Wirtschaft
Der Verband der Familienunternehmer lädt die AfD jetzt zu Events ein. Nun tobt eine Debatte, denn der Preis der Normalisierung ist hoch.
Lange galt die AfD unter Unternehmern als nicht salonfähig. Nun knüpfen einzelne Verbände und Firmen Kontakte zur rechtsextremen Partei. Deren Vertreter frohlocken. Die SPIEGEL-Analyse.
In Deutschland haben Tausende Sozialleistungsempfänger kein Bankkonto. Um etwa an Bürgergeld heranzukommen, mussten sie bislang umständlich Schecks einlösen. Das wird ab 2026 deutlich einfacher.
Nach Recherchen zum Verkauf von Sexpuppen mit kinderähnlichem Aussehen verbannt der Onlinemarktplatz AliExpress einen Anbieter von der Plattform. In Frankreich geriet der Händler Shein wegen eines ähnlichen Falls in Bedrängnis.
Mit Unterstützung der rechten und rechtsextremen Fraktionen: Das Europaparlament hat die Umsetzung eines Gesetzes gegen Entwaldung verschoben. Der politische Streit über entwaldungsfreie Lieferketten wird damit vertagt.
Enthalten Suppen von Campbell Soup Fleisch aus dem 3D-Drucker? Diesen Eindruck erweckt die heimlich aufgezeichnete Schimpftirade eines Managers des US-Konservenherstellers. Auch Kunden und Mitarbeiter wurden wüst beleidigt.
Von einem »weißen Tsunami« sprechen Experten: Kokain ist in Deutschland so günstig wie selten zuvor – obwohl Dealer reinere Ware verkaufen. Wie gelingt das den Kartellen?
Expertenkommissionen sollen die Entscheidungsblockade in der Bundesregierung lösen. So wie sich die Wissenschaftler heute präsentieren, werden sie das nicht schaffen.
Zwei Institute, zwei unterschiedliche Ergebnisse: Die Zahlen zur Entwicklung am Arbeitsmarkt vom Ifo-Institut und der IAB unterscheiden sich deutlich. Das liegt wohl auch daran, wen man fragt.
Haushalte in Deutschland setzen auf Einlagen statt Aktien – und Firmen in der EU verschulden sich, statt an die Börse zu gehen: Ein Bericht bezweifelt, ob Europa genug Geld mobilisiert, um global mithalten zu können.
»Alles wird rollen, was rollen kann«: Bahn-Chefin Evelyn Palla verspricht zu Weihnachten Anstrengungen, damit Züge möglichst pünktlich und nicht zu voll sind. Bauarbeiten sollen rund um den Jahreswechsel runtergefahren werden.
Kein anderes Land zahlt so viel in den EU-Haushalt ein wie Deutschland. Doch angesichts der Wirtschaftskrise sinkt der Nettobeitrag. Umgekehrt erhalten wachstumsstarke Länder weniger Unterstützung.