Wirtschaft
Die Bundesregierung will beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS einsteigen, bittet den Konzern aber, einen Börsengang zu verschieben. KNDS lehnt das ab und will offenbar noch vor der Sommerpause an die Börse.
Konzertkarten sind schon im regulären Verkauf meist kostspielig. Wer auf dem Zweitmarkt kauft, zahlt oft noch mehr. Bundesjustizministerin Hubig kündigt nun Regulierung gegen »horrende Preise« an.
Überraschend hatte der Modekonzern Zalando das Aus für sein Logistikzentrum in Erfurt verkündet. Doch so schnell wie geplant geht es offenbar nicht, die 2700 Beschäftigten auf die Straße zu setzen.
Die Hormus-Blockade dürfte im Frühjahr die Konjunktur in Deutschland zurückwerfen, warnt die Regierung. Dieser wiederum wirft der Handwerkspräsident Fehler vor – er spricht von »Pfusch«.
Die Unternehmen im Wohnungsbau schauen laut einer Ifo-Umfrage deutlich skeptischer auf die kommenden Monate. Dabei geht es auch um Sorgen vor Engpässen bei wichtigen Materialien.
Apple-Chef Tim Cook begleitet Donald Trump auf seiner China-Reise. Daten zeigen, dass der US-Präsident zuletzt Millionen in den Techkonzern investierte – und mit Papieren weiterer Firmen handelte.
Die Spritpreise sind hoch, eigentlich müssten dies goldene Zeiten für die Bahn sein. Doch im Regionalverkehr drohen Preiserhöhungen. Die Hintergründe.
US-Außenminister Rubio beklagte, Iran verfüge mit der Straße von Hormus über eine »wirtschaftliche Nuklearwaffe«. Europa drohen an anderer Stelle aber noch größere Gefahren.
Die Börsenkurse schießen trotz des Irankriegs in neue Rekordhöhen. Hier spricht Fondsmanager Bert Flossbach über die Gründe und ein Problem, das er beim beliebten Aktienindex MSCI World sieht.
Belbake Schokoladenstreusel mit mindestens 32 Prozent Kakao: Wer dieses Produkt bei Lidl gekauft hat, sollte unbedingt auf das Haltbarkeitsdatum und die Chargennummer achten. Es besteht ein Krankheitsrisiko.
Union und SPD drängen in Brüssel auf weitere Ausnahmen beim Verbrenner-Aus. Eine Studie warnt vor den Folgen: E-Autos würden sich langsamer durchsetzen, Ölimporte und CO₂-Emissionen zunehmen.
Nur 1,5 Millionen Dollar Strafe sollte Elon Musks Fondsgesellschaft für mögliche Tricksereien bei der Twitter-Übernahme 2022 zahlen. Doch eine Richterin sieht »Unregelmäßigkeiten« und will den Deal so nicht absegnen.