Ausland
Internet-Blackout, Rekordinflation, Massenentlassungen: Viele Iranerinnen und Iraner verarmen. Wut über das Regime weicht einer tiefen Resignation. Stimmen aus Teheran.
»Für Iran tickt die Uhr«: US-Präsident Donald Trump richtet martialische Worte an das Regime in Teheran. Wenn sich die Führung nicht bewege, werde »nichts mehr übrig bleiben«. Israel bereitet sich bereits auf eine Eskalation vor.
Laut einem Bericht des US-Portals »Axios« hat Kuba 300 Militärdrohnen erworben. Der Inselstaat spricht vom Recht auf Selbstverteidigung und bezeichnet die USA als »Aggressor«.
In Damaskus steht Baschar al-Assads berüchtigter Cousin Atef Najib vor Gericht. Draußen warten die Angehörigen der Opfer und rufen nach Vergeltung.
Vor seinem Besuch in Deutschland spricht der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin hier über die Brandkatastrophe zu Jahresbeginn, über die Volksabstimmung zur Zuwanderungsbegrenzung und über seine Englischkenntnisse.
Bei einem Drohnenangriff auf ein emiratisches Atomkraftwerk ist ein Stromgenerator in Brand geraten. Erhöhte Strahlenwerte wurden nicht gemessen, doch die internationale Atombehörde reagierte besorgt.
Die Ukraine wehrt sich mit Drohnen gegen den Aggressor. In der Nacht gab es nach russischen Angaben offenbar einen besonders großen Gegenangriff – in Moskau sollen dabei drei Menschen getötet worden sein.
Die Blockade der Straße von Hormus hat die Ölpreise stark steigen lassen. Als Reaktion darauf hat Washington die Sanktionen auf russisches Öl gelockert. Damit ist nun bis auf Weiteres Schluss.
Es ist das Lieblingsprojekt des US-Präsidenten: Donald Trump schwärmt gern auch ungefragt über seinen geplanten Ballsaal. Doch jetzt funkt der Senat dazwischen, die Finanzierung gerät in Gefahr.
Auf Kuba wächst die Sorge vor einem möglichen Angriff der USA? Die Regierung in Havanna bereitet das Volk mit einem Leitfaden vor. Manche Tipps kommen allerdings gar nicht gut an.
Die Einwohner im von Moldau abtrünnigen Transnistrien sollen schneller die russische Staatsbürgerschaft bekommen können. Der ukrainischen Präsidenten vermutet einen Versuch Russlands, neue Soldaten zu rekrutieren.
In der Schweiz sollen bis 2050 nicht mehr als zehn Millionen Menschen leben, so will es die rechtskonservative SVP. Im Fokus ihrer Kampagne: gut ausgebildete Arbeitskräfte aus der EU.