Ausland
15.000 US-Dollar müssen Reisende aus nun 50 Ländern hinterlegen, wenn sie die Grenze der USA übertreten wollen. Damit möchte die US-Regierung Kosten für die Steuerzahler verhindern.
Jahrelang war Ilja Remeslo Putins getreuer Propagandist. Jetzt fordert er auf Telegram: Der Präsident gehört vor ein Kriegsgericht. Die Äußerungen gehen weit über das hinaus, was der Kreml an Kritik zulässt.
Die Abschiebebehörde ICE braucht mehr Gefängnisse für Migranten. In Utah hat die Regierung nun eine Lagerhalle erworben. Vor Ort regt sich Widerstand – auch gegen den Verkäufer: ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank.
Pakistan und Afghanistan wollen die andauernden Angriffe aussetzen. Anlass sei das Ende des Fastenmonats Ramadan. Gleichzeitig kündigen beide Seiten bereits Vergeltung für mögliche Brüche der Vereinbarung an.
Grelle Neonröhren, niedrige Decke, Plastikstühle: Bei iranischen Angriffen auf Israel renne ich in Tel Aviv in einen Schutzraum. Es gibt dort einen Zusammenhalt, wie er in dem Land nicht mehr selbstverständlich ist.
Ein Archäologe aus Russland soll eine Kulturstätte auf der Halbinsel Krim teilweise zerstört haben. Der in Polen inhaftierte Mann darf nun in die Ukraine ausgeliefert werden. Sein Verteidiger will das verhindern.
Bei einem Besuch des irischen Premiers gibt sich der US-Präsident freundschaftlich und stichelt wegen des Irankriegs gegen Großbritannien. Dass Irlands Präsidentin eine Frau ist, weiß er offenbar nicht.
Joe Kent ging als 17-Jähriger zur Army, kämpfte im Irak. Jetzt hat der Chef der Terrorabwehr mit Hang zu Verschwörungstheorien seinen Posten geräumt. Der Grund: Er könne den Irankrieg »nicht guten Gewissens« unterstützen.
Die Nato-Staaten lehnen einen von Trump geforderten Militäreinsatz in der Straße von Hormus ab. Der US-Präsident reagiert darauf mit scharfer Kritik: Die Verbündeten machten »einen sehr dummen Fehler«.
Nach dem Tod von Ali Khamenei galt sein Sicherheitsberater als mächtigster Mann in Iran. Nun wurde Ali Larijani selbst bei einem israelischen Luftangriff getötet. Was das für das Regime bedeutet.
Irans Staatsmedien vermelden den Tod von Ali Larijani. Zuvor hatten die Revolutionswächter bereits den Tod vom Anführer der Basidsch-Milizen, Gholamreza Soleimani, bestätigt. Die Liveanalyse.
Indien braucht Öl aus Iran, zugleich pflegt Premier Modi Kontakte mit Israel. Am liebsten würde die Regierung in Delhi neutral bleiben im Krieg in »Westasien«, wie der Nahe Osten hier genannt wird. Kann sie diesen Kurs durchhalten?