Ausland
Am 28. Februar wurde eine Grundschule im Südiran beschossen. Laut iranischen Quellen starben weit über hundert Menschen. Der SPIEGEL konnte etliche Videos und Fotos verifizieren, die das Ausmaß der Zerstörung erahnen lassen.
Donald Trump hat Heimatschutzministerin Kristi Noem geschasst. Noem stand infolge der umstrittenen ICE-Einsätze unter Druck, der US-Präsident will sie durch den republikanischen Senator Markwayne Mullin ersetzen.
Im Krieg gegen Iran verschießen die USA und ihre Partner massiv Flugabwehr. Der ukrainische Präsident Selenskyj sorgt sich vor möglichen Folgen für sein Land. Für Ungarns Regierungschef Orbán hat er nur noch Spott übrig.
Abgeordnete aus ganz China sind angereist, um abzunicken, was Staatschef Xi Jinping will: Journalisten bekommen beim Volkskongress einen kleinen Einblick die Machtzentrale. SPIEGEL-Korrespondentin Maria Stöhr berichtet von ihren Eindrücken.
Erstmals seit drei Jahrzehnten schraubt China seine Wachstumsprognose herunter. Die Probleme im Land sind groß. Und dann ist da Donald Trump, der mit seinem Handelskrieg auch Peking zusetzt.
Donald Trump und Benjamin Netanyahu haben erst Ajatollah Ali Khamenei und seine Topmilitärs töten lassen. Jetzt attackieren ihre Armeen versteckte Drohnen- und Raketenarsenale des iranischen Regimes.
Katar und Iran teilen sich das größte Gasfeld der Erde. Nun gibt es Krieg – und neue Details zum ersten Kampfeinsatz des Emirats: dem Abschuss von zwei Bombern der Ajatollahs. Zudem ist ein iranischer Agentrenring in Doha aufgeflogen.
Mojtaba Khamanei rückt überraschend ins Zentrum der Machtkämpfe um die Führung in Iran. Zwar fehlt dem Sohn des getöteten Führers die Qualifikation. Doch für Militär und die Businesselite ist er die beste Wahl.
Künstliche Intelligenz liefert angehenden Autokraten das ideale Unterdrückungsinstrument. Europa kann sich dagegen wehren.
US-Vizepräsident Vance hat sich früher vehement gegen Kriegseinsätze im Ausland ausgesprochen. Nun muss er die Interventionslust seines Chefs verteidigen. Ein Risiko für seine eigenen politischen Ziele.
Die USA und Israel wollen Irans Exilkurden aufrüsten. Das Ziel: Sie sollen in ihrer Heimat kämpfen. Die Erfolgsaussichten sind höchst unklar. Auch weil viele sich womöglich gar nicht einmischen wollen.
Fast 3000 Delegierte der Kommunistischen Partei werden in Peking den 15. Fünfjahresplan verabschieden. Die Wirtschaft soll demnach künftig langsamer wachsen. Und die Militärausgaben abermals steigen.