Ausland
Seit Wochen häufen sich Angriffe gegen jüdische Ziele in Großbritannien, offenbar auch mit islamischem Hintergrund. Premierminister Starmer verurteilt die Taten als abscheulich.
Weil Viktor Orbán die Rechtsstaatlichkeit angriff, hielt die Europäische Union Mittel in zweistelliger Milliardenhöhe zurück. Der künftige Regierungschef Péter Magyar sagt: Sein Land habe einen Anspruch auf das Geld.
Der britische Premier muss dem Parlament erklären, warum er Peter Mandelson zum Botschafter machte – obwohl der bei einer Sicherheitsprüfung durchgefallen war. Noch gefährlicher könnte Starmer aber ein zweiter Termin werden.
Der Eurovision Song Contest in Wien sorgt schon vorab für Kontroversen. Mehrere Länder boykottieren das Event – wegen Israel.
Ein 16-Jähriger kam in der Ukraine bei einem Drohnenangriff ums Leben. Im russischen Taganrog wurden drei verletzt, ein Lager brannte. Und: Die Ermittlungen nach der Gewalttat in Kyjiw dauern an. Die News.
Seit Tagen überziehen die USA und Iran einander mit Drohungen. Laut US-Präsident Trump sollen ab Monatg die Verhandlungen weitergehen, er verbindet die Ankündigung erneut mit Schreckensszenarien.
Die türkische Regierung hat eine eigene Weltordnungskonferenz geschaffen, die vor allem Länder jenseits des klassischen Westens anzieht – und arbeitet an ihrem Image als verlässliche Partnerin. Offenbar mit Erfolg.
Es war das erste persönliche Zusammentreffen der beiden US-Demokraten: Barack Obama besuchte mit dem neuen New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani eine Vorschule in der Bronx. Die Message: Einstimmigkeit.
Seit Freitagnacht gilt eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. Menschen kehren ins Kampfgebiet zurück, obwohl es weiter zu Beschuss kommt. Auf israelischer Seite soll ein Reservist getötet worden sein.
Ex-Präsident Rumen Radew ist der klare Favorit, nächster Regierungschef in dem EU-Land zu werden. Russland hofft auf einen Verbündeten, er selbst sieht Ungarns neuen Premier als Vorbild.
Kuba steckt in seiner schwersten Wirtschaftskrise seit dem Ende der Sowjetunion. Nun schalten sich drei Länder ein und fordern eine Lösung. Die Botschaft richtet sich klar gegen Trumps Kurs.
Iran hat die angekündigte Öffnung der Straße von Hormus wieder rückgängig gemacht. Nun äußert sich der Parlamentspräsident des Landes zum Stand der Verhandlungen mit den USA.