Ausland
Donald Trump hat dem Regime in Teheran wegen der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste wiederholt mit einem Militäreinsatz gedroht. Jetzt wendet sich Washington an seine Bürger in dem Land: »Verlassen Sie Iran jetzt.«
Wegen der Massenproteste hat das Regime in Iran den Zugang zum Internet gesperrt. Nun soll der Internetdienst Starlink den Demonstrierenden zu Hilfe kommen.
Die Trump-Regierung stuft die Ableger der islamistischen Muslimbruderschaft in Ägypten, im Libanon und in Jordanien als verboten ein. Mit Folgen für Einreise, Vermögen und internationale Beziehungen.
Die Behörden ermitteln nach der tödlichen Silvesternacht und gehen nun auch gegen die Frau des Barchefs in der Schweiz vor: Sie muss im Land bleiben und sich täglich bei der Polizei melden. Auch eine Kaution ist fällig.
Eine Internetblockade soll in Uganda »Falschinformationen« und »Aufrufe zur Gewalt« verhindern, Kritiker sprechen jedoch von gezielter Kontrolle. Präsident Yoweri Museveni tritt für eine siebte Amtszeit an.
Erst hat der Sohn des Schahs in Iran zu Protesten mobilisiert. Nun richtet sich Ex-Monarchin Farah Pahlavi an die Regimekräfte: Sie sollen sich ihren »Brüdern und Schwestern anschließen, bevor es zu spät ist«.
Am Samstag will Ursula von der Leyen in Paraguay das Freihandelsabkommen unterzeichnen. In Frankreich und anderen Ländern befürchten Bauern Nachteile, fahren ihre Wut mit Traktoren auf die Straßen und entwerfen düstere Szenarien.
Seit zwei Wochen erschüttern Proteste das Land. Das iranische Regime geht brutal dagegen vor. Im Kampf gegen die Mullahs spielen Akteure im Ausland eine entscheidende Rolle.
Einen Anhörungstermin hat Bill Clinton platzen lassen. An der Aufarbeitung der Machenschaften von Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wollen er und Hillary Clinton nicht mehr teilnehmen. Und nennen einen Hauptgrund.
Ist das der Start zu Elon Musks Comeback? Der verstoßene Ex-Trump-Buddy tritt als Stargast von US-Verteidigungsminister Hegseth auf. Gemeinsam werben sie für Musks KI-Chatbot Grok – den anderswo Gesetze mäßigen sollen.
Die Führung in Grönland weist Donald Trumps Besitzansprüche abermals zurück. Bei einem Auftritt mit der dänischen Ministerpräsidentin Frederiksen erklärte Regierungschef Jens-Frederik Nielsen: Lieber halte man sich an Kopenhagen.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Druck auf das Regime in Teheran. Gespräche mit iranischen Regierungsvertretern hat er nach eigenen Angaben abgesagt. Den Demonstranten im Land verspricht er Unterstützung.