Ausland
Mit der Auflösung ihrer Regierung folgt die Hamas dem sogenannten Friedensplan von Donald Trump. Israel bezweifelt die Wirksamkeit dieses Schritts. Entscheidend wird wohl die zweite Phase der Vereinbarung sein.
Vor Beginn des Nato-Gipfels intensivieren sich die Angriffe zwischen Moskau und Kyjiw. Mehr als 400 ukrainische Drohnen seien auf die russische Hauptstadt zugeflogen. Laut dem Bürgermeister wurden die meisten abgefangen.
Mit dem Abkommen zwischen den USA und Iran sollte sich der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus eigentlich wieder normalisieren. Nun wurde offenbar erneut ein Tanker vor der Küste Omans beschossen. Woher, ist noch unklar.
Unter dem Namen »Trump Accounts« sollen Babys in den USA ein Wertpapierkonto mit je 1000 Dollar bekommen. Donald Trump feiert die Initiative. Seine Landsleute kämpfen allerdings mit ganz anderen Problemen.
Der lange Arm des US-Präsidenten reicht offenbar bis zur Fleischtheke im Supermarkt. Auf seine Aufforderung hin habe Walmart die Preise gesenkt, verkündet Donald Trump. Hackfleisch koste fast 15 Prozent weniger. Walmart nennt eine andere Zahl.
Der türkische Präsident Erdoğan inszeniert den Nato-Gipfel als Machtdemonstration. Es gibt für die Europäer keinen Grund, dabei kritiklos mitzuspielen.
Hussam Badawi ist Teil eines syrischen Rettungstrupps, der in Venezuela nach Überlebenden der Erdbeben sucht. Hier berichtet er, wie es in den zerstörten Gebieten aussieht und wie ihm seine Bürgerkriegserfahrung hilft.
Während das gesamte Stromnetz auf Kuba erneut zusammengebrochen ist, signalisiert Raúl Castros Enkel Gesprächsbereitschaft gegenüber US-Präsident Donald Trump. Er gilt als enger Vertrauter seines Großvaters.
Einen Tag vor dem Nato-Gipfel in Ankara greift Russland die Ukraine erneut massiv an. Mehrere Menschen sterben. Präsident Selenskyj appelliert an die Verbündeten und erhebt schwere Vorwürfe gegen Kremlchef Putin.
Die Menschenrechts-Expertin Emma Sinclair-Webb sieht in der Verhaftungswelle vor dem Nato-Gipfel in der Türkei eine neue Eskalationsstufe. Hier erzählt sie, weshalb die Regierung auch Satire fürchtet.
Der Schritt ist Teil des von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Nachkriegsplans für den Gazastreifen: Die Hamas kündigt an, die Verwaltung des Gebiets an ein Gremium palästinensischer Technokraten zu übergeben. Sie stellt jedoch Bedingungen.
Vor dem Nato-Gipfel gibt sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu alarmiert wegen eines möglichen Rüstungsdeals zwischen Washington und Ankara. Er sorgt sich um das »Kräftegleichgewicht im Nahen Osten«.