Ausland
Indien braucht Öl aus Iran, zugleich pflegt Premier Modi Kontakte mit Israel. Am liebsten würde die Regierung in Delhi neutral bleiben im Krieg in »Westasien«, wie der Nahe Osten hier genannt wird. Kann sie diesen Kurs durchhalten?
Donald Trump dachte offenbar, Irans Führungsstruktur würde durch die Luftangriffe schnell zerbrechen. Jetzt könnte dieser Krieg zu einer ernsthaften Gefahr für die Macht des US-Präsidenten werden.
Kronprinzessin, Ex-Regierungschef, ehemalige Diplomaten: In kaum einem Land hatte Jeffrey Epstein so gute Kontakte wie in Norwegen. Nun will das Parlament in Oslo die Hintergründe aufklären.
Donald Trump will Verbündete dazu bringen, dass sie gemeinsam mit den USA die Straße von Hormus befreien – und kassiert eine Absage nach der anderen. Der Präsident wirkt überfordert.
Als EU-Kommissar machte Étienne Davignon Karriere. Nun wirft ihm die belgische Justiz die Mitwirkung an der Ermordung von Kongos Premier Patrice Lumumba 1961 vor. Davignon ist der letzte mutmaßliche Beteiligte, der noch lebt.
In Südengland sind Meningokokken ausgebrochen, zwei Personen sind in der Folge an schweren Hirnhautentzündungen gestorben. Angesteckt haben sich die Menschen wohl bei einer Party. Nun werden Medikamente verteilt.
Amerikaner und Israelis fliegen täglich Dutzende Angriffe gegen Ziele in Iran. Besonders häufig im Visier: Teheran und der Nordwesten des Landes, die Zerstörungen sind enorm. Der Überblick in Karten und Satellitenbildern.
Der US-Präsident behauptet, er könne mit Kuba »machen, was ich will«. Tatsächlich wankt das Regime wegen eines gigantischen Stromausfalls. Es zeichnet sich sogar schon ab, wie es nach einem Machtwechsel weitergehen könnte.
Ein klares Ziel beim Krieg in Iran hat Donald Trump immer noch nicht formuliert. Stattdessen versucht er bei einem Auftritt im Oval Office, den Eindruck zu zerstreuen, sich verkalkuliert zu haben – und prahlt mit einem Mini-Bomber.
Die Trump-Regierung erwägt offenbar, Kriegsschiffe in den Golf von Persien zu schicken: Sie sollen die Straße von Hormus sichern. Doch die Mission ist praktisch unmöglich, die Marine erwarten Felsen, Raketen und Kanonen.
Sie kamen übers Wochenende, schossen bevorzugt auf Frauen und Kinder, dann kehrten sie in ihr bürgerliches Leben zurück. Jahrzehnte nach dem Bosnienkrieg wird gegen die Scharfschützen-Touristen ermittelt.
Mit rabiaten Methoden machte Greg Bovino Jagd auf Migranten – und seine Grenzschutzbehörde so berüchtigt. US-Präsident Trump nahm den Hardliner lange in Schutz. Nun geht Bovino überraschend in Rente.