Ausland
Israels Premierminister hat israelische Soldaten im Südlibanon besucht. Er zeigte sich dabei entschlossen, die Kämpfe fortzusetzen: »Es gibt noch viel zu tun, und wir tun es.«
Die Börsenkurse in Ostasien starten mit Verlusten in die Handelswoche. Das US-Militär gibt Details zur geplanten Seeblockade der Straße von Hormus bekannt. Das Regime in Teheran warnt vor einem Bruch der Waffenruhe. Der Überblick.
Am Wochenende forderte Papst Leo XIV. ein Ende von Kriegen und kritisierte »Allmachtsfantasien«. US-Präsident Donald Trump fühlt sich offenbar angesprochen und teilt nun seinerseits gewaltig aus.
Im Interview mit einem US-Sender bekräftigt Kubas Präsident, er wolle keinen Krieg mit Washington. Zugleich gibt er sich kämpferisch: »Wenn wir sterben müssen, werden wir sterben.«
Auch vor Singapur verläuft eine der weltweit wichtigsten Schifffahrtsrouten: die Straße von Malakka. Im Streit zwischen den USA und Iran über die Straße von Hormus hat sich der Stadtstaat nun ungewohnt deutlich positioniert.
Mit einer Seeblockade will US-Präsident Trump die Kontrolle über die Straße von Hormus zurückgewinnen. Die iranischen Revolutionswächter sehen in US-Kriegsschiffen, die sich der Meerenge nähern, einen Bruch der Waffenruhe.
In kaum einem Land wird die Todesstrafe so häufig verhängt wie in Saudi-Arabien, meist wegen Drogendelikten, oft gegen Ausländer. Nun sind gleich sieben Urteile an nur einem Tag vollstreckt worden.
Inkognito war der frühere britische Premier an die Front gereist, nun hat er seine Erfahrungen in einem Artikel geschildert – und davor gewarnt, die Ukraine zu vergessen. Russland reagiert gereizt.
Im Kampf gegen die Terrorgruppe Boko Haram hat die nigerianische Luftwaffe laut Berichten eine Menschenmenge angegriffen. Die Armee räumte einen Fehler ein.
Die Ungarn wählen ein neues Parlament, das Ergebnis hat Auswirkungen bis nach Brüssel, Washington und Moskau. Im Wahlkampf war Regierungschef Orbán gegen seinen Herausforderer Magyar in der Defensive. Alle Entwicklungen in der Liveanalyse aus Budapest und Hamburg.
Russlands Militär hat in vier Jahren Krieg gegen die Ukraine schwere Verluste erlitten. Die Moral der Truppe ist schlecht. Wie lange kann die Armee noch durchhalten – und was heißt das für die Nato?
Putins Truppen in der Ukraine haben aus einigen schweren Fehlern gelernt, sagt US-Militärexpertin Dara Massicot. Andere gravierende Missstände gehe der Kreml gar nicht erst an. Die Risiken wären zu groß für den Machtzirkel.