Ausland
Wer angebliche »Fake News« ausstrahlt, verliert seine Lizenz: Mit dieser Attacke auf die Pressefreiheit ist der Chef der US-Medienaufsicht vorgeprescht. Bei Präsident Trump kam das gut an. In dessen Partei nicht bei allen.
Israel hat eigenen Angaben zufolge noch »Tausende Ziele« in Iran, der Sturz der Regierung zähle aber nicht dazu. Und: Frankreichs Präsident spricht mit seinem iranischen Amtskollegen über die Straße von Hormus. Die Liveanalyse.
Marine Le Pens Partei Rassemblement National fährt bei den Kommunalwahlen in Frankreich den ersten Hochrechnungen zufolge mehrere Siege ein. Die Wahlbeteiligung liegt noch unter dem Corona-Niveau.
Am ungarischen Nationalfeiertag sind an zwei Orten in Budapest Zehntausende Menschen auf die Straßen gegangen. Die Anhänger von Ministerpräsident Orbán blieben dabei offenbar in der Unterzahl.
In Shenzhen sind offenbar lebende Hamster als Preise in einem Spielautomaten gehalten worden. Nach Kritik wurde das Gerät entfernt. Dann wurden angeblich erst einmal Fische und Schildkröten zum Selbstschöpfen angeboten.
Die US-Operation gegen Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro betrifft auch Kuba. Die Karibikinsel ächzt seither unter einer schweren wirtschaftlichen Krise. Nun könnte ein altbekannter Name in die erste Reihe zurückkehren.
Pakistan wirft Afghanistan vor, extremistischen Gruppen Unterschlupf zu geben. Nun hat Pakistan eigenen Angaben zufolge erneut militärische Ziele im Nachbarland bombardiert. Die Taliban-Regierung stellt den Vorfall anders dar.
Die USA zelebrieren 250 Jahre Staatsgründung, Donald Trump feiert 80. Geburtstag – und als Party-Hotspot soll ein heiliger Ort herhalten. Der Indigenenaktivist Nick Tilsen kündigt an, die Stimmung zu verderben.
Im Gazastreifen sollen wohl bereits im Mai die ersten Einheiten der Internationalen Friedenstruppe patrouillieren. Aktuell kämpfen die Menschen in der Palästinenserenklave mit dem Wetter.
Im Westjordanland hat die israelische Armee Feuer auf ein Fahrzeug eröffnet und vier Menschen getötet. Palästinensischen Angaben zufolge handelt es sich bei den Toten um zwei Kinder und deren Eltern. Israel will die Berichte prüfen.
Es soll offenbar die größte Bodenoffensive seit 2006 werden: Die israelische Armee zieht Kampfverbände an der Grenze zum Libanon zusammen. Bereits jetzt gibt es direkte Kämpfe - und offenbar Dutzende Tote.
Die USA und Israel kämpfen gemeinsam gegen Iran. Der Historiker Michael Brenner erklärt, wie es zu dieser engen Partnerschaft kam – und warum sie nun auf dem Spiel steht.