Ausland
Auf eine Drohung folgt Siegesgewissheit, folgt Drohung: US-Präsident Trump will einen Großangriff gegen Iran abgesagt haben. Ihm zufolge befänden sich die Länder nun in Gesprächen. Iran bestätigt jedoch nur Austausch mit Oman.
Eine Paketbombe platzte in ein Geburtstagsbankett bei einem feinen Italiener in Moskau. Berichten zufolge zielte sie auf Generalleutnant Alexander Tschajko. Der Kreml will das aber nicht bestätigen.
Sie arbeiten in der Pflege, auf Feldern, im Tourismus: Einwanderer ohne Papiere stützen Spaniens Aufschwung. Die Regierung erlaubt nun Hunderttausenden den Aufenthalt. Ändert das ihr Leben? Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.
Donald Trump kann seinen früheren Anwalt zum Justizminister machen: Zwei rebellische Senatoren haben nun ihre Unterstützung für die Personalie zugesagt. Allerdings muss der US-Präsident dafür Zugeständnisse machen.
Europäische Kolonisatoren hatten einst Mühe, den einheimischen Namen auszusprechen, und änderten ihn kurzerhand. Jetzt holt sich der Inselstaat, der so groß ist wie Elmshorn, seine traditionelle Bezeichnung zurück.
»Ich bin am Leben und in Freiheit«: Nach seinem Rückzug aus dem Parlamentswahlkampf hat Boris Nadeschdin Russland verlassen. Der Oppositionspolitiker zeigte sich in einem Video vor dem Eiffelturm.
Ein Drohnenangriff auf einen russischen Badeort, ein weiterer auf der Krim: Bei ukrainischen Attacken in der Schwarzmeerregion sind offenbar zehn Menschen ums Leben gekommen. Zudem griff Kyjiw ein weiteres Wildberries-Lager an.
Zehntausende Hektar westlich von Athen sind bereits verbrannt, und die Feuer sind weiter nicht unter Kontrolle. Obendrein kam es im Einsatz zu einem Crash zweier Löschhubschrauber.
Noch immer harren viele Migranten in Ceuta aus. Manche Einheimischen errichten Barrikaden, andere verteilen Essen, Rechtsradikale nutzen die Verzweiflung aus. Und Migranten berichten: Marokko habe sie ermutigt.
Israels rechtsextremer Sicherheitsminister wollte Krokodile in Wassergräben um Gefängnisse mit palästinensischen Häftlingen einsetzen. Zur Abschreckung. Ein Gericht stoppte die Pläne, aber nicht aus Sorge um die Menschen.
Seàn Clancy ist Chef der EU-Militärkommission. Hier spricht er über die Verteidigungsbereitschaft der Europäer und sagt: Wir müssen risikofreudiger werden.
Seit dem Ansturm auf Ceuta überziehen sich Spanien und einige EU-Länder gegenseitig mit Vorwürfen. Nun versucht Kommissionspräsidentin von der Leyen mit einem Brief, die Wogen zu glätten.