Ausland
Ihr wird Machtmissbrauch und die Schaffung eines »feindlichen Arbeitsumfelds« vorgeworfen: Jetzt tritt US-Arbeitsministerin Chavez-DeRemer zurück. Sie soll bereits einen neuen Job haben.
Ein Mann hat an den Pyramiden von Teotihuacán eine kanadische Besucherin getötet, vier weitere Menschen haben Schusswunden, andere zwei sind bei Stürzen verletzt worden. Anschließend nahm sich der Täter das Leben.
Kurz vor Ablauf der Waffenruhe im Irankrieg wächst die Spannung: Die USA drängen auf neue Gespräche in Pakistan, doch die Teilnahme Teherans ist unklar. Donald Trump droht erneut mit einer militärischen Eskalation.
Im Krieg gegen Iran wird die Munition knapp: Es mangelt der US-Armee allmählich an Flugabwehrgeschossen und Marschflugkörpern. Der Engpass macht die Welt unsicher, als Erstes könnte die Ukraine die Folgen zu spüren bekommen.
Kurz vor Ablauf der Waffenruhe zögern die Iraner, an einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA teilzunehmen. Die Positionen beider Seiten liegen weit auseinander. Teheran wähnt sich jedoch am längeren Hebel.
Schon in wenigen Tagen könnte offenbar wieder Öl aus Russland nach Ungarn fließen. Wahlverlierer Viktor Orbán hatte bereits angekündigt, dann auch seine Blockade der EU-Hilfen für Kyjiw aufzugeben.
Er war Präsident Afghanistans und lebt heute wie ein Gefangener im eigenen Land: Hamid Karzai engagiert sich in seiner Heimat für die Rechte von Frauen und Mädchen. Dafür zahlt er einen hohen Preis.
Der britische Premier hat die Ernennung des Epstein-Vertrauten Mandelson zum Botschafter der USA als Fehler bezeichnet. Im Parlament übernahm er die Verantwortung – trotzdem werden die Rücktrittforderungen zahlreicher.
Beim Feuer in der Bar Le Constellation starben 41 Menschen. Der Sicherheitschef des Ortes soll seit Jahren gewarnt haben: Das Personal reiche nicht für Brandschutzkontrollen. Der Gemeindepräsident will von nichts gewusst haben.
Er wird schon als der »neue Orbán« gehandelt, doch was Rumen Radew in seinem neuen Amt konkret vorhat, blieb im Wahlkampf unklar. Moskau jedenfalls zeigt sich erfreut über den neuen Partner.
Die USA haben ihren Druck auf Kuba zuletzt massiv verstärkt. Friedrich Merz distanziert sich nun von einer möglichen Militäraktion. Dafür gebe es »keine Grundlage«, sagte der Kanzler.
Der designierte Orbán-Nachfolger Péter Magyar hat in Ungarn die ersten Minister seiner künftigen Regierung benannt. Sein Kabinett soll aus 16 Mitgliedern bestehen – darunter Ex-Manager von Vodafone und Shell.