Ausland
Eigentlich haben amtierende Präsidenten auf US-Zahlungsmitteln nichts zu suchen. Doch Donald Trump bricht mit dieser Tradition: Seine Unterschrift soll bald die 100-Dollar-Note zieren. Und das ist erst der Anfang.
Die Bundeswehr diskutiert die Teilnahme an einer internationalen Mission in der Straße von Hormus im Fall eines Waffenstillstands. Und: Trump verschiebt sein Ultimatum erneut. Die Liveanalyse.
Bisher galt Italiens Regierungschefin als gewiefte Machtpolitikerin. Nach der Pleite bei der Justizreform bröckelt Giorgia Melonis Autorität. Sie sucht hilflos nach Sündenböcken.
Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores müssen sich weiterhin in einem Drogenprozess verantworten. Die beiden erschienen in beigefarbener Häftlingskleidung in New York. Donald Trump kündigte derweil neue Klagen an.
Das Nobelpreiskomitee ignoriert Trumps angebliche Erfolge als globaler Friedensstifter, der Irankrieg gerät zum Fiasko. Zum Glück wissen wenigstens die Parteifreunde des US-Präsidenten dessen Leistungen zu würdigen.
Wegen des Shutdowns im US-Kongress müssen landesweit Tausende Passagiere an Flughäfen ausharren. Präsident Trump schickt derweil ICE-Beamte an die Terminals, angeblich aus Sicherheitsgründen.
Der US-Präsident hat einen Krieg begonnen, aus dem er nicht herausfindet. Der Angreifer ist zum Erpressten geworden. Die potenziellen Folgen für unsere hypervernetzte Welt sind katastrophal.
Die europäischen Nato-Staaten und Kanada haben ihre Ausgaben für militärische Sicherheit deutlich gesteigert. Von den unter Druck von US-Präsident Trump vereinbarten Zielen sind viele Länder aber noch immer weit entfernt.
Markwayne Mullin: Einst kämpfte er in Käfigen, jetzt ist er Donald Trumps neuer Heimatschutzminister
Als ehemaliger MMA-Kämpfer inszeniert sich Markwayne Mullin gern als Verteidiger der USA. Eine Behörde hat er noch nie geleitet, nun ist er Chef des Heimatschutzministeriums.
Schon in wenigen Wochen könnte die Herrschaft von Viktor Orbán Geschichte sein. Nun wird bekannt, dass der Geheimdienst womöglich gegen seinen Herausforderer vorging. Der fordert Konsequenzen.
Protzige Privatwagen sind in der französischen Hauptstadt unerwünscht. Unser Kolumnist hat gelernt: Savoir-vivre bedeutet, kein Auto zu besitzen.
Der Verteidigungsminister hat zum ersten Mal eine Beteiligung der Bundeswehr an einer möglichen Absicherung der Straße von Hormus in Aussicht gestellt. Die Instabilität in der Nahostregion hätte Auswirkungen auf die gesamte Welt.