Ausland
Rund 40 Länder haben heute über einen »multinationalen Plan« zur Sicherung der Meerenge beraten. Was wurde besprochen?
Traditionell genießt die Regierung in Jerusalem überparteiliche Unterstützung in den USA. Das ist fürs Erste vorbei. Die meisten Amerikaner haben inzwischen ein negatives Bild von Israel.
Die Straße von Hormus ist für Handelsschiffe wieder frei. Das hat Irans Außenminister Araghchi als Reaktion auf die Waffenruhe im Libanon mitgeteilt. Die Rohölpreise und Donald Trump reagieren sofort.
Dass der US-Kriegsminister bei einer Andacht im Pentagon nicht die Bibel, sondern einen Tarantino-Kultfilm zitierte, sorgt für Spott. Das Verteidigungsministerium übt sich in Schadensbegrenzung.
Das vorläufige Ende der Kampfhandlungen ist für viele Iraner kein Grund zum Jubel: Das Regime sperrt das Internet, lässt die Bevölkerung verarmen und hat sogar während des Krieges zahllose Menschen hingerichtet.
Die USA sind aktuell mit einer gigantischen Militärmacht im Nahen Osten aktiv – aus Syrien ziehen sich die GIs nun zurück. Donald Trump hatte diesen Schritt bereits in seiner ersten Amtszeit angekündigt.
Geleakte Militär-Interna, Befehl zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen, »Pulp Fiction« beim Gottesdienst: In seiner Amtszeit hat sich Trumps Verteidigungsminister Pete Hegseth zahlreiche Fehltritte geleistet. Der Überblick.
Peter Mandelson ist offenbar trotz negativer Sicherheitsüberprüfung britischer Botschafter in Washington geworden. Wegen Kontakten zu Jeffrey Epstein wurde er wieder entlassen. Nun belastet die Affäre den britischen Premier Starmer.
Ein US-Bundesrichter stoppt das Prunkprojekt des US-Präsidenten – nur der unterirdische Bunker darf weitergebaut werden. Trump wütet daraufhin auf seinem Onlinedienst Truth Social.
Der US-Präsident stellt ein baldiges Friedensabkommen mit dem iranischen Regime in Aussicht. Zugleich behauptet er, Iran habe der Übergabe von angereichertem Uran zugestimmt. In den Vereinigten Staaten bleibt sein Kurs umstritten.
ICE-Chef Todd Lyons tritt ab. Heimatschutzminister Mullin verkündete sein Ausscheiden, machte jedoch keine weiteren Angaben. Zuletzt war Lyons wegen harter Einsätze seiner Behörde massiv unter Druck geraten.
Kurz vor Mitternacht begann die zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Beirut feierten die Menschen. Doch der Libanon wirft Israel vor, weiter Orte im Südlibanon zu beschießen.