Ausland
Die Einwanderungsbehörde ICE hat in Minneapolis einen kleinen Jungen festgenommen. Sein Vater wirft der Behörde nun schlechte Behandlung seines Sohnes vor. Unter anderem hätten sie ihm wichtige Medikamente verweigert.
Eine iranische Nachrichtenagentur wirft ausländischen Staatsbürgern vor, die Massenproteste gegen das Regime durch »Organisation, Anstiftung und Anführung von Ausschreitungen« zu unterstützen. Sie beruft sich dabei auf Polizeiangaben.
Amputierte Veteranen in Saporischschja trainieren dreimal pro Woche auf dem Fußballplatz. Sie wollen fit bleiben und etwas Lebensfreude finden.
Russland hat erneut angeboten, über den bald auslaufenden Abrüstungsvertrag zu sprechen. Chinesische Atomwaffen sollen allerdings kein Thema der Gespräche sein, wohl aber die angebliche Gefahr aus Frankreich und Großbritannien.
Erst seit wenigen Wochen erkennt die Bundesregierung die kleine Pazifikinsel Nieu als souveränen Staat an. Nun gibt es auch bilaterale Beziehungen zwischen den Ländern. Dabei geht es auch um Machtverhältnisse in der Uno.
Trump und Putin hatten sich auf eine Feuerpause für ukrainische Energieanlagen geeinigt. In der Nacht nahm die russische Armee die Angriffe offenbar wieder auf. Es traf Kyjiw und Charkiw, wo eisige Temperaturen herrschen.
Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus geht Donald Trump gegen die Eliteuniversitäten im Land vor. Nun startet der US-Präsident einen neuen Erpressungsversuch gegen Harvard.
Die jüngst veröffentlichten Akten im Fall Jeffrey Epstein geben Einblicke in die Welt der Reichen und Mächtigen. Und sie zeigen ihre Nähe zu dem Straftäter – auch nach dessen erster Verurteilung.
Die US-Regierung zieht Konsequenzen aus der Kritik an der rabiaten Umsetzung ihrer Einwanderungspolitik: Sämtliche Bundesbeamte in Minneapolis erhalten »mit sofortiger Wirkung« Bodycams. Das soll nur ein erster Schritt sein.
Der US-Präsident ist legendär dünnhäutig und schnell mit dem Anwalt bei der Hand. Das muss auch Comedian Trevor Noah erfahren. Dessen Spitze über die Epstein-Akten kam im Weißen Haus gar nicht gut an.
Lange hatten sie sich geweigert, nun geben sie ihren Widerstand notgedrungen auf: Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Ehefrau, Ex-Außenministerin Hillary Clinton, werden sich Fragen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stellen.
Die norwegische Topdiplomatin Mona Juul ist vorübergehend freigestellt, weil ihre zwei Kinder in Epsteins Testament als Erben genannt werden. Sie behauptet, nur sporadisch Kontakt zu dem Sexualstraftäter gehabt zu haben.