Ausland
Kasachstan ist ein Verbündeter Russlands, umso überraschender sind die Worte von Präsident Tokajew, die er im Beisein von Kremlherrscher Putin gewählt hat.
Nach Wochen des Protests und Polizeigewalt hat Abhijeet Dipke mit seiner »Kakerlakenpartei« den indischen Bildungsminister gestürzt. SPIEGEL-Reporter Serafin Reiber hat ihn in der Nacht davor getroffen.
Dieser Schritt war eine der Kernforderungen der Demonstranten in Indien: Bildungsminister Dharmendra Pradhan tritt ab. Doch ein Ende der Proteste ist noch nicht in Sicht.
Mychajlo Fedorow modernisierte als Verteidigungsminister der Ukraine die Streitkräfte, war enorm populär. Kurz nach seinem Rücktritt will Rom ihm ein Angebot gemacht haben.
Schon in den Neunzigerjahren warb der damalige FPÖ-Chef Jörg Haider mit dem Slogan »Österreich zuerst«. Er hat die Methoden des modernen Rechtspopulismus miterfunden. Diese Podcastserie erzählt seine Geschichte.
Kräfte mit Verbindungen nach Iran sollen US-Berichten zufolge für einen Raketenangriff Trumps neue »Air Force One« ins Visier genommen haben. Der US-Präsident musste daraufhin in eine andere Maschine steigen.
Die Flammen in Frankreich führen zu einer der größten Evakuierungsaktionen des Landes. Premierminister Lecornu spricht von einem »noch nie da gewesenen Ausmaß« – und verdoppelt die militärische Unterstützung.
»Er war Politiker und konnte sehr gut schauspielern«: Öffentlich trat der SVP-Mann gegen Kindesmissbrauch auf, zu Hause soll er seine Opfer betäubt und gefilmt haben. Iwona L. hat ihn auffliegen lassen – und zahlte dafür.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben auf einen Tanker gefeuert, der einen iranischen Hafen anlaufen wollte. US-Präsident Donald Trump berichtet derweil von weiteren Gesprächen mit Teheran.
100.000 Dollar will die Trump-Regierung für jedes H-1B-Visum verlangen, mit dem ausländische Fachkräfte in den USA arbeiten dürfen. Doch ein Berufungsgericht lehnte die drastische Erhöhung erneut ab.
Beim traditionellen US-Korrespondentendinner im April fielen Schüsse. Nun wurde die Veranstaltung unter verschärften Sicherheitsbedingungen nachgeholt. Präsident Trump nutzte den Auftritt für scharfe Attacken.
Die Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens kosten den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs Karim Khan den Job. Völkerrechtler Kai Ambos erklärt, ob die Institution noch eine Zukunft hat.