Ausland
Auf Kuba wächst die Sorge vor einem möglichen Angriff der USA? Die Regierung in Havanna bereitet das Volk mit einem Leitfaden vor. Manche Tipps kommen allerdings gar nicht gut an.
Die Einwohner im von Moldau abtrünnigen Transnistrien sollen schneller die russische Staatsbürgerschaft bekommen können. Der ukrainischen Präsidenten vermutet einen Versuch Russlands, neue Soldaten zu rekrutieren.
In der Schweiz sollen bis 2050 nicht mehr als zehn Millionen Menschen leben, so will es die rechtskonservative SVP. Im Fokus ihrer Kampagne: gut ausgebildete Arbeitskräfte aus der EU.
Der Druck auf Keir Starmer wird größer. Nun verkündet Ex-Gesundheitsminister Wes Streeting, gegen den Premierminister anzutreten.
Die Hisbollah im israelisch besetzten Streifen des Südlibanon ist vertrieben. Nun werden dort alle Ortschaften zerstört, Haine niedergebrannt und Äcker vergiftet, um jede Rückkehr der Bewohner unmöglich zu machen.
In der britischen Hauptstadt will die Polizei mit rund 4000 Kräften Ausschreitungen verhindern. Sowohl Rechtsextreme als auch propalästinensische Aktivisten haben Aufmärsche angekündigt.
Monatelang wurden Synagogen, jüdische Einrichtungen und US-Unternehmen in Europa attackiert. Immer wieder führte die Spur zu einer neuen proiranischen Gruppe. Nun steht ein Verdächtiger in den USA vor Gericht.
Die Terrororganisation Hamas hat den Tod ihres Kommandeurs Izz al-Din al-Haddad bestätigt. Haddad soll maßgeblich am Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen sein.
Der Podcaster Tucker Carlson hat Donald Trump ins Weiße Haus geholfen. Jetzt entschuldigt er sich dafür und verhöhnt den Präsidenten. Will er ihn beerben?
Diese Woche Trump, nächste Woche Putin – in Peking geben sich die Staatschefs die Klinke in die Hand. Man wolle sich über »internationale wie regionale Probleme« austauschen.
Mit einer Reklame zum Muttertag hat der deutsche Elektrowarenhersteller Bosch den Unmut der türkischen Regierung auf sich gezogen. Nun streitet das Land über »Hundemütter« und traditionelle Familienbilder.
Roland Weißmann trat als ORF-Chef zurück, nachdem er eine Mitarbeiterin sexuell belästigt haben soll. Er selbst sagt, die Beziehung sei einvernehmlich gewesen. SPIEGEL-Recherchen wecken Zweifel an dieser Darstellung.