Ausland
Wie steht es um das Verhältnis zwischen Europa und den USA nach der Grönlandkrise? Die italienische Politikwissenschaftlerin Nathalie Tocci sagt: Die EU muss Stärke zeigen, sonst entsteht eine neoimperiale Welt.
Papst Leo XIV. hat sich im Vatikan mit drastischen Worten gegen Schwangerschaftsabbrüche ausgesprochen. Dafür zitierte er die vor fast 30 Jahren verstorbene Mutter Teresa.
Militäroperation in Venezuela, Annexionsdrohungen gegen Grönland, Eskalation in Minneapolis – eine Krise folgte der nächsten. Nun wirkt der US-Präsident plötzlich ungewohnt präsidial – was ist passiert?
Bei eisigen Minustemperaturen ehrt die Radsport-Community im ganzen Land Alex Pretti mit Gedenkfahrten. In Minneapolis fahren sie sogar bei zweistelligen Minusgraden auf die Straße.
Bisher war trotz aller russischen Angriffe auf eins Verlass: DIe U-Bahn in der ukrainischen Hauptstadt fuhr. Bis Samstag. Und in den ungeheizten Wohnblöcken Kyjiws versuchen sich die Bewohner irgendwie selbst zu helfen.
Abertausende Menschen wurden bei den Protesten in Iran verletzt. Wer eine Krankenstation aufsucht, riskiert Verhaftung oder Schlimmeres. Ärzte und Ärztinnen wie Shabnam Fahimi-Weber helfen von Deutschland aus. Auch das ist nicht ohne Risiko.
Die nächsten Gespräche mit den USA und Russland über ein mögliches Ende des Ukrainekriegs finden laut Wolodymyr Selenskyj erst am Mittwoch statt. Offen ist, ob die Russen die Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine bis dahin aussetzen werden.
Den Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Gazastreifen werden heute offenbar doch keine Reisenden und Patienten passieren. Die Öffnung ist laut Berichten auf Montag verschoben. Derzeit findet demnach ein »Probebetrieb« statt.
Ein Engel in einer frisch restaurierten Basilika in Rom sieht aus wie Ministerpräsidentin Meloni. Die Diözese zeigt sich irritiert, die Opposition tobt. Der Restaurator scheint die Aufmerksamkeit zu genießen.
Die US-Einwanderungsbehörde fahndet im Zuge der »Operation Metro Surge« mittels brachialer Methoden nach illegalen Einwanderern. Der Bundesstaat Minnesota wollte dieses Vorgehen gerichtlich stoppen, ist aber gescheitert.
Iran betrachtet Streitkräfte der EU-Staaten künftig als »terroristische Gruppen«. Die Entscheidung Teherans folgt als Reaktion darauf, dass Brüssel die iranischen Revolutionswächter als Terrororganisation eingestuft hat.
US-Präsident Trump hatte verächtlich über ihren Einsatz in Afghanistan gesprochen: Veteranen, die an der Seite von US-Truppen im Krieg gekämpft hatten, sind in Kopenhagen auf die Straßen gegangen.