Ausland
Die Waffenruhe im Irankrieg ist brüchig, mehrere Golfstaaten melden Beschuss. In den nächsten Tagen könnte es erneut Gespräche geben, um den Konflikt zu befrieden – ein Land steht dabei besonders im Fokus.
Kuba und die USA: Exilkubaner in Miami träumen von Cuba libre – aber können sie Donald Trump trauen?
Floridas Exilkubaner bereiten die Feiern für den Sturz der Castros vor. Doch viele fürchten: US-Präsident Trump will womöglich keinen Wandel – sondern nur Geschäfte mit einem Regime, das er kontrollieren kann.
Australiens rechtspopulistische Partei One Nation macht Stimmung gegen Muslime – und erzielt nun einen historischen Erfolg. Ein wichtiger Minister spricht von einem »Blutbad«.
Wie bereits 2015: Russland könnte Uran aus Iran abtransportieren, sagt Wladimir Putin. Er behauptet, die USA und Israel seien ursprünglich einverstanden gewesen. Dann habe die Trump-Regierung aber einen Rückzieher gemacht.
Sie war zu einem Kamingespräch in Las Vegas eingeladen – dann brach es aus ihr raus: Kamala Harris hat den Krieg von Donald Trump und Benjamin Netanyahu gegen Iran kritisiert. Das Publikum half nach.
Die SNP wurde bei der schottischen Regionalwahl erneut stärkste Kraft, verfehlte aber das erklärte Ziel einer absoluten Mehrheit. Glückwünsche gab es für Parteichef Swinney dennoch aus dem Weißen Haus – natürlich in Versalien.
Außenposten im Feindesland: Um den Luftkrieg gegen Iran logistisch zu unterstützen, hat Israels Armee offenbar Spezialeinheiten in die irakische Wüste geschickt. Ein Schäfer soll die Operation bemerkt haben.
Dem Tierpark von Mykolajiw fehlen Besucher, Mitarbeiter und Futterlieferanten. Dazu schlagen russische Raketen und Drohnen ein. Kann Zoodirektor Wolodymyr Toptschy seine Tiere retten?
Eine Buchhandlung nimmt sich »All you need is love« zu Herzen. Die EU geht gegen Missbrauch-Deepfakes vor. Und in Berlin gibt es jetzt den Margot-Friedländer-Platz. Die guten Nachrichten der Woche.
In einer goldreichen Region im Norden der DRK bekriegen sich bewaffnete Gruppen: Nun gibt es Meldungen über ein Massaker. Dahinter soll eine ehemalige landwirtschaftliche Kooperative stecken.
Eigentlich soll Jair Bolsonaro für 27 Jahre ins Gefängnis. Doch Brasiliens Kongress hatte die Haft für den Ex-Präsidenten zuletzt radikal abgekürzt. Jetzt schreitet das höchste Gericht ein.
Nach der Militärparade in Moskau ist Wladimir Putin überraschend vor Journalisten aufgetreten. Dabei erwähnte er mögliche Gespräche über ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine – und wen er sich anstelle der USA als Vermittler vorstellt.