Ausland
Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit steht vor Gericht, ihm werden Dutzende Vergehen vorgeworfen. Manche hat er bereits eingeräumt. Als er das Wort ergreift, wird deutlich: Er sieht sich selbst als Opfer.
Bewaffnete Männer haben im nigerianischen Bundesstaat Kwara das Feuer auf Zivilisten eröffnet und viele Menschen getötet. Die Lokalregierung spricht von »terroristischen Zellen.«
2020 haben Demonstranten eine Statue von Christopher Kolumbus im Hafen von Baltimore versenkt. Jetzt will der US-Präsident sie auf dem Gelände des Weißen Hauses aufstellen. Dabei geht es um mehr als Symbolpolitik.
Taktik oder Dünnhäutigkeit? Auf eine Frage der CNN-Reporterin Kaitlan Collins nach den Epstein-Opfern schaltete Donald Trump auf Attacke. Nicht die erste Entgleisung des US-Präsidenten gegenüber Medienvertretern.
Das Regime in Iran unterdrückt Frauen. Ab sofort dürfen sie den Motorradführerschein machen. Die Reform folgt auf landesweite Massenproteste.
Der Abrüstungsvertrag für Atomwaffen zwischen den USA und Russland läuft in dieser Woche aus. Noch gibt es keine weitere Vereinbarung. Nun appelliert Papst Leo XVI. an die beiden Staaten.
Was früher für die Einwohner ein »Paradies« war, gleicht jetzt einem Hochsicherheitstrakt. Wie lebt es sich zwischen Stacheldraht und Straßensperren? Ein Ortsbesuch im palästinensischen Dorf Sinjil im Westjordanland.
In Minneapolis wurde Renée Good bei einem Einsatz der Abschiebepolizei ICE erschossen. Ihre Brüder sprechen nun vor dem US-Kongress von »surrealen Szenen«. Außerdem haben sie eine Bitte an die Abgeordneten.
Der Multimilliardär will bei seiner Hauptstadtzeitung offenbar bis zu 300 Journalisten entlassen. Jeff Bezos’ Eingriffe in die Redaktion schaden ihrer Glaubwürdigkeit. Der Gewinner: Donald Trump.
US-Präsident Trump drohte der iranischen Führung mit einem militärischen Eingreifen nach der blutigen Niederschlagung der Massenproteste. Nun ist ein Treffen zwischen Washington und Teheran noch in dieser Woche geplant.
Mit heftigen Attacken beendet Russland die begrenzte Feuerpause für ukrainische Energieanlagen. Die Ukraine wirft dem Kreml eine Missachtung der Absprachen vor. US-Präsident Trump sieht das anders.
Zuletzt wurde gegiftet, nun klingen Donald Trump und Gustavo Petro versöhnlicher. Der US-Präsident schwärmt von einem »wunderbaren« Termin, sein kolumbianischer Amtskollege bringt ein besonderes Geschenk mit nach Hause.