Ausland
In Libyen halten Verbrecher Flüchtlinge als Geiseln, um Geld von Angehörigen zu erpressen. Bei zwei Razzien befreiten Sicherheitskräfte nun Hunderte Menschen – und fanden Massengräber.
Bei den Verhandlungen im Sommer gab die EU noch nach – schlägt sie nun gegen Trumps Zolldrohungen zurück? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bringt erneut ein besonders machtvolles Instrument ins Spiel.
»Die Übung stellt für niemanden eine Bedrohung dar«: Deutschland und die anderen betroffenen Staaten kritisieren den US-Präsidenten nach dessen Zollankündigung. Auch Kanzler Merz äußert sich.
Bis zu 40 Grad – minus. Keine Bäume, Fahrwasser voller Eis: Soldatinnen und Soldaten europäischer Nato-Staaten erwarten bei einer Militärübung auf Grönland widrige Bedingungen, mahnt der Chef des Arktischen Kommandos.
Mit seinem »Friedensrat« will der US-Präsident eigentlich den Gazakonflikt dauerhaft lösen. Nun hat Trump ein Einladungsschreiben verschickt. Offenbar stellt er sich das Projekt weitaus größer vor – und als exklusiven Klub.
Auf Grönland sind am Samstag viele Menschen mit einer klaren Botschaft an US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Die Reaktion aus Washington folgte prompt.
Zwei Tote, Dutzende Verletzte: Russland hat die Ukraine erneut mit mehr als 200 Drohnen bombardiert. Sie treffen ein Land, das bereits unter extremer Kälte und beschädigter Infrastruktur leidet.
Donald Trump droht Europa mit Strafzöllen, um Grönland zu bekommen. Die ökonomischen Folgen treffen die USA – politisch aber könnten sie Europa näher zusammenrücken lassen.
»Sorgt dafür, dass ihr das Band nicht schneidet«: Das Weiße Haus hat nach einem Trump-Interview offenbar klare Anweisungen gegeben, was damit geschehen soll. Der Chef selbst droht derweil schon mal einem unliebsamen Bankhaus.
Der Präsident regiert durch Spektakel, Geschwindigkeit und Gewalt. Seine Stärke ist die Überforderung aller. Seine Schwäche: Er liefert nur für 30 Prozent der Bevölkerung.
Die neuen syrischen Machthaber haben den größten Staudamm des Landes eingenommen. Ihre Truppen rücken trotz US-Warnung weiter gegen die Kurden vor, die sich offenbar wehren.
Irans oberster Führer Ali Khamenei hat Donald Trump als »Verbrecher« beleidigt. Der keilt nun zurück – und in Israel tagt am Vormittag das Sicherheitskabinett.