Ausland
Die Gruppe schmuggelt tonnenweise Kokain, hinzu kommen Entführungen und Geldwäsche: Tren de Aragua verbreitet in Süd- und Mittelamerika Angst und Schrecken. Nun wurde ein Anführer auf seinem Luxusanwesen festgenommen.
»Schwarze Menschen sind keine Affen«: Der demokratische Abgeordnete Al Green hielt bei der Jahresansprache des US-Präsidenten ein Schild mit diesen Worten hoch. Es war nicht das erste Mal, dass er die große Bühne zum Protest nutzte.
Schlechte Umfragewerte, Niederlage im Zollstreit vor dem Supreme Court, Konflikt mit Iran: Der US-Präsident steht unter Druck. Gelingt Donald Trump mit seiner Rede zur Lage der Nation der Befreiungsschlag?
Der US-Präsident hält im Parlament seine »State of the Union«-Rede. Erwartet wird, dass Trump sich darin auch zum Atomstreit mit Iran äußert.
Die US-Marine verfolgte die »Bertha« von der Karibik bis in den Indischen Ozean – dann erfolgte der Zugriff. Hintergrund ist laut Pentagon ein Verstoß gegen Donald Trumps Ölsanktionen.
Im Januar strich die US-Gesundheitsbehörde den Impfplan für Kinder zusammen. Nun ziehen 15 Bundesstaaten vor Gericht. Ihr Vorwurf: Die neue Regelung mache »die Kinder in Amerika kränker«.
Gavin Newsom gilt als möglicher Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten. Im Alter von 58 Jahren hat er nun seine Autobiografie veröffentlicht: Es geht um Alkohol, eine Affäre – und um Donald Trump.
Der älteste Monarch Europas ist während seines Winterurlaubs auf Teneriffa ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der 89-jährige König Harald wird wegen einer Infektion und Dehydrierung behandelt.
Etwa ein Drittel ihrer verfügbaren Kriegsschiffe und hunderte Kampfflugzeuge haben die USA in die Golf- und Mittelmeerregion verlegt, als Warnung für Iran. Noch zögert Trump mit einem Schlag gegen das Regime. Und das hat Gründe.
Acht Jahre nach der Ermordung der Stadträtin Marielle Franco beginnt vor dem Obersten Gericht Brasiliens der Prozess gegen mutmaßliche Drahtzieher. Im Zentrum stehen Politiker mit Verbindungen ins Milizenmilieu.
Ein unfreundlicher Akt: Exakt vier Jahre nach Kriegsbeginn lässt der slowakische Premier der Ukraine den Strom abdrehen. Das dürfte neben Putin-Sympathien auch innenpolitische Gründe haben.
Vier Jahre sind seit Beginn des russischen Angriffskrieges vergangen. Zum Jahrestag beschäftigt der anhaltende Krieg erneut auch die Vereinten Nationen.