Ausland
Bei einer Attacke auf eine Mädchenschule in Südiran starben womöglich mehr als 150 Menschen. Laut der »New York Times« sind wahrscheinlich die USA dafür verantwortlich. Donald Trump hat eine Prüfung angekündigt.
Die EU möchte die Entwicklung von Mini-Atomkraftwerken vorantreiben. Europa soll laut Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an der »weltweiten Renaissance der Kernenergie« teilhaben und innovative Projekte fördern.
Teheran fordert vor einer möglichen Einstellung der Kampfhandlungen Sicherheiten dafür, dass es nicht zu einer Wiederholung »aggressiver Handlungen gegen Iran« komme.
Trump schürt Hoffnung auf ein zeitnahes Ende des US-israelischen Krieges in Iran. Außenminister Wadephul sieht dafür bislang keine Anzeichen.
Laut Ermittlern waren Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Deutschland geplant: Beamte haben an einem zyprischen Flughafen einen weiteren mutmaßlichen Hamas-Waffenschmuggler festgenommen. Es geht um Hunderte Schuss Munition.
Wird der Irankrieg bald enden? Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu hat davon offenbar ganz andere Vorstellungen als US-Präsident Donald Trump.
Die Türkei hat seit Beginn des neuen Golfkrieges zwei iranische Raketen über ihrem Staatsgebiet abgeschossen. Teheran dementiert, den Nachbarn angegriffen zu haben. Ankara verstärkt die Flugabwehr.
Zwischen Pjöngjang und Peking könnte bald wieder ein Zug fahren. Nachdem Kim Jong Un die Grenzen seines Landes in der Covid-19-Pandemie geschlossen hatte, soll der Tourismus nun offenbar wieder anrollen.
Die europäische Migrationspolitik könnte bald weiter verschärft werden. Ein Entwurf zur Schaffung von außerhalb der EU liegenden »Return Hubs« ist vorangekommen, weil sich Konservative mit Rechtsextremen geeinigt haben.
China will bis 2049 eine »Armee auf Weltklasse-Niveau« aufbauen und hat dafür das Militärbudget erneut kräftig aufgestockt. In Tokio reagieren sie diese Entwicklung genau.
Es war wohl ein israelischer Kampfjetangriff: Der libanesische Priester Pierre al-Rai ist tot. Papst Leo nimmt Anteil – und holt den Leiter des Erzbistums Teheran-Isfahan zurück. Zuvor war tagelang kein Kontakt möglich.
Syriens neue Machthaber hassen die Hisbollah. Nun hat die libanesische Schiitenmiliz angegriffen – mit Artillerie. Zuvor hatte der sunnitische Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa eine diplomatische Spitze gesetzt.