Ausland
Rund zehn Jahre nach Protesten gegen eine Ölpipeline in den USA soll die Umweltschutzorganisation Greenpeace dem Betreiber eine Entschädigung von 345 Milliarden Dollar zahlen. Greenpeace kündigte umgehend Berufung gegen das Gerichtsurteil an.
Die KI-Firma Anthropic weigert sich, ihre Software uneingeschränkt für militärische Zwecke freizugeben, das US-Verteidigungsministerium will das nicht akzeptieren. Nun schaltet sich der Präsident ein.
Immer wieder gab es Spannungen zwischen den Nachbarländern Afghanistan und Pakistan. Nun hat Pakistan der Taliban-Regierung den Krieg erklärt. Wie es dazu kam und was folgen könnte. Der Überblick.
Weil einer der Pastoren für ICE tätig ist, störten Menschen in Minnesota einen Gottesdienst. Damit hätten sie sich schuldig gemacht, sagt Justizministerin Pam Bondi: »Man darf keine Gotteshäuser angreifen.«
Mexiko: Tod von Kartellboss »El Mencho« - Politikwissenschaftler Carlos Pérez Ricart über die Folgen
Die Jagd auf Drogenboss »El Mencho« hat weltweit Schlagzeilen gemacht. Hier spricht Politikwissenschaftler Carlos Pérez Ricart über die Furcht vor Attacken während der Fußball-WM und den US-Druck auf Präsidentin Claudia Sheinbaum.
An Europas größten Kernkraftwerk in der Ukraine müssen Stromleitungen repariert werden. Die IAEA hat dafür eine temporäre, lokale Waffenruhe ausgehandelt.
Ab März wollte Israel 37 Hilfsorganisationen die Arbeit in Gaza untersagen. Das Oberste Gericht hat das Verbot nun vorläufig ausgesetzt. Einige haben das Gebiet allerdings schon verlassen.
Israel braucht Soldaten, doch die meisten jungen Ultraorthodoxen verweigern die Wehrpflicht. Eine Organisation versucht, ihnen das Militär schmackhaft zu machen. Doch das birgt Gefahren.
Wegen einer möglichen Eskalation im Nahen Osten warnt das Außenministerium vor Reisen nach Israel. Menschen aus Deutschland sollten dort nicht mehr einreisen. Frankreich und Großbritannien haben ähnliche Reisehinweise veröffentlicht.
Bilder zeigen Bill Clinton in vertraut wirkenden Situationen mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Nun erklärte der frühere US-Präsident, dass er »nichts gesehen und nichts Falsches getan« habe.
Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt macht sich klein: In Peking schrumpft der Kanzler den Krieg mitten in Europa zur »Ukraine-Frage«. Auch sonst wählte Friedrich Merz bei Xi Jinping zu weiche Worte.
Kurden bewachten jahrelang Frauen und Kinder von IS-Kämpfern in Nordsyrien. Dann zogen ihre Truppen ab, die neuen Machthaber in Damaskus übernahmen die Kontrolle. Jetzt ist das Lager plötzlich: leer.