Ausland
Der Skandal um die Epstein-Verbindungen des britischen Labour-Politikers Peter Mandelson bringt die Regierung in Bedrängnis. Innerparteilich richet sich die Wut vor allem gegen den engsten Vertrauten des Premiers.
Teheran schickt Außenminister Araghtschi, Washington Witkoff und Kushner: Am Vormittag beginnen die Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Maskat. Vorab verlangt das Regime »gegenseitigen Respekt«.
Inmitten eines Bürgerkriegs finden in Myanmar sogenannte Wahlen statt. Wie erwartet feiert eine militärnahe Partei den Sieg. Letztlich sei die Junta damit weiter an der Macht, kritisieren Menschenrechtler.
Medikamente sind in Amerika oft teuer. Präsident Trump will das ändern und bringt dafür eine neue Regierungswebseite ins Spiel. Doch es scheint eher unwahrscheinlich, dass Verbraucher wirklich Geld sparen.
Mal ging es um Geld für eine Wohnung, dann um einen Urlaub: Norwegens Ex-Regierungschef Thorbjörn Jagland hatte wohl engen Kontakt zu US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Nun wird dem Verdacht auf schwere Korruption nachgegangen.
Die Hamas braucht Geld für den Wiederaufbau. Eine Quelle: Schmuggelware. David Zini soll das als Schin-Bet-Chef verhindern. Nun hat wohl ausgerechnet sein eigener Bruder Zigaretten nach Gaza geschleust. Er wird angeklagt.
Bei frostigen Temperaturen greift Russland erneut die wichtige Infrastruktur der ukrainischen Hauptstadt an. Neben der ausgefallenen Heizung muss bei Zehntausenden auch das Wasser abgestellt werden.
»Hungersnot biblischen Ausmaßes«: Im Sudan leiden die Zivilisten unter dem Krieg der Generäle. Es gibt Flüchtlingsstädte, in denen nur noch Greise, Frauen und Kinder leben. Bald droht der Regen alles zu verschlimmern.
Lange antwortete der US-Präsident nicht konkret auf Wladimir Putins Vorschlag, das Atomabkommen »New Start« zu verlängern. Nun schlägt Donald Trump eine Erneuerung dieses Vertrags vor und will auch China einbeziehen.
Großbritannien tritt das Chagos-Archipel mitten im Indischen Ozean an Mauritius ab. Der US-Präsident kritisiert das neuerdings. Der Grund: Eine strategisch bedeutsame Militärbasis – und der Grönlandkonflikt.
Am Freitag sollen die USA und Iran indirekt miteinander verhandeln – im Sultanat Oman. Vor dem Treffen meldet die Islamische Republik eine neue Offensivdoktrin. Israels Premier Netanyahu ist alarmiert.
Wegen rücksichtsloser Besucher hat die Stadt Fujiyoshida ihr beliebtes Kirschblütenfest abgesagt. Es ist nicht der erste Ort in Japan, der den Massentourismus satthat. Doch die Regierung will noch mehr Urlauber.