Ausland
China will bis 2049 eine »Armee auf Weltklasse-Niveau« aufbauen und hat dafür das Militärbudget erneut kräftig aufgestockt. In Tokio reagieren sie diese Entwicklung genau.
Es war wohl ein israelischer Kampfjetangriff: Der libanesische Priester Pierre al-Rai ist tot. Papst Leo nimmt Anteil – und holt den Leiter des Erzbistums Teheran-Isfahan zurück. Zuvor war tagelang kein Kontakt möglich.
Syriens neue Machthaber hassen die Hisbollah. Nun hat die libanesische Schiitenmiliz angegriffen – mit Artillerie. Zuvor hatte der sunnitische Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa eine diplomatische Spitze gesetzt.
Das US-Zentralkommando zieht nach zehn Tagen voller Angriffe eine Bilanz. Donald Trump spekuliert über ein baldiges Ende des Krieges – und bekommt eine deutliche Antwort der Revolutionswächter. Der Überblick.
Der US-Präsident visiert offenbar sein nächstes Ziel an: Laut Donald Trump verhandelt sein Außenminister mit der Regierung in Kuba. Eine Drohung an den Inselstaat schickt er gleich mit.
Sieben Mitarbeiter der ukrainischen Sparkasse wurden zuletzt in Ungarn festgenommen. Ihr Fall erreicht nun höchste diplomatische Kreise. Die Regierung in Kyjiw hätte vom ungarischen Botschafter gern eine Erklärung.
Bei einer Tagung der Uno-Frauenrechtskommission möchten die Mitgliedstaaten eine gemeinsame Erklärung annehmen. Der US-Vertreter ist dagegen und spricht von »Gender-Ideologie« – muss sich dann aber der Mehrheit beugen.
Die Preissprünge an den Zapfsäulen in den USA bedrohen die Zukunft der Trump-Regierung. Der Präsident versucht gegenzusteuern. Erfolg auf dem Ölmarkt hatte er nun mit einer überraschenden Aussage zum Ende des Irankriegs.
Beim Asien-Cup hatten sich die iranischen Fußballerinnen geweigert, die Nationalhymne zu singen. Bei einer Rückreise in die Heimat drohten ihnen Konsequenzen. Nun bietet Australien den Frauen Schutz.
Mit der Wahl von Mojtaba Khamenei zum neuen Obersten Führer scheint das iranische Regime trotz Kriegs gefestigt. Wie kann das sein? Die Antwort liegt in seiner besonderen Konstruktion.
Anthropic will nicht, dass das Pentagon seine Dienste für autonome Waffensysteme nutzt. Das Verteidigungsministerium hält dagegen. Nun spitzt sich die Auseinandersetzung weiter zu.
Die Staatsanwaltschaft fordert mehr als 2000 Jahre für den Istanbuler Oberbürgermeister. Der Vorwurf: Korruption. Das Verfahren gilt als politisch motiviert. Am ersten Verhandlungstag gibt es Applaus für ihn und andere Beschuldigte.