Ausland
Rasend schnell, treffsicher und vor allem günstig: Mit Abfangdrohnen holen Nikolas und seine Kameraden russische Shaheds vom Himmel. Ihr Know-how ist inzwischen sogar am Persischen Golf gefragt.
Vor der Küste Taiwans kommt es zum wiederholten Mal zum Konflikt. Die Marine des Inselstaats verfolgt chinesische Schiffe in nahen Gewässern. Es ist der dritte Vorfall dieser Art binnen weniger Wochen.
Im Ukrainekrieg geht Kyjiw weiter gegen die russische Ölinfrastruktur vor. Ziel waren offenbar zwei wichtige Häfen an der Ostsee. Russland hingegen meldet selbst nur Erfolge.
Österreichs Ex-Kanzler Kurz bandelt mit der rechten FPÖ an. Alles nur Kontaktpflege, sagt er. Beobachter vermuten mehr dahinter.
Monate nach dem Tod von Ajatollah Ali Khamenei begeht Iran eine tagelange Trauerzeremonie. Das Regime will Berichten zufolge mit 265.000 Sicherheitskräften dafür sorgen, dass die richtigen Bilder produziert werden.
Der Papst schickt einen Videogruß zum runden Geburtstag seines Heimatlandes. Präsident Trump erwähnt er nicht. Aber die Menschen, die Amerika groß gemacht haben.
Die konservative Kandidatin im Rennen um Perus Präsidentschaftsamt, Keiko Fujimori, hatte sich in der Stichwahl durchgesetzt. Nun wurde das Ergebnis final von der nationalen Wahlkommission bestätigt.
Amerika feiert seinen 250. Geburtstag. Doch vielen ist nicht zum Jubeln zumute. Was würden die US-Gründerväter heute dazu sagen? Der SPIEGEL hat ihre Nachfahren gefunden – und befragt.
Die türkische Regierung will Ankara zum Nato-Gipfel im besten Licht präsentieren. Anwohner wundern sich über plötzlich beseitigte Straßenschäden. Taxifahrer wollen mit Süßigkeiten punkten. Regierungskritiker sind unerwünscht.
Russischen Angaben zufolge sorgen Drohnenangriffe für Stromausfälle in den russisch besetzten Gebieten auf der Krim. Außerdem meldet die Ukraine die Zerstörung einer Brücke im Zentrum der Halbinsel.
Mitten im Zentrum der syrischen Hauptstadt detoniert ein Sprengsatz. Panik bricht aus, am Ende sind zehn Menschen tot. Wer steckt hinter der Explosion?
Einen Tag vor dem Auftakt der »Freedom 250«-Feier in den USA reist Donald Trump für eine Rede zum Mount Rushmore. Mit der Idee, sein eigenes Gesicht im Fels verewigt zu sehen, hat der US-Präsident wohl bereits kokettiert.