Ausland
»52. US-Bundesstaat«: Billy Long soll Botschafter in Island werden. Doch mit einem angeblichen Scherz hat er die Inselbewohner aufgebracht. Eine Petition verlangt, ihn abzuweisen.
Julija Tymoschenko steht unter Korruptionsverdacht: Sie soll Abgeordnete bestochen haben. Nun musste sie vor Gericht erscheinen.
Sanaz Safaie ist vor acht Jahren aus Teheran geflohen. Von Hamburg aus versucht sie, ihre Familie in der Heimat zu erreichen, doch das Netz ist abgeschaltet. Dann klingelt ihr Telefon.
Mehrere US-Politiker wenden sich mit einem Besuch in Kopenhagen demonstrativ gegen Trumps Griff nach Grönland. Die 15 Soldaten der Bundeswehr sind nach SPIEGEL-Informationen unterdessen auf der Arktisinsel gelandet.
Ein Gemälde von Putin, ein goldener Pager von Netanyahu und jetzt eine Friedensnobelpreismedaille: Immer wieder versuchen Politiker und Unternehmer, Donald Trump mit Geschenken zu umschmeicheln. Die Übersicht.
Greift Donald Trump wirklich nach Grönland? Der frühere Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mahnt die Europäer, die Drohungen aus dem Weißen Haus ernst zu nehmen. Gegenüber Putin setzt er auf Ausdauer.
Ein Zeichen des Vertrauens, so deuten US-Medien ein Treffen zwischen CIA-Direktor John Ratcliffe und Delcy Rodríguez. Offenbar wurde auch über die wirtschaftliche Stabilität gesprochen.
Der US-Präsident will Grönland zu amerikanischem Staatsgebiet machen, entweder per Kaufvertrag oder mit militärischer Gewalt. Wer sich dem entgegenstellt, soll seinen Zorn zu spüren bekommen.
Ein militärisches Eingreifen der USA würde keinen Wandel in Iran bewirken. Es könnte die Lage sogar verschlimmern.
Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der Bundeskanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt.
Schnell rein, schnell wieder raus: Das ist die Präferenz, wenn die US-Regierung Interventionen plant. Im Fall Iran kamen aber so eindringliche Warnungen anderer Länder, dass ein geplanter Angriff gestoppt wurde.
Sie verhinderten, dass noch mehr Geflüchtete ums Leben kamen: Das brachte auf Lesbos 24 Helfern eine Anklage ein. Nun wurden alle freigesprochen, unter ihnen ist auch ein Deutscher.