Ausland
In arabischen Talkshows geht ausgerechnet ein Professor aus Teheran viral. Er wird gefeiert von einem Publikum, das dem Westen längst misstraut. Und das offenbar mehr über den Krieg erfahren möchte, als die Machthaber am Golf zeigen wollen.
Washington und der Vatikan liegen im Clinch. Hintergrund ist Kritik an den militärischen Interventionen, die Donald Trump angezettelt hat. Papst Leo denkt offenbar nicht daran, zurückzustecken.
Israel führt auf libanesischem Boden einen Krieg gegen die Hisbollah. Nun hat Washington die Sache offenbar selbst in die Hand genommen.
Er hat dem US-Präsidenten die Stirn geboten, sowohl Macron als auch Putin bezeichnet er als Freunde. Brasiliens Staatsoberhaupt Lula sagt, wie man sich in einer unberechenbaren Welt behaupten kann. Und hat einen Tipp für Friedrich Merz.
Bereits 2023 entschied die französische Regierung, dass Mädchen und junge Frauen nicht mehr für bestimmte Menstruationsprodukte zahlen müssen. Nach Druck von Verbänden wird der Beschluss nun endlich umgesetzt.
In der Nacht kam der Großangriff: Russland bombardiert Ziele in der ganzen Ukraine, ein zwölfjähriges Kind stirbt. Präsident Wolodymyr Selenskyj richtet einen eindringlichen Appell an seine europäischen Partner.
Unter Pete Hegseth stürzen die USA von einer Militäroperation in die nächste. Die Opposition will nun ihre Möglichkeiten ausschöpfen. Die Chancen sind minimal, das Ziel scheint ohnehin ein anderes.
Natürlich war es Donald Trump, der zuerst von einem hochrangigen Gespräch zwischen Israel und dem Libanon berichtete. Jetzt soll es wirklich stattfinden, während die Kämpfe mit der Hisbollah weitergehen.
Ab 2029 sollen 33 Prozent der Sitze im indischen Parlament und in den Parlamenten der Bundesstaaten für Frauen reserviert werden. Die Opposition lehnt das Vorhaben ab – aus taktischen Gründen.
Nach Donald Trumps Tirade gegen den Papst legt sein Vizepräsident nach: Der zum Katholizismus konvertierte JD Vance deutet an, das Kirchenoberhaupt sage nicht die Wahrheit.
Der Flugzeugträger USS »Gerald R. Ford« ist länger im Einsatz als jeder andere seit dem Vietnamkrieg. Nach einem Brand schliefen 600 Matrosen auf dem Boden. Ein Senator sieht den Rekord kritisch und fordert eine Rückkehr.
Er verfolgte Uiguren und brachte sie in Foltergefängnisse. Dann floh der Polizist Zhang Yabo aus der Volksrepublik nach Deutschland – und liefert seltene Einblicke in Chinas Repressionsapparat.