Ausland
Beim Asien-Cup hatten sich die iranischen Fußballerinnen geweigert, die Nationalhymne zu singen. Bei einer Rückreise in die Heimat drohten ihnen Konsequenzen. Nun bietet Australien den Frauen Schutz.
Mit der Wahl von Mojtaba Khamenei zum neuen Obersten Führer scheint das iranische Regime trotz Kriegs gefestigt. Wie kann das sein? Die Antwort liegt in seiner besonderen Konstruktion.
Anthropic will nicht, dass das Pentagon seine Dienste für autonome Waffensysteme nutzt. Das Verteidigungsministerium hält dagegen. Nun spitzt sich die Auseinandersetzung weiter zu.
Die Staatsanwaltschaft fordert mehr als 2000 Jahre für den Istanbuler Oberbürgermeister. Der Vorwurf: Korruption. Das Verfahren gilt als politisch motiviert. Am ersten Verhandlungstag gibt es Applaus für ihn und andere Beschuldigte.
Mit der Wahl Mojtaba Khameneis zum religiösen Führer haben die Revolutionswächter in Iran faktisch die Macht übernommen. Sie haben kein Interesse an Verhandlungen mit Donald Trump.
Endzeitrhetorik und religiöse Tiraden: Das Umfeld von US-Präsident Donald Trump inszeniert den Waffengang gegen Iran als eine Art heiligen Krieg. Sollen so skeptische MAGA-Anhänger mobilisiert werden?
Die Umfragen sprechen gegen Premier Viktor Orbán. Deshalb setzt er jetzt auf einen knallhart antiukrainischen Wahlkampf. Wolodymyr Selenskyjs entstelltes Gesicht und beschlagnahmtes Gold inklusive.
Ein improvisierter Sprengsatz hätte bei Protesten nahe dem Amtssitz des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani Menschen töten können, explodierte aber nicht. Die Polizeichefin geht von Terror aus.
Rund ein Drittel Siziliens könnte sich bis 2030 in eine Wüstenlandschaft verwandeln. Das fürchten Experten. Vor allem in den Sommermonaten leiden Natur und Bevölkerung. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.
Vor der Küste Antalyas sind ein Schlauchboot mit Migranten und ein Patrouillenschiff der Küstenwache kollidiert. Mehrere Menschen starben. Die Staatsanwaltschaft untersucht den Vorfall.
Er folgt auf seinen getöteten Vater: Mojtaba Khamenei wird neues iranisches Oberhaupt. Die regimetreuen Medien huldigen dem neuen Anführer, der laut Verfassung das Amt eigentlich nicht innehaben dürfte.
Einen Kahlschlag der Öffentlich-Rechtlichen lehnen viele Schweizer ab, auch Konservative. In Deutschland sollten jene, die für die teils aufgeblähten Strukturen verantwortlich sind, genau hinschauen. Aber nicht nur die.