Ausland
Trotz rechtlicher Bedenken attackiert das US-Militär immer wieder mutmaßliche Schmugglerboote in der Karibik und im Ostpazifik. Beim jüngsten Angriff sollen drei Männer getötet worden sein.
Weil kein russisches Öl mehr durch die Ukraine nach Ungarn fließt, will Viktor Orbán einen Milliardenkredit der EU für Kyjiw blockieren. Er wirft der Ukraine politische »Erpressung« vor.
Um die Stromkosten zu senken, will die US-Umweltbehörde EPA die Auflagen für Kohlekraftwerke senken. Ärzte warnen vor erhöhten Risiken – vor allem für Kinder und Schwangere.
Washington bringt im Nahen Osten eine enorme Streitmacht in Stellung: Flugzeugträger, Zerstörer und U-Boote. Die Armada könnte Iran wochenlang bombardieren.
Donald Trumps Zollkrieg ist illegal: Mit einer historischen Entscheidung beschert der Supreme Court dem Präsidenten die größte Niederlage seiner zweiten Amtszeit. Der Richterspruch hat Folgen für die Demokratie – und die Weltwirtschaft.
Nicht jeder Name seiner Mitstreiter ging Donald Trump flüssig über die Lippen, aber das Treffen seines sogenannten Friedensrats war eine Feierstunde für den US-Präsidenten. Geht es nach ihm, wird das Gremium Großes leisten.
Offenbar ist es eine Priorität, zu wissen, ob es Aliens gibt oder nicht. Zumindest will der US-Präsident entsprechende Regierungsakten freigeben lassen. Die Ankündigung könnte auch mit Barack Obama zusammenhängen.
Schlag gegen Trumps zentrale Wirtschaftspolitik: Der Supreme Court, das höchste Gericht der USA, hat die umfassenden globalen Zölle der US-Regierung aufgehoben.
In der ersten Rede im Parlament nach ihrer Wiederwahl kritisiert Japans Ministerpräsidentin Sanae Takaichi die Regierung in Peking scharf. Als zentrales Thema setzt sie die Verteidigung ihres Landes gegen China.
Junge Russen posten auf Social Media Videos ihrer Einkäufe und klagen über hohe Preise. Gründe der Inflation: Putins neueste Mehrwertsteuererhöhung und die Militärausgaben. Manche empören sich aufgeregt, andere verbittert.
Der DW-Korrespondent Alican Uludağ wurde in der Türkei offenbar vor den Augen seiner Kinder von 30 Polizisten abgeführt. Nun hat die Staatsanwaltschaft ihn befragt. Die Bundesregierung fordert die sofortige Freilassung.
Der frühere Prinz Andrew soll vertrauliche Dokumente an Sexualstraftäter Epstein weitergegeben haben. Nun hat die Polizei auf dem Gelände von Schloss Windsor nach weiteren Hinweisen gesucht.