Ausland
Am ungarischen Nationalfeiertag sind an zwei Orten in Budapest Zehntausende Menschen auf die Straßen gegangen. Die Anhänger von Ministerpräsident Orbán blieben dabei offenbar in der Unterzahl.
In Shenzhen sind offenbar lebende Hamster als Preise in einem Spielautomaten gehalten worden. Nach Kritik wurde das Gerät entfernt. Dann wurden angeblich erst einmal Fische und Schildkröten zum Selbstschöpfen angeboten.
Die US-Operation gegen Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro betrifft auch Kuba. Die Karibikinsel ächzt seither unter einer schweren wirtschaftlichen Krise. Nun könnte ein altbekannter Name in die erste Reihe zurückkehren.
Pakistan wirft Afghanistan vor, extremistischen Gruppen Unterschlupf zu geben. Nun hat Pakistan eigenen Angaben zufolge erneut militärische Ziele im Nachbarland bombardiert. Die Taliban-Regierung stellt den Vorfall anders dar.
Die USA zelebrieren 250 Jahre Staatsgründung, Donald Trump feiert 80. Geburtstag – und als Party-Hotspot soll ein heiliger Ort herhalten. Der Indigenenaktivist Nick Tilsen kündigt an, die Stimmung zu verderben.
Im Gazastreifen sollen wohl bereits im Mai die ersten Einheiten der Internationalen Friedenstruppe patrouillieren. Aktuell kämpfen die Menschen in der Palästinenserenklave mit dem Wetter.
Im Westjordanland hat die israelische Armee Feuer auf ein Fahrzeug eröffnet und vier Menschen getötet. Palästinensischen Angaben zufolge handelt es sich bei den Toten um zwei Kinder und deren Eltern. Israel will die Berichte prüfen.
Es soll offenbar die größte Bodenoffensive seit 2006 werden: Die israelische Armee zieht Kampfverbände an der Grenze zum Libanon zusammen. Bereits jetzt gibt es direkte Kämpfe - und offenbar Dutzende Tote.
Die USA und Israel kämpfen gemeinsam gegen Iran. Der Historiker Michael Brenner erklärt, wie es zu dieser engen Partnerschaft kam – und warum sie nun auf dem Spiel steht.
Sie sollen taktische Atomwaffen mehr als 400 Kilometer weit verschießen können: Nordkorea hat ein neues Raketensystem getestet – vor den Augen des Diktators Kim Jong Un und seiner Tochter. Südkorea protestierte gegen die »Provokation«.
»Hundert Prozent Fake News«: Im Weißen Haus sorgen kritische US-Medienberichte über den Irankrieg für Empörung. Der Chef der Medienaufsichtsbehörde FCC erklärt nun, betroffene Sender könnten ihre Lizenzen verlieren, wenn sie ihren Kurs nicht ändern.
Der US-Präsident fordert, wer Öl durch die Straße von Hormus beziehe, müsse »sich kümmern«. Und: Irans Außenminister behauptet, Khamenei sei wohlauf. Die Liveanalyse.