Ausland
In knapp einem Jahr wird in Frankreich ein neuer Präsident gewählt. Derzeit tun die Parteien der Mitte alles dafür, dass erstmals der rechte Rassemblement National triumphiert.
Die russische Armee lockt offenbar Kenianer mit falschen Jobversprechen ins Land und setzt sie gegen die Ukraine ein. Zwei Betroffene berichten von Lügen, Zwang und dem Kampf ums eigene Leben
Der US-Präsident lehnt den jüngsten iranischen Verhandlungsvorschlag ab und bekräftigt: Iran dürfe keine Atomwaffen besitzen. Beide Seiten verhandeln laut Trump telefonisch weiter – unter Vermittlung Pakistans.
Ein US-Gericht schränkt den Zugang zu Abtreibungen für Frauen landesweit erheblich ein. Laut dem Urteil ist es vorläufig untersagt, die Pille Mifepriston zu verschicken. Kundinnen müssen das Medikament nun persönlich abholen.
Ihre Familie berichtete zuletzt von einem Herzinfarkt. Nun ist der gesundheitliche Zustand der inhaftierten iranischen Menschenrechtlerin Narges Mohammadi noch schlechter geworden.
Trotz teils aggressiver Stimmung bei Demonstrationen und Straßenfesten meldet die Polizei Berlin einen friedlichen Verlauf des Feiertags. Nur am Görlitzer Park mussten die Ordnungshüter eingreifen – allerdings nicht wegen Gewalt.
US-Präsident Trump hatte mit einem Truppenabzug aus Deutschland gedroht, Pentagon-Chef Hegseth setzt den Plan nun um: Binnen sechs bis zwölf Monaten sollen mehrere Tausend Soldaten in die USA zurückkehren.
Die schwere Wirtschaftskrise in Kuba hat am Tag der Arbeit zahlreiche Menschen auf die Straße getrieben, um gegen das US-Embargo zu demonstrieren. Kurz danach erhöhte Trump den Druck.
60 Tage lang darf die US-Regierung Krieg führen, danach muss das Parlament zustimmen. Präsident Trump will auf eine Abstimmung verzichten – und verweist auf das Ende der Kampfhandlungen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat eine Reform der Armee angekündigt. Soldaten sollen besser bezahlt werden. Für Kampfeinsätze von Infanteristen steht sogar eine Verdreifachung der bisherigen Frontzuschläge an.
Das Außenministerium der Emirate hat ein Reiseverbot für die drei Nahoststaaten Iran, Irak und Libanon ausgesprochen. Wer sich momentan dort aufhält, solle sofort zurückkehren. Grund sind »regionale Entwicklungen«.
Die Gespräche zwischen Washington und Teheran stocken, nun hat der iranische Außenminister Abbas Araghchi offenbar die Initiative ergriffen. Kommt Bewegung in die Verhandlungen?