Ausland
In einer goldreichen Region im Norden der DRK bekriegen sich bewaffnete Gruppen: Nun gibt es Meldungen über ein Massaker. Dahinter soll eine ehemalige landwirtschaftliche Kooperative stecken.
Eigentlich soll Jair Bolsonaro für 27 Jahre ins Gefängnis. Doch Brasiliens Kongress hatte die Haft für den Ex-Präsidenten zuletzt radikal abgekürzt. Jetzt schreitet das höchste Gericht ein.
Nach der Militärparade in Moskau ist Wladimir Putin überraschend vor Journalisten aufgetreten. Dabei erwähnte er mögliche Gespräche über ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine – und wen er sich anstelle der USA als Vermittler vorstellt.
Die Stimmung zwischen Donald Trump und Friedrich Merz ist angespannt. In Schweden beschwört der Kanzler die Einigkeit der Nato. Derweil entsendet London ein Schiff für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus.
Am ungarischen Parlament weht wieder eine EU-Flagge: Nach 16 Jahren wird das Land nicht mehr von Viktor Orbán regiert. Doch das Team um Peter Magyar ist unerfahren. Und für seine angekündigten Veränderungen bleibt ihm nicht viel Zeit.
»Hysterisch« hat sich im heutigen Sprachgebrauch als abwertende Bezeichnung durchgesetzt – vor allem für Frauen. Im 19. Jahrhundert galt Hysterie sogar als mysteriöse Krankheit. Sigmund Freud wollte einen Weg zur Heilung finden.
Wie im Vorjahr ist der Slowake Robert Fico zum Weltkriegsgedenken nach Moskau gereist – als einziger EU-Regierungschef. Im Kreml wurde er generös empfangen. In der Heimat hagelt es Kritik.
Russland feiert am 9. Mai den Sieg über Hitlerdeutschland – doch heute wirken Putin und sein Land verwundbar. SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel schildert ihre Eindrücke aus Moskau.
Als Orden stehen sie für Barmherzigkeit, doch geschäftlich agieren Spaniens Franziskaner angeblich gnadenlos. Ein örtlicher Mieterverband kritisiert die Mönche, deren Geschäftspraxis diesem zufolge schon »40 Opfer« gefordert haben soll.
Péter Magyar ist Ungarns neuer Ministerpräsident. Im Parlament wurde er mit großer Mehrheit gewählt. Fast zeitgleich fiel eine Entscheidung mit hoher Symbolkraft.
Die US-Regierung drängt Verwalter von Nationalparks, Beschränkungen der Jagd massiv aufzuweichen. Mancherorts darf künftig in der Nähe von Wanderwegen geschossen werden. Kritiker warnen vor schweren Folgen.
Der britische Premier Keir Starmer ist schwer angeschlagen. Seine Labour-Partei erlebte bei den Regionalwahlen ein historisches Debakel. Doch den Aufstand wagt bislang niemand – und das hat Gründe.