Schlagzeilen
Bundeskanzler Merz zeigt sich auf dem CDU-Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern zuversichtlich: Seine Regierung werde das Land reformieren. Er bedient sich dabei eines bekannten Zitats.
Ein Stuttgarter AfD-Schatzmeister soll Zehntausende Euro veruntreut haben – unter anderem für private Kreuzfahrten. Der Fall soll auf dem laufenden Parteitag besprochen werden. Und es stehen noch schwerere Vorwürfe im Raum.
Mit dem geplanten Börsengang seiner Raumfahrtfirma will Elon Musk Geschichte schreiben – und selbst gut verdienen. Experten raten wegen der hohen Bewertung der SpaceX-Aktie und weiterer Risiken zu Vorsicht.
Internetnutzer schmähten den Kanzler als »Lügenfritz« und »Lackaffe« – und bekamen Ärger mit der Justiz. Manche sehen darin eine Gefahr für die Meinungsfreiheit. Was dahintersteckt.
Die Umfragewerte für die CDU sind schlecht: Rund dreieinhalb Monate vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern spricht Bundeskanzler Friedrich Merz beim Landesparteitag der Christdemokraten in Linstow. Jetzt live.
Strafbefehle wegen der Bezeichnung des Kanzlers als »Lügenfritz« oder »Lackaffe« bedrohen aus Sicht von Kritikern die Meinungsfreiheit. Die Union will deshalb das Strafrecht reformieren. Die SPD ist skeptisch.
Getrieben von der Euphorie über künstliche Intelligenz, kannten die US-Börsen monatelang nur den Weg nach oben. Nun ging es für Techunternehmen wie Nvidia oder IBM deutlich bergab. Ein unerwarteter Deal stach jedoch heraus.
Die Arzneimittelbranche stemmt sich gegen geplante Einschnitte – und streicht sogar Investitionen in Deutschland. Politiker sind empört. Knickt die Regierung trotzdem ein?
Der Kanzler ist als Wahlkämpfer bei den Parteifreunden im Osten nicht überall willkommen. Ein Neonazi will in ein sächsisches Rathaus. Und: Werbespektakel für die Bundeswehr. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Google ordert für monatlich 920 Millionen Dollar KI-Rechenleistung bei SpaceX. Der Vertrag läuft bis 2029. Die Details stammen aus Börsenunterlagen und passen Elon Musk gerade bestens ins Konzept.
Deutschland und acht weitere Schengenländer kontrollieren derzeit ihre Binnengrenzen. Die EU-Kommission hält das für nicht mehr nötig. Innenminister Alexander Dobrindt widerspricht.
Deutschlands Niederlage bei der Uno erschüttert die Außenpolitik der Bundesregierung. Wie reagiert Friedrich Merz? Mit einer Ansage.