Schlagzeilen
Die Stimmung bei den Unternehmen in Deutschland hellt sich vorsichtig auf, doch eine bessere Kauflaune der Verbraucher ist nicht in Sicht. Die Sparneigung ist sogar noch mal gestiegen.
Zum Auftakt seines Besuchs in China hat Bundeskanzler Merz das wirtschaftliche Potenzial der Beziehungen betont, aber auch Verlässlichkeit gefordert. Erste Vereinbarungen wurden bereits unterzeichnet.
Dieses Mal trifft es Ulrike Malmendier: Nach nur einer Amtszeit blockiert die Union wohl die Vertragsverlängerung der Wirtschaftsweisen. Sie habe noch keine offizielle Mitteilung, sagte sie dem SPIEGEL.
Im Streit mit dem Konkurrenten Open AI hat Elon Musks KI-Firma xAI eine Niederlage erlitten. Eine US-Richterin wies eine Klage wegen angeblichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen ab, lässt aber eine Option offen.
Ein Rat aus 33 SPD-Mitgliedern soll die Arbeit am neuen Grundsatzprogramm leiten. Die parteiinterne Arbeitsgemeinschaft der Migrationspolitiker kritisiert, das Gremium sei zu einseitig besetzt.
Der US-Präsident hat gesprochen. Die Koalition kippt Robert Habecks »Heizungsgesetz«. Und: Friedrich Merz auf schwieriger Mission in China. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Viele Menschen in Deutschland träumen vom Eigenheim. Doch als Mieter kämen sie oft günstiger weg, wie diese Beispiele zeigen.
Ökostrom aus der Photovoltaikanlage war lange nur für Hauseigentümer möglich. Doch mittlerweile bieten auch immer mehr Vermieter eine eigene Elektrizitätsversorgung an. Wie das funktioniert und worauf Sie achten sollten.
Schlecht fürs Klima, teuer für die Bürger: Die Grünen lassen kein gutes Haar am neuen Heizungsgesetz. Es sei ein Geschenk an die Gaslobby.
In Baden-Württemberg trafen die Bewerber fürs Ministerpräsidentenamt aufeinander: Thema war auch ein brisantes Video aus dem Jahr 2018 von CDU-Mann Hagel. Grünenpolitiker Özdemir verteidigte ihn – ein aufälliger Schulterschluss.
Union und SPD haben zentrale Vorgaben aus Habecks »Heizungsgesetz« gekippt. Was für welchen Heizungstyp jetzt gelten soll. Der Überblick.
Die Berliner CDU schanzte dem Projekt einer Parteifreundin 390.000 Euro zu, um gegen »wachsenden Hass« zu kämpfen. Doch diese beschimpfte im Netz George Soros als »Parasiten« und verglich den »Guardian« mit dem Nazi-Blatt »Der Stürmer«.