Schlagzeilen
In einem Brandbrief haben Linkenmitglieder Gregor Gysi Rassismus vorgeworfen. Hier spricht er über die Attacken aus den eigenen Reihen und übt leise Selbstkritik.
Für seine Äußerungen zum Irankrieg erntete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier scharfe Kritik aus der Union. SPD-Politiker stellen sich jetzt hinter ihn. Und auch Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer springt dem Staatschef bei.
Die Chemiebranche steckt in der Krise. Dennoch ist es gelungen, einen neuen Tarif ohne Streik auszuhandeln. Den letzten Ausstand gab es vor über einem halben Jahrhundert.
Abgeordnete haben Friedrich Merz im Bundestag zu einer Stellungnahme zur Debatte über Gewalt gegen Frauen gedrängt. Die Antwort des Kanzlers sorgte für Empörung.
Die Sprit- und Energiepreise sind zuletzt explodiert, eine direkte Folge des Irankriegs. Im Bundestag bezeichnet Kanzler Merz die bereits beschlossenen Gegenmaßnahmen als nicht ausreichend. Verfolgen Sie die Regierungsbefragung hier live.
Union und SPD wollen rasch einen Plan vorlegen, um die Wirtschaft anzukurbeln und den Sozialstaat zu entlasten. Doch über Maßnahmen und Finanzierung wird heftig gestritten. Diese Optionen liegen auf dem Tisch.
Am letzten Tag der gesetzlichen Frist steht das neue Klimaschutzprogramm: Bundesumweltminister Schneider plant mehr Windräder und eine Förderung für E-Autos. Aus der Opposition kommt Kritik.
Der Schokohase ist diese Ostern im Schnitt 25 Prozent teurer als im vorigen Jahr, ermittelt die Hamburger Verbraucherzentrale. Das überrascht angesichts der Weltmarktpreise für Rohkakao.
Mit Dominik Krause wird erstmals ein Grüner ins Münchner Rathaus einziehen. Hier spricht der künftige Oberbürgermeister über die Krise der Bundespartei, die Arbeit mit Markus Söder und Küsse in der Öffentlichkeit.
Nach seiner Wahlniederlage in München berichtet der scheidende Oberbürgermeister Dieter Reiter über eine ernste Erkrankung am Herz-Kreislauf-System. Die Amtsgeschäfte übernimmt sein Nachfolger nun früher als geplant.
Bund und Länder müssten gemeinsam an der Strafverfolgung digitaler sexueller Gewalt arbeiten, sagt DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn. Derartige Fälle bekämpfe man nicht »mit einer Strafverfolgung nach Kassenlage«.
Anfang der Neunzigerjahre sollen private Scharfschützen aus Europa in Sarajevo gegen Geld Menschen erschossen haben. Nun fordern SPD-Abgeordnete die Bundesregierung auf, auch in Deutschland mögliche Täter zu ermitteln.