Schlagzeilen
Als jüdisches Kind erlebte sie das Grauen der Nazis und überlebte den Holocaust nur durch großes Glück. Hier spricht Renate Aris über ihr bewegtes Leben, eine mögliche AfD-Regierung und sagt, was sie der Jugend rät.
In der TV-Sendung »Am Tisch mit Friedrich Merz« hat eine Kinderärztin den Kanzler hart für Kürzungen im Gesundheitswesen kritisiert. Merz wies scharf zurück, dass er »vorsätzlich die Zukunft dieser Kinder zerstöre«.
Dem US-Militär in Europa gehen offenbar die Raketenabwehrsysteme aus. Das meldet die Nachrichtenagentur AP und beruft sich auf Insider. Die Folgen für die Nato-Staaten könnten verheerend sein.
Der Bundestag hat eine neue Regelung zu Cannabis-Medikamenten beschlossen. Der wohl größte Profiteur ist ein Münchner Hersteller. SPIEGEL-Recherchen legen nahe, dass es bei der Zulassung seines Schmerzmittels Druck von oben gab.
Nepals Behörden rätseln über die Ursache der Flutkatastrophe, während Rettungskräfte verzweifelt nach Überlebenden suchen. Und: Chinas Elektro-Offensive trifft auf deutsche Autokrise. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Mit Windparks, die es nicht gab, hat Hendrik Holt Energiekonzerne um Millionen Euro betrogen. Dafür sitzt er eine Freiheitsstrafe ab. Nun ist er von einem Freigang aus der JVA nicht zurückgekehrt, die Fahndung läuft.
Investoren misstrauen Trumps Finanzpolitik. Und verlangen hohe Zinsen dafür, Amerika Geld zu leihen. Ein guter Zeitpunkt, jetzt bei Staatsanleihen einzusteigen? Oder ganz im Gegenteil?
Kanada als Mitglied der Europäischen Union – das mag verrückt klingen. Aber der Zollkonflikt der USA mit dem Nachbarn belebt die Debatte über eine Idee, die man in Berlin »ungewöhnlich« findet , aber nicht undenkbar.
Die EU-Länder ringen um den Haushalt für 2028 bis 2034. Kanzler Merz will »Hunderte Millionen Euro« weniger zahlen als von der EU-Kommission vorgeschlagen. Dafür bildet er Allianzen.
Die Abschaffung der Rente mit 63 ist ein zentraler Baustein der Sozialreformen. Unionsfraktionschef Frei warnt vor einem Aufschnüren des Pakets, Kanzleramtschefin Warken deutet aber Übergangsregeln an.
Chalid Scheich Mohammed gilt als Chefplaner der Terroranschläge vom 11. September 2001. Seit 2006 sitzt er im US-Gefangenenlager Guantanamo. Jetzt rückt der Beginn des Prozesses näher.
Die US-Armee fürchtet um die Versorgung ihrer kritischen Infrastruktur im Krisen- und Konfliktfall. Deshalb setzt es auf eine neue Reaktortechnik, die bislang in den USA noch nicht im Betrieb ist.