Schlagzeilen
Beim Chiphersteller Nexperia flammt der Konflikt zwischen der Zentrale in den Niederlanden und den Töchtern in China offenbar wieder auf. Peking warnt nun vor weltweiten Halbleiter-Engpässen.
Innerhalb eines Tages haben Hunderte Firmen einen Appell gegen die Energiepolitik der Bundesregierung unterzeichnet. Besonders in der Kritik: die Reformen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Nach der Affäre um KI-Bilder im »heute journal« kommt das ZDF nicht zur Ruhe. AfD und rechte Portale greifen den Sender an, die Belegschaft ist zermürbt. Hinzu kommt Verrat aus den eigenen Reihen.
Überraschende Wende im Rennen um eines der wichtigsten Militärprojekte: Statt gegeneinander wollen deutsche Hersteller zusammen ein Bundeswehr-Satellitennetzwerk bauen. Das könnte schneller gehen, aber auch teurer werden.
Die EU-Kommission warnt, der Irankrieg könne zu »Migrationsbewegungen wie 2015« führen. Bundeskanzler Friedrich Merz will das unbedingt verhindern. Nun komme es auch auf die Türkei an, sagen Forscher.
Die deutsche Justiz als Lachnummer: Wer Witze über Nazis macht, steht mit einem Bein im Gefängnis.
Die Preise an der Zapfsäule sind weit stärker gestiegen als die Ölpreise. Das zeigen Berechnungen, die dem SPIEGEL vorliegen. Experten werfen der Mineralölwirtschaft Abzocke vor.
Immer weniger Menschen verschicken Briefe, doch der Finanzminister gibt auch dieses Jahr wieder Dutzende Sonderbriefmarken heraus. Für wen?
Der Kanzler geht auf Distanz zu Donald Trump. Cem Özdemir will in Baden-Württemberg seinen Endspurt krönen. Und: In München gerät ein Wahlfavorit plötzlich in Not. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Die Grünen liefern sich in Baden-Württemberg ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der CDU. Ministerpräsident Kretschmann gibt sich erstaunt, mit welchen Themen Spitzenkandidat Hagel punkten will.
Im Wahlkampfendspurt versucht die CDU, den Konkurrenten Cem Özdemir als grüne Gefahr hinzustellen. Auch Kanzler Merz schlägt bei einem Wahlkampfauftritt im Südwesten in diese Kerbe. Ist das hilfreich?
Durch hohe Prämien und notfalls durch Abschiebungen will Hans-Eckhard Sommer, Chef der obersten Asylbehörde, Syrerinnen und Syrer zur Rückkehr in ihre Heimat bewegen. Hier benennt er Mängel der gegenwärtigen Asylpolitik.