Schlagzeilen
Papiere von Netflix, Warner Bros. Discovery und einem Erdölförderer: US-Präsident Trump hat seit Mitte November massiv in Anleihen investiert. Mindestens ein Fall ist bemerkenswert.
Die SPD will die Erbschaftsteuer gerechter machen – und hat damit eine überfällige Debatte angestoßen. Die bisherigen Vorschläge allerdings reichen nicht aus.
Vor zwei Jahren musste der Bund den Energietechnik-Konzern Siemens Energy noch mit einer Bürgschaft stützen. Nun laufen die Geschäfte blendend. Und der Vorstand soll dafür üppig entlohnt werden.
AfD-Politiker planen eine Veranstaltung mit einem bekannten Rechtsextremen. Kurz gibt es Aufregung, die Parteispitze schreitet ein. Dabei kommt ihr die Angelegenheit gelegen.
Die schwarz-rote Koalition ist angeschlagen, in der Union wird der Regierung eine »Prozessschwäche« bescheinigt, die nur mit einer Personalrochade zu lösen sei. Trifft es womöglich Fraktionschef Jens Spahn?
Was die 15 Bundeswehrsoldaten auf Grönland bedeuten. Der Kanzler hat Personalprobleme. Und: In Leipzig gehen Linke gegen Linke auf die Straße. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Die Münchner Sicherheitskonferenz äußert sich sonst nicht zu ihrer Einladungspolitik. Wegen der äußersten Brutalität gegen Protestierende werden jedoch keine Vertreter Irans teilnehmen – dazu hatte auch die Bundesregierung geraten.
Der Bundeskanzler findet: Arbeitnehmer in Deutschland haben zu viele Krankheitstage. Bei einem Wahlkampfauftritt räsoniert er über eine Abschaffung der telefonischen Krankschreibung. Die AOK widerspricht.
Fluggesellschaften sollen im Luftraum über mehreren Staaten vorsichtig sein, empfiehlt die US-Aufsichtsbehörde FAA. Als Grund werden Risiken potenzieller militärischer Aktivitäten genannt.
Der US-Vizepräsident JD Vance schwänzt wohl die Münchner Sicherheitskonferenz. Die Bundesregierung verschiebt kurzfristig die Verkündung neuer Förderregeln für Elektroautos. Und Kai Wegner stoppt eine Spendenaktion für Obdachlose. Das ist die Lage am Freitagabend.
Am nächsten Mittwoch will Isar Aerospace erstmals eine Rakete mit Nutzlast ins Weltall schicken. Das Unternehmen aus München hat sich das Ziel gesetzt, Europas Zugang zum Weltraum zu sichern.
Statt mit Lieferungen aus Russland, sollen die Speicher in Deutschland künftig auch mit Gas aus Aserbaidschan gefüllt werden. Auch andere europäische Länder lassen sich aus dem Land beliefern.