Schlagzeilen
Donald Trump ist sauer, weil ihm Europa nicht aus der Klemme hilft. Wolfram Weimer muss sein Kulturverständnis erklären. Die CDU-Frau Monika Grütters ist für das Amt der Bundespräsidentin im Gespräch. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Der Weltindex MSCI World war in den vergangenen 15 Jahren erfolgreicher als Schwellenländer-Indizes. Finanzexperte Markus Neumann hält das für eine historische Ausnahme. Er rät zu einer einfachen Mischung.
Der Klassiker unter den Indexfonds steht in der Kritik. Hier erfahren Sie, ob der mittlerweile oft empfohlene ACWI wirklich besser ist – und was Sie tun sollten, wenn Sie schon investiert haben.
Baden-Württembergs CDU-Chef Hagel berichtete im Wahlkampf von Morddrohungen. Nun geht die Generalstaatsanwaltschaft der Sache nach. Hagel habe das Drohschreiben »vernichtet«, heißt es aus der Behörde.
Nach Frank-Walter Steinmeier soll eine Frau Staatsoberhaupt werden – nun wird in der Koalition nach SPIEGEL-Informationen über Ex-Kulturstaatsministerin Monika Grütters gesprochen. Sie wäre wohl auch für die Grünen akzeptabel.
Lilly Becker warf »Bild«-Unterhaltungschefin Tanja May Vertragsbruch vor und zog vor Gericht. Nun wurde Ihre Forderung nach einer Vertragsstrafe abgelehnt.
Schon in der kommenden Woche wird Georg Restle zum letzten Mal das ARD-Politmagazin »Monitor« moderieren. Danach geht es für ihn nach Nairobi.
Der Kanzler und der Verteidigungsminister lehnen eine deutsche Militärhilfe in der Straße von Hormus ab. Ihre Absage an Donald Trumps Hilfegesuch erinnert an einen früheren Kanzler – mit ein paar Unterschieden.
CDU und SPD liefern sich in Rheinland-Pfalz ein enges Rennen um die Macht – und ziehen alle Aufmerksamkeit auf sich. Doch schon in Baden-Württemberg zeigte sich: Last-Minute-Umfragen könnten den Wahlausgang beeinflussen.
In der Linken ist der Streit über Nahost und Antisemitismus neu aufgebrochen. Genossen bekämpfen einander, auch im Bundestag ist die Partei gespalten.
Eigentlich standen für Wolfram Weimer mehrere Termine auf der Leipziger Buchmesse an. Jetzt will er sich nur beim Festakt zeigen. Proteste gegen ihn waren schon angekündigt.
16.100 Menschen haben sich bis Ende Februar für eine militärische Laufbahn bei der Bundeswehr beworben – eine Zunahme von 20 Prozent. Bis zur geplanten Zielmarke fehlen der Truppe aber noch viele Soldaten.