Schlagzeilen
Pöbeleien und Übergriffe sind bitterer Arbeitsalltag: Zugbegleiter in Deutschland fühlen sich von Gesetzgeber nicht ausreichend geschützt. Nun wird die Gewerkschaft EVG deutlich.
Der Kanzler wurde mit Buhrufen und Pfiffen empfangen: Friedrich Merz hat das Waldbrandgebiet in der Eifel besucht – und wendete sich an Leugner des Klimawandels.
Rüstungsstaatssekretär Jens Plötner wehrt sich gegen Vorwürfe, die Milliarden für die Bundeswehr seien schlecht investiert. Hier sagt er, warum er glaubt, dass Panzer und bemannte Flugzeuge wichtig bleiben.
Der deutsche Außenminister redet zwar noch von möglichen Verhandlungen mit Russland. In Kyjiw wird aber eines nochmals drastisch klar: Um den Winter zu überstehen, braucht die Ukraine sehr viel mehr Hilfe bei der Luftverteidigung.
Nach dem Verlust des Doktortitels stellte sich Thüringens Regierungschef Voigt als CDU-Landeschef zur Wiederwahl. Den Stimmungstest hat er bestanden – doch die nächste Herausforderung steht schon bevor.
Wochenlang konnten viele Fähren wegen extrem niedriger Pegelstände nicht auf dem Rhein fahren. Nun setzen die ersten Verbindungen wieder über. Doch es gibt an manchen Orten Einschränkungen.
VW hat bereits deutlich gespart. Doch Konzernchef Oliver Blume verlangt weitere Einschnitte und wendet sich nun an die Beschäftigten. Die Sorge vor zusätzlichem Stellenabbau wächst.
Kein Abkommen um jeden Preis: Kanadas Premier hat seine Unterhändler zurückgerufen, im Zollstreit mit den USA will das Land nicht vor dem Nachbarn einknicken.
Wie viel Apple wo verdient und versteuert, blieb bislang weitgehend unter Verschluss. Neue EU-Regeln zwingen Großkonzerne zu mehr Transparenz. Der iPhone-Konzern veröffentlicht nun erstmals Gewinne und Ertragsteuern.
Erst kündigte China an, versenkbare Türgriffe zu verbieten. Nun legt die Marktaufsichtsbehörde eine Einschätzung vor, wonach Millionen Fahrzeuge unsicher sind: Ein Rückschlag für Tesla auf seinem zweitwichtigsten Markt.
Die großen Ölkonzerne haben in der Irankrise ihre Profite verdoppelt. Der Bundesfinanzminister will diese Übergewinne besteuern. Gemeinsam mit fünf europäischen Kollegen plant er nach SPIEGEL-Informationen einen gemeinsamen Ansatz.
Friedrich Merz meldet sich zum Dienst. Innenminister Dobrindt meidet das R-Wort. Das Verteidigungsministerium wehrt sich gegen Kritik. Das ist die Lage am Samstagmorgen.