Schlagzeilen
Ohne wirklich dringende Beschwerden in die Notaufnahme? Das soll künftig verhindert werden. Das Bundeskabinett will Patienten je nach Bedarf besser verteilen. Kritik kommt von den Kliniken selbst.
In der Ukraine diskutieren sie, einen Donbass-Teil für Trump in »Donnyland« umzutaufen. Pistorius stellt die erste Militärstrategie der Bundeswehr vor. Und mit dem neuen Frankfurter Flughafen-Terminal wird, kein Witz, ein deutsches Großbauprojekt pünktlich fertig. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Deutschland soll abwehrbereit werden, mit mehr Soldaten, neuer Technik: Zum ersten Mal bekommt die Bundeswehr eine Militärstrategie. Doch heikle Fragen bleiben offen.
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Nach zwei Rezessionsjahren und einem Miniwachstum 2025 verkündet Wirtschaftsministerin Reiche nun erneut ernüchternde Zahlen. Schuld ist auch der Irankrieg.
Anfang Februar starb der Zugbegleiter Serkan Çalar nach einer Attacke eines Fahrgasts in einem Regionalzug. Die Deutsche Bahn setzt nun auf bestimmten Strecken zwei Mitarbeiter in den Bahnen ein.
Die Druschba-Pipeline soll schon bald kein Öl aus Kasachstan mehr nach Deutschland leiten – so hat es Rosneft Deutschland der Bundesnetzagentur mitgeteilt. Eine Bestätigung aus Moskau steht noch aus.
Die Große Koalition findet keine Linie in der Energiepolitik, weil Lobbyisten zu viel Einfluss haben. Damit schaden Union und SPD nicht nur dem Land, sondern auch sich selbst.
Besonders in den USA werden Gewässer kompromisslos geschützt und renaturiert. Wie aber sieht es bei uns aus? Warum wir stolz auf Ostdeutschland sein sollten.
Mit dem Tankrabatt verteilt die Regierung erneut Geld per Gießkanne, dabei gibt es längst einen Mechanismus für Direktzahlungen. Doch der wird immer noch nicht genutzt.
Der Verfassungsschutz fürchtet, dass über kompromittierte Konten des Messengers Signal massiv sensible Informationen nach Russland abfließen. Dem SPIEGEL liegt das Warnschreiben der Behörde an Bundestagsfraktionen und Partei-Geschäftstellen vor.
Die Koalition will kleine und mittlere Einkommen steuerlich besserstellen. Unionspolitiker machen nun Vorschläge, wie sich Maßnahmen finanzieren ließen – und wie auch Wohlhabende profitieren würden.
Wer gut verdient, soll von 2027 an mehr für die Krankenkasse zahlen – so plant es Gesundheitsministerin Nina Warken. Besonders profitieren könnte davon ausgerechnet die private Krankenversicherung.