Schlagzeilen
Die Regierungschefs der Ost-Länder rebellieren gegen das Ende der »Rente nach 63«. Tatsächlich schafft ein größerer Anteil der Ostdeutschen die dafür nötigen Beitragsjahre. Doch die Unterschiede zum Westen werden kleiner.
Der Rheinpegel könnte die Spritpreise beeinflussen. Die EU ist nach dem Migrationsstreit von Ceuta um Einigkeit bemüht. Und: Die Bundesregierung will nicht sagen, wie viele Reden sie mit KI geschrieben hat. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Die extremen Niedrigpegel am Rhein gefährden die Lieferketten der Industrie. Ökonom Thilo Schaefer sagt, was das für Autofahrer und das Wirtschaftswachstum bedeuten könnte.
Deutschland ächzt unter einer kräftigen Hitzewelle. Sie müssen trotz Ferienzeit ins Büro? Dann haben Sie Anspruch auf so manche Erleichterung.
Tausende Dosen mit gefälschtem Logo sollten in Frankreich verkauft werden. Der Zoll stoppte die Lieferung an Energydrinks, die Getränke wurden vernichtet.
Wer die Rente mit 63 beibehalten will, stellt die notwendige Rentenreform infrage. Die Argumente der Länderchefs sind sachlich nicht zu halten.
Wegen enorm niedriger Pegelstände stand Ungarns AKW Paks nur knapp vor einem kompletten Ausfall. Der Regierungschef rief die Menschen in der aktuellen Hitzewelle zum Stromsparen auf.
Bis zu elf Cent pro Liter Benzin mussten Verbraucher vergangenen Monat im Norden mehr zahlen als im Süden. Laut Bundeskartellamt liegt das auch an den niedrigen Pegelständen des Rheins.
Interesse an einem Luxushotel am Brandenburger Tor? Die Immobiliengesellschaft, der das Adlon gehört, möchte sich von ihrem Objekt trennen. Die Anleger müssen den Plänen allerdings erst noch zustimmen.
Viele Arbeitgeber sind laut einer Ifo-Erhebung skeptisch gegenüber Teilkrankschreibungen. Sie befürchten schwierige Abgrenzungsfälle – auch wenn sie profitieren könnten.
Deutschlands größte Airline schwächelt, vor allem Streiks und hohe Spritkosten halbierten das Betriebsergebnis im zweiten Quartal. Auch für das Gesamtjahr schließt Lufthansa einen Gewinnrückgang nicht mehr aus.
Um Strom und Geld zu sparen, haben die Dortmunder Stadtwerke auf Klimaanlagen in ihren neuen U-Bahnen verzichtet. In der aktuellen Hitzewelle gefällt das nicht jedem Fahrgast.