Schlagzeilen
In Deutschland sind in mehreren Großstädten Tausende auf die Straße gegangen. Viele Exilraner hoffen auf Freiheit.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat Donald Trumps Zölle für nichtig erklärt, doch die Unsicherheit bleibt. Ökonomin Martha Gimbel befürchtet langfristig erhebliche Schäden für die Vereinigten Staaten.
Bundeskanzler Merz hat zum Angriff der USA und Israels auf Iran Stellung genommen, diesen aber nicht kritisiert. Das Regime in Teheran habe das eigene Volk brutal unterdrückt, Warnungen des Westens »in den Wind geschlagen«.
Der Kanzler verurteilt in scharfem Ton Iran und dessen Gegenschläge. Doch zum Vorgehen der USA und Israels sagt Friedrich Merz auffallend wenig. Warum so zurückhaltend?
Gedrängel bei der Besichtigung, Bruchbuden zu Wucherpreisen, mickriges Angebot. Wer heute einfach nur wohnen oder gar ein Haus kaufen will, muss leidensfähig sein. Oder reich.
Die Unionsfraktion lehnt eine dauerhafte Aufnahmegenehmigung für arbeitende Asylbewerber ab. Die SPD sieht das anders – und wünscht sich auch die kostenlosen Integrationskurse zurück.
Warren Buffetts letztes Quartal als CEO von Berkshire Hathaway lief nicht, wie erhofft. Belastet wurde das Ergebnis durch Wertberichtigungen auf Beteiligungen.
Die USA und Israel haben mit Iran einen der größten Gas- und Ölproduzenten angegriffen. Nun dürften Tanken und Heizen teurer werden – vor allem wegen der Sorge, Teheran könnte als Reaktion eine wichtige Meerenge blockieren.
Wirtschaftsministerin Reiche baut bei der Energieversorgung verstärkt auf Gas. Das soll auch aus Deutschland kommen. Beim Heizen will sie auf Biomethan setzen – aus der Ukraine.
Der militärische Zusammenstoß von Iran, Israel und den USA im nahen Osten könnte auch die internationalen Handelsrouten stören. Die aktuelle Eskalation spüren laut Branchenverband »Reedereien und ihre Besatzungen unmittelbar«.
Seit Wochen treiben die Rechtsextremisten selbst ihre Verwandtenaffäre mit Durchstechereien voran. Der Hintergrund: Machtkämpfe zwischen den Lagern. Nun geraten Alice Weidel und Tino Chrupalla unter Druck.
Nie zuvor gab es so viele offene Strafverfahren in Deutschland. Juristen erarbeiten bereits Vorschläge, wie sich der Aktenberg verkleinern lässt. Aber dass so schnell keine Besserung kommen dürfte, hat vor allem einen Grund.