Schlagzeilen
Noch vor der Sommerpause hätte der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS an die Börse gehen sollen. Dort hat die Branche momentan allerdings keinen stabilen Stand.
In zweieinhalb Monaten wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Eine aktuelle Umfrage zeigt die Linkspartei als stärkste Kraft. Die CDU rutscht ab.
Erneut Verwirrung in der Bundesregierung: Außenminister und Kanzleramt betonen, dass Deutschland weiter für einen Einsatz zur Minenräumung bereitsteht. Beim Verteidigungsminister klang das zunächst anders – nun schickt er eine Klarstellung hinterher.
Der Chef des Springer-Verlags versuchte schon in der Vergangenheit, die Politik in seinem Sinne zu beeinflussen. Nun soll Mathias Döpfner es erneut probiert haben – an höchster Stelle. Springer spricht von »absurden« Vorwürfen.
Ein Wagenknecht-Weidel-Duell in ostdeutschen Städten? Mit ihrem Wahlkampf-Angebot an die AfD entsetzt die BSW-Führung auch Leute aus den eigenen Reihen.
Direkte Flugverbindungen gibt es schon länger nicht mehr, doch über internationale Drehkreuze können Deutsche weiter nach Russland reisen. Das Auswärtige Amt warnt jetzt allerdings dringend davor, das zu tun.
Beim DFB planen sie wohl nicht mehr mit Nagelsmann. Und junge Männer sollten endlich bei ihren Eltern ausziehen. Das ist die Lage am Mittwochabend.
»Wir sind stolz auf euch«: Für seine nächtliche Reaktion auf die deutsche WM-Blamage erntet der Kanzler Hohn und Spott. Die Regierung spricht von einer Kommunikationspanne. Wie konnte das passieren?
Schweden gilt als Kartenparadies. Ein Viertel der Menschen in dem skandinavischen Land nutzt gar kein Bargeld mehr. Jetzt gibt es zumindest eine kleine Rolle rückwärts.
Wenn sich die Wetterkarten ins Braunrote verfärben, schlägt die Stunde derer, die es ja schon immer gesagt haben. Selbst renommierte Wissenschaftler wie Stefan Rahmstorf klopfen Sprüche – und helfen der Sache damit nicht.
Die Grünen schwören traditionell auf ihre Basisdemokratie. Allerdings hadert die Partei zugleich mit ihren oft langwierigen Entscheidungsprozessen. Jetzt hat sie ihre Satzung überarbeitet – und den Einfluss der Führung ausgeweitet.
Weil Google offenbar Suchergebnisse manipulierte, soll der Techkonzern in Schweden Schadensersatz an ein Preisvergleichsportal zahlen. Die hohe Summe blieb unter der Forderung der Klägerin.