Schlagzeilen
Seit April darf der Spritpreis nur noch einmal am Tag steigen, um Punkt zwölf. So weit die Regel. In der Praxis halten sich offenbar längst nicht alle Tankstellen daran, das Bundeskartellamt schlägt Alarm.
Ab Juli sollen Bundestagsabgeordnete eigentlich fast 500 Euro mehr pro Monat bekommen. Die SPD plädiert dafür, die Diätenerhöhung auszusetzen. Man müsse beim Sparen mit gutem Beispiel vorangehen.
Mieter sollen entlastet werden: Union und SPD haben sich auf einen Kompromiss beim Heizungsgesetz verständigt. Der Abschied von Öl und Gas bei neuen Geräten dürfte damit besiegelt sein.
Mojtaba Khamenei schlägt gegenüber den USA martialische Töne an, jedoch nur in einer verlesenen Rede: Seit dem Tod seines Vaters Ali Khamenei tritt er nicht öffentlich auf.
Energiepreissteigerungen von mehr als zehn Prozent haben die Inflation in Europa massiv angetrieben. Die EZB? Bleibt in Sachen Leitzinsen bei einer Politik der ruhigen Hand.
Trotz neuer Signale aus Washington glaubt die Regierung nicht an einen starken US-Truppenabzug aus Deutschland. Außenminister und Kanzler unterstreichen die Bedeutung der US-Präsenz und fordern mehr europäische Verantwortung.
Der Kanzler ist in Umfragen so unbeliebt wie nie. Politologin Ursula Münch hat dafür eine Erklärung: Es liegt nicht nur an Merz selbst. Ein Problem allerdings sieht sie in seiner Wirkung auf Frauen.
Trotz des Irankriegs ist die deutsche Wirtschaft Anfang des Jahres ein wenig gewachsen. Ökonomen sind überrascht, warnen aber vor weiteren Schäden in der Zukunft.
Fast 40.000 Euro sollen auf dem Parteikonto des AfD-Kreisverbands Stuttgart fehlen. Offenbar ermittelt nun die Polizei. Der Landesverband in Baden-Württemberg hat den Kreisvorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
5500 Liter Diesel verbrauchen die Lkw der ostfriesischen Spedition Akkermann pro Tag, da haut jeder Cent mehr pro Liter rein. Nun war Friedrich Merz zu Besuch – und bekam nur ein wenig Groll, dafür aber ein Jobangebot.
Auf der ISS hergestellt und dann zurück zur Erde gebracht: Ein Fläschchen mit 100 Milliliter Sake-Wein ist in Japan an einen anonymen Käufer gegangen. Es soll der Beweis dafür sein, dass auch auf dem Mond gebraut werden könnte.
Trotz der Mahnungen vor einer Blase: Tech-Konzerne setzen voll auf KI. Die Rangelei um die Spitzenposition führt jetzt zu einer weiteren beispiellosen Investitionsrunde.