Schlagzeilen
In der Affäre um Fördermittel für Projekte gegen Antisemitismus gibt es personelle Konsequenzen. Der zuständige Staatssekretär muss gehen. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson begründete dies mit einem Rechnungshofbericht.
Die Irankrise macht die Aussichten auf einen Aufschwung in Deutschland zunichte, die Regierung geht nur noch von rund einem halben Prozent Wachstum aus. Die Inflation dürfte dagegen in die Höhe schießen.
Sie sind ein prominentes Duo auf Berlins Straßen: Armin Laschet und ein E-Scooter. Doch jetzt ist der frühere CDU-Parteichef mit einem solchen Roller gestürzt.
In den Niederlanden verkaufen Investoren Wohnungen, weil sich das Vermieten immer weniger rentiert. Junge Käufer nutzen die Gelegenheit. Eignet sich das Modell auch für Deutschland?
Das System zur Erstattung von unrechtmäßig erhobenen US-Zöllen ist seit Montag online. Die Unternehmen machen davon sehr rege Gebrauch.
Im Bundestag wird die Politik gemacht, am Bürger bleibt sie hängen. Wie gerieren sich die Abgeordneten im Hohen Haus, wenn sie sich unbeobachtet glauben? Unser Autor war tagelang im Parlament, damit Sie nicht hinmüssen.
Restaurantbesucher und Kantinengänger sollen künftig leichter erkennen, wie die Tiere gelebt haben, die auf ihrem Teller landen.
Aus Sicht des Kanzlers ist die gesetzliche Rente künftig nur noch eine »Basisabsicherung«. Den Sozialdemokraten wirft Merz Blockaden vor. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf reagiert scharf.
1000 Euro steuerfrei hat die Bundesregierung Beschäftigten in Aussicht gestellt. Arbeitgeber sollen zahlen und wurden von dem Plan überrumpelt. Jetzt sollen sie mehr Zeit bekommen.
»Der III. Weg« baut in Brandenburg seine Strukturen aus. Das Innenministerium in Potsdam rechnet mit weiteren Aktivitäten der rechtsextremen Kleinpartei. Besorgte Bürger setzen jetzt auf klare Signale gegen Rechts.
Der Nationale Sicherheitsrat der Bundesregierung hat ein schärferes Vorgehen gegen die russische Schattenflotte beschlossen. Auch mit Blick auf die Energieversorgung traf das Gremium nach SPIEGEL-Informationen eine Entscheidung.
In einem öffentlich gewordenen Brief hat der AfD-Abgeordnete Matthias Moosdorf harsche Kritik an Fraktionsvize Markus Frohnmaier geäußert. Der Vorgang hat jetzt Konsequenzen.