Schlagzeilen
US-Präsident Trump unterstellt den Alliierten der USA, in Afghanistan »etwas abseits der Frontlinien« zurückgeblieben zu sein. Verteidigungsminister Pistorius widerspricht und erinnert an Tote und Verletzte.
Kanadas Premier Mark Carney hat ein Handelsabkommen mit China geschlossen. US-Präsident Donald Trump passt das überhaupt nicht, dabei hat er sich erst kürzlich gegenteilig geäußert.
Nach eigenen Angaben wehrt die Bundesbank jährlich rund zweieinhalb Milliarden Cyberattacken ab. Ihr Präsident Joachim Nagel spricht von einem »ständigen Wettlauf« und kritisiert zugleich die Abhängigkeit von Bargeld.
Nach dem Abstimmungsdebakel zum Freihandelsabkommen Mercosur mühen sich die deutschen Grünen um Schadensbegrenzung. Sie plädieren für eine zügige Ratifizierung, noch vor dem EuGH-Urteil.
Der US-Präsident zerstört Tag für Tag die Fähigkeit von Gesellschaften, Zukunft gemeinsam zu gestalten. Warum sie trotzdem nicht ihm gehört.
In der Debatte über den Krankenstand sieht Kassenärzte-Chef Andreas Gassen ein Problem darin, dass viele Arbeitgeber ab dem ersten Tag ein Attest einfordern. Bei Kinderkrankentagen sei die Regel oft »völlig absurd«.
Ökonom Axel Börsch-Supan hat drei Jahrzehnte lang für mutige Reformen bei der Altersvorsorge gekämpft. Heute ist er desillusioniert. Hier erklärt er die undankbare Rolle von Wissenschaftlern in Rentenkommissionen.
Die BASF-Tochter Wintershall bekam 2016 Garantien vom Bund, um in Russland Gas zu fördern. Im Ukrainekrieg wurde die Firma enteignet. Die Entschädigung dafür tragen nun die deutschen Steuerzahler.
Die BASF-Tochter Wintershall bekam 2016 Garantien vom Bund, um in Russland Gas zu fördern. Im Ukrainekrieg wurde die Firma enteignet. Die Entschädigung dafür tragen nun die deutschen Steuerzahler.
Er kam aus Beirut und soll Munition für Anschläge besorgt haben: Die Bundesanwaltschaft hat nach SPIEGEL-Informationen am Flughafen BER einen 36-jährigen Mann verhaften lassen.
Wer in der Sauna heimlich gefilmt wird, kann sich nicht vor Gericht wehren – das will Bundesjustizministerin Stefanie Hubig nun ändern. Der Bundesrat nimmt das Thema auf die Tagesordnung.
Die Bundesregierung will Innenminister Dobrindt zufolge auf Cyberangriffe offensiver reagieren und härter gegen die Verantwortlichen vorgehen. Nötig sei dafür auch eine »Zeitenwende bei den Geheimdiensten«.