Schlagzeilen
VW hat bereits deutlich gespart. Doch Konzernchef Oliver Blume verlangt weitere Einschnitte und wendet sich nun an die Beschäftigten. Die Sorge vor zusätzlichem Stellenabbau wächst.
Kein Abkommen um jeden Preis: Kanadas Premier hat seine Unterhändler zurückgerufen, im Zollstreit mit den USA will das Land nicht vor dem Nachbarn einknicken.
Wie viel Apple wo verdient und versteuert, blieb bislang weitgehend unter Verschluss. Neue EU-Regeln zwingen Großkonzerne zu mehr Transparenz. Der iPhone-Konzern veröffentlicht nun erstmals Gewinne und Ertragsteuern.
Erst kündigte China an, versenkbare Türgriffe zu verbieten. Nun legt die Marktaufsichtsbehörde eine Einschätzung vor, wonach Millionen Fahrzeuge unsicher sind: Ein Rückschlag für Tesla auf seinem zweitwichtigsten Markt.
Die großen Ölkonzerne haben in der Irankrise ihre Profite verdoppelt. Der Bundesfinanzminister will diese Übergewinne besteuern. Gemeinsam mit fünf europäischen Kollegen plant er nach SPIEGEL-Informationen einen gemeinsamen Ansatz.
Friedrich Merz meldet sich zum Dienst. Innenminister Dobrindt meidet das R-Wort. Das Verteidigungsministerium wehrt sich gegen Kritik. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Präsidentensprecherin Karoline Leavitt verlässt das Weiße Haus und kehrt zu MAGA Inc. zurück. Der Super-PAC, der unbegrenzt Spenden für Donald Trump sammeln darf, gewinnt damit eine seiner engsten Vertrauten zurück.
Magdeburgs Bischof Gerhard Feige warnt vor einem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Das Parteiprogramm widerspreche christlichen Werten. Zudem drohe wirtschaftlicher Schaden, wenn Menschen und Firmen das Land verlassen.
Er wurde mit Automaten reich und verteidigte das Geschäft noch mit mehr als 90 Jahren gegen seine Kritiker. Nun ist der Gründer von Deutschlands größtem Glücksspielanbieter Merkur gestorben.
Die Bundesregierung will nach langem Zögern härter gegen Chinas aggressive Handelspolitik vorgehen. Doch ausgerechnet Wirtschaftsministerin Reiche bremst – ein Kritiker wirft ihr »Schattendiplomatie« vor.
Scheitert das neue Heizungsgesetz der Bundesregierung in Karlsruhe? Juristen des Bundestags sehen diese Gefahr weiterhin, trotz aller Nachbesserungen.
Uber soll wegen Verstoß gegen Datenschutzregeln in den Niederlanden 825 Millionen Euro Strafe zahlen
Der Fahrdienstvermittler Uber hat jahrelang automatisiert Konten von Fahrern gesperrt, ohne dies mitzuteilen. Die niederländische Datenschutzbehörde verhängt gegen den US-Konzern nun eine Geldbuße in Rekordhöhe.