Schlagzeilen
Friedrich Merz bekommt Kamelfleisch kredenzt, Iran und USA wollen reden, Markus Söder verkleidet sich. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Eine 19-Jährige wird von ihrem Uber-Fahrer vergewaltigt – und haftbar ist das Unternehmen: Zu diesem Schluss kamen Geschworene im US-Staat Arizona. Dem Unternehmen könnte dieses Urteil gewaltige Folgekosten bescheren.
Die Grünen werfen Union und SPD vor, Milliarden aus dem Sondervermögen verfassungswidrig auszugeben – und stützen sich auf zwei juristische Gutachten. Der Gang nach Karlsruhe gestaltet sich allerdings schwierig.
Julian Reichelt und sein Onlineportal »Nius« trommeln gern für die Meinungsfreiheit. Was passiert, wenn eine Aussage aber nicht passt, hat die Klage gegen den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein gezeigt. Ein Gericht lehnte die Beschwerde nun ab.
1980 ist Winfried Kretschmann in den Landtag von Baden-Württemberg eingezogen. Nun verabschiedet er sich vom »Herz und Nervenzentrum unserer Demokratie«. Den Abgeordneten hinterlässt er einen Rat.
Ein Fahrgast schlug am Montag brutal auf einen 36-jährigen Bahn-Mitarbeiter ein, der zweifache Vater starb. Jetzt will Innenminister Dobrindt drastischere Strafen. Experten sind skeptisch.
Im EU-Parlament stimmten erst kürzlich Konservative mit extrem rechten Parteien für die Abschwächung des Lieferkettengesetzes. Neue Analysen zeigen: Die amerikanische Politik und Wirtschaft mischte kräftig mit.
Die Besitzer der Todes-Bar in Crans-Montana schreiben ihrem Personal einen Brief. Ein feministisches Start-up aus Berlin sieht sich massiven Vorwürfen ausgesetzt. Und die Löhne steigen weiter. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Wohl nur in Berlin kann Tausalz zum Wahlkampfthema werden, Regierungschef Kai Wegner bekommt das Glatteis nicht in den Griff. Dabei gibt es offenbar eine einfache Lösung.
Für viele Bergmänner war die Förderbrücke F60 ein wichtiger Teil ihrer Arbeit. Nach 45 Jahren wurde das 500 Meter lange Bauwerk nun gesprengt.
Teilzeit, Zahnbehandlungen, Klimaschutz: Vor dem CDU-Parteitag bringen radikale Forderungen den Kanzler in Schwierigkeiten. Er liefert nicht, was seine Anhänger von ihm erwartet haben.
In einem Rechtsstreit mit der DHL hat die Verbraucherzentrale eine Schlappe erlitten. Pakete dürfen demnach bei Ersatzempfängern zugestellt werden. Der zuständige Richter kritisiert die Verbraucherschützer.