Schlagzeilen
Aufmunterung in schweren Zeiten: Bei der Adenauer-Stiftung wird Friedrich Merz freundlich empfangen und demonstriert Entschlossenheit. Doch seine Pläne für die kommenden Tage zeigen, wie heikel die Lage für den Kanzler ist.
Jens Spahn hat nach dem Verzicht auf den Posten als Bezirksvorsitzender der CDU im Münsterland kein Parteiamt mehr inne – das erste Mal seit Jahrzehnten. Seine Nachfolgerin wird NRW-Schulministerin Dorothee Feller.
Kommende Woche sollte es zur Uno-Generalversammlung in die USA gehen, doch Kanzler Friedrich Merz will sich offenbar nach den weiteren Parlamentswahlen den innenpolitischen Debatten in der Bundeshauptstadt stellen.
Die Gasversorgung ist sicher, sagt Wirtschaftsministerin Reiche. Doch hinter den Kulissen laufen Versuche, im letzten Moment mehr Gas in die historisch leeren Speicher zu bekommen.
Ein junger Demokrat aus Texas macht die Republikaner nervös. Das Wettrüsten im All ist offiziell eröffnet. Und in New York verwandelt ein Bäcker aus Österreich Brot in Gold. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Erstmals übergibt ein Kommandeur die Führung einer deutschen Fregatte an eine Frau. Für Ute Niklas ist es nichts Neues, Pionierin zu sein.
Demonstrationen, Polizeischutz, ein besonderes Kulturangebot: Als Hauptstadt hat Berlin Sonderkosten. Dafür wurde jetzt ein neuer Zuschuss vom Bund ausgehandelt.
Anthropic warnt vor massiven KI-Risiken, OpenAI verschiebt seinen Börsengang. Fondsmanager Christoph Schmidbauer vermutet dahinter auch knallharte Geschäftsinteressen – und sagt, worauf er jetzt setzen würde.
Wegen Rekordpreisen an den Tankstellen kündigt Kanzler Merz Entlastungen an. Vom Preisdeckel über Direktzahlungen bis zur Übergewinnsteuer: Diese Optionen diskutiert die Regierung gerade.
Bedrohung durch Russland: Politikwissenschaftlerin Nicole Deitelhoff über Risiken für die Demokratie
Wie reagieren auf die hybride Bedrohung durch Russland? Was kann jeder einzelne Bürger tun? Hier spricht die Politologin Nicole Deitelhoff über die richtige Vorbereitung und Kommunikation für Krisenfälle.
Schuldenmachen ist für die USA so teuer wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Das schränkt den finanziellen Spielraum der Trump-Regierung ein. Auch für deutsche Verbraucher dürfte es teurer werden.
Angesichts der hohen Spritpreise sieht der Kanzler die Belastungsgrenze vieler Autofahrer erreicht. Er sei der Meinung, »dass wir handeln müssen«. Das »genaue Instrumentarium« stehe aber noch nicht fest.