Schlagzeilen
Als Reaktion auf die Energiepreiskrise empfiehlt die EU-Kommission Homeoffice und ÖPNV-Zuschüsse. Bevormunden will die Kommission aber niemanden.
Zweijährlich mögliche Hautkrebs-Screenings sollen künftig nicht mehr von den Kassen bezahlt werden, wenn keine Symptome vorliegen. Widerspruch kommt von der SPD-Politikerin Schweswig, die selbst eine Krebserkankung überstand.
50 Minuten und 26 Sekunden – so schnell lief noch kein Mensch den Halbmarathon. In China erobert der humanoide Roboter einer Smartphone-Marke die nächste Domäne des Menschen.
Der Systemwettbewerb ist inzwischen eher ein Ergebniswettbewerb.
Bei dem »gefährlichen Stoff« in Hipp-Babykostgläschen handelt es sich um Rattengift. Österreichische Behörden gehen von einem Erpressungsversuch aus. Die Polizei stellte ein verunreinigtes Glas sicher.
Wirtschaftsministerin Reiche warnt vor Alarmismus beim Reizthema Kerosinmangel und kündigt für Montag einen Branchengipfel an. Damit reagiert sie offenbar auch auf Kritik aus dem Finanzministerium.
Die Bundesregierung will die Mega-Reform bei der Rente. Nur wie – das ist völlig offen. Der SPIEGEL hat Lösungen anderer Länder unter die Lupe genommen. Kann sich Deutschland davon etwas abschauen?
Jeff Bezos gibt selbst Freunden Rätsel auf. Aus dem nüchternen Manager wurde ein Playboy, aus dem erklärten Trump-Gegner ein willfähriger Kumpel. Psychogramm eines gefallenen Idealisten.
Die Bahn-Chefin spricht von einem klaren »Nachholbedarf«: Evelyn Palla verspricht, Bahnhöfe in großem Stil zu renovieren. Allein in diesem Jahr sollen mehr als 1000 Stationen modernisiert werden.
Handwerkspräsident Dittrich kritisiert die steuerfreie Arbeitgeberprämie scharf. Das Entlastungsinstrument sei ungerecht und falsch. Er fordert die Regierung auf, eine Alternative zu finden.
Der Babynahrungshersteller Hipp schickt eine dringliche Warnung an Käufer in Österreich: Es sei nicht ausgeschlossen, dass eine Babykostsorte manipuliert worden sei. Der Verzehr könne »lebensgefährlich« sein.
Die FDP war so abgeschrieben, dass Umfrageinstitute die Werte für die Liberalen nicht mal mehr einzeln ausgewiesen haben. Aber Wolfgang Kubicki glaubt an den »Kubicki-Effekt«.