Schlagzeilen
Das Abfallaufkommen ist 2024 auf den niedrigsten Stand seit 2009 gesunken. Für die Umwelt mag das gut sein, die Zahlen weisen aber auch auf eine anhaltende Schwäche der Wirtschaft hin.
Iran hat zwei Männer im Kontext der landesweiten Proteste hingerichtet. Menschenrechtsorganisationen sprechen von einem Instrument der Einschüchterung und verweisen auf eine drastisch steigende Zahl von Exekutionen.
Für Mobilitätsanbieter wie Uber birgt das autonome Fahren riesiges Einsparpotenzial bei den Personalkosten. In München will das Unternehmen nun selbst fahrende Fahrzeuge testen – zusammen mit einer israelischen KI-Firma.
Immer weniger Menschen wandern nach Deutschland ein, 2025 waren es nur noch 235.000. Gleichzeitig zieht es immer mehr Deutsche ins Ausland.
Ein Vorschlag des Amazon-Gründers sorgt in den USA für Aufsehen: 50 Prozent der Einkommensbezieher sollen keine Einkommensteuer mehr zahlen. Ein billiges Ablenkungsmanöver?
Die Betreuung kranker Kinder wird laut einer Auswertung der AOK hauptsächlich von Frauen übernommen. Die Krankenkassen-Chefin wünscht sich, dass auch Männer häufiger mal dafür zu Hause bleiben.
Bei Einschlägen von Drohnen und Raketen in der Ukraine werden rund ein Dutzend Menschen verletzt. Präsident Selenskyj wirbt für Friedensgespräche mit Russland noch vor dem Winter.
Die Finanzlücken bei Renten- und Arbeitslosenversicherung sind laut Medienberichten größer als bisher bekannt. Das könnte teuer werden – auch für Arbeitnehmer.
Kanzler Merz will bis zur Sommerpause richtungsweisende Sozial- und Wirtschaftsreformen beschließen. Gewerkschaftsboss Werneke hält so manche der diskutierten Maßnahmen aber gar nicht erst verhandelbar.
Die Marine stoppte im Atlantik den Öltanker »Tagor«. Es ist bereits die vierte Festsetzung eines mutmaßlich zur russischen Schattenflotte gehörenden Schiffs durch Frankreich.
Die Regierung hat ihre Gesundheitsreform vorgelegt. Die Pläne träfen Versicherte sehr unterschiedlich. Worauf müssen Sie sich ganz persönlich einstellen? Die Antwort gibt unser interaktiver Beitragsrechner.
In einer von Kriegen, Wirtschaftskrisen und politischen Machtwechseln geprägten Zeit setzt Malta auf Kontinuität: Ministerpräsident Abela hat die Parlamentswahl gewonnen. Mit Labour holt er 52 Prozent der Stimmen.