Schlagzeilen
Der neue Linkenchef Luigi Pantisano hat seinen CDU-AfD-Vergleich nach scharfer Kritik erst relativiert – nun gibt er sich zerknirscht. Zugleich bekräftigt er seine »grundlegende Kritik am Rechtskurs der Union«.
Insgesamt mehr als zehn Millionen Euro haben die Parlamentarier seit Beginn der Wahlperiode neben ihrer politischen Arbeit verdient. Kommen sich Nebenjobs und Volksvertretung in die Quere?
Die US-Regierung fordert von Berlin Unterstützung im Ringen um niedrigere Preise für Medikamente. Gesundheitsministerin Nina Warken sieht da allerdings wenig Spielraum.
Die Union muss nach den Ostwahlen im September womöglich mit der Linken kooperieren. Doch deren neuer Chef Luigi Pantisano sorgt für Entsetzen in der CDU. Auch ein Christdemokrat mit Genossenversteher-Image reagiert empört.
Der Hochtiefkonzern hat die Beteiligungsgesellschaft Porsche SE aus dem Dax verdrängt. Das Essener Bauunternehmen profitiert unter anderem massiv vom KI-Boom.
Wie ist Deutschlands Rente zu retten? Die von der Bundesregierung eingesetzte Reform-Kommission schlägt einen weitreichenden Umbau vor. Hier erfahren Sie im Detail, was genau im Bericht steht und was es für Sie bedeuten würde.
Der Bund will ein weitgehendes Mitspracherecht bei dem deutsch-französischen Rüstungskonzern durchsetzen, wie ein geheimes Papier zeigt, das dem SPIEGEL vorliegt. Gelingt das, bleibt noch eine Hürde.
Eine Gruppe jüngerer Grünenpolitiker des linken Flügels schaltet sich in die Rentendebatte ein. Es ist auch ein Signal an Teile der eigenen Partei.
Vielleicht wird der Ruhestand doch nicht so armselig, wie viele sagen. Vielleicht tritt der britische Premier Keir Starmer heute zurück. Und vielleicht war der neue Linkenchef Luigi Pantisano keine gute Wahl. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft malt ein düsteres Szenario: Sollte das Sparpaket von Gesundheitsministerin Warken in seiner jetzigen Form kommen, drohe eine Pleite- und Entlassungswelle an deutschen Kliniken.
Auf ihrem Parteitag in Potsdam hat die Linke beschlossen, dass ihre Abgeordneten künftig einen Großteil ihres Einkommens abgeben müssen. Alles über 5300 Euro soll an einen Sozialfonds gehen.
Friedrich Merz als Person zu beleidigen, ist für den Bundeskanzler kein Problem – er sei da gar nicht empfindlich, sagte er in einem Bürgergespräch. An einem Punkt höre aber auch für ihn der Spaß auf.