Schlagzeilen
Der US-Finanzinvestor Bain Capital übernimmt die lukrative VW-Tochter Everllence. Das Unternehmen stellt Schiffsantriebe und Generatoren her. Der Verkauf an den amerikanischen Investor gilt als Überraschung.
Das Verteidigungsministerium meldet positive Zahlen zum Start des neuen freiwilligen Wehrdienstes. Rund 96 Prozent der Männer hätten auf den Fragebogen der Bundeswehr reagiert. Den übrigen drohen Sanktionen.
Der Kanzler und seine Amtskollegen aus Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen wollen verhindern, dass der kommende Nato-Gipfel im Chaos endet. Also geben sie sich stark und geeint. Doch die Inszenierung hat Risse.
Sönke Neitzel sprach 2025 vom »letzten Sommer in Frieden«, heute ist er optimistischer. Doch im SPIEGEL-Talk mahnt der Militärhistoriker: Ohne mehr Ukrainehilfe und eine klare Europa-Strategie bleibt die Lage gefährlich.
Um die 40 Grad am Wochenende: Wem Ventilatoren nicht ausreichen, der denkt womöglich über eine Klimaanlage für die Wohnung nach. Nicht nur Mieter müssen dabei einiges beachten. Der Überblick.
Auf einem Foto streckt Martin Reichardt einen Arm nach oben. Union und Grüne fordern seinen Rücktritt. Der sachsen-anhaltische AfD-Chef weist Hitlergruß-Vorwürfe zurück.
Nach einem Ausfall wegen Funkstille rollen die Züge wieder. Merz muss sich fragen lassen, ob er die Rente rettet, aber das Klima schrottet. Und Elon Musk ist nur noch Milliardär. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Linkenchef Pantisano hat sich für seinen Faschisten-Vergleich bei der CDU entschuldigt. Merz sieht trotzdem keine Zukunft für eine Zusammenarbeit der beiden Parteien.
Manuela Schwesig grenzt sich deutlich von der schwarz-roten Koalition ab, zuletzt beim Thema Rente. Dahinter steht eine riskante Strategie. Aber die Ministerpräsidentin könnte damit Erfolg haben.
Der bundesweite Ausfall des Bahnverkehrs hat wieder einmal gezeigt, wie anfällig die Infrastruktur in Deutschland ist. Das Chaos sollte endlich ein Weckruf für die deutsche Investitionspolitik sein.
Der neue FDP-Generalsekretär Martin Hagen gibt der »Jungen Freiheit« ein Interview – und sorgt damit in seiner Partei für Aufregung. Dabei dürfte sich kaum ein Liberaler über die Aktion wundern.
Volkswagens Eigentümerclan hatte zuletzt wenig Freude an dem Geschäft. Nun will sich die Milliardärsfamilie einen lukrativen Teil des Autoimperiums sichern, mit einem zweifelhaften Deal.