Schlagzeilen
Mit einer Abgabe auf zuckerhaltige Getränke möchte die Regierung Gesundheitsmaßnahmen finanzieren. Der Chef des Lebensmittelhändlers Rewe ist nicht überzeugt und verweist auch auf Großbritannien.
König Charles ist auf heikler Mission im US-Kongress. Die Regierung will uns nicht weiter das Leben versüßen. Und in der Ostsee dürfen die Walretter hoffen. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Die CDU stemmte sich noch vor Kurzem gegen eine Zuckersteuer auf gesüßte Getränke. Nun soll ab 2028 eine neue Abgabe kommen. Was steckt dahinter und wie viel Geld bringt das ein?
Finanzminister Klingbeil plant 111 Milliarden Euro neue Schulden. Für mehr Geld in der Bundeskasse sollen auch höhere Abgaben sorgen, etwa auf Alkohol und Kryptowährungen. Doch es gibt noch einen Streitpunkt. Mindestens.
Eine Zuckerabgabe, keine Kürzung beim Krankengeld und Änderungen bei der beitragsfreien Versicherung von Ehegatten: Die Bundesregierung hat sich beim Gesundheitssparpaket verständigt. Die Änderungen im Überblick.
Wer den Spitzensteuersatz zahlt, sei für ihn reich, sagte Moderator Louis Klamroth in der ARD. CSU-Chef Markus Söder reagierte empört. Was die Zahlen sagen.
Union und angeschlossene Lobbygruppen haben sich lange gegen eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke gewehrt. Jetzt sieht es so aus, als werde die Vernunft siegen.
Auf zuckerhaltige Getränke soll bald eine Abgabe fällig werden. Verbraucherschützer sind erfreut, aus der Industrie kommt Kritik: Es gehe der Regierung nicht um Kindergesundheit.
BYD ist der weltweit größte E-Auto-Hersteller, in Europa baut das Unternehmen seinen Fußabdruck schrittweise aus. Auf dem Heimatmarkt leidet der chinesische Hersteller aber unter dem Druck der Konkurrenten.
Gesundheitsministerin Warken will kräftig bei der gesetzlichen Krankenversicherung sparen. Ihre Pläne sind auch innerhalb der Koalition umstritten. Nun liegt ein neuer Entwurf vor.
Die Arabischen Emirate wollen nicht mehr Teil der Opec sein. Mitten im Irankonflikt tritt das Land aus dem Erdölkartell aus. Zuvor hatte es schwere Vorwürfe gegen andere arabische Staaten erhoben.
Eigentlich waren sich CSU und Freie Wähler vor vier Jahren einig gewesen: Bayern sollte 2040 klimaneutral werden. Nun überholt das Kabinett diese selbst auferlegte Frist und schiebt sie nach hinten.