Schlagzeilen
Bundeskanzler Merz steht wegen seines Umgangs mit Verkehrsminister Schnieder im Fokus. Aus Rheinland-Pfalz kommt nun harte Kritik: Ein »Mindestmaß an gegenseitigem Vertrauen« sei nicht mehr gegeben.
Radikale Muslime wollen, dass queere Menschen in Deutschland in Angst leben müssen. Das dürfen wir als freie Gesellschaft nicht hinnehmen. Solidarität ist jetzt wichtig.
Der Preis für Rohöl fällt stark, das schlägt sich aber kaum auf die Kosten für Benzin und Diesel durch – und das in der Urlaubszeit.
Der niedrige Wasserstand auf dem Rhein macht den Warentransport für Unternehmen teurer, weil Schiffe nicht mehr voll beladen werden können. Händler fürchten noch drastischere Maßnahmen.
Friedrich Merz hat für die Neuordnung seines Kabinetts viel Kritik geerntet. Wie reagiert der Kanzler nach den deutlichen Unmutsäußerungen aus seiner eigenen Partei? Sehen Sie hier die Pressekonferenz live.
Auf Carsten Linnemann folgt Franziska Hoppermann: Die bisherige CDU-Schatzmeisterin und Bundestagsabgeordnete tritt damit aus dem Hintergrund und übernimmt einen der öffentlichkeitswirksamsten Jobs in der Partei.
Trotz des Irankriegs sind Unternehmenschefs laut Ifo-Index weniger pessimistisch. Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer legte erneut zu. Ökonomen sprechen von einem Lichtblick.
Nächster Wechsel von Friedrich Merz: Gitta Connemann wechselt nach SPIEGEL-Informationen vom Wirtschafts- in das Digitalministerium. Auch eine weitere Personalie steht nun fest.
Audi kappt seine Umsatzprognose, der Autobauer wird in diesem Jahr mehrere Milliarden weniger einnehmen als geplant. Der Finanzchef spricht von einer Kraftanstrengung für die deutschen Werke.
Händler warnen vor Spekulation: Beim Börsendebüt hat sich der Kurs des chinesischen Chipherstellers CXMT mehr als versechsfacht. Für Pekings Führung ist der Konzern zentral.
Kanzler Merz gibt beim Kabinettsumbau kein gutes Bild ab, besonders Noch-Verkehrsminister Schnieder wurde beschädigt. Auf Landesebene ist der Frust groß. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze warnt, dass Wahlkampf aktuell kaum möglich sei.
Der Abgang von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder war unwürdig, aber richtig. Sein Nachfolger muss endlich auch privates Kapital für neue Straßen und Schienen mobilisieren.