Schlagzeilen
1980 ist Winfried Kretschmann in den Landtag von Baden-Württemberg eingezogen. Nun verabschiedet er sich vom »Herz und Nervenzentrum unserer Demokratie«. Den Abgeordneten hinterlässt er einen Rat.
Ein Fahrgast schlug am Montag brutal auf einen 36-jährigen Bahn-Mitarbeiter ein, der zweifache Vater starb. Jetzt will Innenminister Dobrindt drastischere Strafen. Experten sind skeptisch.
Im EU-Parlament stimmten erst kürzlich Konservative mit extrem rechten Parteien für die Abschwächung des Lieferkettengesetzes. Neue Analysen zeigen: Die amerikanische Politik und Wirtschaft mischte kräftig mit.
Die Besitzer der Todes-Bar in Crans-Montana schreiben ihrem Personal einen Brief. Ein feministisches Start-up aus Berlin sieht sich massiven Vorwürfen ausgesetzt. Und die Löhne steigen weiter. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Wohl nur in Berlin kann Tausalz zum Wahlkampfthema werden, Regierungschef Kai Wegner bekommt das Glatteis nicht in den Griff. Dabei gibt es offenbar eine einfache Lösung.
Für viele Bergmänner war die Förderbrücke F60 ein wichtiger Teil ihrer Arbeit. Nach 45 Jahren wurde das 500 Meter lange Bauwerk nun gesprengt.
Teilzeit, Zahnbehandlungen, Klimaschutz: Vor dem CDU-Parteitag bringen radikale Forderungen den Kanzler in Schwierigkeiten. Er liefert nicht, was seine Anhänger von ihm erwartet haben.
In einem Rechtsstreit mit der DHL hat die Verbraucherzentrale eine Schlappe erlitten. Pakete dürfen demnach bei Ersatzempfängern zugestellt werden. Der zuständige Richter kritisiert die Verbraucherschützer.
Die Europäische Zentralbank tastet den Leitzins nicht an. Der EZB-Rat um Präsidentin Christine Lagarde beließ den Einlagensatz am Donnerstag bei 2,0 Prozent.
Irans Außenminister hatte den Bundeskanzler scharf angegriffen, Friedrich Merz wiederum deutet das als »große Nervosität« des Regimes. Er fordert Verhandlungen zwischen Teheran und den USA.
Seit Jahren versucht die EU Russland mit scharfen Sanktionen unter Druck zu setzen – eine Reaktion auf Putins Angriffskrieg in der Ukraine. Mit Erfolg? Der zuständige Brüsseler Beauftragte verteidigt die bisherigen Maßnahmen.
Die Bundesregierung darf Investitionen in erneuerbare Energien mit drei Milliarden Euro fördern. Die Beihilfen sollen als Zuschüsse oder steuerliche Vorteile gewährt werden.