Schlagzeilen
33 von 83 Galeria-Filialen stehen vor der Schließung, der Deutsche Städtetag befürchtet schwerwiegende Folgen für die betroffenen Innenstädte. Die Kommunen sollten deshalb in die Planungen eingebunden werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz bildet sein Kabinett um. Leihmütter sprechen über ihre Erfahrungen – gute und schlechte. Und: Tod eines Epstein-Komplizen. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Die weltweiten zehnprozentigen Zölle sind gerade ausgelaufen – da legt Trump nach: Die US-Regierung will zusätzliche Zölle auf Importe aus rund 60 Ländern. Als Begründung nennt Washington unzureichende Maßnahmen gegen Zwangsarbeit.
Friedrich Merz will Nina Warken zur Kanzleramtschefin machen und sie im Gesundheitsministerium durch Generalsekretär Carsten Linnemann ersetzen. Geht der Plan schief, müssen es die Bürgerinnen und Bürger ausbaden.
Weil der Krieg zwischen den USA und Iran eskaliert, holt Verteidigungsminister Pistorius die beiden Kriegsschiffe »Fulda« und »Mosel« aus der Krisenregion zurück. Sie sollen sich weiter im Mittelmeer bereithalten.
Die Euro-Banknoten erhalten ein neues Gesicht. Bis zum 21. September können Bürgerinnen und Bürger darüber abstimmen. Zur Wahl stehen zehn Motive aus den Bereichen Kultur und Natur in Europa.
Außenminister Wadephul besucht drei Staaten Afrikas und trifft auf einen Kontinent der schroffen Gegensätze. Doch dem Regierungsdrama in der Heimat kann auch er kaum entfliehen.
Der Kanzler baut seine Regierung um: Gesundheitsministerin Nina Warken soll nach SPIEGEL-Informationen die Lücke im Kanzleramt schließen. Ihr würde wiederum ein weiterer Vertrauter von Friedrich Merz folgen.
Der frische britische Premier senkt die Steuern für Pubs. Die EU verhängt eine Rekordstrafe von 890 Millionen Euro gegen Google. Und in Deutschland soll der Kassenbon digital werden. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Orbán ist weg, trotzdem ist das 21. EU-Strafpaket gegen Russland abgeschwächt worden. Russischer Fisch bleibt sanktionsfrei, auch Patriarch Kirill muss nichts fürchten. Gleich mehrere Länder bremsten, darunter Deutschland.
Erst Angriffe in der Straße von Hormus, nun im »Tor der Tränen« vor der Küste des Jemen: Der Irankonflikt eskaliert. Die Weltwirtschaft spürt das schon jetzt. Analysten fürchten, dass der Ölpreis noch höher klettert.
Die Bundesregierung will mehr Abschiebungen. Jetzt wird bekannt, dass künftig auch nicht straffällige Menschen nach Afghanistan abgeschoben werden können. Menschenrechtler reagieren empört.