Schlagzeilen
Der bayerische Ministerpräsident will ein Gemeindejubiläum am Chiemsee feiern – und wird plötzlich Ziel einer Tomaten-Attacke.
Statt eine Sommerpause einzulegen, muss der Kanzler seine Führungsriege neu aufstellen. Im Interview mit dem ZDF äußert er sich zu Jens Spahn und zur »Lifestyle-Teilzeit«.
In der EU ist großen Herstellern seit heute verboten, unverkaufte Kleidung wegzuwerfen. Umwelt- und Verbraucherschützer begrüßen den Schritt. Doch wie sehr er gegen Fast Fashion wirkt, ist fraglich.
Würden CDU und Linkspartei in Sachsen-Anhalt zusammenarbeiten, um eine AfD-Regierung zu verhindern? Stimmungsbild aus dem beginnenden Wahlkampf.
Gerade mal einen Tag ist der Rücktritt von Jens Spahn her, doch im Hintergrund ist die Suche nach einem neuen Fraktionschef längst im Gange. Welche Kandidaten im Gespräch sind und wie groß ihre Chancen sind.
Harsche Kritik an der Reform der Ökostromförderung: Grünen-Co-Chef Felix Banaszak wirft der Regierung vor, die Energiewende zu bremsen, Unsicherheit zu schüren und Jobs zu gefährden.
In vielen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen wird die Grundsteuer erhöht, teils um mehr als 50 Prozent. Das betrifft nicht nur Eigentümer – diese reichen die Kosten oft an die Mieter weiter.
Spahn ist zurückgetreten. Aber Deutschland hat noch immer ein Rechtsungleichheits-Problem. Und: Die USA bombardieren nach dem Tod zweier US-Soldaten wieder Ziele in Iran. Das ist die Lage am Sonntag.
Sogenannte Jugendoffiziere informieren Schülerinnen und Schüler über die Bundeswehr – allein 2025 mehr als 5000 Mal. Kritiker sehen in den Auftritten ein unerlaubtes Werben für die Armee. Was ist dran an den Vorwürfen?
Mehr Produktion, mehr Jobs: Tesla plant, in Grünheide auf bis zu 7500 Fahrzeuge pro Woche zu kommen. Zugleich nennt das Unternehmen Unsicherheiten durch geopolitische Konflikte.
Murad Dadaev war in der AfD aktiv und pflegte Kontakte bis in die Parteispitze. Nun dokumentiert der Influencer auf Instagram seinen Einsatz für die russische Armee in der Ukraine. Und Hunderttausende folgen ihm.
Vor knapp vier Jahren sprengte ein ukrainisches Kommando Teile der russischen Gaspipeline Nord Stream. Ein Londoner Gericht hat nun ein Urteil darüber gefällt, wer den wirtschaftlichen Schaden trägt.