Schlagzeilen
Nicht mehr das Lebensalter, sondern die Beitragsjahre könnten künftig über den Renteneintritt entscheiden. Der Vorschlag hat in der Regierung zahlreiche Befürworter. Doch ausgerechnet die Schwachen würden verlieren.
Gemeinsam mit ihrem Bruder führt Bonita Grupp den deutschen Textilhersteller Trigema. In einem Interview hat sie jetzt erzählt, wie war, wenn sie als Kind neue Kleidung benötigte.
Im Abwehrkampf gegen die Unicredit hat sich die Commerzbank eine strenge Profitorientierung verordnet. Dem neuen Kurs fallen noch einmal 3000 Stellen zum Opfer.
Die Täter kamen mit einem Kernbohrer, um in den Tresorraum zu gelangen: Der Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen sorgte zuletzt für Schlagzeilen. Jetzt sollen erste Kunden Dokumente erhalten, die die Diebe zurückließen.
Nächster juristischer Rückschlag für den US-Präsidenten: Donald Trumps weltweiter Zoll von zehn Prozent ist laut einem Handelsgericht nicht zulässig. Nun soll es Rückzahlungen geben – und zwar schnell.
An 24 Orten sollen künftig Bundeswehranwärterinnen und -anwärter gemustert werden. Insbesondere dort, wo viele Menschen leben, will die Truppe präsent sein. Und noch voraussichtlich in diesem Jahr in einem der Zentren loslegen.
Beide Parteien haben bereits mehrere Anläufe unternommen, ins Parlamentarische Kontrollgremium gewählt zu werden. Nun hat es abermals nicht geklappt für Clara Bünger von den Linken. Und Martin Hess und Gerold Otten von der AfD.
Der Irankrieg trifft die deutsche Wirtschaft, der Staat muss mit deutlich weniger Steuereinnahmen rechnen. Große Entlastungen für die Bürger dürften immer schwieriger zu finanzieren sein.
Neuer Rekord: Laut ARD-»Deutschlandtrend« sind die Umfragewerte von Friedrich Merz so niedrig wie bei keinem Bundeskanzler zuvor. Auch seine alte Rivalin Angela Merkel hatte immer mehr Zustimmung.
Weniger US-Truppen, keine neuen Mittelstreckenraketen: Der Zorn des US-Präsidenten trifft Deutschland, der Kurs von Friedrich Merz ist gescheitert. Da hilft auch sein Außenminister nicht.
Neue smarte SPIEGEL-Suchfunktion hilft Nachfahren beim Auffinden von Nazi-Akten. Milliardeninvestitionen ins deutsche Schienennetz wirken bislang nicht. Und Rheinmetall will das Fregatten-Projekt der Marine retten. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Von wem erhielt die AfD eine Spende in Höhe von 2,35 Millionen Euro? Nach einem Bericht von SPIEGEL und »Standard« kam der Fall vor Gericht, das den Verdacht einer verbotenen Strohmannkonstruktion nun bestätigt hat.