Schlagzeilen
Das WM-Spiel gegen Paraguay beginnt spät und endet früh. Wer es bis zum Schlusspfiff sehen will, wird am Dienstag müde sein. »Da müssen wir alle zusammen durch«, heißt es aus dem Bundestag.
In Niedersachsen sind sechs Menschen durch Schüsse gestorben. Ex-US-Präsident Joe Biden rechnet mit seinem Nachfolger Donald Trump ab. Und der VW-Betriebsrat kennt keinen Plan, 100.000 Jobs zu streichen.
Das BSW bangt um den Einzug in zwei Landesparlamente – und will nun mit der AfD auf die Bühne. Ein entsprechender Brief von Sahra Wagenknecht an Alice Weidel liegt dem SPIEGEL vor. Darin werden auch Regierungspläne formuliert.
Um sparen zu können, hofft Familienministerin Prien darauf, dass junge Eltern die Sorgearbeit weiterhin traditionell aufteilen. Das ist zynisch und verkennt, was Paare zu Hause leisten.
Aktien, Kryptowährungen, Meme-Coins: Mitglieder der Trump-Familie haben viel Geld verdient. Für Privatleute waren die Anlageprodukte oft ein schlechtes Geschäft, wie diese fünf Charts zeigen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat die Haushaltsplanungen für 2027 abgeschlossen. Um eine neue Schuldenaufnahme zu vermeiden, war der Rückgriff auf Reserven nötig.
Mehr als 181 EU-Abgeordnete wollen nach SPIEGEL-Informationen überprüfen, ob die EU-Partei der AfD gegen europäische Verträge verstößt. Es geht um mehrere Millionen Euro für die Rechtsextremen.
Klassische Zigaretten sind immer weniger gefragt. Den Tabakkonzernen steht deshalb eine Schrumpfkur bevor.
Deutschland droht beim Thema Autonomes Fahren den Anschluss zu verlieren. In Kooperation mit Bosch wollte VW das ändern. Doch die Partnerschaft wird wohl nicht fortgeführt.
Auch wenn das letzte Gruppenspiel ernüchternd war: Deutschlandtrikots sind der Verkaufsschlager des Sommers. Die horrenden Preise sind zum Thema für die Politik geworden. Doch wer verdient wirklich daran?
Baut Europas größter Autokonzern 100.000 Jobs ab? Die Volkswagen-Spitze drängt laut Betriebsrat tatsächlich auf einen tiefgreifenden Stellenabbau, nennt aber bisher keine Zahlen.
Das Geschäft mit Dekoartikeln läuft nicht. Deshalb muss der Filialhändler Depot bundesweit erneut eine große Zahl an Geschäften dichtmachen. Inzwischen steht fest, welche Standorte betroffen sind.