Schlagzeilen
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hält sich hartnäckig oberhalb der Drei-Millionen-Marke. In den vergangenen Jahren gab es im April meist einen leichten Rückgang. Der bleibt dieses Jahr aus.
Die deutsche Wirtschaft ist Anfang des Jahres etwas gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg von Januar bis März um 0,3 Prozent zum Vergleichsquartal des Vorjahres, ein besseres Ergebnis, als Experten erwartet hatten.
Mutige Familienbetriebe haben gegen die Zollpolitik der US-Regierung geklagt. Nun könnten ausgerechnet Konzerne am meisten Geld zurückbekommen. Es sei denn, sie lassen sich vom US-Präsidenten einschüchtern.
Die belgische Regierung möchte zurück zur Atomkraft. Der Rückbau der Reaktoren wird vorerst ausgesetzt. Die Energiekonzerne scheinen weniger begeistert.
Mercedes-Chef Ola Källenius beschreibt die USA als eine Art zweite Heimat, Donald Trump wollte den Autokonzern gar zum Umzug bewegen. Doch die Gewerkschaft wirft dem Unternehmen Verrat an ihren amerikanischen Arbeitern vor.
Was von der Gesundheitsreform übrig blieb? Die gesetzlich Versicherten müssen bluten und sollen jetzt auch noch die Löcher im Staatshaushalt stopfen. Freuen kann sich, wer privat versichert ist.
Erstmals wird es in Rheinland-Pfalz eine Große Koalition geben. Nach wochenlangen, weitgehend geheimen Verhandlungen werden heute Details vorgestellt werden.
Kriege, die Konkurrenz aus China und die Zölle in den USA setzen dem VW-Konzern weiter zu: Der Gewinn ist im ersten Quartal erneut deutlich gesunken.
Die Koalition will Hausbesitzern wieder den Einbau neuer Öl- und Gasheizungen ermöglichen. Dafür sollen sie einen Teil der steigenden Preise für fossile Brennstoffe tragen – Kritiker warnen vor einer Kostenfalle für Mieter.
Der Blick in den Briefkasten war früher tägliche Übung. Heute schauen viele Bürger lieber in ihre Mailbox oder Chat-Apps. Das bekommt auch die Post zu spüren.
Donald Trumps Regierung will gern ein Wörtchen mitreden, wenn es darum geht, welchen Aufgaben sich die Unternehmen in der freien US-Wirtschaft widmen sollen. Jetzt probt auch der Autobauer Ford den Kniefall.
Der noch amtierende Fed-Chef Powell bricht mit den Gepflogenheiten der US-Zentralbank und agiert vorerst im Gouverneursrat weiter, wenn auch nur im Hintergrund. Präsident US-Präsident Trump ist genervt.