Schlagzeilen
Nach dem Abstimmungsdebakel zum Freihandelsabkommen Mercosur mühen sich die deutschen Grünen um Schadensbegrenzung. Sie plädieren für eine zügige Ratifizierung, noch vor dem EuGH-Urteil.
Der US-Präsident zerstört Tag für Tag die Fähigkeit von Gesellschaften, Zukunft gemeinsam zu gestalten. Warum sie trotzdem nicht ihm gehört.
In der Debatte über den Krankenstand sieht Kassenärzte-Chef Andreas Gassen ein Problem darin, dass viele Arbeitgeber ab dem ersten Tag ein Attest einfordern. Bei Kinderkrankentagen sei die Regel oft »völlig absurd«.
Ökonom Axel Börsch-Supan hat drei Jahrzehnte lang für mutige Reformen bei der Altersvorsorge gekämpft. Heute ist er desillusioniert. Hier erklärt er die undankbare Rolle von Wissenschaftlern in Rentenkommissionen.
Die BASF-Tochter Wintershall bekam 2016 Garantien vom Bund, um in Russland Gas zu fördern. Im Ukrainekrieg wurde die Firma enteignet. Die Entschädigung dafür tragen nun die deutschen Steuerzahler.
Die BASF-Tochter Wintershall bekam 2016 Garantien vom Bund, um in Russland Gas zu fördern. Im Ukrainekrieg wurde die Firma enteignet. Die Entschädigung dafür tragen nun die deutschen Steuerzahler.
Er kam aus Beirut und soll Munition für Anschläge besorgt haben: Die Bundesanwaltschaft hat nach SPIEGEL-Informationen am Flughafen BER einen 36-jährigen Mann verhaften lassen.
Wer in der Sauna heimlich gefilmt wird, kann sich nicht vor Gericht wehren – das will Bundesjustizministerin Stefanie Hubig nun ändern. Der Bundesrat nimmt das Thema auf die Tagesordnung.
Die Bundesregierung will Innenminister Dobrindt zufolge auf Cyberangriffe offensiver reagieren und härter gegen die Verantwortlichen vorgehen. Nötig sei dafür auch eine »Zeitenwende bei den Geheimdiensten«.
Verhandlungen in Abu Dhabi über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine. Wintersturm in den Vereinigten Staaten. Und eine Empfehlung: Die großartige Jessie Buckley in »Hamnet«. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über den Afghanistan-Einsatz brüskieren auch Bundeswehr-Veteranen. »Völlig überzogen«, sagt der pensionierte General Hans-Lothar Domröse. Er war einst selbst in Kabul stationiert.
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über den Afghanistan-Einsatz brüskieren auch Bundeswehr-Veteranen. »Völlig überzogen«, sagt der pensionierte General Hans-Lothar Domröse. Er war einst selbst in Kabul stationiert.