Schlagzeilen
Ihr schlage purer Hass entgegen: Sozialministerin Bärbel Bas hat über den Umgang mit persönlichen Angriffen gesprochen. »Je härter und stärker das wird, umso mehr denkt man darüber nach, wie lange hält man das aus?«
Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Länder haben sich auf neue Abschieberegeln verständigt. Diese sehen neben der Erlaubnis von Abschiebezentren in Drittstaaten weitere Verschärfungen vor.
Der Entwickler des Chatbots Claude will an die Börse. Zuletzt wurde das US-Unternehmen mit 965 Milliarden Dollar bewertet. Die Konkurrenz hegt ähnliche Pläne.
Spontane Aktion oder länger geplanter Angriff? Mit ihrer kurzfristigen Bewerbung um den FDP-Vorsitz hatte Marie-Agnes Strack-Zimmermann Teile der Partei in Schockstarre versetzt. Nun gibt sie Einblicke in die Planung des Wahldramas.
Der Koalitionsstreit ums Bafög war beigelegt, die Finanzierung der Erhöhung geklärt. Doch nun stellt die Union den Plan wieder infrage und erzürnt die SPD. Was das für Studierende bedeutet – der Überblick.
Unter ihrem neuen Parteichef Wolfgang Kubicki sagt sich die FDP von der Brandmauer zur AfD los. Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher sagt, warum die Partei diesen Schritt geht und welche Gefahren das birgt.
Die Beitragssätze zur gesetzlichen Rente waren zehn Jahre lang erstaunlich stabil. 2028 dürfte sich das schlagartig ändern. Warum entlädt sich der demografische Druck dann so plötzlich?
Die Wal-Saga beschäftigt die Staatsanwaltschaft Schwerin. USA und Iran greifen Ziele trotz Waffenruhe an. Und Forschungsministerin Dorothee Bär bringt Studierende gegen sich auf. Das ist die Lage am Montagabend.
Rund 11.200 Landwirte, 28.800 Beschäftigte und wohl mehr als 20 Milliarden Euro Umsatz: Die Unternehmen Arla Foods und Deutsches Milchkontor bilden eine Genossenschaft – mit Hauptsitz in Dänemark.
Die US-amerikanische Investmentgesellschaft Castlelake denkt über ein Kaufangebot für die britische Billigairline Easyjet nach. Die Hürden für eine Übernahme sind hoch, doch an der Börse schlagen Anleger bereits zu.
Mit einem 500-Milliarden-Euro-Topf will der Finanzminister endlich den Investitionsstau auflösen. Doch die Gelder stauen sich weiter. Es hakt ausgerechnet dort, wo das Land digitaler werden soll.
Die AfD Niedersachsen darf vom Verdachtsobjekt zum Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung hochgestuft werden, zumindest vorläufig. Das Verwaltungsgericht Hannover wies den von der Partei eingereichten Eilantrag ab.