Schlagzeilen
Reformprogramme in Deutschland und Kriege im Nahen Osten: Kanzler Friedrich Merz sollte den Gerhard Schröder machen. Das ist die Lage am Sonntag.
Sollen Zigaretten und Schnaps teurer werden? Einer Umfrage zufolge ist eine knappe Mehrheit dafür, um das Gesundheitssystem zu entlasten. Bei Abgaben auf Zucker ist die Meinung gespalten.
In Vilnius fand eine Ausstellung zu Kriegsthemen statt. Das Goethe-Institut war als Kooperationspartner beteiligt. Nun gibt es Kritik aus dem Auswärtigen Amt. Einer Künstlerin wird Antisemitismus vorgeworfen.
Krieg, Zollstreit, Krisen – die Wirtschaft steckt in der Flaute. Doch viele der im Dax notierten Unternehmen trifft das kaum, sie heben ihre Dividenden für Aktionäre sogar an. In einer Branche allerdings wird stark gekürzt.
Wolfgang Kubicki möchte künftig die FDP anführen. Damit fordert der Parteivize NRW-Landeschef Henning Höne und Amtsinhaber Christian Dürr heraus.
Kann man mit den USA als Bündnispartner noch planen? Mit der Trump-Regierung wird es keine verlässliche Antwort geben. Was die Europäer nun tun müssten.
Den dritten Tag in Folge ist der Preis für Sprit gestiegen, der Liter Diesel war noch nie so teuer. Der ADAC kritisiert die neue »Preisbremse«. Doch welche anderen Gegenmaßnahmen gibt es?
Wenn Männer zwischen 17 und 45 Jahren länger als drei Monate verreisen, müssen sie sich grundsätzlich eine Genehmigung der Bundeswehr einholen. So besagt es das Wehrpflichtgesetz seit Jahresbeginn.
Eine neue »Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnungsbau« soll den Wohnungsmarkt entlasten. Vizekanzler Lars Klingbeil legt eine erste Ideenskizze vor. Einen Haken gibt es allerdings.
Es ist eine Initiative der Finanzminister Deutschlands, Spaniens, Portugals, Österreichs und Italiens: Sie wollen die EU-weite Einführung einer Steuer auf Krisenprofite von Energieunternehmen.
Wenn einzelne EU-Mitgliedstaaten blockieren, wie derzeit Ungarn, kann der Rat der EU nicht entscheiden. Wadephul will dieses Prinzip abschaffen – damit die EU »wirklich erwachsen« werden könne.
Auf dem Petersplatz in Rom findet eine Premiere statt. Die Ostermärsche sind umstritten, trotzdem ist es in Ordnung, dass es sie gibt. Und: Ungarns Premier Orbán muss zittern. Das ist die Lage am Samstagmorgen.