Schlagzeilen

Der dänische Verteidigungsminister reagiert auf Donald Trumps Äußerungen zu Grönland. Die USA erhöhen den Druck.
Prominente AfD-Politiker aus Sachsen-Anhalt haben ihre waffenrechtliche Erlaubnis verloren.

Mit teuren Wahlgeschenken hält Ungarns Staatschef Viktor Orbán seine Wähler bei Laune. Allerdings mehren sich die Schwierigkeiten, die Versprechen zu finanzieren. Jetzt sollen die Investoren ran.

Ein Sozialdemokrat gilt als gesetzt, für andere Minister wird es eng: Während die Koalitionsverhandlungen in die entscheidende Phase gehen, wird in den Parteien übers Personal spekuliert. Ein Überblick.

Monatelang schon brodelt ein Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst. Jetzt haben die einberufenen Schlichter eine Empfehlung vorgelegt, wie es weitergehen könnte.

Schlechte Bilder von sich mag niemand, glaubt Donald Trump. Offenbar kennt er Markus Söder nicht. Dessen Erfolg beruht auch auf unvorteilhaften Fotos.

Die belgische Justiz ermittelt gegen den chinesischen Techriesen Huawei wegen möglicher Schmiergeldzahlungen. Nach SPIEGEL-Informationen haben zwei deutsche Verbände Konzernvertreter von ihren Aktivitäten ausgeschlossen.

Was das Wirtschaftswachstum betrifft, zeichnet sich allmählich ein Ende der langen Durststrecke ab. Einige Bundesländer verzeichnen bereits einen spürbaren Zuwachs – ganz vorn liegt Hamburg.

In Deutschland nimmt die Zahl der Grundsicherungsempfänger zu. Laut dem Bundesamt für Statistik hängt das mit einer Änderung der Regelsätze zusammen – und der gestiegenen Empfängerzahl unter ukrainischen Geflüchteten.

Die scheidende Außenministerin Annalena Baerbock sichert sich einen Posten bei der Uno. Der Ex-Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, wettert im SPIEGEL-Spitzengespräch erneut dagegen.
Die Arbeitsgruppen sind fertig, jetzt müssen die Chefs ran: Union und SPD stehen vor schwierigen Verhandlungen. Denn sie sind sich längst nicht nur bei der Migration und dem Geld uneins.
Überraschend sind ukrainische Truppen vergangene Woche in die russische Region Belgorod vorgedrungen. Die Ukrainer könnten mit der Operation gleich drei Ziele verfolgen.