Deutschland
Mehrmals soll sich US-Handelsminister Lutnick mit dem Sexualstraftäter Epstein getroffen haben - unter anderem auf dessen Privatinsel. Die Demokraten fordern seinen Rücktritt. Nun will Lutnick vor dem Kongressausschuss aussagen.
Die Politik warnt vor abgehängten Jungen, die sich als Verlierer fühlen. Online boomt der "Alpha"-Mythos. Forschung und Popkultur zeigen: Männlichkeit wird gesellschaftlich neu ausgehandelt. Von Florian Schmidt.
Iran droht Schiffen in der Straße von Hormus mit Beschuss, die wichtige Route für den Öltransport ist praktisch dicht. Jetzt will Donald Trump mit US-Kriegsschiffen für sichere Passage sorgen. Kann das die Märkte beruhigen?
Entsetzen, Schuldzuweisungen und neue Sicherheitsregeln: Was hinter dem Rulantica-Fall steckt und welches Urteil gegen den Angeklagten als wahrscheinlich gilt.
Vom Schnellboot aus sollen sie auf die kubanische Küstenwache gefeuert haben. Kuba hat nun Anklage gegen sechs Überlebende des Schusswechsels vor seiner Küste erhoben. Im schlimmsten Fall droht ihnen die Todesstrafe.
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge eine "breite Welle" von Angriffen auf Ziele im Iran gestartet. Auch der Iran hat Israel erneut mit zwei massiven Angriffswellen überzogen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Howard Lutnick möchte sich laut einem Medienbericht freiwillig einer Befragung durch US-Parlamentarier stellen. Es geht um frühere Kontakte des Handelsministers zum Sexualstraftäter Epstein. Die beiden waren einst Nachbarn in New York.
Eigentlich sollte der Besuch des Kanzlers in Washington Antworten auf Trumps Iran-Strategie bringen, doch am Ende war es vor allem wieder viel Trump-Getöse, während Merz lächelnd neben ihm saß, meint Georg Schwarte.
Die »Ethera« fährt zwar unter der Flagge von Guinea. Doch belgische Ermittler sind sich sicher: Der festgesetzte Öltanker gehört zur russischen Schattenflotte. Eine Auslösung wäre empfindlich teuer.
Kanzler Merz ist erster europäischer Staatsgast nach Beginn des Krieges im Weißen Haus empfangen worden. In den tagesthemen verteidigte Merz den Angriff auf den Iran durch die USA und Israel. Beide Länder hätten dafür gute Gründe gehabt.
Katar will zehn Spione der iranischen Revolutionswächter festgenommen haben. Israel greift eine unterirdische Atomanlage in Iran an. Und: Ali Khamenei wird in einem schiitischem Heiligtum beigesetzt. Die Liveanalyse.
Donald Trump hat die US-Politik grundlegend verändert. Doch wenn es darum geht, Gründe für einen Krieg zu finden, macht er es wie seine Vorgänger.