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Aus SpaceX und xAi wird eine Firma. Elon Musk verfolgt mit dem neuen Großunternehmen noch größere Ziele. Geplant sind unter anderem Rechenzentren im All. Ob das funktioniert, steht in den Sternen.
Kurz vor ukrainisch-russischen Gesprächen in Abu Dhabi gibt es Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Städte. Aus Charkiw werden Verletzte gemeldet. Die Menschen suchen bei strengem Frost Schutz in Metro-Stationen.
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis werden Einsatzkräfte des Bundes dort künftig Körperkameras tragen. Damit haben die Demokraten im Kongress eine Forderung durchgesetzt.
Die US-Regierung zieht Konsequenzen aus der Kritik an der rabiaten Umsetzung ihrer Einwanderungspolitik: Sämtliche Bundesbeamte in Minneapolis erhalten »mit sofortiger Wirkung« Bodycams. Das soll nur ein erster Schritt sein.
Es ist eine Fusion der Superlative: Das Raumfahrtunternehmen SpaceX hat den KI-Entwickler xAI übernommen. Elon Musk kann somit viel frisches Geld in die KI-Sparte pumpen - und denkt laut über Rechenzentren im All nach.
Der US-Präsident ist legendär dünnhäutig und schnell mit dem Anwalt bei der Hand. Das muss auch Comedian Trevor Noah erfahren. Dessen Spitze über die Epstein-Akten kam im Weißen Haus gar nicht gut an.
Lange hatten sie sich geweigert, nun geben sie ihren Widerstand notgedrungen auf: Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Ehefrau, Ex-Außenministerin Hillary Clinton, werden sich Fragen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stellen.
Die norwegische Topdiplomatin Mona Juul ist vorübergehend freigestellt, weil ihre zwei Kinder in Epsteins Testament als Erben genannt werden. Sie behauptet, nur sporadisch Kontakt zu dem Sexualstraftäter gehabt zu haben.
Die USA und Indien haben sich US-Präsident Trump zufolge auf Zollsenkungen geeinigt. Zudem werde Indien kein Öl aus Russland mehr kaufen und in die USA investieren. Indiens Premier Modi bestätigte nur den Zoll-Deal.
Nach monatelangem Gezerre steht der französische Haushalt. Doch reicht der Kompromiss aus? Experten kritisieren, dass weder richtig gespart, noch richtig investiert werde. Hauptproblem: die hohen Schulden. Von Julia Borutta.
Der diesjährige Etat des hoch verschuldeten Frankreichs ist verabschiedet. Premierminister Lecornu hat die letzten Hürden im Streit über den Haushalt genommen und bleibt im Amt, auch wenn er dafür das Parlament umgehen musste.
Sie funktionieren auch im Dunkeln und bei minus 50 Grad: Dänemarks Armee setzt in Grönland auf Hundeschlitten. Donald Trump macht sich darüber lustig. Hier kontert der frühere Chef der Spezialeinheit.