Deutschland
Die russische Armee hat erneut Raketenschläge gegen ukrainische Häfen durchgeführt. Ziel war dabei auch ein ziviler Frachter im Gebiet Odessa. Es gibt Verletzte.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der erfassten Todesopfer auf über 5000 gestiegen. Die US-Erdbebenwarte USGS schätzt, dass bis zu 5000 weitere Menschen gestorben sein könnten.
Tumulte und Beschimpfungen: Der Machtkampf im NRW-Landesverband der AfD ist eskaliert. Er bedroht die Zulassung zur Landtagswahl und stellt die Spitze der Bundespartei vor schwierige Entscheidungen. Von Dagmar Pepping.
Die Kritik aus den eigenen Reihen an Jens Spahn wird immer lauter. Grund ist sein Leihmutterbaby. Ein Staatssekretär der schwarz-roten Regierung geht auf Distanz, deutliche Worte kommen auch aus der CSU und von den Kirchen.
Brechdurchfall wegen ein paar Tiefkühlbeeren? Das kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Jütro Tiefkühlkost ruft daher sein Produkt, welches bei Lidl verkauft wird, zurück.
Kanzler Merz und Präsident Macron wollen bei der nuklearen Abschreckung enger zusammenarbeiten. Es soll Militärübungen geben und eine Steuerungsgruppe. Das Problem: Macrons Tage an der Macht sind gezählt.
Die Labour-Partei hat mit Andy Burnham einen neuen Chef – und die Briten haben in drei Tagen dann auch einen neuen Premierminister. Mal wieder. Ein kurzer Rückblick auf wilde Jahre in London.
Andy Burnham ist in seiner Labour-Partei unumstritten: Am Montag wird ihn König Charles zum neuen britischen Premier ernennen. Erste Namen für sein Kabinett machen bereits die Runde.
Gleich neben Paris liegen Teile eines Waldes in Asche, der alles war: Heimat, Menschheitsmuseum, grüne Lunge. Und Präsident Macron sagt: »Jedes Mal, wenn ein Feuer ausbricht, wird unser Land angegriffen.«
Im Kampf gegen Linksextremismus hat US-Außenminister Marco Rubio eine Veranstaltung in Deutschland angekündigt. Nach SPIEGEL-Informationen plant die Bundesregierung einen »Workshop von Fachexperten«.
Irans Führung eskaliert die persönlichen Attacken gegen Donald Trump. Die staatliche Nachrichtenagentur Fars verbreitete jetzt in sozialen Medien einen Tötungsaufruf, mitsamt einer Route, die angeblich zeigt, welchen Weg die Kolonne des US-Präsidenten in Florida nimmt.
Die Forderungen nach einem Rücktritt Spahns werden lauter. Jetzt hat der CDU-Politiker die Entscheidung für eine Leihmutterschaft verteidigt: Es seien "keine einfachen Entscheidungen" gewesen. Über seine Zukunft solle die Fraktion entscheiden.