Deutschland
Ein Reisebus kommt in Antalya bei nasser Fahrbahn von der Straße ab. Es gibt mehrere Tote und zahlreiche Verletzte.
Immer wieder neue Enthüllungen und immer wieder taucht Ex-Prinz Andrew auf. Nach der Veröffentlichung neuer Akten erhöht der britische Premier Starmer den Druck - und legt Andrew eine Aussage in den USA nahe.
Den Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Gazastreifen werden heute offenbar doch keine Reisenden und Patienten passieren. Die Öffnung ist laut Berichten auf Montag verschoben. Derzeit findet demnach ein »Probebetrieb« statt.
Keine weiteren Angriffe auf ukrainische Energieanlagen - an diese Zusage scheint sich Russland zu halten. Die Drohnenangriffe setzte der Kreml dennoch fort. Dabei starben ukrainischen Angaben zufolge mindestens zwei Menschen.
Ein Engel in einer frisch restaurierten Basilika in Rom sieht aus wie Ministerpräsidentin Meloni. Die Diözese zeigt sich irritiert, die Opposition tobt. Der Restaurator scheint die Aufmerksamkeit zu genießen.
Viele Arbeitslose, die Wirtschaft in der Krise und kein Aufschwung in Sicht. Daher fordert der Wirtschaftsrat der CDU Steuersenkungen und die Streichung von Sozialleistungen - selbst Zahnarztbesuche sollten privat bezahlt werden müssen.
Die US-Einwanderungsbehörde fahndet im Zuge der »Operation Metro Surge« mittels brachialer Methoden nach illegalen Einwanderern. Der Bundesstaat Minnesota wollte dieses Vorgehen gerichtlich stoppen, ist aber gescheitert.
Der deutsche Beamtenstaat könnte einen Rückbau vertragen – zum Beispiel im Schulwesen. Und zwar nicht allein, um Geld zu sparen. Das ist die Lage am Sonntag.
Der Nutri-Score wurde überarbeitet: Zucker und Salz führen zu einem höheren Abzug, Ballaststoffe und Proteine zu mehr Pluspunkten. Fachleute loben die Neubewertung, sehen aber auch Grenzen. Von Doris Tromballa.
Enteignungen aus ethnischen Gründen sind in Europa rechtswidrig. Doch in der Slowakei passiert genau das: Der Staat nimmt Angehörigen der ungarischen Minderheit Grundstücke weg - Grundlage ist ein Gesetz von 1945. Von M. Allweiss.
Nach massiven Drohungen der USA scheint der Iran einzulenken: Präsident Peseschkian will nun mit Washington verhandeln. Zugleich werden aber alle EU-Streitkräfte zu "terroristischen Gruppen" erklärt.
Iran betrachtet Streitkräfte der EU-Staaten künftig als »terroristische Gruppen«. Die Entscheidung Teherans folgt als Reaktion darauf, dass Brüssel die iranischen Revolutionswächter als Terrororganisation eingestuft hat.