Deutschland
Der Kanzler geht auf Distanz zu Donald Trump. Cem Özdemir will in Baden-Württemberg seinen Endspurt krönen. Und: In München gerät ein Wahlfavorit plötzlich in Not. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Hass, Hetze und Gewalt gehören für viele Kommunalpolitiker zum Amtsalltag. Spitzenverbände zeigen sich angesichts der Lage alarmiert. Die Angriffe haben Folgen für die Betroffenen - und die Demokratie. Von Jonas Hüster.
Ungarn hat die festgenommenen ukrainischen Bankmitarbeiter wieder freigelassen. Die Behörden begründen die vorübergehende Maßnahme mit Verdacht auf Geldwäsche, die Ukraine spricht von einer Vergeltungsmaßnahme.
Wegen zunehmender Gewalt in Zügen denkt laut einer internen Umfrage fast jeder dritte Bahnmitarbeiter über eine Kündigung nach. Die Hälfte aller Befragten wurde bereits Opfer eines tätlichen Angriffs, bei Verbalattacken liegt die Zahl noch höher.
Das Agrarministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem künftig in größeren Schlachtbetrieben eine Videoüberwachung Pflicht werden soll. Für kleinere Höfe soll das bei Verdacht auf Verstöße gegen Tierschutzvorgaben auch möglich sein.
Eine Woche nach Beginn der Angriffe auf Iran haben die Kämpfe nicht an Intensität verloren - im Gegenteil. Israel wirft Teheran den Einsatz von Streubomben vor. Laut den USA dürften die Attacken noch mehrere Wochen andauern.
Bei einer Gedenkfeier für Bürgerrechtler Jesse Jackson warnte Barack Obama vor täglichen Angriffen auf die Demokratie in den USA. Auch die Ex-Präsidenten Joe Biden und Bill Clinton kamen nach Chicago – Donald Trump fehlte hingegen.
Der Krieg in Iran macht sich auch an der US-Börse bemerkbar: Der Dow Jones verlor seit Beginn des Konflikts mehr als drei Prozent - die schlechteste Woche seit fast einem Jahr. Besonders eine Sache besorgt die Anleger. Von M. Ganslmeier.
Seit vier Jahren versucht Russland, die Region Donezk im Osten der Ukraine zu erobern. Der ukrainische Präsident Selenskyj zeigt mit einem Frontbesuch, dass er die Region nicht kampflos räumen will.
US-Rüstungsunternehmen wollen laut Präsident Trump für den Krieg mehr Waffen herstellen. Kremlchef Putin hat Iran Russlands Solidarität zugesichert. Die Entwicklungen im Liveblog.
Bei einem Raketenangriff im Südlibanon sind offenbar zwei Blauhelmsoldaten schwer verletzt worden. Trump fordert eine höhere Waffenproduktion. Und: Putin spricht Irans Präsident Pezeshkian Solidarität aus. Alle News und Analysen zum Irankrieg.
Europäische Ermittler haben 22 Personen identifiziert, die an einer Reihe von Brandanschlägen durch DHL-Pakete im Jahr 2024 beteiligt gewesen sein sollen. Steckt der russische Militärgeheimdienst dahinter?