Deutschland
Know-How aus der Ukraine ist in den Golfstaaten gefragt: Drohnenexperten geben ihr Wissen weiter, Rüstungsfirmen wollen dorthin liefern. Präsident Selenskyj signalisiert Hilfe - sorgt sich aber um die eigene Abwehr. Von Niels Bula.
Israels Premier Netanjahu hat die iranische Bevölkerung erneut aufgefordert, die dortige Regierung zu stürzen. Australien hat einer weiteren iranischen Fußballerin Asyl gewährt. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Meterhohe Flammen und eine riesige Rauchsäule: In der Schweiz sind bei einem Brand in einem Linienbus mindestens sechs Menschen gestorben. Laut Polizei könnte das Feuer vorsätzlich gelegt worden sein.
Nach seiner Israel-Reise und einem Telefonat mit seinem US-Kollegen Rubio erwartet Bundesaußenminister Wadephul kein schnelles Ende des Iran-Kriegs. Aber auch Deutschland könne etwas zu den Bemühungen beitragen, sagte er in den tagesthemen.
Kurz vor der Abreise haben sich zwei weitere Frauen der iranischen Mannschaft entschieden, in Australien Asyl zu beantragen. Insgesamt bleiben nun sieben Teammitglieder in dem Land.
Nach dem Angriff auf Iran fliegt Außenminister Wadephul nach Israel und damit mitten ins Gebiet des Konflikts. Sein Amtskollege spricht über das Kriegsende – und macht eine fast sarkastische Bemerkung.
Laut US-Medien hat Iran damit begonnen, Minen in der Straße von Hormus zu platzieren. Trump droht dem Land dafür mit Vergeltung. Ihm zufolge wurden bereits mehrere mutmaßliche Minenlegerboote zerstört.
Selenskyj will »seinen Jungs« Orbáns Adresse geben. Der wiederum lässt einen ukrainischen Geldtransporter beschlagnahmen. Hinter der neuen Eskalation stecken Billigöl und Wahlkampf.
Mit einem Beitrag über eine angebliche Eskorte von Öltankern durch die Straße von Hormus sorgt US-Energieminister Wright kurzzeitig für eine Senkung des Ölpreises. Wenig später verschwindet der Tweet. Jetzt äußert sich auch das Weiße Haus.
Der Verfassungsschutz hat die AfD Niedersachsen als ersten westdeutschen Landesverband der Partei höhergestuft. Nach einer Klage der Partei liegt die Einstufung jedoch vorerst auf Eis, bis über den Eilantrag entschieden wird.
US-Präsident Trump stellt erneut ein baldiges Kriegsende in Aussicht. Der Nahost-Experte Jan Busse sieht darin einen Versuch Trumps, einen Ausweg aus einer Lage zu finden, die er so nicht erwartet habe. Die fehlende Strategie sei riskant.
Donald Trumps Aufmerksamkeit galt zuletzt eher dem eigenen Krieg gegen Iran. Nun hat Washington aber laut Wolodymyr Selenskyj einen Termin für weitere Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine ins Auge gefasst.