Deutschland
Die Friedensverhandlungen zwischen Iran und den USA liegen derzeit auf Eis. Das könnte sich nun ändern: Irans Außenminister ist nach Pakistan gereist. Am Samstag werden auch die US-Gesandten Witkoff und Kushner erwartet.
Mit der Frühjahrsoffensive verfolgt der Kreml ein neues, aber viel bescheideneres Ziel als bisher: Jetzt geht es plötzlich nur noch um den Verwaltungsbezirk Donezk. Das wird schwierig genug.
Philip Rycroft leitete einst das britische Ministerium zum Austritt aus der Europäischen Union. Jetzt fordert er: Das Land sollte einen Wiedereintritt anstreben. Versprechungen seien nicht erfüllt worden.
Nächster Schritt zum Frieden? Der Sonderbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und sein Schwiegersohn Jared Kushner fliegen nach Islamabad. Es soll neue Gespräche mit Iran geben, Pakistan vermittelt.
Schon Anfang März kündigte US-Präsident Donald Trump ihr den Job. Doch ganz gehen möchte Kristi Noem wohl nicht: Laut einem Bericht will sie ihr Haus auf einer US-Militärbasis nicht verlassen.
Wegen angeblich ausufernder Renovierungskosten der US-Notenbank wurde gegen dessen Chef Powell ermittelt. Die Ermittlungen wurden nun eingestellt. Das könnte Bewegung in die Wahl von Powells Nachfolger bringen.
Auf dem informellen EU-Gipfel in Zypern war die Stimmung deutlich besser als sonst - denn Ungarns abgewählter Regierungschef Orban konnte nicht mehr querschießen. Doch die Auswirkungen des Iran-Kriegs sorgen für große Herausforderungen. Von S. Fritz.
Der Wahlsieger ist noch nicht einmal im Amt, doch die Nutznießer des autoritären Orbán-Systems zittern schon. Péter Magyar droht mit Strafverfahren und Entlassungen und will raus aus der Abhängigkeit von Russland.
Seit Wochen muss Friedrich Merz derbe Eier-Scherze ertragen, jetzt hat ihn auch noch Wolfgang Kubicki als »Eierarsch« bezeichnet. Die CDU reagiert verschnupft. Sie hätte besser still ihre Wunden geleckt.
Seit Tagen spitzt sich die Lage im Nordosten Japans zu. Die Feuerwehr ist mit Hunderten Einsatzkräften am Boden und in der Luft im Einsatz. Rund 2600 Menschen mussten evakuiert werden.
Ein kanadisches Startup übernimmt die einstige deutsche KI-Hoffnung Aleph Alpha. Digitalminister Wildberger spricht von einem Meilenstein für die Souveränität. Kritiker sehen in dem Zusammenschluss eine Mogelpackung. Von O. Sallet.
Künftig sind sogar Erschießungskommandos erlaubt: Das US-Justizministerium hat neue Regeln für die Todesstrafe auf Bundesebene angekündigt. Über die Biden-Regierung äußert sich Todd Blanche abfällig.