Deutschland
In der Nacht haben russische Drohnen erneut die ukrainische Energieversorgung getroffen. Im zentralukrainischen Krywyj Rih sind Zehntausende Zivilisten ohne Strom, die Wärmeversorgung ist gestört.
Der US-Präsident hat den Demonstranten in Iran Hilfe angekündigt. Grönlands Außenministerin wird in Washington erwartet. Wirtschaftsministerin Reiche muss Fragen beantworten. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Das vergangene Jahr war ein Desaster für Kryptoanlagen. Nun wittern viele Fans ihre Chance. Hier erfahren Sie, wie die Lage einzuschätzen ist.
Finanzprofessor Co-Pierre Georg warnt vor »enormen systemischen Risiken« beim Bitcoin – und erhält dafür Drohungen. Der Blockchain-Experte sieht drei Sollbruchstellen, die den Kryptomarkt erschüttern könnten.
Mitten im Krieg erschütterte die Ukraine im vergangenen November ein Korruptionsskandal, der den Rückhalt des Präsidenten in der Bevölkerung ins Wanken brachte. Viele Ukrainer haben ihm offenbar verziehen - vorerst. Von F. Kellermann.
Deutschland brauche weniger Bundesländer, »ganz einfach«, hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zuletzt gefordert. Sachsen-Anhalts CDU-Spitzenpolitiker Sven Schulze hält nicht viel von diesem Vorschlag.
2025 war weltweit das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen - nur minimal kühler als die Rekordjahre 2023 und 2024. Das geht aus den Daten des europäischen Klimadienstes Copernicus hervor. Von Kathrin Schmid.
Wen schickt die SPD bei der nächsten Bundestagswahl ins Rennen? Auf die Frage reagierte die Parteivorsitzende Bärbel Bas jetzt mit einer knappen Antwort.
Donald Trump hat dem Regime in Teheran wegen der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste wiederholt mit einem Militäreinsatz gedroht. Jetzt wendet sich Washington an seine Bürger in dem Land: »Verlassen Sie Iran jetzt.«
Seit 40 Jahren regiert in Uganda der gleiche Präsident: Yoweri Museveni. Morgen tritt er zur Wiederwahl an. Seine Konkurrenten werden drangsaliert, nun wurde offenbar der Internetzugang abgeschaltet. Von Karin Bensch.
Wegen der Massenproteste hat das Regime in Iran den Zugang zum Internet gesperrt. Nun soll der Internetdienst Starlink den Demonstrierenden zu Hilfe kommen.
Außenminister Wadephul hat deutliche Worte zum brutalen Vorgehen des iranischen Regimes gegen Protestierende gefunden. In den tagesthemen stellte er konkrete Maßnahmen in Aussicht.