Deutschland
SPD-Energieexpertin Nina Scheer fordert ein europäisches Vorgehen gegen hohe Spritpreise und warnt vor Versorgungsengpässen. Verbraucher will sie mit »Energiewende-Gutscheinen« entlasten.
Bei Protesten gegen das Verbot der von der britischen Regierung als terroristisch eingestuften Gruppe "Palestine Action" ist es in London zu zahlreichen Festnahmen gekommen. Menschenrechtler sprechen von einem Eingriff in die Meinungsfreiheit.
Ungarn wählt heute ein neues Parlament. Gibt es die Chance auf einen Machtwechsel? Das ist die Lage am Sonntag.
Nach 16 Jahren an der Macht könnte Ungarns Präsident an diesem Sonntag abgewählt werden. Bei der Stimmabgabe gibt sich Langzeitherrscher Viktor Orbán kämpferisch – deutet aber auch Fairness im Fall einer Niederlage an.
Die Gruppe »Palestine Action« war 2025 als terroristisch eingestuft worden. Ein Gericht erklärte das Verbot zwar für »unverhältnismäßig« – dennoch bleibt es vorerst bestehen. Ein Protest wurde von der Polizei nun aufgelöst.
Iran warf den USA vor, die Verhandlungen mit "unzumutbaren Forderungen" zum Scheitern gebracht zu haben.Tausende Menschen haben in Tel Aviv an einer Anti-Kriegs-Demonstration teilgenommen.
Vor der heutigen Parlamentswahl in Ungarn ist die Spannung groß. Das erste Mal seit 16 Jahren hat der amtierende Präsident Victor Orban in Peter Magyar einen echten Herausforderer. Von David Freches.
Nach dem Streit über Entlastungen angesichts hohe Energiekosten sind die Spitzen der Koalition am Samstag zusammengekommen - bisher ohne offizielles Ergebnis. Heute soll weiter verhandelt werden, auch über weitere Reformen.
Bei der heutigen Parlamentswahl in Peru mangelt es nicht an Kandidaten. Allerdings geht keiner als Favorit ins Rennen - und die Hoffnung in der Bevölkerung auf einen politischen Wandel ist gering. Von Anne Herberg.
"Bochum", "Männer" und "Flugzeuge im Bauch" machen Grönemeyer berühmt. Dann stirbt sein Bruder, kurz darauf seine Frau. Jahre später gelingt ihm das Comeback. In einer ARD-Doku spricht der Musiker über sein Werk. Von B. Geschwinde.
Nach 21 Stunden Verhandlungen mit der iranischen Seite steht laut US-Vize JD Vance fest: Es gibt keine Übereinkunft bei den Friedensgesprächen in Islamabad. Sowohl USA als auch Iran sprechen von »überzogenen Forderungen« der Gegenseite.
Bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung erzielt worden. Irans Regierung bestätigt das Ende der Gespräche.