Deutschland
Die Rolle der Bundeswehr bei einer möglichen Friedensabsicherung in der Ukraine, das politische Feuerwerk der CSU und ein Antipolitiker als Parteichef. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Der Anteil der Abschiebungen bei illegal in die EU eingereisten Menschen ist laut dem zuständigen Migrationskommissar 2025 deutlich gestiegen. Seiner Meinung nach reicht das trotzdem nicht.
Fünf Landtagswahlen könnten 2026 die politischen Kräfteverhältnisse aufmischen. Umfragen zufolge legt die AfD überall kräftig zu, während Regierungsparteien zum Teil deutlich nachgeben. Ein Ausblick. Von Jürgen P. Lang.
Mit einem Milliardenzuschuss will die Bundesregierung Verbraucher bei den Strompreisen entlasten. Der Chef des Energieriesen RWE geht deshalb in diesem Jahr von niedrigeren Preisen aus. Auch die Kosten für Gas könnten sinken.
37 Hilfsorganisationen verlieren ihre Lizenz in Israel. UN-Chef António Guterres warnt vor den Folgen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Auch mehrere Hilfsorganisationen kritisieren die Entscheidung.
Staatliche Zuschüsse und wachsendes Angebot dämpfen die Energiepreise in Deutschland, sagt RWE-Konzernchef Markus Krebber. Doch er sieht auch Risiken. Dem US-Markt bescheinigt er inzwischen wieder stabile Bedingungen.
Präsident Selenskyj will den Sicherheitsapparat der Ukraine neu aufstellen. Nach nur einem halben Jahr im Amt soll deshalb der Verteidigungsminister ausgetauscht werden. Auch eine weitere Schlüsselrolle wird neu besetzt.
Die Kolonialmacht Frankreich hat die heutige Grenze zwischen Thailand und Kambodscha einst ungenau gezogen. Die Folge: Beide Länder ringen um die 800 Kilometer, die sie trennen. Die aktuell geltende Waffenruhe ist brüchig.
Wolodymyr Selenskyj baut den Sicherheitsapparat der Ukraine um. Am Abend hat der Präsident einen neuen Verteidigungsminister benannt. Er gilt als Drohnenspezialist und Digitalfachmann.
Sie haben große Geländegewinne gemacht und wollen nun ihre Unabhängigkeit: Im Südjemen forcieren die Separatisten den Konflikt mit dem mächtigen Nachbarland Saudi-Arabien. Prompt kommt es zu neuen Gefechten.
Die CIA hat erst vor wenigen Tagen erstmals auf dem Festland Venezuelas zugeschlagen, da ändert Machthaber Maduro seinen Ton. Er will nun mit der Trump-Regierung über Drogenschmuggel und Investments im Ölgeschäft sprechen.
Der Landesverband der AfD Brandenburg hat einst dagegen geklagt, als »rechtsextremistischer Verdachtsfall« eingestuft zu werden. Nun macht die Partei einen Rückzieher. Ein Ende des Streits ist jedoch nicht in Sicht, und der BKA-Chef warnt.