Deutschland
Amazon und Anthropic vertiefen ihre Geschäftsbeziehungen: Der Onlinehändler steckt bis zu 25 Milliarden Dollar in die KI-Firma. Die wiederum könnte in den kommenden zehn Jahren sehr viel Geld für Dienste von Amazon ausgeben.
Ihr wird Machtmissbrauch und die Schaffung eines »feindlichen Arbeitsumfelds« vorgeworfen: Jetzt tritt US-Arbeitsministerin Chavez-DeRemer zurück. Sie soll bereits einen neuen Job haben.
Wechsel an der Spitze des Tech-Riesen Apple: Tim Cook gibt seinen Chefposten im September ab. Der neue Chef, John Ternus, war bisher für Hardware bei dem Konzern zuständig.
Brasiliens Präsident Lula wirbt für deutsche Investitionen in seinem Land. Im Interview mit den tagesthemen betonte er vor allem Brasiliens Rolle bei erneuerbaren Energien. Auch im Bereich Seltene Erden will er die Zusammenarbeit ausbauen.
Ein Mann hat an den Pyramiden von Teotihuacán eine kanadische Besucherin getötet, vier weitere Menschen haben Schusswunden, andere zwei sind bei Stürzen verletzt worden. Anschließend nahm sich der Täter das Leben.
Nina Warken muss von vielen Seiten Kritik für ihr Sparpaket einstecken. Nun sagt die CDU-Ministerin: Der Widerstand spreche für die Ausgewogenheit ihrer geplanten Maßnahmen.
Kanzler Friedrich Merz verschärft den Ton gegenüber dem Koalitionspartner. Er drängt die Sozialdemokraten zu schnelleren Reformen in den Bereichen Energie, Rente und Gesundheit, noch am Abend wolle er mit der SPD sprechen.
Kurz vor Ablauf der Waffenruhe im Irankrieg wächst die Spannung: Die USA drängen auf neue Gespräche in Pakistan, doch die Teilnahme Teherans ist unklar. Donald Trump droht erneut mit einer militärischen Eskalation.
Im Krieg gegen Iran wird die Munition knapp: Es mangelt der US-Armee allmählich an Flugabwehrgeschossen und Marschflugkörpern. Der Engpass macht die Welt unsicher, als Erstes könnte die Ukraine die Folgen zu spüren bekommen.
Den Rundgang auf der Hannover Messe absolvierten sie getrennt, inhaltlich demonstrierten Kanzler Merz und Brasiliens Präsident Lula aber Einigkeit: In politisch turbulenten Zeiten sei Zusammenarbeit wichtig - auch wirtschaftlich. Von B. Starke.
Kurz vor Ablauf der Waffenruhe zögern die Iraner, an einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA teilzunehmen. Die Positionen beider Seiten liegen weit auseinander. Teheran wähnt sich jedoch am längeren Hebel.
Nach einem Krisentreffen hat Wirtschaftsministerin Reiche versichert, dass es keine Kerosin-Engpässe gebe. Die Luftfahrtbranche fordert dennoch einen europaweiten Krisenplan. Die freien Tankstellen warnen vor Benzin-Engpässen rund um den 1. Mai.