Deutschland
Die Yoga- und Sportmarke Lululemon hat Beef mit ihrem umstrittenen Gründer: Der will Einfluss im Unternehmen zurückgewinnen. Die Marke fürchtet offenbar um ihr Image.
Mit rund drei Milliarden Euro will die Bundesregierung den E-Automarkt ankurbeln. Die neue Kaufprämie für emissionsarme Fahrzeuge kann von heute an beantragt werden. Wer bekommt wie viel und wo können Anträge gestellt werden?
Russland hat in der Nacht einen wichtigen ukrainischen Donau-Hafen attackiert. Die Ukraine setzte ihre Drohnenangriffe auf Ziele in der Region rund um Moskau fort.
Rossmann ruft Maiswaffeln zurück, da in einigen Chargen ein krebserregendes Schimmelpilzgift gefunden wurde. Das Unternehmen bittet dringend, vom Verzehr abzusehen.
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Gewaltdelikte gegen Parteien und deren Vertreter um fast 40 Prozent gestiegen. Vor allem AfD und CDU waren betroffen. Oft geht es um Verleumdungen und Beleidigungen.
"109", "271" oder das Saftpackung-Emoji: Antisemitismus ist oftmals nicht direkt als solcher zu erkennen. Doch hinter den Codes verstecken sich Holocaustrelativierung und menschenfeindliche Verschwörungsideologien. Von P. Siggelkow.
Das russische Verteidigungsministerium hat eine Militärübung seiner Atomstreitkräfte angekündigt. Zehntausende Soldaten sollen daran teilnehmen. Auch in Belarus wird der Einsatz mit Atomwaffen geprobt.
Mehrere Monate hat in Frankreich ein Ausschuss über die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks getagt, auf Antrag einer rechten Splitterpartei. Die Ergebnisse sorgen ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl für Aufsehen. Von Julia Borutta.
In München startet heute ein Prozess gegen Amazon. Es geht darum, ob der Konzern zusätzlich Geld verlangen darf, damit der ursprünglich als werbefrei angekündigte Dienst Prime Video auch werbefrei bleibt.
Die deutsche Industrie war jahrzehntelang der Treiber der Wirtschaft. Doch eine neue Studie zeigt, wie ausgerechnet in den Schlüsselbranchen massiv Marktanteile verloren gehen. Der große Nutznießer heißt China.
In Boliviens Hauptstadt ist es zu Zusammenstößen zwischen Anhängern von Ex-Präsident Morales und der Polizei gekommen. Die Proteste setzen Präsident Paz weiter unter Druck. Er wirft seinem Vorgänger vor, die Unruhen zu orchestrieren.
Im US-Verteidigungsministerium gilt seit einigen Monaten eine strikte Begleitpflicht für Medienschaffende. Die »New York Times« sieht darin einen Angriff auf die Pressefreiheit.