Deutschland
Bundeskanzler Friedrich Merz zufolge steht Brüssel kurz davor, die deutsche Kraftwerkstrategie in großem Umfang zu genehmigen. Es sei vereinbart worden, neu entstehende Anlagen womöglich nachzurüsten.
Justizministerin Stefanie Hubig will Politikern, die wegen schwerer Fälle von Volksverhetzung verurteilt wurden, die Kandidatur bei Wahlen verbieten. Doch eine »Lex Höcke« ist keine gute Idee.
Irans Regime lässt die landesweiten Proteste mit Gewalt niederschlagen. Menschenrechtler sprechen von massenhaften Tötungen in »beispiellosem Ausmaß«.
Junge Menschen erhalten bald Post von der Bundeswehr. Die ersten Unterlagen, die Motivation und Eignung für den neuen Wehrdienst erheben, werden verschickt. Männer müssen antworten, Frauen können dies freiwillig tun.
Grünenchefin Franziska Brantner ruft Innenminister Alexander Dobrindt dazu auf, keine Iranerinnen und Iraner mehr abzuschieben. Auch der Kanzler müsse mehr tun, um den Druck auf das Regime in Teheran zu erhöhen.
Tausende Soldaten, Waffen und Fahrzeuge aus ganz Europa: Deutschland ist Gastgeber der Nato-Großübung »Steadfast Dart 26«. Mit dem Manöver will das Bündnis rasche Handlungsfähigkeit demonstrieren.
Die US-Anleger sind zuletzt von den Geschäftszahlen der großen Banken stets verwöhnt worden. Die neuesten Zahlenwerke der Geldhäuser kommen an der Wall Street aber nicht gut an.
Ein Vorauskommando der Bundeswehr ist unterwegs in die Arktis. Die 13 Soldaten sollen dort erkunden, welchen Beitrag Deutschland für die Sicherheit Grönlands gewährleisten kann.
Vor drei Jahren erst wurde das Bürgergeld eingeführt, nun soll es nach dem Willen der Regierung bald schon Geschichte sein. Warum und welche Änderungen mit der Grundsicherung kommen sollen - ein Überblick.
Könnte Schleswig-Holstein mit Hamburg fusionieren? Markus Söder würde das mit seiner neuesten Idee wohl begrüßen. Ein ehemaliger Verfassungsrichter springt ihm bei.
Linkenchef Jan van Aken wirft der Bundesregierung vor, die Grönlandkrise nur militärisch anzugehen. Statt Soldaten zu entsenden, solle Deutschland die Insel anders unterstützen.
Es sei eine »bemerkenswerte Entwicklung«: Die europäische Grenzschutzagentur legt neue Zahlen zu irregulären Grenzübertritten in die EU vor. Der Frontex-Chef sprach dennoch eine Warnung aus.