Deutschland
Hitlers Geburtshaus: Was die Polizisten in Braunau von den Polizisten in München lernen können. Millionenprozess in Bonn zu Coronamasken. Und: Wer wird neuer Unionsfraktionschef? Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Ein Prozent Zinsen klingt besser als nichts. Doch in Wahrheit gehen Ihnen mit solchen Angeboten Hunderte Euro verloren – jedes Jahr. Wo Sie jetzt mehr aufs Tages- und Festgeld bekommen.
Vier Prozent Zinsen? Das klingt verlockend. Finanzexperte Thomas Hentschel erklärt, worauf Sie bei solchen Angeboten achten sollten – und wann Festgeld besser ist als Tagesgeld.
Wer in München eine Bleibe sucht, braucht tiefe Taschen: Die bayrische Landeshauptstadt ist weiterhin teuerstes Mietpflaster in Deutschland. In einer anderen Metropole kostet der Quadratmeter weniger als die Hälfte.
Das US-Militär startet neue Angriffe, die elfte Nacht in Folge auf Iran. Der Krieg kehrt nun auch erstmals seit dem jüngsten Aufflammen der Konflikte in die Millionenmetropole Teheran zurück.
Die iranische Hauptstadt wird offenbar angegriffen, erstmals seit Anfang Juni. Der US-Präsident droht, man sei mit Iran »noch lange nicht fertig«. Sein Verteidigungsminister beziffert die Kosten des Krieges – und will noch mehr Geld.
Eine Bereitschaft zu Gesprächen mit allen Parteien fordert Sachsens Ministerpräsident Kretschmer - und betonte gleichzeitig, dass eine Partei wie die AfD dem Land schade.
Bisher wahrte das Regime in Nicaragua den Schein von Wahlen, nächstes Jahr hätten Präsidentschaftswahlen stattfinden sollen. Doch es wird keine mehr geben: Nie wieder, verkündete jetzt Präsident Ortega. Von J. Barke, ARD Mexiko City.
Donald Trump sät Zweifel am US-Wahlsystem – da dürfte ihm diese Nachricht aus New Jersey gerade recht kommen: Dort wurden Tausende Menschen unrechtmäßig gelistet. Die Demokraten geben sich zerknirscht.
Seit Wochen wüten in Südfrankreich massive Waldbrände. Eine Region, die es hart getroffen hat, sind die Pyrénées-Orientales - dort fielen den Flammen auch zahlreiche Weinhänge zum Opfer. Die Winzer stehen vor dem Nichts. Von Julia Borutta, ARD Paris
Eine Fähre mit rund 180 Menschen an Bord ist vor der Küste Guyanas gesunken. Die Behörden haben zahlreiche Todesopfer bestätigt, die Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten. Die Unglücksursache ist noch unklar.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat nach tagelangen Protesten Armeechef Syrskyj entlassen und einen Nachfolger ernannt. Auslöser für die Demonstrationen war die Entlassung des populären Verteidigungsministers Fedorow.