Deutschland
Der Bund will die E-Mobilität endlich zum Laufen bringen – und stellt sich diesmal sogar clever an. In Davos hofiert die Wirtschaftselite Donald Trump. Und in Spanien krachen zwei Hochgeschwindigkeitszüge ineinander. Das ist die Lage am Montagabend.
Vom Haustürwahlkampf in Berlin bis zum Machtpoker im Südwesten: Die Grünen suchen im Wahljahr 2026 dringend nach mehr Sichtbarkeit - und nach einer Strategie, die wieder Wähler überzeugt. Von Tina Handel.
Die US-Regierung hat Deutschland die Mitgliedschaft in Präsident Trumps "Friedensrat" angeboten. Der soll sich nicht nur um Gaza kümmern - sondern um alle Krisen weltweit. Wer eine Milliarde Dollar zahlt, darf unbefristet dabei sein.
Die Straßen in Südafrika gehören zu den gefährlichsten auf dem Kontinent. Nun kamen bei einem schweren Unfall mindestens zwölf Kinder ums Leben. Ihr Kleinbus war auf dem Schulweg offenbar mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Von Stephan Ueberbach.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bätzing, tritt im Februar nicht zur Wiederwahl an. Es sei Zeit, die Aufgabe "in andere Hände zu legen". Bätzing hat den Reformkurs der katholischen Kirche vorangetrieben.
Friedrich Merz war erstaunlich still nach Donald Trumps erneuter Zoll-Eskalation. Der Kanzler setzt offenbar weiter darauf, den US-Präsidenten zu besänftigen. Doch der Druck nimmt zu.
Um sich die Kontrolle über Grönland zu sichern, droht US-Präsident Donald Trump mit neuen Zöllen. Was das für die deutsche Wirtschaft bedeutet – und warum am Ende vor allem US-Verbraucher den Preis dafür zahlen dürften.
»Wir sind hinter dir her wie noch niemand zuvor!« Rodric Bray lehnte einen Neuzuschnitt der Wahlkreise im US-Bundesstaat Indiana ab. Seinem Parteikollegen Donald Trump passt das gar nicht.
Bundesumweltminister Schneider hat am Vormittag die Einzelheiten einer neuen Förderung von E-Autos vorgestellt. Je geringer das Einkommen und je höher die Zahl der Kinder, desto höher der Zuschuss. Von Chris Berdrow.
Im Streit um Grönland hält Kanzler Merz ein schnelles Treffen mit US-Präsident Trump für möglich. Sein Vize Klingbeil bezeichnet Trumps Drohungen als Erpressung. Die Grünen vermissen einen klaren Kurs der Bundesregierung.
Wie soll Europa auf Trumps Drohung gegen Grönland reagieren? Jens Spahn zeigte jüngst Verständnis für den US-Präsidenten. Für den Koalitionspartner SPD geht das zu weit.
Japans erste Ministerpräsidentin Takaichi regiert mit einer knappen Mehrheit. Diese reicht für ihre ehrgeizigen Reformpläne nicht aus. Deswegen will sie schon am Freitag das Parlament auflösen.