Deutschland
Die Waffenruhe im Iran-Krieg läuft in der Nacht zu Donnerstag aus - doch noch immer gibt es keine neuen Verhandlungen. Die sollen in Pakistan stattfinden. Die US-Delegation ist aber wohl noch in Washington, was den Zeitplan sehr eng macht.
Seit der 12-Uhr-Regel liegt das Preistief an Tankstellen kurz vor Mittag. Doch auch am Morgen lässt sich schon spürbar Geld sparen. Der ADAC sieht die Regel trotzdem kritisch.
Das System zur Erstattung von unrechtmäßig erhobenen US-Zöllen ist seit Montag online. Die Unternehmen machen davon sehr rege Gebrauch.
Eine Baustelle wird über Nacht erledigt, für den Job zieht man selbstverständlich um: In Amerika ist Pragmatismus keine Tugend – er ist die einzige Option. Beobachtungen aus Washington.
Im Bundestag wird die Politik gemacht, am Bürger bleibt sie hängen. Wie gerieren sich die Abgeordneten im Hohen Haus, wenn sie sich unbeobachtet glauben? Unser Autor war tagelang im Parlament, damit Sie nicht hinmüssen.
Im Juni will SpaceX an die Börse gehen. Nun lädt das US-Raumfahrtunternehmen Analysten ein und stellt die konkreten Pläne vor. Der DAX trotzt derweil der Unsicherheit vor dem Ende der Waffenruhe im Iran-Krieg.
Restaurantbesucher und Kantinengänger sollen künftig leichter erkennen, wie die Tiere gelebt haben, die auf ihrem Teller landen.
Aus Sicht des Kanzlers ist die gesetzliche Rente künftig nur noch eine »Basisabsicherung«. Den Sozialdemokraten wirft Merz Blockaden vor. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf reagiert scharf.
1000 Euro steuerfrei hat die Bundesregierung Beschäftigten in Aussicht gestellt. Arbeitgeber sollen zahlen und wurden von dem Plan überrumpelt. Jetzt sollen sie mehr Zeit bekommen.
Kevin Warsh soll neuer Chef der US-Notenbank Fed werden. Doch der mögliche Powell-Nachfolger ist in der Kritik - auch heute vor einer Anhörung im Senat. Verzögert sich deshalb der Stabwechsel? US-Präsident Trump reagiert verärgert. Von Angela Göpfert.
»Der III. Weg« baut in Brandenburg seine Strukturen aus. Das Innenministerium in Potsdam rechnet mit weiteren Aktivitäten der rechtsextremen Kleinpartei. Besorgte Bürger setzen jetzt auf klare Signale gegen Rechts.
Anti-Kriegs-Parolen und Transparente: Rund 150 US-Kriegsveteranen und Angehörige von Soldaten haben in Washington D.C. gegen den Irankrieg der US-Regierung demonstriert. Die Szenen im Video.