Deutschland
Die US-Regierung erschwert den Weg zur Greencard: Wer dauerhaft in den USA leben will, soll seinen Antrag künftig meist im Heimatland stellen. Das trifft auch Ärzte, Professoren und Geschäftsleute.
Angesichts der undurchsichtigen Zollpolitik von US-Präsident Trump rücken Mexiko und die EU näher zusammen: Beide Seiten unterzeichneten jetzt ein Freihandelsabkommen, in dem es um den Abbau von Zöllen geht, etwa bei landwirtschaftlichen Produkten.
Der Fall Kilmar Ábrego García gilt als Symbol für Trumps harte Abschiebepolitik. Nun errang der unrechtmäßig nach El Salvador abgeschobene Mann einen juristischen Sieg vor einem US-Bundesgericht.
Seit US-Präsident Trump Ansprüche auf Grönland angemeldet hat, steht Dänemark im Mittelpunkt der Weltpolitik. Doch auch zwei Monate nach der Parlamentswahl ist keine neue Regierung in Sicht. Nun folgt wohl eine weitere Königsrunde.
Nach einem mutmaßlichen Angriff auf ein Studentenwohnheim in der von Russland besetzten Region Luhansk droht Wladimir Putin mit Vergeltung. Die Ukraine widerspricht: Man habe eine russische Spezialeinheit getroffen. Auch die Uno reagiert.
Mit Verweis auf eine schwere Erkrankung ihres Mannes zieht sich US-Geheimdienstkoordinatorin Gabbard von ihrem Amt zurück. Berichte legen auch Differenzen mit Präsident Trump nahe.
Außenminister Wadephul sieht den Zeitpunkt gekommen, dass die Europäer an Ukraine-Verhandlungen beteiligt werden. Putin sei noch nicht am Tisch - doch es gebe Anzeichen, dass auch Moskau über Verhandlungen nachdenke.
Der frühere Bundestagsabgeordnete Stefan Gelbhaar unterliegt vor Gericht überwiegend gegen seine Parteikollegin. Die Grünenpolitikerin darf zentrale #MeToo-Vorwürfe gegen den 49-Jährigen wieder äußern.
Israel schafft im Westjordanland mit neuen Siedlungen Fakten. Gleichzeitig steigt die Siedler-Gewalt weiter an. Deutschland und drei europäische Partnerstaaten kritisieren das Vorgehen scharf.
Die WHO zeigt sich zunehmend besorgt von dem Ebola-Ausbruch in Kongo. Inzwischen wurden fast 750 Verdachtsfälle registriert, doch die tatsächliche Zahl dürfte weit höher liegen. Die unsichere Lage vor Ort macht Helfern zusätzlich Probleme.
Die USA wollen von internationaler Zusammenarbeit immer weniger wissen – und auch hierzulande steht die Entwicklungspolitik stark unter Druck. Aus der SPD kommt nun eine deutliche Warnung.
Sie gehörte zu den umstrittensten Mitgliedern von Donald Trumps Regierungsteam. Nun gibt Tulsi Gabbard ihr Amt als Geheimdienstkoordinatorin auf. Sie begründet dies mit der Erkrankung ihres Ehemanns.