Deutschland
Seit dem Frühjahr 2022 steht das größte Atomkraftwerk Europas in der Südostukraine unter russischer Kontrolle. Immer wieder sorgt Beschuss für Gefahr in Saporischschja. Nun gab es laut russischen Angaben einen Drohnenangriff auf ein Dienstfahrzeug.
Gut drei Wochen nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der bestätigten Opfer nach Regierungsangaben auf 4.829 gestiegen. Die Europäische Union will weitere 20 Millionen Euro Hilfsmittel bereitstellen.
Zwei Männer starben zuletzt in ihren Autos bei Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde. Trotzdem sieht Präsident Donald Trump keinen Grund, die umstrittenen Zugriffe im Straßenverkehr zu stoppen.
Der US-Präsident will Todd Blanche ins Justizministerium hieven. Doch vorher musste der Anwärter (und Ex-Trump-Anwalt) durch eine Anhörung im Senat. Dort wurde es giftig.
Titelverteidiger Argentinien steht erneut im Endspiel der Fußball-WM. Die Südamerikaner bezwangen im Halbfinale von Atlanta England mit 2:1 und treffen im Kampf um den vierten WM-Titel auf Europameister Spanien.
Seit Tagen gehen die US-Streitkräfte wieder gegen Ziele in Iran vor. Am Abend melden die USA die zweite Angriffswelle binnen eines Tages. Teheran sieht sich in einem "existenziellen Krieg".
Um die Leistungsfähigkeit von Soldaten sicherzustellen, ordnet das US-Verteidigungsministerium Testosteronuntersuchungen an. Pentagonchef Pete Hegseth legt fest: Bei einem Defizit werde eine Behandlung empfohlen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj baut sein Kabinett um, nun muss auch sein beliebter Verteidigungsminister gehen. Mychailo Fedorow hat seinen Rücktritt erklärt – nach nur sechs Monaten im Amt.
Jahrelang diskutierte Frankreich, ob unheilbar Erkrankten die Einnahme tödlicher Medikamente erlaubt werden sollte. Nun hat die Nationalversammlung in Paris ein entsprechendes Gesetz verabschiedet – jedoch mit zahlreichen Einschränkungen.
Nach intensiver Debatte hat Frankreich ein Gesetz zur Sterbehilfe verabschiedet. Ein interdisziplinäres Gremium prüft jeden Antrag - und Mediziner können aus Gewissensgründen ihr Mitwirken verweigern.
Journalist Can Dündar musste aus der Türkei fliehen, er lebt seit 2016 in Berlin. Im rbb-Interview spricht er darüber, wie er die Lage heute in der Türkei sieht. Und warum er glaubt, dass sich Erdoğan trotz aller Versuche nicht dauerhaft halten kann.
Unter seiner Führung stürzten die Liberalen noch tiefer in die Krise, dann musste Christian Dürr gehen. Nun aber hat der frühere Parteichef schon wieder einen neuen Job. Sein Geld verdient er künftig mit alternativen Kraftstoffen.