Deutschland
157 Menschen waren auf dem Weg nach Großbritannien, als ihr Boot Feuer fing. Die Migranten sollen nach Frankreich zurückgebracht worden sein.
Wegen enorm niedriger Pegelstände stand Ungarns AKW Paks nur knapp vor einem kompletten Ausfall. Der Regierungschef rief die Menschen in der aktuellen Hitzewelle zum Stromsparen auf.
Bis zu elf Cent pro Liter Benzin mussten Verbraucher vergangenen Monat im Norden mehr zahlen als im Süden. Laut Bundeskartellamt liegt das auch an den niedrigen Pegelständen des Rheins.
Gesperrte Bahnstrecken, abgedeckte Dächer und Unfälle - erste Unwetter haben bereits Teile Deutschlands getroffen und sollen nun Richtung Südwesten ziehen. Der Deutsche Wetterdienst warnt erneut vor hohen Temperaturen.
Seit 2022 wartete Boeing auf die Zulassung seines kleinsten Flugzeugs aus der 737-MAX-Reihe. Nun hat die US-Luftfahrtbehörde FAA die 737 MAX 7 freigegeben. Zuvor hatte es mehrfach Sicherheitsmängel gegeben.
Interesse an einem Luxushotel am Brandenburger Tor? Die Immobiliengesellschaft, der das Adlon gehört, möchte sich von ihrem Objekt trennen. Die Anleger müssen den Plänen allerdings erst noch zustimmen.
Kyjiw hat zum wiederholten Male Lagerhäuser des russischen Onlinehändlers Wildberries angegriffen. Dabei starben offenbar Zivilisten. Auch die Ukraine beklagt Tote.
Viele Arbeitgeber sind laut einer Ifo-Erhebung skeptisch gegenüber Teilkrankschreibungen. Sie befürchten schwierige Abgrenzungsfälle – auch wenn sie profitieren könnten.
Die Lage in Venezuela ist nach den Erdbeben Ende Juni weiterhin verheerend. Neusten offiziellen Angaben zufolge sind mehr als 6.000 Menschen getötet worden. Gleichzeitig werden aber noch Tausende vermisst.
In der amerikanischen Hauptstadt lösen Eltern das Problem der langen Ferien mit dem Summer Camp. Was wie Betreuung aussieht, ist in Wahrheit ein Trainingsprogramm.
Zunächst sollte es ein »feindlicher Angriff« gewesen sein, nun berichten russische Medien von der Tat eines Soldaten: Er hat demnach auf der Krim um sich geschossen. Das Motiv ist noch unklar.
Ein Waldbrand in den Niederlanden unweit der Grenze zu Nordrhein-Westfalen ist weiter nicht unter Kontrolle. Der Brand hat auch Auswirkungen auf den Kreis Kleve: Anwohner müssen sich auf teils deutlichen Brandgeruch einstellen.