Deutschland
New Yorks Bürgermeister setzt jetzt voll auf Klassenkampf: Mitten im Herzen des Kapitalismus verärgert Zohran Mamdani die High Society, lässt die britische Krone abblitzen – und legt sich mit Milliardären an.
In einem schwer zugänglichen Küstengebiet läuft die Suche nach zwei Angehörigen der US-Streitkräfte, die bei einem Militärmanöver in Marokko verschwunden sind. Offenbar hatten sie sich auf eine Wanderung begeben.
Die schwarz-rote Koalition ist ein Jahr im Amt. Ihr Innenminister Dobrindt rühmt sich, eine "Migrationswende" durchgesetzt zu haben. An den Grenzkontrollen hält er fest - auch wenn die nicht nur rechtlich umstritten sind. Von C. Kornmeier und P. Eckstein.
Kanzler Merz hat bestätigt, dass die USA vorerst keine "Tomahawk"-Marschflugkörper in Deutschland stationieren werden. Einen Zusammenhang zu seiner Kritik an Trump gebe es aber nicht. Im ARD-Interview verteidigte Merz seinen Kommunikationsstil generell.
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hat die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Neue Sanktionen verschärfen derweil die Lage der kubanischen Bevölkerung.
Der geplante Abzug von US-Soldaten aus Deutschland löst Besorgnis aus. Der frühere SPD-Fraktionschef Mützenich will Russland bewegen, abzurüsten. Sicherheitsexperte Nico Lange rät zu einer anderen Strategie.
Wegen anderer Termine ist der Bundeskanzler beim Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft am Montag nicht vor Ort. Der französische Präsident soll ihn vertreten – deutsches Stimmrecht inklusive.
Mehr als 40 Menschen starben am Wochenende durch israelische Angriffe im Libanon. Die Hisbollah-Miliz schoss erneut Raketen Richtung Israel. Die Waffenruhe existiert vielerorts nur noch auf dem Papier. Von Anna Osius.
Trump will mehr als 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen – und Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, rät, das ernst zu nehmen. Es sei eine Botschaft an den Bundeskanzler.
Kurz vor dem ersten Jahrestag der schwarz-roten Regierung kommt aus den eigenen Reihen erneut Kritik. Unionspolitiker Bilger kritisierte "Blockaden" der SPD - und SPD-Ministerin Bas forderte Kompromissbereitschaft.
Dass Deutschland im Ranking der Pressefreiheit zurückgefallen ist, liege vor allem an Anfeindungen aus rechtsextremen Milieus, sagt Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen. Die Entwicklungen in den USA sollten eine Mahnung sein.
»Als enger US-Verbündeter teilen wir das gleiche Ziel«: Bundesaußenminister Wadephul hat mit seinem iranischen Amtskollegen telefoniert. Er fordert auch den Verzicht auf Kernwaffen. »Vollständig und nachprüfbar.«