Deutschland
Martin-Benedikt Schäfer rückt mitten in der Sommerpause in den Hessischen Landtag nach. Bevor es richtig losgeht, will er das Parlament aber schon wieder verlassen.
US-Präsident Trump droht mit neuen Angriffen auf Iran - und schließt weitere Verhandlungen mit Teheran aus. Zumindest vorerst. Auf dem NATO-Gipfel kritisierte er erneut die Bündnispartner Spanien und Deutschland.
Die geplante Reform des Informationsfreiheitsgesetzes stößt auf breite Kritik - auch aus Reihen der Regierungspartei SPD. Im ARD-Interview betont Justizministerin Hubig, die Bewahrung der Auskunftspflicht sei wichtig.
Schon heute wächst die Luftfahrtbranche trotz Krisen. Der europäische Flugzeugbauer Airbus geht davon aus, dass das noch lange so bleibt. Mit seinen Prognosen lag der Konzern in der Vergangenheit allerdings nicht immer richtig.
Die deutsche Industrie steckt in der Krise, hohe Stromkosten werden für energieintensive Branchen teils existenzbedrohend. Nach einer Entscheidung aus Brüssel darf die Bundesregierung ihnen nun zusätzlich unter die Arme greifen.
Scheibchenweise kommt heraus, wie oft Berlins Regierender Bürgermeister die Unwahrheit über seine Aktivitäten am ersten Tag des großen Stromausfalls gesagt hat. Die neueste Enthüllung fällt mitten in den Wahlkampf.
Kein Handel mehr mit Spanien, jetzt aber wirklich: US-Präsident Donald Trump nimmt beim Nato-Gipfel seinen Lieblingsfeind ins Visier. Doch Premier Sánchez kommt die Drohung sogar gelegen.
Schluss mit »Daddy«: Die jüngsten Attacken des US-Präsidenten gegen Nato-Partner gehen selbst Generalsekretär Rutte zu weit. Deutlich ist auch die Ansage aus Kopenhagen.
Gesundheitsministerin Nina Warken plant weitreichende Einsparungen bei der Psychotherapie. Die Fraktionen von Union und SPD wollen das abmildern. Kritiker halten diesen Versuch jedoch für »halbherzig«.
Nach den jüngsten Attacken auf Tanker in der Straße von Hormus hat das US-Militär Ziele in Iran angegriffen. Zudem wurden Sanktionen wieder in Kraft gesetzt. Die Reaktion an der Börse folgt prompt. Von Claudia Wehrle.
Die Mitgliedstaaten der Nato haben der Ukraine für die Abwehr des russischen Angriffskriegs 70 Milliarden Euro zugesagt. Bundeskanzler Merz richtete klare Worte in Richtung Kreml.
Donald Trump ätzt beim Nato-Gipfel gegen Iran: Washington und Teheran hätten Deals geschlossen, die dann vor der Presse geleugnet worden sein. Die Waffenruhe? »Vorbei«. Die Szene im Video.