Deutschland
80 Prozent der Syrerinnen und Syrer sollen in drei Jahren in ihre Heimat zurück. Das hat Bundeskanzler Merz als Wunsch des syrischen Präsidenten verkauft. Doch nun widerspricht Ahmed al‑Sharaa: Er habe das nicht gesagt.
Der US-Präsident sieht das Ende des Irankriegs kommen. Eine amerikanische Kriegsreporterin ist im Irak entführt worden. Und: Libanon und Israel melden heftige Angriffe. Die News.
US-Präsident Trump arbeitet an seinem Nachruhm: Anstelle des abgerissenen Ostflügels des Weißen Hauses soll ein riesiger Ballsaal entstehen. Doch nun haben Denkmalschützer vor Gericht einen Sieg errungen – zumindest vorläufig.
Mehrere Mitglieder des UN-Sicherheitsrats haben die tödlichen Angriffe auf UN-Soldaten im Libanon verurteilt. Wer den Tod der drei Indonesier zu verantworten hat, ist bisher unklar.
Washington musste am Persischen Golf schon einige empfindliche Treffer hinnehmen. Trotz ständiger Bombardements können die Iraner noch immer erfolgreich zurückschlagen. Dahinter ist eine Methode erkennbar.
Frankreichs Senat hat einen Gesetzesvorschlag für ein Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige verabschiedet. Umstritten ist die vorgeschlagene Unterscheidung zwischen schädlichen und sicheren Onlinediensten.
Vom Iran geht laut Israels Regierungschef derzeit keine existenzielle Bedrohung mehr für Israel aus. Er sagt, Irans Führung sei "schwächer denn je".
Irankrieg und Ölmangel: Naht nun das Ende für Asiens Wirtschaftsboom? Fondsmanager Christof Schmidbauer sieht die Region trotz massiver Krisen gut gewappnet.
In Frankfurt am Main wurde das erste Mal der Europäische Paulskirchenpreis für Demokratie verliehen. Geehrt wurde die Autorin und Journalistin Masih Alinejad für ihren Einsatz für Frauenrechte und Freiheit in Iran.
Israels Parlament hat die Ausweitung der Todesstrafe gebilligt. Scharfe Kritik gibt es von Menschenrechtlern und internationalen Partnern. Warum ist die Entscheidung so umstritten?
Syriens Präsident fordert, dass 80 Prozent der Syrer in Deutschland zurück in die alte Heimat kehren sollen. Wie schade, dass Kanzler Merz ihm nicht deutlicher gesagt hat, dass das nicht machbar ist.
Bislang findet Donald Trump keinen Ausweg aus dem Krieg mit Iran. Doch der US-Präsident hat schon das nächste Ziel im Visier: Kuba. Was hinter diesem Chaos steckt.