Deutschland
Wiederaufbau, Entwaffnung und die politische Kontrolle: Der Gaza-Friedensrat hat viele Aufgaben. Wer macht mit? Nun wurden erste Namen öffentlich. Aus Israel kommt Kritik - weil die Türkei und Katar eingebunden werden sollen. Von Bettina Meier.
Bei einer Gala in Berlin sind die Europäischen Filmpreise verliehen worden. Abräumer des Abends war das Drama "Sentimental Value". Die Macher des deutschen Oscar-Hoffnungsträgers "In die Sonne schauen" erlebten einen enttäuschenden Abend.
Der Kontinent steht zu Grönland: Das ist die Botschaft europäischer Länder nach der US-Drohung, im Streit um die Insel auf Strafzölle zu setzen. Sie sei »dankbar und hoffnungsvoll«, erklärte nun die grönländische Ministerin Naaja Nathanielsen.
Das Weiße Haus hat zuletzt die Mitglieder für das sogenannte »Gaza Executive Board« bekanntgegeben. Israel hält die Besetzung für problematisch – offenbar, weil auch der türkische Außenminister und ein Vertreter Katars dazugehören.
Der Grönland-Streit ist eskaliert - und nun? Nach der US-Zoll-Ankündigung ringt die EU um eine Antwort. Heute wird in Brüssel beraten. Die EU-Spitzen warnen vor einer "Abwärtsspirale", die Union spricht von einem "Erpressungsversuch".
Syriens Armee setzt ihren Vormarsch in kurdischen Gebieten fort und ist offenbar in die Stadt Tabka eingedrungen. Sie ignorierte damit eine Aufforderung der USA, »jegliche Offensivhandlungen« einzustellen.
Die syrische Armee dringt weiter in die von Kurden kontrollierten Gebiete vor. Dabei kam es auch zu neuen Gefechten. Die USA forderten die syrische Armee auf, die "Offensivhandlungen" in den Gebieten einzustellen.
Die Ankündigung des US-Präsidenten, den Verkauf von Grönland mit Sonderzöllen zu erzwingen, hat heftige Reaktionen ausgelöst. Selbst aus der eigenen Partei ertönt harsche Kritik an Donald Trumps Vorgehen.
Bei den Präsidentwahlen in Uganda ist Amtsinhaber Museveni offiziell zum Sieger ernannt worden. Der 81-Jährige regiert das Land bereits seit 40 Jahren. Die Opposition spricht von Wahlbetrug. Von Sarah Pradel
In Paraguay haben die EU und das südamerikanische Bündnis Mercosur den Weg für einen der weltweit größten Handelsräume frei gemacht. Überschattet wurde die Zeremonie von US-Präsident Donald Trump.
Harvard-Ökonom Ken Rogoff hat selbst für die Notenbank Fed gearbeitet. Hier erklärt er, wie Donald Trump die Kontrolle über die bisher unabhängige Institution übernehmen will – und dabei den Wohlstand der USA bedroht.
Es kann vorkommen, dass das Gefühl der Krise übermächtig wird. Trost findet, wer das Buch eines italienischen Kommunisten zurate zieht – und die ARD meidet.