Deutschland
Donald Trump will Rauschmittel mit Militäreinsätzen in der Karibik und Strafzöllen bekämpfen. Drogen-Historiker David Herzberg erklärt, warum das Suchtproblem der Amerikaner damit nicht zu lösen ist.
Donald Trump will einen wegen Drogenhandels in den USA verurteilten Ex-Präsidenten von Honduras begnadigen. Damit dürfte es ihm noch schwerer fallen, den Militäraufmarsch vor Venezuela zu rechtfertigen.
Leo XIV. macht die zweite Station auf seiner ersten Auslandsreise: im Libanon, wo der christliche Präsident um den multireligiösen Staat fürchtet. Und Kinder der Hisbollah-Pfadfinder Vatikanflaggen schwenken.
Ob der Friedensplan auch zu einem Ende des Krieges führt, ist noch offen. Aber bei ihrem Treffen zeigten sich die Vertreter der USA und der Ukraine zuversichtlich. Nach den Gesprächen in Florida steht ein Treffen mit Putin in Russland an.
Nach breiter öffentlicher Kritik räumt der Verband der Familienunternehmer ein, die Einladung von AfD-Abgeordneten sei ein Fehler gewesen. Man suche nun nach neuen Wegen im Umgang mit der Partei.
Nach breiter öffentlicher Kritik räumt der Verband der Familienunternehmer ein, die Einladung von AfD-Abgeordneten sei ein Fehler gewesen. Man suche nun nach neuen Wegen im Umgang mit der Partei.
In dieser Woche stimmt der Bundestag über das Rentenpaket ab. Für eine Mehrheit braucht die Koalition aber die Stimmen der "Jungen Gruppe". Die hält sich bislang bedeckt. NRW-Ministerpräsident Wüst appellierte an deren "Gesamtverantwortung".
Die USA wollen die eingefrorenen russischen Staatsgelder für einen Ukrainedeal nutzen. Geht das ohne Absprache mit der EU überhaupt, woran hapert es, und was ist von den Einwänden zu halten? Der Überblick.
Die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans will in den Verhandlungen mit der Türkei keine weiteren Zugeständnisse machen. Ihr Gründer Abdullah Öcalan müsse freikommen, sonst werde der Friedensprozess »keinen Erfolg haben«.
Die rechte Opposition hat in Madrid erneut zahlreiche Menschen zum Protest versammelt. Wegen Korruptionsvorwürfen steht die Regierung unter Druck – und kontert, die Konservativen seien noch korrupter.
Helga Schmid war als Diplomatin oft allein unter Männern. Hier erklärt sie, wie es sich anfühlte, im Beruf die erste Frau in einer Position zu sein. Und was sie dennoch am Begriff »feministische Außenpolitik« stört.
Flaggen wehen auf halbmast, Menschen legen Blumen nieder, beten oder tragen sich in Kondolenzbücher ein: Nach dem verheerenden Brand gedenkt Hongkong der Opfer. Noch immer gibt es Vermisste.