Deutschland
Dänemark wählt heute ein neues Parlament. Den Termin hat Ministerpräsidentin Frederiksen kurzfristig angesetzt - auch in der Hoffnung, von ihrem klaren Kurs gegenüber Trump in der Grönland-Krise zu profitieren. Von Jana Sinram.
Berlins Bürgermeister Kai Wegner steht wegen falscher Aussagen zu seinem Krisenmanagement während des großen Stromausfalls in der Kritik. Nun räumt der CDU-Politiker Fehler ein.
Iran hat in der Nacht nach Angaben des Staatsfernsehens weitere Raketen auf Israel abgefeuert. Israel attackierte mehrere Stadtviertel in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut.
Die Grünen-Rechtspolitikerin Lena Gumnior hat einen Gesetzentwurf erarbeitet, der KI-gefälschte intime Aufnahmen unter Strafe stellen würde. Der Vorstoß geht über die Pläne der Bundesregierung hinaus.
Italien hat bei einem Referendum gegen die geplante Justizreform gestimmt. Es ist eine herbe Niederlage für Ministerpräsidentin Meloni. Was bedeutet das für die weiteren Reformpläne der Regierungschefin? Von Lisa Weiß.
Fernsehsender, soziale Netzwerke, führende Zeitungen: Immer mehr US-Medien geraten unter den Einfluss von Multimilliardären, die sich mit dem Präsidenten verbündet haben. Experten warnen vor einer Aushöhlung der Demokratie.
Der Ausverkauf bei deutschen Staatsanleihen infolge des Iran-Kriegs hat die Renditen der Wertpapiere in die Höhe getrieben. Das könnte für Experten zufolge zum Problem werden - für den Bund.
Die SPD steckt in der Krise. Donald Trump in einer Lose-Lose-Situation. Und Udo Lindenberg triumphiert in einer geschrumpften Welt. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
»Inhaltsleere Floskeln«, Gremien als »sinnlose Beschäftigungstherapie«: Juso-Chef Philipp Türmer rechnet nach der Niederlage in Rheinland-Pfalz mit der SPD ab. Er fordert eine Neuaufstellung an der Parteispitze.
Der Zoff zwischen dem Pentagon und vielen US-Medien geht weiter: Auf eine Niederlage vor Gericht reagiert das Verteidigungsministerium mit neuen Presseleitlinien. Der bisherige Arbeitsbereich für Journalisten wird dichtgemacht.
Die europäischen Staaten suchen dringend nach zuverlässigen Partnern, (nicht erst) seit in den USA das Chaos regiert. Nun steht ein EU-Deal mit Canberra. Die deutschen Autobauer frohlocken.
Die Europäische Union und Australien haben sich nach Jahren der Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Mit dem Abkommen sollen Zölle und Handelshemmnisse abgebaut werden, die EU will sich Rohstoffe sichern.