Deutschland
Setzt Donald Trump kurdische Kämpfer gegen das Regime in Teheran ein? Mehrere US-Medien berichten darüber, das Weiße Haus will davon nichts wissen. Und: EU-Analysten glauben an Machterhalt der Ajatollahs. Der Newsblog.
Per Videobotschaft hat Elon Musk vor der Gewerkschaft gewarnt. Die Abstimmung über den neuen Betriebsrat dürfte ihn nun zufriedenstellen. Die IG Metall muss sich der gewerkschaftsunabhängigen »Giga United« geschlagen geben.
Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom baut im iranischen Buschehr an einem zweiten Reaktorblock. Nun wurden die Arbeiten eingestellt. Zuvor war ein Flughafen der Hafenstadt angegriffen worden.
Zehntausende Menschen aus Deutschland sitzen wegen des Krieges im Nahen Osten fest. Airlines und die Bundesregierung versuchen nun, Passagiere auszufliegen. Was ist geplant?
Weil Tony Blair 2003 die US-Invasion im Irak ohne Nachfragen unterstützt hat, sind Armeeeinsätze im Nahen Osten in Großbritannien umstritten. Nun ringt Keir Starmer mit Donald Trump. Es ist schwierig.
Ungarns Regierungschef Orbán hatte darum gebeten, der Kremlchef erfüllt ihm den Wunsch: Russland lässt zwei ukrainisch-ungarische Gefangene frei. Der Schritt fällt mitten in den Wahlkampf in dem EU-Land.
Fast jeder dritte Liter Öl kommt aus der Region um den Persischen Golf, beim Flüssigerdgas sieht es ähnlich aus. Nun blockiert Iran die Straße von Hormus. Diese Karten zeigen, wie abhängig die Welt ist.
Eine F-35 der israelischen Armee hat über Teheran eine bemannte YAK-130 getroffen. Zuletzt gab es einen solchen Air-to-Air-Kill 1985 im libanesischen Bürgerkrieg.
Im SPIEGEL-Talk diskutieren Richard David Precht, CDU-Politiker Roderich Kiesewetter und Iranexpertin Azadeh Zamirirad über die Zukunft des iranischen Volkes, den Flächenbrand in Nahost und den Schulterschluss von Friedrich Merz mit Donald Trump.
Die EU-Kommission will "Made in Europe" häufiger zur Bedingung in der Produktion machen. So soll die europäische Wirtschaft gestärkt werden. Nun wurde ein entsprechender Gesetzesentwurf vorgestellt.
Peking stellt sich zwar rhetorisch hinter Teheran, doch im Konflikt mit den USA hält sich Chinas Unterstützung in Grenzen. Diese Krise offenbart eine ungleiche Partnerschaft.
Der Krieg im Nahen Osten hat sich abgezeichnet. Das dürften auch Touristikkonzerne und Urlauber mitbekommen haben. Jetzt nach der Bundesregierung zu rufen, zeugt von einer fahrlässigen Vollkasko-Mentalität.