Deutschland
Fast 600 Meter lang und bis zu 16 Meter tief: Drogenschmuggler haben sich offenbar eine Handelsroute unter der Grenze zwischen Mexiko und den USA gegraben. US-Behörden entdeckten den Tunnel und mehr als eine Tonne Kokain.
Starker Wind hat die Kunstinstallation "La Caverne du Pont Neuf" in Paris beschädigt. Die Hommage an die Künstler Christo und Jeanne Claude sollte am Samstag öffnen. Daraus wird nun nichts. Von Sabine Bohland und Cai Rienäcker.
In einem offenen Brief an Kanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil schlagen namhafte Wirtschaftsforschende eine Reform des Ehegattensplittings vor: Weil sich Mehrarbeit oft kaum lohnt, soll der Steuervorteil gedeckelt werden.
Der anfängliche Widerstand aus der Techbranche ist offenbar beigelegt: Präsident Donald Trump will US-Behörden bedeutende KI-Zugänge verschaffen. Das hat auch mit einem neuen Hackingwerkzeug zu tun.
Zum zweiten Mal nach 44 Jahren hat Israels Armee die Kreuzfahrerburg Beaufort im Südlibanon eingenommen, die Hisbollah reagiert mit tödlichen Drohnenattacken. Der Ort droht erneut zum Sinnbild eines endlosen Krieges zu werden.
Ende 2025 stirbt ein britischer Student nach einem Messerangriff auf der Straße - im Beisein von Polizisten. Diese hatten Täter und Opfer verwechselt. Der Fall bewegt Großbritannien - und Rechte versuchen, die Tat politisch auszuschlachten. Von Gabi Biesinger.
Zum kommenden Schuljahr will Polen Handys aus Grundschulen verbannen. Die Regierung in Warschau hat dafür einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht – auch auf Wunsch vieler Lehrkräfte.
Ein 23-Jähriger aus der Sikh-Gemeinschaft sticht auf einen 18-Jährigen ein. Als die Polizei eintrifft, hält sie aber zunächst den verletzten Teenager für den Täter. Bodycamaufnahmen lösen in Großbritannien einen Aufschrei aus.
Kehrtwende in Trumps Umgang mit KI: Wollte der US-Präsident zuvor nicht in die Branche eingreifen, führt er nun per Erlass einen freiwilligen Sicherheitstest neuer Modelle durch die US-Regierung ein.
Die feindliche Übernahme der Commerzbank durch die UniCredit schreitet voran. Die Italiener bauen ihren Anteil auf mehr als 34 Prozent aus und überschreiten damit die wichtige 30-Prozent-Schwelle.
Zico, Garrincha, Tostão: Früher waren Brasiliens Spitznamen ein Versprechen. Heute klingt die Seleção austauschbar. Schuld daran: Vermarktung, Agentenlogik, der Zeitgeist.
Rheinmetall hat nach eigenen Angaben den größten internationalen Auftrag der jüngeren Unternehmensgeschichte angenommen. Darunter: Panzer, Munition und Schiffe.