Deutschland
Das Weiße Haus feiert die Rettung eines abgeschossenen US-Offiziers in Iran – und verbreitet Details der haarsträubenden Aktion. Donald Trump nutzt den Moment, um Iran mit totaler Vernichtung zu drohen.
Mit rüden Worten hat sich Donald Trump an Teheran gewandt. Reaktion kamen umgehend: aus Iran, aus der US-Politik – und von den Rohstoffmärkten.
Nachts wuselt es im Garten: Viele Kleintiere sind dann am aktivsten - und Mähroboter stellen für sie eine tödliche Gefahr dar. Die Forderung nach einem Verbot wird lauter.
Die gegenseitigen Angriffe im Nahen Osten gehen weiter. Bei einem US-israelischen Angriff im Iran soll es mehrere Tote geben. Vor dem Hintergrund des Krieges ist der Ölpreis weiter angestiegen - auf jetzt mehr als 110 Dollar.
Ungarn blockiert ein Hilfspaket für die Ukraine – und die EU ist hilflos, weil die Entscheidung einstimmig sein muss. Das kritisiert auch der CSU-Europapolitiker Manfred Weber. Er warnt davor, zum Spielball« der Großmächte zu werden.
An einer für Ungarn wichtigen Gasleitung in Serbien wurden angeblich Rucksäcke voller Sprengstoff gefunden. Premier Viktor Orbán deutet nach Kyjiw. Seine Gegner vermuten hingegen eine fingierte Aktion.
Ein Frachter hat 32 Migranten vor der Küste Italiens gerettet. Auch zwei Leichen wurden aus dem Wasser geholt, 71 Menschen werden noch vermisst. Die Zahl der Toten auf der Mittelmeerroute ist dieses Jahr bereits extrem hoch.
US-Präsident Trump will die Öffnung der Straße von Hormus. Zweimal hatte er ein Ultimatum dafür verschoben. Jetzt lässt er Iran offenbar noch mal etwas mehr Zeit.
Der US-Präsident lobt sein Militär, Iran spricht von einem »Fehlschlag«: Die Darstellungen zur Rettung des abgeschossenen US-Soldaten gehen diametral auseinander. Die bisher bekannten Fakten.
Nach vielen Diskussionen wurde zu Jahresbeginn eine verpflichtende Musterung für junge Männer eingeführt. Doch über ein Detail des neuen Gesetzes wurde bisher kaum gesprochen. Es betrifft potenziell sehr viele - und sorgt nun für Nachfragen.
Die Angriffe Israels gegen Hisbollah-Ziele gehen auch an Ostern weiter - dabei sind im Libanon mehrere Menschen gestorben. In Tyros, einer Küstenstadt im Süden, sind die meisten Anwohner bereits geflohen. Von S. Matthay.
Wegen des Irankriegs erlebt die Weltwirtschaft ihre wohl größte fossile Krise. Es fehlt mehr Öl als nach den großen Schocks der Siebzigerjahre. Doch erneuerbare Energien dämpfen den Effekt.