Deutschland
Wegen des Ebola-Ausbruchs in Kongo und Uganda hat die WHO eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Für Deutschland hat das laut Bundesgesundheitsministerin Warken keine Folgen. Das Risiko hierzulande sei "äußerst gering".
Die diplomatischen Bemühungen im Iran-Krieg sind festgefahren. Nun hat US-Präsident Trump der Führung in Teheran mit Zerstörung gedroht, sollte sich das Regime nicht bewegen. In Washington wächst der Frust über den Konflikt.
Die konservative Volkspartei PP hat bei den Regionalwahlen in Andalusien ihre absolute Mehrheit eingebüßt. Zum Regieren braucht sie die rechtspopulistische Vox, die stärker abgeschnitten hat.
Internet-Blackout, Rekordinflation, Massenentlassungen: Viele Iranerinnen und Iraner verarmen. Wut über das Regime weicht einer tiefen Resignation. Stimmen aus Teheran.
»Für Iran tickt die Uhr«: US-Präsident Donald Trump richtet martialische Worte an das Regime in Teheran. Wenn sich die Führung nicht bewege, werde »nichts mehr übrig bleiben«. Israel bereitet sich bereits auf eine Eskalation vor.
Laut einem Bericht des US-Portals »Axios« hat Kuba 300 Militärdrohnen erworben. Der Inselstaat spricht vom Recht auf Selbstverteidigung und bezeichnet die USA als »Aggressor«.
Die Regierung tut sich mit tiefgreifenden Reformen schwer, die Deutschen scheuen Veränderungen, sie haben den Glauben an eine gute Zukunft verloren. Dass es auch anders geht, zeigt ein Blick nach Dänemark.
Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im Bericht aus Berlin verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.
Bei den anstehenden Reformen arbeite Bundeskanzler Friedrich Merz kaum mit den Gewerkschaften zusammen, kritisiert Ver.di-Chef Frank Werneke. Zudem stellte er klar, welchen Maßnahmen er auf keinen Fall zustimmen würde.
Um billiges Kalbfleisch zu erzeugen, werden Tiere aus Deutschland in den Niederlanden gemästet und geschlachtet - unter Bedingungen, die nach deutschen Gesetzen tierschutzwidrig sind. Das hat gravierende Folgen. Von Edgar Verheyen.
Auf propalästinensischen Demos wehen Flaggen der Islamischen Republik. In Berlin wurde eine Regimegegnerin als »Marionette Israels und der USA beschimpft«. Solidarität mit den Falschen hat in diesen Milieus Tradition.
In Damaskus steht Baschar al-Assads berüchtigter Cousin Atef Najib vor Gericht. Draußen warten die Angehörigen der Opfer und rufen nach Vergeltung.