Deutschland
Ein Gespräch sollte die Wogen zwischen dem Kanzler und dem US-Präsidenten glätten. Doch nahezu zeitgleich sorgen neue US-kritische Töne von Merz in Trumps Umfeld für Verstimmung.
Auf Druck der Union soll die Koalition längere Arbeitszeiten pro Tag möglich machen. Was wie ein Angriff auf Arbeitnehmerrechte klingt, könnte für viele ein Vorteil sein, argumentiert der Experte Guido Zander.
In der Demokratischen Republik Kongo ist ein Ausbruch des Ebola-Virus bestätigt worden. Mehr als 200 Verdachtsfälle und mehrere Todesfälle wurden gemeldet. Es soll sich um eine weniger bekannte Art der Infektionskrankheit handeln.
Zwischen Genie und Kühlschrank: Die Sorgen und Freuden des Familienlebens sind vielfältig. Einen kleinen Einblick in den Alltag gewähren unsere Skeets der Woche.
Zuletzt war das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA angespannt. Nun haben Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump wieder telefoniert. Merz betonte, man sei sich beim weiteren Vorgehen in Iran einig.
Ein Besuch in großer Eintracht, so hatte es Trump schon vor Abreise nach China versprochen, und so kam es auch. Doch der Eindruck bleibt, dass die Gegenleistung überschaubar ausfällt. Von Marie von Mallinckrodt.
Die Bundesregierung will beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS einsteigen, bittet den Konzern aber, einen Börsengang zu verschieben. KNDS lehnt das ab und will offenbar noch vor der Sommerpause an die Börse.
Was darf Werbung und was nicht? Damit hat sich das Oberlandesgericht Köln beschäftigt. Verbraucherschützer hatten Penny vorgeworfen, Kunden zu täuschen. Der Discounter bekam Recht, der Fall ist aber noch nicht abgeschlossen.
Konzertkarten sind schon im regulären Verkauf meist kostspielig. Wer auf dem Zweitmarkt kauft, zahlt oft noch mehr. Bundesjustizministerin Hubig kündigt nun Regulierung gegen »horrende Preise« an.
Manchesters Bürgermeister Andy Burnham braucht ein Unterhaus-Mandat, will er Labour-Chef und Premier Keir Starmer herausfordern. Unterstützung dafür erhält er nun vom jüngst zurückgetretenen Minister Wes Streeting.
Die Stimmung im Wohnungsbau hat sich laut ifo-Institut deutlich verschlechtert. Die Branche kommt weiterhin nicht auf die Beine - und verschärft damit den Mangel an Wohnraum.
Viele Deutsche erforschen derzeit das Leben ihrer Vorfahren während der Nazizeit. Auch in Japan, einst mit Hitlerdeutschland verbündet, ist die Debatte angekommen. Doch viele Japaner ziehen daraus ganz eigene Schlüsse.