Schlagzeilen
Irans Führung droht Demonstranten, sie blockiert Kommunikationswege und lässt Gewalt anwenden. Das Regime fühlt sich von den Protesten in die Enge getrieben, meint Uwe Lueb. Und dennoch: Fallen wird es vorerst nicht.
Von der Wissenschaft wurde Erich von Däniken nie ernst genommen - sein Erfolg litt darunter nie. Bis zuletzt füllte der Autor große Hallen, wenn er von angeblichen Alien-Spuren auf der Erde berichtete. Nun ist der Schweizer gestorben. Von K. Hondl.
Trotz Internetsperre und Telefonblockade halten die Proteste im Iran an. In einer Fernsehansprache warnte Präsident Peseschkian nun vor neuen Unruhen. Laut Aktivisten steigt die Zahl der Toten weiter.
Nach der US-Aktion in Venezuela hatte Präsident Trump erklärt, auch Kuba werde bald fallen. Nun droht er der kommunistischen Regierung: Sollte sie sich nicht auf einen Deal einlassen, werde Kuba kein Öl mehr aus Venezuela bekommen.
In Berlin und Brandenburg sind viele Flüsse und Seen derzeit zugefroren, zahlreiche Menschen wagten sich deshalb am Wochenende auf die Eisdecke. Dabei warnt die Polizei eindringlich vor Gefahr - sogar aus dem Hubschrauber.
Israels Regierung verbannt 37 internationale Organisationen aus dem Gazastreifen. Zum Hauptgegner hat sie Ärzte ohne Grenzen erkoren. Die Helfer vermuten: Es geht darum, das Leid zu vergrößern und Kritik zu unterdrücken.
Außerirdische hätten die Erde besucht und bleibende Spuren hinterlassen - diese Theorie verbreitete der Schweizer Erich von Däniken seit den 1960er-Jahren in zahlreichen Büchern. Nun ist er mit 90 Jahren gestorben. Von K. Hondl.
Nach Sturmtief "Elli" zeigt sich der Sonntag vielerorts sonnig - doch schon in der kommenden Nacht droht verbreitet Glätte durch gefrierenden Regen. Betroffen sind laut Deutschem Wetterdienst diesmal fast alle Teile Deutschlands.
Die Zahl der Toten in Iran steigt: Menschenrechtsaktivisten gehen von mindestens 116 Opfern bei den Protesten gegen das islamistische Regime aus. Die USA erwägen auch hier einen Einsatz, Teheran droht mit Vergeltung.
»Es wird kein Öl oder Geld mehr nach Kuba gehen – null!« Donald Trump nimmt das nächste Land ins Visier. Er könne sich gut vorstellen, dass US-Außenminister Marco Rubio bald »Präsident von Kuba« ist.
Er war einst selbst CDU-Kanzlerkandidat und scheiterte. Nun kritisiert Armin Laschet die Regierung seines früheren Konkurrenten Friedrich Merz. Sie müsse innenpolitisch und wirtschaftspolitisch »mehr bewegen«.
Seit Jahren fehlen in Schulen oder Behörden Fachkräfte. Die Lücke werde immer größer, sagt der Beamtenbund dbb. Belastungsgrenzen würden regelmäßig überschritten - die Politik erarbeite aber nur zögerlich Lösungen.