Schlagzeilen
Er warb Iraner als Spione an, schleuste Viren ein und half, geheime Waffenlager in der Islamischen Republik vorzubereiten. Hier erzählt ein früherer Mossad-Agent von seinen Operationen – und sagt, was er bereut.
Robotaxis aus den USA und China drängen nach Europa, Deutschland steckt in Feldversuchen fest. Aber es gibt noch eine Chance, gegen die Techriesen anzukommen.
Die Leute telefonieren lautstark im Zug, halten sich nicht an Tempolimits oder parken in der zweiten Reihe. Warum scheitern so viele Menschen daran, elementare Regeln des Miteinanders zu begreifen?
Es rumort auf den Straßen Serbiens, immer wieder kommt es zu Demos gegen die Regierung. Jetzt erklärt Aleksandar Vučić, das Präsidentenamt abgeben zu wollen. Weg wäre er damit aber noch lange nicht.
Wieder ein Zwischenfall in der Straße von Hormus, wieder reagieren die USA mit Attacken in Iran. Auch aus verbündeten Golfstaaten wird Beschuss gemeldet. US-Präsident Trump verwendet einmal mehr drastische Worte.
Die zweite Nacht in Folge haben die USA Angriffe auf Ziele in Iran gemeldet. Grund sei ein erneuter iranischer Angriff auf einen Frachter gewesen. Auch iranische Staatsmedien berichteten von Explosionen.
Seit langem gibt es Proteste gegen die serbische Regierung. Nun hat Präsident Vucic seinen Rücktritt und Neuwahlen angekündigt - erneut. Nach den vergangenen vorgezogenen Wahlen hatte sich kaum etwas geändert. Von O. Soos.
Ein früherer Polizist aus Oklahoma soll Chef der umstrittenen US-Einwanderungsbehörde ICE werden. Nach dem Willen von Präsident Donald Trump übernimmt Lance Schroyer den Posten. Der Senat muss der Personalie noch zustimmen.
Nach den Erdbeben in Venezuela sprechen die Behörden von mehr als 1.400 Toten. Noch immer werden Zehntausende Menschen vermisst. Viele sind obdachlos. Die Suche nach Überlebenden geht weiter - doch die Hoffnung schwindet.
Zehntausende gelten nach den schweren Erdbeben in Venezuela als vermisst. Die Suche läuft weiter, während die Chancen für Überlebende mit jeder Stunde sinken. Die Zahl der Toten steigt.
Er forderte ein Gespräch mit Kremlchef Putin über den Krieg - stattdessen wollte jetzt die Polizei mit dem Ex-Frontsoldaten Lunin sprechen. Der ist vorerst angeblich von der Bildfläche verschwunden.
Ein gigantischer Triumphbogen, ein Golfplatz, ein Heldenpark – der US-Präsident verewigt sich im Stadtbild von Washington. Das neue Antlitz der Hauptstadt wirkt kaum mehr republikanisch.