Schlagzeilen
US-Präsident Donald Trump hat den Abgang seiner Sprecherin Karoline Leavitt zum Ende des Monats verkündet. Sie werde dann mehr Zeit haben, sich um ihre kleinen Kinder und um ihre Familie zu kümmern, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social zur Begründung.
Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo breitet sich so schnell aus, dass die WHO vor einem nie dagewesenen Ausbruch der potenziell tödlichen Krankheit warnt. Der Höhepunkt sei noch lange nicht erreicht.
Die US-Regierung erkennt nur noch Impfungen gegen elf Krankheiten als Empfehlungen für alle Kinder an. Die Weltgesundheitsorganisation wirft dem Präsidenten nun vor, gegen die Erkenntnisse der Wissenschaft zu handeln.
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt droht nach dem möglichen Erfolg der AfD Koalitionschaos: Sahra Wagenknecht wittert ihre Chance und will als Königsmacherin auftreten. Kann das gelingen?
Für Zehntausende Dollar im Monat die Social-Posts des US-Präsidenten früher sehen als andere: Dieses Premiumangebot von Donald Trumps Truth Social sei »korrupt und verfassungswidrig«, sagen Medienorganisationen.
Es war ein Naturschauspiel, das hierzulande seit Jahren nicht mehr vorgekommen ist: eine teilweise Sonnenfinsternis. Im Maximum war die Sonne bis zu 90 Prozent vom Mond verdeckt. Zahlreiche Menschen verfolgten überall im Land das Spektakel.
Die Spitzenkandidaten der CDU und der Linken in Mecklenburg-Vorpommern sind zu einer Fernsehdebatte erst ein-, dann wieder ausgeladen worden. Beide geben nun Ministerpräsidentin Manuela Schwesig die Schuld.
Es ist richtig, dass die deutschen Geheimdienste mehr Befugnisse bekommen. Die Gefahr durch Russland ist real. Doch mehr Macht erfordert auch mehr Kontrolle.
Was tun, um die Lieferketten für Industrie und Handel auch bei Niedrigwasser aufrechtzuerhalten? Transporte könnten verlagert werden - auf die Straße und auf die Schiene. Ein konkretes Hilfsangebot kam von der Deutschen Bahn.
Zhu Rongji reformierte Staatsbetriebe, als Premierminister führte er China in die Welthandelsorganisation – und sprach so offen, wie es unter Xi Jinping undenkbar wäre.
Wie geht Deutschland mit den Folgen des Klimawandels um? Umweltminister Schneider fordert, die Kompetenzen für Hitzeschutz beim Bund zu bündeln. Vom Flüsse-Ausbaggern hält er wenig - anders als der Verkehrsminister. Von K. Aue.
In China räumen die Menschen die Schäden eines weiteren Taifuns auf, in Kolumbien suchen Rettungsteams nach Überlebenden des Erdbebens. Und in Deutschland fahren immer mehr graue Autos herum. Das ist die Lage am Mittwochabend.