Schlagzeilen
»Sie gehört uns«, sagt US-Präsident Donald Trump über die Straße von Hormus. Doch Lieferwege sind weiter gestört, der Ölpreis legt zu.
Schüler wissen oft nicht genug über die Geschichte der DDR, sagt die SED-Opferbeauftragte des Bundestags, Zupke. Sie fordert verpflichtende Besuche von Gedenkstätten und mehr Befassung mit dem Thema im Schulunterricht.
Der DAX dürfte kaum verändert in den Tag starten. Die Anleger warten vor allem auf die aktuellen Inflationsdaten aus den USA. Zudem öffnen noch einige Konzerne ihre Bücher.
Das Kabinett will heute eine Reform der Nachrichtendienste beschließen. Sie sollen künftig aktiv gegen Angreifer vorgehen dürfen. Die Opposition befürchtet fehlende rechtsstaatliche Kontrolle und sieht einen historischen Tabubruch.
Der niedrige Rheinpegel bremst den Schiffsverkehr aus, Lockerungen der Lkw-Sonntagsfahrverbote sollen dagegen helfen. Doch laut IW-Ökonom Puls wirft das nur neue Probleme auf.
Die Lage sei angespannt, Lieferengpässe gebe es trotz Niedrigwasser aber nicht, sagt Verkehrsminister Steffen Bilger. Er plädiert für einen Ausbau der Flüsse und will dazu mit Umweltverbänden sprechen.
Die Briefwahl ist Donald Trump schon länger ein Dorn im Auge, denn sie sind wichtig für die Demokraten. Doch sein Versuch, die Regeln zu verschärfen, ging nach hinten los. Eine Bundesrichterin untersagte die Pläne.
Erst war er beten, dann jagten Unbekannte sein Auto in die Luft: Fawsi al-Mansuri ist tot. Nach dem Sturz von Muammar al-Gaddafi kämpfte er gegen Dschihadisten und wurde so zu einem der mächtigsten Männer Libyens.
Das heiße Ende der Woche kommt: Diese Temperaturen sagt der DWD für den Donnerstag und Freitag voraus.
Im November wird über die Neubesetzung vieler Sitze im US-Parlament abgestimmt. Präsident Trump wollte deutlich striktere Regeln bei der Briefwahl. Diese wurden nun von einer Richterin blockiert - mit landesweiter Geltung.
Die DDR-Geschichte soll fest in den Lehrplan: Dafür plädiert Bundesbeauftragte Zupke kurz vor dem Mauerbau-Jahrestag. Dabei erinnert sie auch an die rund 37.000 Betroffenen, die noch heute eine Opferrente beziehen.
»Wir akzeptieren keine unkontrollierte Migration«: Die Rechtspopulistin Giorgia Meloni aus Italien und die Sozialdemokratin Mette Frederiksen aus Dänemark haben ein gemeinsames Manifest veröffentlicht. Nun legt Schwedens Premier nach.