Schlagzeilen
Russland kündigt weitere schwere Angriffe auf Kiew an. Für die Bundesregierung ein Grund mehr, die Unterstützung für die Ukraine zu intensivieren. Das Ziel: den russischen Präsidenten Putin zu Verhandlungen bewegen. Von Christina Nagel.
Die Regierungspartei von Ministerpräsident Sánchez steht wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck. Nun hat die spanische Polizei die Parteizentrale in Madrid durchsucht. Demnach geht es um mögliche illegale Parteifinanzierung.
Auch Luxusmarken setzten auf Elektroantrieb. Nach Herstellern wie Porsche, Rolls-Royce oder Maserati steigt auch Ferrari ins exklusive E-Auto-Segment ein. Kann eine solche Strategie aufgehen? Von Claudia Wehrle.
Wer mehr als 100 Millionen Dollar besitzt, gilt als superreich. In Deutschland gehören Tausende Menschen dazu - Tendenz steigend, wie eine Studie zeigt. Zusammen mit den Multimillionären halten sie über die Hälfte des Finanzvermögens.
Die Samsung-Gewerkschaft in Südkorea verzichtet auf den angedrohten 18-tägigen Streik. Dafür erhalten die Mitarbeiter des Konzerns im Schnitt Pro-Kopf-Boni in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro.
Bislang schien es gesicherte Erkenntnis, dass Berufstätige mit akademischem Abschluss eine geringere Lebensarbeitszeit erbringen als ihre weniger gebildeten Kollegen. Eine Studie liefert jetzt den Gegenbeweis.
Trauermücken können einen großen Schaden bei Zimmerpflanzen anrichten. Doch mit den richtigen Methoden wird man die Schädlinge schnell wieder los.
Der Druck auf Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez wächst: Ermittler durchkämmen das Hauptquartier der regierenden Sozialisten in Madrid. Es geht abermals um Korruptionsvorwürfe.
In Singapur leben Otter mitten in der Stadt - zwischen 40-stöckigen Hochhäusern, Baustellenlärm und vollen Restaurants. Doch das war nicht immer so. Und es bringt auch Probleme. Von Jennifer Johnston.
Die Kosten für Pflege im Heim sind drastisch gestiegen, trotzdem will die Bundesregierung die staatlichen Zuschüsse erst später zahlen. Den »Wirtschaftsweisen« geht selbst das nicht weit genug.
In der Industrie mehren sich die Alarmsignale: Der Jobabbau geht rasant weiter, wer kann, verlagert ins Ausland. Viele Unternehmer fühlen sich von der Politik alleingelassen und gegängelt. Von Axel John.
Die Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft drastisch nach unten korrigiert. Langfristig dürften auch die steigenden Sozialversicherungsbeiträge das Wachstum bremsen.