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Dies istTorbens Newsarchiv

Schlagzeilen

Ausland

Marokko: Suche nach zwei vermissten US-Soldaten im Küstengebiet

In einem schwer zugänglichen Küstengebiet läuft die Suche nach zwei Angehörigen der US-Streitkräfte, die bei einem Militärmanöver in Marokko verschwunden sind. Offenbar hatten sie sich auf eine Wanderung begeben.

Quelle: Stern
News

Innenminister Dobrindt will an umstrittenen Grenzkontrollen festhalten

Die schwarz-rote Koalition ist ein Jahr im Amt. Ihr Innenminister Dobrindt rühmt sich, eine "Migrationswende" durchgesetzt zu haben. An den Grenzkontrollen hält er fest - auch wenn die nicht nur rechtlich umstritten sind. Von C. Kornmeier und P. Eckstein.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Merz zu den USA: "Ich gebe die Zusammenarbeit mit Trump nicht auf"

Kanzler Merz hat bestätigt, dass die USA vorerst keine "Tomahawk"-Marschflugkörper in Deutschland stationieren werden. Einen Zusammenhang zu seiner Kritik an Trump gebe es aber nicht. Im ARD-Interview verteidigte Merz seinen Kommunikationsstil generell.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Libanon: Krieg trotz Waffenruhe

Mehr als 40 Menschen starben am Wochenende durch israelische Angriffe im Libanon. Die Hisbollah-Miliz schoss erneut Raketen Richtung Israel. Die Waffenruhe existiert vielerorts nur noch auf dem Papier. Von Anna Osius.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Politik

US-Teilabzug: Strack-Zimmermann mahnt Merz zu mehr Besonnenheit

Trump will mehr als 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen – und Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, rät, das ernst zu nehmen. Es sei eine Botschaft an den Bundeskanzler.

Quelle: Stern
News

Unionspolitiker kritisieren Zustand der Koalition

Kurz vor dem ersten Jahrestag der schwarz-roten Regierung kommt aus den eigenen Reihen erneut Kritik. Unionspolitiker Bilger kritisierte "Blockaden" der SPD - und SPD-Ministerin Bas forderte Kompromissbereitschaft.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Reporter ohne Grenzen zum Pressefreiheit-Ranking: "Ein dramatischer Befund"

Dass Deutschland im Ranking der Pressefreiheit zurückgefallen ist, liege vor allem an Anfeindungen aus rechtsextremen Milieus, sagt Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen. Die Entwicklungen in den USA sollten eine Mahnung sein.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de