Schlagzeilen
In Mainz, Köln oder Düsseldorf herrscht aktuell der (Feier-)Ausnahmezustand. Zwischen Schunkeln und Spaß wird entlang des Rheins ein ernstes Zeichen gesetzt - gegen Hass und Rechtsextremismus. Von S. Biegger.
Der Karneval in Rio de Janeiro ist mehr als eine bunte Party. Viele Einwohner arbeiten das ganze Jahr darauf hin - und finanzieren sich damit ihr Leben. Denn das Fest kurbelt die Wirtschaft der Stadt enorm an. Von A. Herrberg.
Kanzler Merz und seine Minister versuchen, die Beziehungen zu den USA zu stabilisieren. Zugleich wird auf der Sicherheitskonferenz klar: Das Verhältnis wird künftig eher geschäftsmäßig sein.
Er klingt verbindlich, das ändert aber nichts: Marco Rubio vertritt auf der Münchener Sicherheitskonferenz Donald Trumps Außenpolitik.
Wenn kleine Lebensmittelgeschäfte schließen, trifft das vor allem ländliche Regionen. Ein Dorf in Mecklenburg zeigt, wie es anders geht. Dort läuft der Laden weiter - getragen von einer Genossenschaft. Von Celine Schmock.
Die PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt war für den ehemaligen Wirtschaftsminister Robert Habeck ein Sorgenkind. Jetzt muss eine Lösung her – unter Zeitdruck: Ab dem Frühjahr drohen US-Sanktionen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert auf der Münchner Sicherheitskonferenz vom Westen mehr Geschlossenheit. Aktuell zahle Russland einen hohen Preis – bald könne sich eine Chance auf echte Verhandlungen ergeben.
Das Vereinigte Königreich will sich stärker an der Nato-Militärpräsenz in der Arktis beteiligen, um Grönland zu bewachen. Laut Premier Keir Starmer soll dabei auch eine Flugzeugträgerkampfgruppe zum Einsatz kommen.
Empörung über die Epstein-Files lenkt von der eigenen Verantwortung als Mann ab. Jeder, der das System der Mächtigen anklagt, sollte auch sich selbst fragen: Wie viel Macht habe ich über Frauen?
US-Außenminister Marco Rubio hat sich in München zur Nato bekannt, stellte jedoch Bedingungen. Der deutsche Außenminister Wadephul lobte die Rede, andere Politiker äußerten sich verhalten bis kritisch. Die Reaktionen.
Westliche Staaten sind überzeugt, dass Kreml-Kritiker Nawalny mit einem Gift aus ecuadorianischen Fröschen getötet wurde. Das hätten Laboruntersuchungen ergeben. Nur Russland hätte das Gift einsetzen können. Von Demian von Osten.
Während der Olympischen Spiele in Italien soll es wieder Sabotageakte auf Bahnstrecken gegeben haben. Im Zugverkehr kommt es deshalb zu Verspätungen. Die Hintergründe sind bisher unklar.