Schlagzeilen
Mit dem Abkommen wird ein langer Streit beigelegt: TikTok gründet ein Joint Venture, um in den USA einem Verbot zu entgehen. Nutzerdaten sollen nun bei einem US-Konzern liegen - geführt von einem Vertrauten von US-Präsident Trump.
Gestern überwog noch die Erleichterung über die Entspannung im Zollstreit, heute hoffen die Investoren auf frische Impulse von den Unternehmensbilanzen. Bislang bleibt der Schwung aus, der DAX dürfte kaum bewegt starten.
Seit Oktober regiert Japans erste Ministerpräsidentin Takaichi. Sie hat ehrgeizige Reformpläne – aber nur eine knappe Mehrheit im Parlament. Nun will sie mit einer vorzeitigen Neuwahl ihre Machtbasis stärken.
Nachdem das EU-Parlament das EU-Mercosur-Abkommen vom Europäischen Gerichtshof prüfen lässt, rät Ökonom Martin Lück Europa, keine Zeit zu verlieren - und weitere Partner zu suchen.
Chefs klagen gerne darüber, wie staatliche Bürokratie ihren Firmen zu schaffen macht. Nun zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamts, dass die Kosten für Berichtspflichten sinken – aber nur minimal.
US-Präsident Trump schließt ein militärisches Eingreifen gegen Iran nicht aus. Wegen des anhaltenden Protests hat Teheran angedeutet, die Hinrichtungen von Regimegegnern wieder aufnehmen zu wollen.
Nach einer kritischen Rede des Premiers wird Kanada vom »Friedensrat« ausgeladen. Andere Staaten reagieren verhalten auf Trumps Neugründung, und Wladimir Putin hat eine besondere Idee für den Beitritt Russlands.
Die Arktis-Einigung ist mehr Wunsch als Wirklichkeit. Die Kaufhauskette Galeria steht einmal mehr am Abgrund. Und der Einsatz von KI an Schulen kann sinnvoll sein – oder absurd. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Fast ein Drittel der deutschen Goldreserven lagert in New York. Das sei nicht mehr vertretbar, meint die FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Sie drängt Regierung und Bundestag zur Eile.
Die Proteste und die Gewalt des Regimes in Iran bewegen die iranische Community in Deutschland. Auch eine Familie aus Rheinland-Pfalz blickt mit Stolz und Angst auf die Proteste. Von Lucretia Gather und Christian Stracke.
Es kommt Bewegung in die Verhandlungen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine. Nach dem Empfang des US-Sondergesandten Witkoff im Kreml treffen sich heute russische und ukrainische Unterhändler in Abu Dhabi unter Vermittlung der USA.
Die russische Botschaft in Berlin bezeichnet den deutschen Spionagevorwurf als dumme Provokation. Zuvor hatte das Auswärtige Amt den russischen Botschafter einbestellt. Eine Verdächtige sitzt derweil in Untersuchungshaft.