Schlagzeilen
Die Spritpreise sind schmerzhaft hoch, die Bundesregierung verspricht Linderung – und will dafür Geld aus der Tabaksteuer nehmen. Ärzte halten das für für falsch.
Nach dem Ende der Osterwaffenruhe hat Russland seine Angriffe auf die Ukraine wieder aufgenommen. Die Ukraine räumte ein Grenzdorf unter russischem Druck und attackierte zugleich eine Chemiefabrik des Gegners mit Drohnen.
Tabubrüche sind fester Bestandteil von Donald Trumps Kommunikationsstil. Im Streit mit dem Papst ließ der US-Präsident die KI kreativ werden und erntete heftige Kritik – auch aus dem eigenen Lager.
Erneut werden Tausende Menschen zum "Marsch der Lebenden" zum ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau erwartet. Dies soll auch ein Zeichen für jüdisches Leben und jüdische Kultur heute sein. Von Meike Glass.
Heute gedenkt Israel der Holocaust-Opfer. Zeitzeugen sind dabei wichtige Stimmen, doch es gibt immer weniger, die auf persönliche Art und Weise die Erinnerung wach halten können. Von Julio Segador.
Die Wirtschaftsministerin ist nach dem Kanzler-Rüffel stärker als vorher, in der AfD tritt ein Oberst a.D. zurück, und der Bundespräsident schaut bei den Rettungsschwimmern vorbei. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Die USA und Iran geben sich gegenseitig die Schuld am Scheitern der Friedensgespräche. Derweil sickern überraschende Details aus Runde eins durch. Und: Der Uno-Chef verweist auf die »tief verwurzelten Differenzen«. Der Überblick.
Israels Angriffe auf die Hisbollah verschärfen die ohnehin katastrophale Lage im Libanon. Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern sollen einen Ausweg zeigen - die Hisbollah ist nicht vertreten. Von Sabina Matthay.
US-Kriegsschiffe haben mit der Seeblockade der Straße von Hormus begonnen, die sich gegen Handel mit Iran richtet. UN-Generalsekretär Guterres fordert die Freiheit der Schifffahrt für alle und mahnt weitere Gespräche an.
Unter den Augen des Machthabers persönlich will Nordkorea strategische Marschflugkörper und Schiffsabwehrraketen getestet haben. Im Anschluss hieß es natürlich: ein voller Erfolg.
Auf den Energiemärkten drohen im aktuellen Monat noch größere Probleme als im März, teilt die IEA mit. Ein Ölmanager warnt: Bleibt die Straße von Hormus blockiert, könnten vor allem Kerosin und Diesel knapp werden.
Zum Schutz der europäischen Stahlindustrie verschärft die EU ihre Einfuhrregeln. Die zollfreie Importmenge sinkt auf 18,3 Millionen Tonnen jährlich. Für alles darüber hinaus soll ein Zollsatz von 50 Prozent gelten.