Schlagzeilen
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya steigt die Zahl der Toten auf mehr 1.000. Es gibt weiterhin Tausende Vermisste. Hilfsorganisationen warnen zudem vor katastrophalen hygienischen Bedingungen und Krankheiten wie Dengue-Fieber oder Cholera.
Acht Monate nach seiner Festnahme gibt es offenbar neue Bilder von Nicolás Maduro. Die mutmaßlichen Aufnahmen aus dem US-Gefängnis sollen kurz nach den verheerenden Erdbeben von Ende Juni entstanden sein.
Bei Verbrauchern stoßen die Pläne für eine Zuckersteuer auf Getränke durchaus auf offene Ohren. In einer Umfrage befürwortet sogar eine Mehrheit den Schritt, in einer anderen hält sich die Meinung darüber die Waage.
Für viele Eltern sind laut einer Umfrage Möbel, Ausflüge oder Restaurantbesuche kaum finanzierbar. Mehr als ein Viertel sorgt sich zudem, in den kommenden zwölf Monaten Grundbedürfnisse ihrer Familie nicht mehr decken zu können.
Die Pflegekassen sind unterfinanziert, selbst mit einem Notdarlehen kommen sie nicht aus dem Milliardendefizit. Die Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Staffler, verweist auf die Pflegereform und versichert: Man werde die Kassen nicht pleitegehen lassen.
Der chinesische Billigmodehändler Shein hat bei seinem Börsengang in Hongkong enttäuscht. Die Aktien fielen um bis zu acht Prozent unter den Ausgabepreis. Schon zuvor war der Hype spürbar zurückgegangen.
Der US-Konzern Microsoft hat die massiven Störungen seiner E-Mail-Dienste behoben. Sie sollen schrittweise wieder anlaufen und Millionen Nutzern weltweit wieder zur Verfügung stehen.
Die Trump-Politik befeuert Überlegungen, Kanada in die EU aufzunehmen. Der SPD-Politiker und frühere Außenminister Sigmar Gabriel hält das für eine realistische Option. Hier erklärt er, warum.
Der anziehende Ölpreis und die Aussicht auf steigende Leitzinsen in den USA und der Eurozone belasten die Stimmung am Markt. Vor frischen Inflationsdaten bleiben die Anleger zurückhaltend.
Vor Start des neuen Schuljahrs in der Ukraine greift Russland erneut Kyjiw aus der Luft an. Mindestens elf Menschen sterben. In Estland und Lettland gab es Warnungen vor eingedrungenen Flugobjekten, Kampfjets mussten aufsteigen.
Der russische Verteidigungsminister hatte geschworen, 2026 mit weniger Geld auszukommen. In Wahrheit steigen die Rüstungsausgaben ungebremst weiter – und könnten bis Jahresende neun Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen.
Mit manipulierten Auktionen für Online-Werbung soll sich Amazon zweistellige Milliardenbeträge erschlichen haben. Das wirft die US-Wettbewerbsbehörder FTC dem Konzern vor - und klagt zusammen mit 22 Bundesstaaten.