Schlagzeilen
In Russland wird Massenmörder Josef Stalin wieder zum starken Staatsführer verklärt. Deutschland scheitert an der Klimakrise. Und in Syrien stellt sich nach historischen Urteilen die Frage der Aufarbeitung. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Ungarns Parlament hat den ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichtshofs, András Baka, als neues Staatsoberhaupt bestätigt. Der Kritiker des früheren Regierungschefs Orbán erhielt 140 Ja- und nur sechs Nein-Stimmen.
Vorstandschefin Evelyn Palla ruft neues Selbstbewusstsein als Konzernziel aus. Ein Experte für Organisationsstolz erklärt, was dafür nötig ist.
Immer mehr Bundesländer schließen sich einer Lockerung des Lkw-Sonntagsfahrverbots an. Auch Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein reagieren damit nun auf die niedrigen Pegelstände. Das Niedrigwasser beeinflusst auch die Spritpreise.
Somalia droht wegen anhaltender Dürre eine Hungersnot, und die Lage vieler Kinder ist bereits jetzt dramatisch schlecht. Hilfsorganisationen vermelden einen Rückgang der Hilfsgelder um 80 Prozent.
Der alljährliche Perseiden-Schauer erreicht in der Nacht auf 13. August seinen Höhepunkt. Der Himmel ist in weiten Teilen Deutschlands wolkenfrei. Zuvor gibt es schon eine partielle Sonnenfinsternis.
Die Demokratische Republik Kongo gehört zu den gefährlichsten Ländern, um ein Kind zu bekommen. Seit dem Ebola-Ausbruch hat sich die Lage weiter verschärft: Aus Angst verzichten viele Schwangere auf wichtige Arztbesuche. Von C. Imlau.
Ungarn hat einen neuen Präsidenten: Das Parlament in Budapest hat den 73-jährigen András Baka für das Amt des Staatsoberhaupts gewählt. Der Jurist wurde einst von Viktor Orbán aus einem wichtigen Amt abberufen.
Die Spuren der vereitelten Drohnenattacke auf dem Leipziger Flughafen weisen nach Moskau. Was tut der Kanzler, wenn sich der Verdacht erhärtet? Aus diesen vier Optionen könnte er wählen.
Nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch mit einer Drohne am Flughafen Leipzig/Halle entdeckten Ermittler nach Recherchen von WDR, NDR und SZ sogar mehrere DNA-Spuren - und eine verdächtige Antenne.
Seit 2004 wurde im Libanon niemand mehr hingerichtet, verhängt wurde die Todesstrafe dennoch weiter. Nun ist wegen einer Gesetzesänderung Schluss damit. Unverändert prekär: die Lage in Gefängnissen.
Die Bundestagspräsidentin erntet Kritik, weil sie zum Schuljahresbeginn in Rheinland-Pfalz ein KI-generiertes Bild mit vier Kindern postete. Was daran noch verwundert: die fehlende Vielfalt.