Schlagzeilen
Grüne gegen Grüne: Nach der Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament zerlegt sich die Partei in aller Öffentlichkeit. Grünenpolitiker stimmten mit Rechten für eine rechtliche Prüfung des Abkommens.
Nach dem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum in der pakistanischen Metropole Karatschi bergen Feuerwehrleute immer neue Leichen aus den Trümmern. Noch immer werden zahlreiche Menschen vermisst.
Es geht letztlich um die Unabhängigkeit der amerikanischen Zentralbank: Der Supreme Court wird die Entlassung von Fed-Vorständin Lisa Cook möglicherweise für unzulässig erklären, wie die Anhörung zum Fall zeigt.
Milliardenbeträge aus dem Bürgergeld sind bislang nicht zurückgezahlt worden. Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert nun ein härteres Vorgehen der Bundesagentur für Arbeit.
Aus Sorge vor möglichen Gefängnisausbrüchen hat das US-Militär damit begonnen, inhaftierte syrische IS-Kämpfer außer Landes zu bringen. Insgesamt sollen mehrere Tausend von ihnen abtransportiert werden.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Trump gut eine Stunde lang geredet. Dabei stellte er viele Falschbehauptungen auf, allen voran über Grönland und die NATO. Auch einige ältere Falschaussagen wärmte er wieder auf. Von C. Reveland, C. Saathoff und P. Siggelkow.
US-Präsident Trump hat die Strafzoll-Drohung gegen Deutschland und andere europäische Länder zurückgezogen. Er habe sich mit NATO-Generalsekretär Rutte auf einen Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die Arktis geeinigt.
Mehr als 3000 Menschen sollen ums Leben gekommen sein: Das nennt Teheran erstmals als offizielle Opferzahl der Massenproteste. Menschenrechtler sprechen von weitaus höheren Zahlen. Gleichzeitig droht das Regime den USA.
Die frühere Außenministerin Annalena Baerbock meldete sich zuletzt auffallend oft zu Wort. Plant die Uno-Vertreterin etwa eine Rückkehr in die deutsche Politik? Baerbocks Einwürfe haben wohl einen anderen Grund.
Nach dem Rückzug der kurdischen Milizen sollen IS-Anhänger aus Lagern und Gefängnissen geflohen sein. Die Übergangsregierung in Damaskus verspricht, die Lage sei unter Kontrolle. Doch Zweifel bleiben. Von Moritz Behrendt
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies er auf ein Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.