Schlagzeilen
Streitkräfte aus Europa sollen sich an einer sicheren Öffnung der Meerenge zwischen Iran und Oman beteiligen. Doch Deutschlands Außenminister Johann Wadephul zeigt sich zurückhaltend.
Beamte sollen sich durch Berge von Akten gewühlt haben: Kaliforniens Gouverneur sagt, die Trump-Regierung habe eine politisch motivierte Untersuchung gegen ihn aufgenommen. Auch seine Frau sei ins Visier der Ermittler geraten.
Bauarbeiter haben in einem Dorf in Polen einen grausigen Fund gemacht: 34 menschliche Föten sollen in einem Garten vergraben gewesen sein. Festgenommen wurde nun eine Ärztin.
Nach der zweijährigen Hängepartie hat die Europäische Union am Montag die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine eröffnet. Dabei soll es zunächst um Themen wie das Justizsystem, Grundwerte und Sicherheit gehen.
Das Abkommen der USA mit Iran wird in Israel als Katastrophe gesehen. Die Partnerschaft zwischen Netanyahu und Trump ist wohl beendet.
Die Lawra in Kyjiw gehört zu den wichtigsten Heiligtümern der Ukraine. Während einer Serie russischer Luftschläge wurde das Gelände des berühmten Höhlenklosters beschädigt, die Hauptkirche geriet in Brand. Was darüber bekannt ist.
Bei den Hamburger Grünen rumorte es, weil Sozialversicherungsbeiträge ausstanden. Nun zahlt die ehemalige Landesspitze der Partei offenbar selbst den ausstehenden Betrag, obwohl die Partei die Kosten eigentlich übernehmen wollte.
US-Regierungskreisen zufolge ist die Friedensvereinbarung mit Iran bereits digital unterschrieben worden. Die USA sollen Iran zudem 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau in Aussicht gestellt haben.
Nach CSU-interner Kritik verspricht Parteichef Söder mehr Mitbestimmung. Ein Versuch, auf Unmut zu reagieren, ohne seinem Kontrahenten Weber recht zu geben. Der Konflikt ist damit nur vorerst entschärft. Von P. Jerabek und A. Wendler.
Mit einer Änderung seiner Verfassung hat das ungarische Parlament die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf acht Jahre begrenzt. Damit kann der abgewählte Rechtspopulist Orbán nicht erneut kandidieren.
Ihre Kriegsziele haben die USA nicht erreicht, es gibt keine Klarheit über das iranische Atomprogramm und die Hardliner in Teheran sitzen weiter fest im Sattel. Dennoch versucht Trump, das Abkommen als Sieg zu verkaufen, sagt Nahost-Experte Adebahr.
Die vorläufige Einigung zwischen den USA und Iran sorgt für erste Entspannung am Ölmarkt. Verbraucher und Unternehmen hoffen auf eine Öffnung der Straße von Hormus. Doch bis die Preise substanziell sinken, dürfte es dauern.