Schlagzeilen
Die »Meuterei« aufständischer Soldaten in Niger ist laut Sicherheitskreisen beendet – und ein wichtiger Stützpunkt der Luftwaffe nach russischer Intervention wieder unter Kontrolle. Offenbar gab es zahlreiche Tote.
Er forderte ICE-Kontrollpunkte in Supermärkten, Tankstellen, Einkaufszentren, Kreuzungen und Regierungsgebäuden. Jetzt wurde Milo Yiannopoulos selbst aus den USA nach Großbritannien abgeschoben.
Südeuropa brennt. Doch Portugal hat aus vergangenen Katastrophen gelernt. Innovative Ideen treffen dort auf Methoden, die jahrhundertealt sind.
In einer seltenen öffentlichen Erklärung verurteilte Israels Premier Benjamin Netanyahu die Siedlergewalt im Westjordanland. Zuvor hatten Siedler das Haus eines palästinensischen US-Amerikaners angegriffen.
Die neuen Flussbäder werden von den Bewohnern der französischen Hauptstadt immer intensiver genutzt. Dabei ist das Schwimmen in der Seine erst seit einem Jahr wieder erlaubt.
In seiner ersten Rede als norwegischer König hat Haakon VIII. seinen verstorbenen Vater geehrt. Harald V. sei ein großzügiger König gewesen, der allen mit Respekt begegnet sei. Auf ihn selbst warte nun eine große Aufgabe, so Haakon.
US-Präsident Donald Trump sichert sich einen Großteil von Venezuelas Öl. Die Vereinbarung festigt die Macht des Regimes in Caracas, die Demokratisierung muss warten.
Nach einem schweren russischen Angriff mit 37 Toten spricht der ukrainische Präsident Selenskyj von Fahrlässigkeit. Offenbar gab es Verstöße gegen Vorschriften zur Munitionslagerung. Ermittlungen wurden eingeleitet.
Es geht um den Bau des größten Wasserkraftwerks Ecuadors: Ein chinesisches Unternehmen soll den damaligen Vizepräsidenten und späteren Präsidenten des Landes bestochen haben. Auch seine Frau muss ins Gefängnis.
Nach einem Krankenhausbrand zieht Pakistans Regierung personelle Konsequenzen. Es ist nicht der erste Vorfall im Land in diesem Jahr, bei dem Kinder wegen mutmaßlicher Fahrlässigkeit von Beamten ums Leben gekommen sind.
Der italienische Moderator Sigfrido Ranucci hat seinen Posten bei der Sendung »Report« verloren – weniger kritische Journalisten sollen ihn offenbar ersetzen. Italien diskutiert, ob der Reporter Opfer in der »Affäre Ranucci« ist oder selbst Täter.
Seit Beginn des Iran-Kriegs ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus stark eingeschränkt. Wie viele Tanker und Frachter sie täglich passieren, ist unklar. Noch immer können Hunderte Schiffe den Persischen Golf nicht verlassen.