Schlagzeilen
Selenskyj hat Putin direkte Gespräche angeboten. Darüber wollen die Europäer am Sonntag mit dem ukrainischen Präsidenten sprechen. Die Bundesregierung unterstützt dessen Vorstoß.
Albanien präsentiert sich heute beim Westbalkangipfel als EU-Kandidat. Im Land selbst gibt es aktuell massive Proteste. Ein Mega-Bauprojekt mit Trumps Schwiegersohn macht Ärger - ist aber nur die Spitze der Empörung. Von Oliver Soos.
Bereits 18 Menschen sind in diesem Jahr in ICE-Gewahrsam gestorben. Jetzt will die Behörde einem Bericht der »Washington Post« zufolge eine etablierte Praxis aus Biden-Zeiten einstellen.
Im vergangenen Jahr hatte sich die CDU auf vielen Pride-Paraden rar gemacht. Dieses Jahr nimmt Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner prominent am CSD der Hauptstadt teil – mit eigens designtem Vehikel.
In der rumänischen Hafenstadt Konstanza explodiert ist am Morgen eine Drohne explodiert. Laut Kyjiw kam sie aus der Ukraine. Es ist das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit, dass Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine das EU-Land erreicht.
Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone im ersten Quartal um 0,2 Prozent zurückgegangen. Das liegt vor allem an einem Konjunktur-Einbruch in Irland. In Deutschland gab es laut Europas Statistikamt ein leichtes Wachstum.
Ein unbekanntes Flugobjekt soll nahe der sagenumwobenen Luftwaffenbasis »Area 51« in Nevada aufgetaucht sein. Mindestens zwei Erklärungen klingen plausibel.
»Lackaffe«, »Lügen-Fritze«, »Merz leck Eier«: Der Kanzler muss sich im Netz viel Spott gefallen lassen. Nun könnte eine Varianz der Schmähungen gar Jugendwort des Jahres werden. Und die CDU beginnt, sich locker zu machen.
Ein türkisches Gericht hat Özgür Özel als Oppositionschef abgesetzt – er wurde Präsident Erdoğan wohl zu gefährlich. Doch das Manöver des Langzeitherrschers könnte sich rächen.
Zwischen Uno und Schlafanzügen: Die Sorgen und Freuden des Familienlebens sind vielfältig. Einen kleinen Einblick in den Alltag gewähren unsere Skeets der Woche.
Die Tarifverhandlungen für die rund fünf Millionen Beschäftigten im Handel treten auf der Stelle. Die Gewerkschaft ver.di hat auch für heute zu Warnstreiks aufgerufen. Zu Kundgebungen werden mehr als 10.000 Teilnehmer erwartet.
Unternehmen warnen wegen der Probleme bei der Bahn vor negativen Folgen für den Standort Deutschland. Ein Stahlhersteller hat die Produktion offenbar bereits zurückgefahren – wegen des Baustellenchaos in Norddeutschland.