Schlagzeilen
Iranische Exil-Gruppen haben heute in Berlin zu einer Großdemonstration aufgerufen. Es geht um Solidarität mit den Protesten im Iran. Aber auch um Forderungen nach einer Neuausrichtung der deutschen Iran-Politik. Von Christina Nagel.
Wegen des Imports von russischem Öl hatten die USA Indien mit zusätzlichen Strafzöllen belegt. Diese hob US-Präsident Trump nun auf. Demnach habe Indien zugesagt, die Einfuhren einzustellen.
Ein Beitrag auf Trumps Plattform Truth Social zeigt eine rassistische Darstellung der Obamas. Das führt zu heftiger Kritik. Der Post wird gelöscht. Nun äußert sich der US-Präsident selbst dazu.
Die wiederaufgenommenen Verhandlungen mit Iran liefen aus Sicht des US-Präsidenten "sehr gut". In der kommenden Woche seien weitere Gespräche geplant. Dennoch erhöht Trump mit einer Zoll-Drohung den Druck.
US-Präsident Donald Trump hat Iran zuletzt mit einer Militärintervention gedroht. Bei indirekten Verhandlungen über Teherans Atomprogramm gab es nun offenbar Signale der Entspannung.
Weil Indien weiter russisches Öl kaufte, verhängte US-Präsident Trump Zölle gegen das Land – in der Hoffnung, Russlands Wirtschaft zu schwächen und Putin das Geld für den Ukrainekrieg zu entziehen. Nun sieht er Fortschritte.
Es ist der höchste Stand in der Geschichte des US-Aktienindex: Der Dow Jones ist erstmals über die Marke von 50.000 Punkten gestiegen. Laut Experten könnte er in diesem Jahr noch weiter steigen.
Die wichtige Bahnstrecke zwischen Köln und Hagen ist für fünf Monate gesperrt, Fernzüge werden umgeleitet, Pendler müssen auf Busse ausweichen. Die Grünen sprechen aus einem bestimmten Grund von »Schummel-Sanierung«.
In Grönlands Hauptstadt Nuuk sind neue diplomatische Vertretungen aus Kanada und Frankreich eröffnet worden. Frankreich unterhält dort nun als einziges EU-Land ein Generalkonsulat auf der Arktisinsel.
Es ist der höchste Stand in seiner fast 130-jährigen Geschichte: Nach den jüngsten Kursrutschen an der US-Börse hat der Leitindex Dow Jones am Freitag die Woche bemerkenswert abgeschlossen.
Der CDU-Politiker Christoph Ahlhaus hat den Bundeskanzler aufgefordert, die Besetzung der Mittelstandsbeauftragten Gitta Connemann »kritisch zu hinterfragen«. Nun steht er selbst in der Kritik.
Kim Jong Un hat Tausende Soldaten in die Schützengräben von Kursk entsandt. Mittlerweile sind die Verbände wohl mehr als nur Kanonenfutter für die Front.