Schlagzeilen
Spanien ist zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister. Das Team siegte im Finale in New Jersay durch ein Tor von Ferran Torres mit 1:0 nach Verlängerung gegen Titelverteidiger Argentinien um Superstar Lionel Messi.
Judit Polgár könnte Ungarns nächste Staatspräsidentin werden – zumindest, wenn es nach Ministerpräsident Péter Magyar geht. Für den Schachsuperstar wäre es das erste politische Amt.
Der bayerische Ministerpräsident will ein Gemeindejubiläum am Chiemsee feiern – und wird plötzlich Ziel einer Tomaten-Attacke.
Bei der kontrollierten Sprengung eines iranischen Blindgängers ist nach offiziellen Angaben ein US-Soldat ums Leben gekommen, ein weiterer wurde verletzt.
New Yorks Bürgermeister will prüfen, ob Polizisten Israels Regierungschef bei der Uno-Generaldebatte festnehmen dürfen. Der schießt nun zurück: Mamdani wolle nur »von eigenen Fehltritten ablenken«.
Ein Erdbeben hat die Andenregion Perus erschüttert. Örtliche Behörden gehen aktuell von mindestens sechs Todesopfern aus. Die Zahl der Vermissten ist noch unbekannt. Hunderte Menschen wurden obdachlos.
Die USA greifen wieder täglich iranische Ziele an - und Iran schlägt mit Attacken auf die Golfstaaten zurück. Die Situation ähnelt der im Frühjahr. Wie der Ausweg aus dem Konflikt aussehen könnte, ist ungewiss. Von Moritz Behrendt.
Boris Nadeschdin ist einer der letzten politisch aktiven Gegner Putins. Nun zieht er seine Kandidatur für die Parlamentswahl zurück. Vor wenigen Tagen hatte der Kreml ihn als »ausländischen Agent« eingestuft.
Weiten die USA ihre Angriffe auf Iran aus? Medienberichte deuten darauf hin: Offenbar werden weitere US-Kampfflugzeuge in den Nahen Osten verlegt - auch aus Deutschland.
Im US-Senat wird seit über einem Jahr um neue Sanktionen gegen Moskau gerungen. Nun fordert Donald Trump, Iran in das Paket einzubeziehen. Unterdessen verlegen die Amerikaner offenbar weitere Kampfjets nach Nahost.
Die Grünen-Vorsitzende Brantner war im ARD-Sommerinterview zu Gast. Die meisten Aussagen von ihr halten einer Überprüfung stand. Doch zum Beispiel mit Blick auf die Wahl in Sachsen-Anhalt war sie ungenau.
Von 2028 an sollen in Deutschland die roten Schnellzüge des Anbieters Italo fahren. In Italien hat der private Konkurrent den Markt belebt. Davon profitieren auch die Bahnreisenden - allerdings nicht überall. Von Verena Schälter.