Schlagzeilen
Mark Rutte sagt, im Krieg gegen Iran seien 500 US-Militärflugzeuge von Stützpunkten in Italien gestartet. Das Verteidigungsministerium in Rom betont sofort, dass es nicht um Kampfeinsätze ging. Nun legt die Premierministerin nach.
Der US-Vize zieht einen Vergleich zwischen Ex-Präsident Nixon und seinem Chef, der für Aufsehen sorgt: Den einen habe der »Deep State« zu Fall gebracht, bei dem anderen sei es versucht worden.
Profi-Sportler haben Physiotherapeuten, Musiker meist nicht. Die Hochschule Osnabrück steuert gegen: Von der Musiker-Sprechstunde bis zur Sensor-Forschung wird hier für die Gesundheit auf der Bühne geforscht. Von B. Nareyka.
Die AfD veranstaltet einen Kongress, ausgerechnet zum Thema Demokratie. Cem Özdemir macht sich wegen der AfD Sorgen um die Demokratie. Und die Gesundheitsministerin ist schnell – viel mehr aber auch nicht. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Seit Mitte Juni fahren wieder Züge zwischen Hamburg und Berlin – sechs Wochen später als geplant. Nun steht fest, was die Verzögerung gekostet hat. Und die nächste Sperrung ist bereits absehbar.
In Venezuela ist nach Angaben des Gesundheitsministers die Zahl der Toten auf mindestens 235 gestiegen. Mehrere Länder bieten ihre Hilfe an. Auch Einsatzkräfte aus Deutschland bereiten sich vor.
Während Reeder mehr Passagen durch die Straße von Hormus planen, wird vor Oman ein Schiff beschossen. Die Weltschifffahrtsorganisation hat weitere Durchfahrten vorerst gestoppt.
Die kriselnde Warenhauskette Galeria erhält nach Wochen der Unruhe frisches Geld. Der damit verbundene Sanierungsplan könnte für einen Teil der Beschäftigten jedoch schmerzhafte Folgen haben.
Die Haftanstalt gilt als Sinnbild für Donald Trumps überharte Migrationspolitik – die Kosten sind gigantisch. Nun schließt »Alligator Alcatraz« in der Wildnis Floridas. Grund ist angeblich auch das Wetter.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat gegen Ecuador im letzten WM-Gruppenspiel mit 1:2 verloren. Trotz der Niederlage in New Jersey zieht die DFB-Auswahl als Gruppenerster in die K.-o.-Phase ein.
Der Supreme Court gibt dem Bayer-Konzern im milliardenschweren Streit um das Unkrautvernichtungsmittel Roundup recht: Bayer musste nicht vor einer Krebsgefahr warnen. Auch für US-Präsident Trump ist das ein Erfolg.
Mark Rutte gibt im Weißen Haus alles, um die Wogen zwischen Europa und den USA zu glätten. Trump zeigt sich unbeeindruckt – und erhöht den Druck vor dem kommenden Nato-Gipfel.