Schlagzeilen
Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr - eine Gefahr für Wanderer und Bewohner. Von Jan Seidel.
Thüringens BSW-Fraktion trotzt der Parteiführung und bleibt in der Regierung mit der CDU – eine offene Rebellion gegen Sahra Wagenknecht.
»Verdienen mehr Wertschätzung als den Mindestlohn«: Weil die Arbeitgeber ihrer Meinung nach zu wenig zahlen, könnte die Gewerkschaft Ver.di bald wieder Geschäfte bestreiken. Einzelne Supermärkte sind besonders im Visier.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo droht laut UN außer Kontrolle zu geraten. Mehr als 2.300 Menschen sind bereits gestorben. Deutschland und die EU stellen weitere Hilfen zur Verfügung.
Der Streit im BSW erschüttert die Regierung in Thüringen. CDU-Ministerpräsident Mario Voigt gibt sich demonstrativ gelassen und sagt, er wolle seine Koalition »nicht zum Spielball parteitaktischer Manöver machen«.
Sie sind geschützt und werden dennoch abgerissen oder komplett umgebaut: Laut Stiftung Denkmalschutz sind so binnen zwei Jahren 1.077 Baudenkmale verloren gegangen. Mit ihrem Schwarzbuch macht die Organisation darauf aufmerksam.
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr stärker wachsen - davon geht zumindest der Verband der Genossenschaftsbanken aus. Seine Prognose hat er entsprechend angepasst.
Noch immer bekämpfen 170 Einsatzkräfte die Feuer im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn. Die Bürger in der Grenzstadt Monschau sollen in ihren Häusern bleiben, der Brandgeruch ist bis Köln und Wuppertal wahrnehmbar.
In der Merz-Koalition gibt es den Plan, dass künftig weniger Menschen als pflegebedürftig gelten sollen. Der Sozialverband VdK rät Betroffenen, vorher noch zu handeln.
Russland greift mit immer mehr ballistischen Raketen an, die Ukraine ist überfordert: Die einzig wirksame Abwehrwaffe steht kaum mehr zur Verfügung. Donald Trump versprach Abhilfe, rudert nun aber zurück.
Die britische Frasers Group hat ihren Anteil an Hugo Boss deutlich aufgestockt. Für eine Mehrheit bei dem schwäbischen Modekonzern hat es aber nicht gereicht.
Die Debatte über eine Vermögenssteuer für Superreiche in Kalifornien sorgt im Silicon Valley für Unruhe. Mit viel Geld versuchen Milliardäre, die Abstimmung im November für sich zu entscheiden.