Schlagzeilen
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen zieht sich aus dem Nasser-Krankenhaus im Gazastreifen zurück. Der Grund: Dort machen sich bewaffnete Kämpfer breit. Israels Armee sieht sich in ihrer Kriegsführung bestätigt.
Eine Nichtregierungsorganisation bezichtigt Israel, schwerste Gewalttaten an inhaftierten palästinensischen Journalisten verübt zu haben. Die Gefängnisbehörde und die Armee des Landes weisen die Vorwürfe zurück.
Die Festnahme des Ex-Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor hat die britische Monarchie erschüttert. Weitere Enthüllungen im Zuge der Ermittlungen könnten sie sogar gefährden, meint ARD-Adelsexpertin Leontine von Schmettow.
Der frühere Prinz Andrew ist fast zwölf Stunden nach seiner Festnahme wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen dauern an, wie die Thames Valley Police mitteilte. Mehrere Medien zeigten Fotos, wie Andrew in einem Auto die Polizeiwache in der Grafschaft Norfolk verließ.
Ermittler werfen ihm Fehlverhalten in einem öffentlichen Amt vor: Die Polizei nahm Andrew Mountbatten-Windsor in den Morgenstunden fest. Nun wurde er offenbar wieder freigelassen.
500 Produkte sollten günstiger werden, Lidl versprach die »größte Preissenkung aller Zeiten«. Verbraucherschützer waren irritiert und klagten. Den Prozess hat der Discounter nun verloren.
Sollte Olympia hundert Jahre nach den Nazi-Spielen von Berlin wieder nach Deutschland zurückkehren? Altkanzler Schröder widerspricht nun den Bedenken von Bundespräsident Steinmeier. Und erinnert an München 1972.
Der Kreml gibt sich in den Ukrainegesprächen halbwegs konziliant. Im Inneren aber geht die Kriegshetze weiter. Putin-Getreue fordern sogar Angriffe gegen westliche Hauptstädte – auch mit Atomwaffen.
Als einer der bekanntesten belarussischen Oppositionellen war er in einer Strafkolonie inhaftiert. Jetzt soll Nikolaj Statkewitsch wieder in Freiheit sein.
Trotz umfangreicher Zölle hat sich 2025 die Lücke zwischen Importen und Exporten in den USA nur minimal verringert. Ökonomen sprechen von einem Eigentor - die US-Zölle träfen vor allem das eigene Land.
Als Anführer seines selbst ernannten Friedensrats will Donald Trump im Nahen Osten aufräumen. Gespräche mit Iran verlaufen zwar gut, meint Trump, warnt Teheran aber vor einem anderen Weg.
Die Deutsche Welle muss sparen. Das führt unter anderem dazu, dass der Auslandssender sein griechischsprachiges Programm ab kommendem Jahr komplett einstellt. Die Reaktionen darauf sind kritisch bis alarmiert.