Schlagzeilen
Erste Untersuchungsergebnisse zum mutmaßlichen US-Angriff auf eine Schule in Iran. Irreguläre Migration in die EU sinkt. Und: Was tun gegen hohe Benzinpreise? Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Chiles neuer Präsident Kast gewann wie sein Vorbild Trump mit einem Wahlkampf gegen Zuwanderer und Kriminalität. Damit setzt sich der Rechtsruck in Lateinamerika. fort - die deutsche Industrie sieht eine Chance. Von Anne Herrberg und Xenia Böttcher.
Kim Jong Un ist zwar erst 42 – doch seine Nachfolge scheint Nordkoreas Staatschef jetzt schon zu sortieren. Favoritin ist die Tochter des Diktators. Ihre Tauglichkeit musste sie nun am Schießstand beweisen.
Der Pilotenstreik bei Lufthansa und Cityline wirbelt die Pläne vieler Flugreisender durcheinander. Welche rechtlichen Ansprüche haben sie in der Situation? Gilt ein Streik als "höhere Gewalt"? Von Christoph Kehlbach.
Der UN-Sicherheitsrat hat Teheran aufgefordert, seine Angriffe auf die Golfstaaten einzustellen. Iran sieht darin ein politisches Manöver der USA und Israels. Doch zwei iranische Verbündete verzichteten auf ein Veto.
Bei einem Angriff auf zwei Öltanker im Persischen Golf ist nach irakischen Angaben mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Die erste Woche des Iran-Kriegs soll die USA mehr als 11 Milliarden US-Dollar gekostet haben.
Donald Trump lästerte bei einem Auftritt in Kentucky gerade über die Demokraten, da brach hinter ihm eine Zuschauerin zusammen. Der US-Präsident reagierte auf den Vorfall mit dem ihm eigenen Taktgefühl.
Der massive Anstieg des Ölpreises setzt US-Präsident Trump unter Druck. Wie zuvor schon andere Staaten wollen die USA nun ihren Notfallvorrat teilweise freigeben. Seinen Vorgänger hatte Trump dafür einst scharf kritisiert.
Laut Donald Trump gibt es in Iran »praktisch nichts mehr, was man angreifen könnte«. Irakische Öltanker stehen nach Angriffen in Flammen. Und: Auch die USA wollen strategische Ölreserven freigeben. Der Newsblog.
Im Senegal drohen für gleichgeschlechtliche Beziehungen künftig bis zu zehn Jahre Haft. Auch die Förderung »widernatürlicher Handlungen« ist künftig strafbar. Kritiker befürchten Auswirkungen auf die Aidsprävention.
Nach anonymen Angaben könnte der Beschuss einer Schule in Iran auf die Verwendung falscher Informationen oder überholter Zieldaten durch das US-Militär zurückgehen. Bei dem Angriff sollen rund 150 Schülerinnen getötet worden sein.
Das iranische Regime soll nach US-Schätzungen über rund 6000 Seeminen verfügen. Nun könnte es damit die Straße von Hormus blockieren. Für den Welthandel wäre das ein Albtraum.