Schlagzeilen
Bundeskanzler Friedrich Merz hat zuletzt Kritik an der telefonischen Krankschreibung geübt. Der Hausärzteverband verteidigt jetzt das Instrument. Es sei kein »regelfreier Raum, wie gern behauptet wird«.
Das US-Militär hat in der Karibik erneut einen Tanker unter seine Kontrolle gebracht. Begründet wurde dies mit einem Verstoß gegen die US-Ölblockade gegen Venezuela. Es ist das siebte Schiff, das die USA in der Region übernommen haben.
Knapp drei Tage nach dem katastrophalen Zugunglück in Südspanien mit mehr als 40 Todesopfern ist es in dem Land erneut zu einem tödlichen Unfall im Bahnverkehr gekommen. Der Unfall ereignete sich etwa 40 km von Barcelona entfernt.
Tim Walz äußerte sich kritisch zu den Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde in Minnesota, jetzt erhielt der Gouverneur eine Vorladung vom Justizministerium. Auch weitere demokratische Politiker sind betroffen.
Der gewaltsame Tod einer Frau bei einem ICE-Einsatz in Minnesota beschäftigt weiter das Land. US-Präsident Trump spricht von einer »Tragödie«. Vor allem, weil ihre Eltern Fans von ihm gewesen seien – er hoffe, das sei noch so.
Seen, Feuchtgebiete, Gletscher: Viele Wasserreserven sind erschöpft und für den Menschen unwiederbringlich verloren, warnt ein UN-Bericht. Die Vereinten Nationen mahnen, jetzt entschlossen zu handeln. Von Giselle Ucar.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos steht im Zeichen der angespannten politischen Lage. Donald Trump reist mit einer riesigen Delegation an – alles Wichtige im stern-Newsblog.
Der französische Autobauer Renault baut künftig nicht mehr nur Autos. Das Unternehmen steigt in die Produktion von Hightech-Drohnen für den Militäreinsatz ein. Der Auftrag ist lukrativ.
Die EU ringt um Sanktionen gegen den Iran. Insbesondere die Aufnahme der Revolutionsgarden auf die EU-Terrorliste sorgt für Streit, mehrere Länder stellen sich quer. Von Thomas Spickhofen.
Das syrische Verteidigungsministerium kündigt eine viertägige Feuerpause an. Danach soll die Provinz Hasaka in den syrischen Staat eingegliedert werden. Die Kurden entsenden einen Vertreter in die syrische Regierung.
Um Donald Trump zum Einlenken zu bewegen, könnten sich EU-Staaten von amerikanischen Anleihen trennen. Der Preis wäre hoch.
Jahrelang wurde über die neue chinesische Botschaft in London gestritten, nun hat die Regierung grünes Licht gegeben. Dabei räumt Sicherheitsminister Jarvis ein, China werde die nationale Sicherheit weiterhin bedrohen.