Schlagzeilen
Viele klicken am Morgen bereits durch das Internet. Ist der Wal noch da? Hat er es geschafft und schwimmt wieder? Nun hat die Wasserschutzpolizei erste Infos zum Meeressäuger vor Wismar.
Lockern die USA ihre Öl-Blockade gegen Kuba? Die New York Times berichtet, ein russischer Öltanker steuere die Karibikinsel an. US-Präsident Trump zeigt sich angesichts dessen gelassen.
In Ungarn blüht die Demokratie, die FDP will nicht sterben, und Buckelwal Timmy kämpft. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Israel will die Todesstrafe ausweiten - nur für Palästinenser. Europäische Außenminister, darunter auch Wadephul, warnen vor der Erschütterung demokratischer Grundsätze - und dem "diskriminierenden Charakter" des Entwurfs.
Um Iran zu unterstützen, ist nun auch die Huthi-Miliz aus dem Jemen in den Krieg eingestiegen. Die neue Front bedeutet für die Menschen in Israel: Raketen aus einer weiteren Richtung. Die Nerven liegen blank. Von B. Meier.
Aus dem Kriegen am Golf und im Nachbarland Libanon konnte sich Syrien bislang weitgehend heraushalten. Die Zweifel, ob der Islamist al-Scharaa im Präsidentenpalast das Land in eine bessere Zukunft führt, bleiben jedoch. Von Moritz Behrendt.
In Berlin wird heute der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa empfangen. Ein Mann, der nicht nur wegen seiner dschihadistischen Vergangenheit umstritten ist. Aber die Bundesregierung hofft, dass er Syrien stabilisieren wird. Von Christina Nagel.
Collien Fernandes fordert für Deutschland schärfere Gesetze zu digitaler Gewalt. In der ARD-Sendung "Caren Miosga" schilderte sie, wo sie dringenden Nachholbedarf sieht. Und auch Bundesjustizministerin Hubig räumte Strafbarkeitslücken ein.
Wenn der US-Präsident in Florida weilt, gilt über seinem Strandclub Mar-a-Lago Flugverbot. Das hat der Pilot einer Propellermaschine nicht beachtet. Die Folgen: F-16-Jets stiegen auf, Leuchtraketen kamen zum Einsatz.
Nach Angaben der Vereinten Nationen ist bei einem Angriff im Libanon ein UN-Blauhelmsoldat getötet worden. Israels Armee meldet Drohnenangriffe der jemenitischen Huthi-Miliz.
Die Uno meldet den Tod eines Mitarbeiters im Süden des Libanon, die Herkunft des Geschosses sei unklar. Die iranische Atomanlage in Khondab ist offenbar schwer beschädigt. Und: Pakistan will »in den kommenden Tagen« vermitteln. Die Liveanalyse.
Die Huthi-Miliz im Jemen steht dem Iran bei dessen Abwehr gegen die israelischen und US-amerikanischen Angriffe bei. Erneut musste Israel in der Nacht seine Luftabwehr aktivieren.