Schlagzeilen
In Frankreich könnte künftig der begleitete Suizid unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt werden. Heute stimmt die Nationalversammlung darüber ab. Die Gegner haben bereits Proteste angekündigt. Von Carolin Dylla.
Der US-Bundesstaat Florida hat die Todesstrafe an einem der ältesten Gefangenen in der Geschichte des Bundesstaates verhängt. Ein 74-Jähriger, der wegen Mordes bereits seit 40 Jahren im Gefängnis saß, starb durch die Giftspritze.
Insgesamt 17 Mexikaner sind bei Aktionen der US-Einwanderungsbehörde ICE oder in deren Haftzentren ums Leben gekommen. Jetzt geht Mexikos Regierung deswegen juristisch vor – und schaltet sogar die Vereinten Nationen ein.
Erneut blockiert das US-Militär iranische Häfen und Küstengebiete - eine neue Seeblockade ist in Kraft getreten. Die vierte Nacht in Folge haben die USA zudem Luftangriffe auf Iran geflogen.
»Der Sumpf hat wieder einmal gesiegt«: So kommentiert Giorgia Meloni eine Abstimmung in Italiens Parlament, die für sie so gar nicht nach Wunsch verlief. Für die rechte Politikerin ist die erneute Niederlage heikel.
Die USA setzten auf neue Sanktionen gegen Moskau – könnten dabei aber China und Indien als Energieimporteure schonen. Ein überarbeiteter Gesetzentwurf reduziert die angedrohten Strafzölle deutlich.
Spaniens Nationalmannschaft hat das erste Halbfinale der Fußball-WM gewonnen. Im US-amerikanischen Arlington setzte sich das Team mit einem 2:0-Sieg gegen Frankreich durch.
Mit neuen Luftangriffen und der Wiederaufnahme der Seeblockade erhöhen die USA den Druck auf Iran. In Teheran reagiert man mit deutlichen Drohungen.
Nach zwei erneuten Todesfällen nimmt die Kritik an der US-Einwanderungsbehörde ICE wieder zu. Nun gibt es dort offenbar einen Kurswechsel.
Angriffe auf Tanker, Unsicherheit an der Straße von Hormus: Nach den jüngsten US-Schlägen gegen Iran wächst am Persischen Golf die Sorge vor einer Eskalation - und ihren Folgen für den Welthandel. Von Nina Amin.
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schnieder findet beim Gedenken im Ahrtal klare Worte: Er entschuldigt sich für das Staatsversagen bei der Flutkatastrophe 2021. Auch Bundespräsident Steinmeier fordert vom Bund mehr Einsatz.
Der Abbruch des F126-Fregatten-Projekts hat ein juristisches Nachspiel. Die betroffene Werft hält dem Wehrressort Rechtsbruch vor und droht mit einer Schadensersatzklage. Vertreten wird sie von einem prominenten Anwalt.