Schlagzeilen
Der Bundesfinanzminister will Profite von Ölkonzernen abschöpfen, um Verbraucher zu entlasten. Doch Klingbeil droht mit seinem EU-Vorstoß eine Mehrheit unter den Mitgliedstaaten bislang zu verfehlen.
Die Suche nach Überlebenden nach der Sturzflut im Himalaja ist in Teilen des Katastrophengebiets vorerst eingestellt worden. Hintergrund ist die Gefahr einer neuen Welle. Bislang meldet allein Nepal fast 470 Todesopfer.
Auf Billigpakete aus China ist seit einigen Wochen Zoll fällig. Die EU versucht so, die Millionen Pakete mit Onlineschnäppchen von Temu, Shein und anderen Anbietern unter Kontrolle zu bringen. Offenbar erfolgreich.
Die USA haben sich im Krieg mit Iran selbst geschwächt, meint Carsten Kühntopp. Trump ignorierte Warnungen und Expertise. Die Folgen reichen weit über den Persischen Golf hinaus - und treffen auch Europa.
Er floh als Kind vor den Nazis, segelte bei Olympia und hielt Norwegen zusammen. Als König versöhnte Harald V. gelebte Sozialdemokratie und Krone. Nun ist der dienstälteste Monarch der Welt gestorben.
Norwegens König Harald ist tot. Er starb im Alter von 89 Jahren in Oslo. Er war zuletzt der älteste regierende König in Europa - und gleichzeitig einer der beliebtesten. Von Arne Bartram.
Hitze ist ein Wirtschaftsfaktor - auch weil die Produktivität sinkt, wenn die Temperaturen über das erträgliche Maß steigen. Was Unternehmen tun können, um ihre Beschäftigten zu schützen. Von Max Kell.
In der Katastrophenregion zwischen China und Nepal droht neue Gefahr: Ein durch einen Erdrutsch aufgestauter See läuft offenbar über. Peking hat die Rettungsmaßnahmen nun vorsorglich ausgesetzt.
Die SPD-Bundestagsabgeordneten aus Nordrhein-Westfalen sind für die Regierungskoalition in Berlin wichtig. Mit einem Forderungskatalog erhöhen sie nun den Druck auf Schwarz-Rot - und auf ihre Parteichefs. Von M. Rödle.
Anleger blicken mit Spannung auf die erste Rede des neuen US-Notenbankchefs Kevin Warsh beim Notenbanker-Treffen. Was wird er zur Geldpolitik sagen? An der Wall Street sorgte derweil Nvidia für Rückenwind.
Die Kraftstoffpreise sind unverändert hoch, eine Entspannung ist nicht in Sicht. Mecklenburg-Vorpommerns Landeschefin Schwesig drängt nun erneut auf Entlastung. Kritik übt sie an Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche.
Selbst Frühaufsteher hatten kaum Chancen, die partielle Mondfinsternis über Deutschland zu beobachten. Eine Wolkendecke versperrte fast überall die Sicht. Aber die nächsten Gelegenheiten kommen bald.