Schlagzeilen
Gestern Jubel an der Börse - keine 24 Stunden später Ernüchterung. Nach dem milliardenschweren Glyphosat-Vergleich ringt die Bayer-Aktie mit der Frage: Ist das ein Befreiungsschlag oder nur eine Atempause?
Trotz des Angriffskriegs gegen die Ukraine ist die Slowakei weiterhin von russischem Öl abhängig. Doch seit Januar fließt über die Druschba-Pipeline kein Erdöl mehr ins Land. Bratislava gibt nun Notfallreserven frei.
Wenn das Universum nur ein Jahr alt wäre, gäbe es die Menschheit erst seit acht Minuten. Was das mit Trump zu tun hat? Gedankenspiele über Raum und Zeit können helfen, Ruhe zu bewahren.
Traditionell geht es beim politischen Aschermittwoch rau zu: In Bayern teilt CSU-Chef Söder gegen Linke und Rechte aus. Die Grünen arbeiten sich am Kanzler ab und die SPD moniert Söders Fehlzeiten im Landtag.
Die Suche nach einem Nachfolger für Frank-Walter Steinmeier hat begonnen. Doch in der Union wächst die Sorge, dass Friedrich Merz diese wichtige Personalentscheidung vergeigen könnte. Vier Kandidatinnen-Namen werden derzeit genannt.
Die Deutschen essen zu viel Zucker, deswegen wird auch hier über die Einführung einer Zuckersteuer diskutiert. Die ist laut einer Studie aber nur unter bestimmten Voraussetzungen wirksam. Von Doris Tromballa.
Tausende Muslime aus dem Westjordanland wollen zum Freitagsgebet nach Jerusalem. Sicherheitskräfte warten an den Toren der Altstadt.
In Kinderspielzeug sind Spuren von Asbest gefunden worden. Zwei Discounter rufen die dehnbaren Figuren in mehreren Bundesländern zurück.
Hoffnungsschimmer für den kriselnden deutschen Wohnungsbau: Nach drei Jahren mit rückläufigen Zahlen genehmigten die Behörden im vergangenen Jahr wieder mehr neue Wohnungen. Doch reicht das aus?
Mehr als 33 Kilogramm Zucker konsumieren die Menschen in Deutschland pro Jahr. Besonders beliebt und problematisch: Limonaden. Nun setzen sich Mediziner und Verbände vor dem CDU-Parteitag für eine Abgabe auf Softdrinks ein.
Die Memoiren von Gisèle Pelicot sind politisch wichtig, sagt die Philosophin Manon Garcia, die den Prozess beobachtet hat. Der Fall zeige, dass nicht genug über sexualisierte Gewalt gesprochen werde.
Zwei Tage lang wollten ukrainische und russische Vertreter in Genf verhandeln, um den Krieg zu beenden. Doch am zweiten Tag dauern die Gespräche nur zwei Stunden, dann reist die russische Delegation ab.