Schlagzeilen
Der Ontariosee verbindet die USA und Kanada - doch im Augenblick entzweit ein Streit die beiden Nachbarn. US-Präsident Trump sorgt nun mit einer Namensänderung für weiteren Ärger in Kanada.
»Nur blutbeschmierte Kiesel sind noch übrig«: Augenzeugen schildern erschütternde Szenen aus den betroffenen Gebieten in Nepal und Tibet. Derweil erhöht sich die Zahl der Opfer weiter. Zahlreiche Deutsche werden vermisst.
Der französische Präsidentschaftswahlkampf nimmt Fahrt auf: Sieben Bewerber liefern sich erstmals einen Schlagabtausch. Es geht um Migration, die Staatsfinanzen und das Klima – und um die Nachfolge Macrons.
Rund ein Dutzend demokratische Senatoren haben die amerikanische Behörde ICE aufgefordert, den Kauf von neuen Schock-Handschuhen zu stoppen. Sie warnen vor unverhältnismäßiger Gewalt und möglichen tödlichen Folgen.
Der US-Präsident spricht von »guten Gesprächen« mit Wladimir Putin und behauptet, dass Russland kein Nato-Land attackieren werde. US-Medien hatten zuvor berichtet, der CIA-Chef habe Moskau vor einer Eskalation gewarnt.
Gewerkschaften, Kirchen, Sportverbände: Sie wollen Menschen, die von Rechtsextremisten angegriffen oder bedroht werden, praktisch unterstützen. Hilfe soll es etwa nach Anschlägen oder bei Drohungen gegen Ehrenamtliche geben.
Nach der Sturzflut in Nepal geht die Suche nach der Ursache weiter. Die Gletscherforscherin Jacquemart beschreibt, wie das Unglück abgelaufen sein könnte, und verdeutlicht, wie sehr die Menschen der Flut ausgeliefert waren.
Als jüdisches Kind erlebte sie das Grauen der Nazis und überlebte den Holocaust nur durch großes Glück. Hier spricht Renate Aris über ihr bewegtes Leben, eine mögliche AfD-Regierung und sagt, was sie der Jugend rät.
Als General der bosnischen Serbenarmee ließ er Sarajewo belagern. In Srebrenica beging seine Soldateska 1995 das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Jetzt ist Ratko Mladić im Gefängnis gestorben.
Die Regierung will die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abschaffen - aber Kanzler Merz kann sich Übergangszeiten vorstellen. Die Fraktionschefs von Union und SPD erklären, Änderungen am Reformkonzept seien nicht ausgeschlossen.
Erst war es der Golf von Mexiko, nun soll auch der Ontariosee einen neuen Namen bekommen. US-Präsident Donald Trump reagiert damit trotzig auf den Zollkonflikt mit Kanada.