Schlagzeilen
Russland und Belarus betonen erneut ihre nukleare Einsatzbereitschaft: Zur Gewährleistung der Sicherheit seien beide Länder jederzeit bereit, »alle verfügbaren Mittel, einschließlich Atomwaffen, einzusetzen«, hieß es aus Moskau.
Am Aktienmarkt sorgt für Erleichterung, dass Iran und Israel ihre gegenseitigen Angriffe eingestellt haben. Aber die Furcht vor einer erneuten Eskalation bleibt und lässt Investoren das Risiko scheuen.
Die Spitzen der Koalition beraten am Mittwoch mit Arbeitgebern und Gewerkschaften über Reformen. Beim Thema Rente hat Arbeitgeberpräsident Dulger bereits klare Vorstellungen.
Neben Anthropic und SpaceX will nun der nächste Tech-Riese an die Börse: OpenAI. Der ChatGPT-Entwickler reichte einen Antrag bei der US-Börsenaufsicht ein. Der genaue Zeitpunkt ist aber noch unklar.
Ungarns neue Regierung unter Ministerpräsident Péter Magyar hat eine deutliche Kürzung der Abgeordnetenbezüge auf den Weg gebracht. Der Schritt soll den Staatshaushalt entlasten – und den Bruch mit der Ära Orbán unterstreichen.
Israels rechtsextremer Polizeiminister Ben-Gvir sorgte mit einem entwürdigenden Video von festgenommenen Gaza-Aktivisten für Empörung. Nun ermittelt Italien wegen des Verdachts auf Folter und Freiheitsberaubung.
Seit fast 50 Jahren widmet sich das Festival "Goldener Spatz" deutschsprachigen Medien für Kinder. Im Fokus steht die Teilhabe an der Gesellschaft. Das zeigt sich im Programm und bei der Jury. Von Lars Meyer.
Ein großes Datenleck gibt erstmals Aufschluss über die Besatzung der russischen Schattenflotte. Die Daten zeigen auch, wie Russland auf das härtere Vorgehen des Westens gegen die Tanker reagiert. Von A. Kempmann und B. Strunz.
Südafrika wird von gewalttätigen Protesten gegen illegale Einwanderung erschüttert. Nun hat Präsident Ramaphosa Gewalt gegen Ausländer verurteilt und gleichzeitig eine härtere Migrationspolitik angekündigt. Von Stephan Ueberbach.
Im Irankrieg bemühen sich beide Seiten um Deeskalation – fürs Erste. Berlins Regierender Bürgermeister will die Tennisaffäre hinter sich lassen. Und: Europa schottet sich noch stärker gegen Schutzsuchende ab. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Ab kommender Woche regiert erneut ein über 80-jähriger Präsident die USA. Trumps Wegdämmern bei öffentlichen Auftritten sorgt für Häme der Demokraten. Auch in der Bevölkerung wachsen Zweifel an seiner Amtsfähigkeit.
Wer auf der Liste steht, darf keine Verträge mit dem Pentagon abschließen. Mit Alibaba, Baidu und BYD trifft die neue Einstufung aus Washington namhafte chinesische Unternehmen. Peking reagierte brüskiert.