Schlagzeilen
Die Stimmung in Israel zum Krieg mit Iran ist einer Umfrage zufolge fast ausschließlich negativ. Besonders schlecht kommt dabei Ministerpräsident Benjamin Netanyahu weg.
Auf ihrem Parteitag in Potsdam hat die Linke beschlossen, dass ihre Abgeordneten künftig einen Großteil ihres Einkommens abgeben müssen. Alles über 5300 Euro soll an einen Sozialfonds gehen.
In Österreichs zweitgrößter Stadt steht die einst totgesagte Kommunistische Partei vor dem nächsten großen Wahlerfolg. Gegen Rathauschefin Elke Kahr sind die Rechtspopulisten chancenlos.
Friedrich Merz als Person zu beleidigen, ist für den Bundeskanzler kein Problem – er sei da gar nicht empfindlich, sagte er in einem Bürgergespräch. An einem Punkt höre aber auch für ihn der Spaß auf.
Iran und die USA verhandeln in der Schweiz über ein Ende der Kämpfe. Dann schaltet sich der amerikanische Präsident ein und von der Diplomatie ist wenig übrig.
Chinesische Investoren haben in den vergangenen zehn Jahren viele deutsche Unternehmen aufgekauft. Wie stehen diese Firmen heute da? Eine Plusminus-Auswertung zeigt, wie diese Firmen heute dastehen. Von Carina Ebert.
Wie geht es weiter mit der Schifffahrt durch die Straße von Hormus - und wird sich Deutschland an einem möglichen Militäreinsatz vor Ort beteiligen? Verteidigungsminister Pistorius dämpft im Bericht aus Berlin die Hoffnung auf schnelle Entscheidungen.
Der Druck auf Großbritanniens Premierminister wächst. Mehrere britische Medien berichten, er denke über einen Rücktritt nach. Starmer selbst und seine Regierung dementieren. Der Überblick.
Zwei schwangere Frauen werden bei israelischen Angriffen tödlich verletzt, Ärzte bringen die Babys per Notkaiserschnitt zur Welt. Doch am Ende ist da nur ein Kind. Zu wem gehört Mahmoud?
Nach parteiinternem Streit nun ein Kompromiss: Die Linke hat sich auf ihrem Parteitag auf einen Gehaltsdeckel für ihre Abgeordnete geeinigt. Die sollen auf einen Großteil ihrer Diäten verzichten.
Experten aus dem linken und wirtschaftsliberalen Lager äußern Unmut über die Reformpläne der Regierung. Ver.di-Chef Frank Werneke sieht einen Vorschlag als »völlige Missachtung der Lebensleistung der betroffenen Menschen«.
Die Bundesregierung plant mehr Abschiebeflüge nach Afghanistan. Nach NDR-Recherchen musste sie dafür offenbar eine Bedingung der Taliban erfüllen. Von Peter Hornung.