Schlagzeilen
Bundeskanzler Friedrich Merz bildet sein Kabinett um. Leihmütter sprechen über ihre Erfahrungen – gute und schlechte. Und: Tod eines Epstein-Komplizen. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Unzählige Feuerwehrkräfte, Soldaten und Löschflugzeuge im Kampf gegen die Waldbrände im Süden Europas im Einsatz. Während Spanien regionale Notstände ausgerufen hat, bittet Frankreich in der EU um Unterstützung.
Mit maroden Schiffen unter fremder Flagge umgeht Russland die internationalen Ölsanktionen. Ein Tanker wurde zuletzt in Frankreich festgesetzt. Doch nun darf die Reise der »Deliver« weitergehen.
Kanzleramtschef Frei soll Nachfolger des zurückgetretenen Unionsfraktionschefs Spahn werden. Das hat Kanzler Merz bereits öffentlich gemacht. Am Freitag wird er wohl verkünden, wie das Stühlerücken in seinem Kabinett weitergeht.
Ihr dickes Fell hat sie als Gesundheitsministerin unter Beweis gestellt. Nun soll Nina Warken Kanzleramtschefin werden - und als rechte Hand von Friedrich Merz dafür sorgen, dass die Regierungsarbeit wieder geräuschlos läuft. Von Birthe Sönnichsen.
Der Nachbarschaftsstreit zwischen den USA und Kanada flammt wieder auf: Anfang der Woche hatte Donald Trump Zölle von 50 Prozent angekündigt. Doch davon lässt man sich in Ottawa nicht einschüchtern.
Wenn ein Schiff in der Straße von Hormus beschädigt wird, soll Iran laut Donald Trump dafür bezahlen. Die USA starten eine weitere Angriffswelle – in der 13. Nacht in Folge. Und: Auch Kuwait meldet neue Attacken.
Wegen der Morde an einer US-Politikerin und ihrem Ehemann im Bundesstaat Minnesota ist ein 59-Jähriger zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt worden. Die politisch motivierte Tat hatte für bundesweite Schlagzeilen gesorgt.
Erst im Juni hatte die Bundesregierung zwei Marineschiffe nach Ostafrika verlegt, um für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus bereitzustehen. Nun sollen sie wieder abziehen - wegen der instabilen Lage in Nahost.
Wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen Zwangsarbeit will US-Präsident Trump Zölle auf Importe aus 60 Ländern verhängen. Sie sollen mit dem Auslaufen der bisherigen weltweiten US-Zölle in Kraft treten.
Die weltweiten zehnprozentigen Zölle sind gerade ausgelaufen – da legt Trump nach: Die US-Regierung will zusätzliche Zölle auf Importe aus rund 60 Ländern. Als Begründung nennt Washington unzureichende Maßnahmen gegen Zwangsarbeit.
Ein Waldbrand westlich von Madrid ist außer Kontrolle geraten. Rund 3500 Menschen mussten die Gemeinde Aldea del Fresno vorsorglich verlassen. Einsatzkräfte kämpfen mit einem Großaufgebot gegen die Flammen.