Schlagzeilen
Parkinsonpatientinnen finden Zuversicht im Boxen. Singapur will Eltern unterstützen. Und: wie man es im Urlaub schafft, das Handy wegzulegen. Das sind die guten Nachrichten der Woche.
Nach der Flut im Himalaya werden in China laut den Behörden drei Deutsche vermisst. Nepals Katastrophenschutz mahnt zur Vorsicht: Gefährlich könnte der Fluss Bhotekoshi werden. Die Zahl der Opfer steigt auf über 690.
Der US-Präsident hat Lake Ontario jüngst in Lake America umtaufen lassen, um Kanada im Zollstreit zu provozieren. Doch die erhoffte Entrüstung hält sich in Grenzen. Auch ein US-Autobauer schert von der Trump-Linie aus.
In einem seit Wochen von israelischen Siedlern belagerten Dorf im Westjordanland ist es erneut zu Gewalt gekommen. Die Täter schadeten "Israels Ansehen in der Welt", kritisierte nun Premier Netanjahu.
Die Armee spielt in der nordkoreanischen Diktatur eine zentrale Rolle. Personelle Veränderungen werden daher genau beobachtet. Das gilt auch und besonders für die jüngste Degradierung auf höchster Ebene.
Die AfD könnte demnächst ein Bundesland regieren. Ex-Kanzlerin Angela Merkel sieht den Aufstieg die Rechten als gesamtdeutsches Phänomen – und als Auftrag, sich für demokratische Werte geradezumachen.
Die »Meuterei« aufständischer Soldaten in Niger ist laut Sicherheitskreisen beendet – und ein wichtiger Stützpunkt der Luftwaffe nach russischer Intervention wieder unter Kontrolle. Offenbar gab es zahlreiche Tote.
Er forderte ICE-Kontrollpunkte in Supermärkten, Tankstellen, Einkaufszentren, Kreuzungen und Regierungsgebäuden. Jetzt wurde Milo Yiannopoulos selbst aus den USA nach Großbritannien abgeschoben.
Südeuropa brennt. Doch Portugal hat aus vergangenen Katastrophen gelernt. Innovative Ideen treffen dort auf Methoden, die jahrhundertealt sind.
In einer seltenen öffentlichen Erklärung verurteilte Israels Premier Benjamin Netanyahu die Siedlergewalt im Westjordanland. Zuvor hatten Siedler das Haus eines palästinensischen US-Amerikaners angegriffen.
Die neuen Flussbäder werden von den Bewohnern der französischen Hauptstadt immer intensiver genutzt. Dabei ist das Schwimmen in der Seine erst seit einem Jahr wieder erlaubt.
In seiner ersten Rede als norwegischer König hat Haakon VIII. seinen verstorbenen Vater geehrt. Harald V. sei ein großzügiger König gewesen, der allen mit Respekt begegnet sei. Auf ihn selbst warte nun eine große Aufgabe, so Haakon.