Schlagzeilen
Am dritten Tag in Folge fordern Protestierende die Entlassung von Armeechef Syrskyj und die Rückkehr von Ex-Verteidigungsminister Fedorow. Nun reagiert Präsident Selenskyj, bleibt dabei aber vage.
Der ungarische Präsident und Orbán-Freund Tamás Sulyok steht seit Tagen unter massivem Druck der Regierung. Nun gibt er seinen Posten unter Protest auf.
US-Streitkräfte melden erstmals seit der jüngsten Eskalation zwei Tote. Ein weiterer Militärangehöriger werde vermisst. Irans Führung droht den USA »unvergesslichen Lektionen« an.
Überfüllte Parkplätze, Wohnmobile auf Äckern, Müll am Straßenrand: Die Lofoten ächzen seit Jahren unter zu vielen Touristen. Eine Tourismusabgabe soll Abhilfe schaffen - doch nicht alle halten die Gebühr für zielführend. Von Arne Bartram.
Der Druck wegen der Debatte um eine Leihmutterschaft wurde zu stark - Spahn ist zurückgetreten. Davor gab es massive Kritik aus dem eigenen Lager und Sorgen um den Wahlkampf. Was bedeutet das für die CDU, die Landtagswahlen und die Koalition? Eine Analyse von K. Girschick.
KI-generierte Songs fluten die Streamingdienste. Immer häufiger stehen dahinter auch durch Künstliche Intelligenz erzeugte Bands, mit eigener Biografie und Avataren. Das Ende der Kreativität - oder eine Chance? Von Tobias Dirr.
Wie bedeutet der Rücktritt von Jens Spahn für die CDU? Politikwissenschaftler Oliver Lembcke im tagesschau24-Interview über die Gründe für die Entscheidung - und welche Nachwirkungen dies für die Partei haben könnte.
Verfassungsschutzbehörden warnen seit Jahren vor der rechtsextremen »Identitären Bewegung«. Nun gibt es Hinweise auf Verbindungen zu zwei Gewalttaten in Österreich.
Eigentlich hatten sich die USA und Iran Mitte Juni darauf verständigt, ihren Konflikt mit Verhandlungen lösen zu wollen und die Kriegshandlungen einzustellen. Nach der jüngsten Eskalation schwindet die Hoffnung auf Diplomatie.
Der Chefposten in der Unionsfraktion muss neu besetzt werden. Kanzler Merz will offenbar keine Zeit verlieren - und die Personalie Medienberichten zufolge noch vor Beginn der Urlaubszeit klären. Es gibt mehrere potenzielle Kandidaten.
Murad Dadaev war in der AfD aktiv und pflegte Kontakte bis in die Parteispitze. Nun dokumentiert der Influencer auf Instagram seinen Einsatz für die russische Armee in der Ukraine. Und Hunderttausende folgen ihm.
Vor knapp vier Jahren sprengte ein ukrainisches Kommando Teile der russischen Gaspipeline Nord Stream. Ein Londoner Gericht hat nun ein Urteil darüber gefällt, wer den wirtschaftlichen Schaden trägt.