Schlagzeilen
Mehr als 5000 Tote, geschätzt 50.000 Vermisste: Das schwer getroffene Land braucht Mittel für Wiederaufbau und Familienunterstützung. Nun zahlt der IWF – nach einer langen Pause Venezuelas.
Wer Flüge vergleicht, muss sich oft mit unterschiedlichen Vorgaben für Handgepäckstücke rumschlagen – dabei müssen Airlines angemessenes Handgepäck kostenlos transportieren. Die Verbraucherzentralen pochen auf EU-Recht.
Wer in den USA zu einem Konzert gehen will, muss teilweise Tausende Dollar bezahlen. Und auch hierzulande wird es immer teurer, während kleiner Festivals ums Überleben kämpfen. Wie die Preise entstehen, erklärt Noel Schmidt.
Nach einem schwierigen Jahr steckt Schwarz-Rot nun im Reformeifer. Der Druck, liefern zu müssen, ist hoch. Offen bleibt, ob Union und SPD verlorenes Vertrauen zurückgewinnen können. Drei Erkenntnisse zur Regierungskoalition. Von C. Emundts.
Mehr als drei Wochen nach dem Doppel-Erdbeben in Venezuela hat die Zahl der Opfer die 5.000 überschritten. Schätzungen zufolge werden noch immer bis zu 50.000 Menschen vermisst. Hilfe kommt auch aus der EU.
Seit Tagen zieht Rauch bis nach New York oder Chicago, er stammt von Waldbränden aus Kanada und dem Norden der USA. Trump droht dem Nachbarn, deswegen die Zölle zu erhöhen.
Wer Solarstrom erzeugt und in das Netz einspeist, erhält eine Vergütung – diese wollte Wirtschaftsministerin Reiche ab 2027 für neue, kleine PV-Anlagen komplett abschaffen. Nach Kritik überarbeitete ihr Haus die Pläne.
Der Innenminister warnt vor einer erhöhten Bedrohungslage. Gleichzeitig plant die Bundesregierung eine Reform der deutschen Nachrichtendienste. Sie sollen mehr Handlungsspielraum erhalten.
Jens Spahns Leihmutterbaby wurde in den USA geboren. Dort wäre der deutsche Zank um Pro und Contra kaum denkbar: In Amerika ist die Praxis weitgehend legal – ein Drittel aller Eltern kommt dazu extra aus dem Ausland.
Was von dieser WM bleibt. Der Fall Spahn wird zum Fall Merz. Und: Die AfD beginnt ihren Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
US-Angriffe seit sieben Nächten, iranische Gegenschläge, Sirenen in den Golfstaaten: Die Lage an der Straße von Hormus eskaliert. Ein Friedensabkommen scheint ferner denn je.
Bei einem Erdrutsch sind in China mindestens acht Menschen getötet worden. Mehr als zehn Häuser wurden verschüttet, Dutzende Personen werden noch vermisst. Das Unglück ereignete sich östlich der Millionenstadt Chongqing.