Schlagzeilen
Früher war alles besser? Offenbar nicht: Laut Analyse der Denkfabrik »Resolution Foundation« ist die Karriere der Ende der Neunzigerjahre Geborenen besser angelaufen als die ihrer Vorgänger. Warnsignale gebe es trotzdem.
Von 1987 bis 2006 prägte er als Vorsitzender der US-Notenbank die Niedrigzinspolitik Amerikas, er arbeitete unter vier US-Präsidenten. Jetzt ist Alan Greenspan gestorben, er wurde 100 Jahre alt.
Ein Zocker, ein Populist, eine Regierungschefin für sechs Wochen: Schon in den Jahren vor Keir Starmer war der Posten des britischen Premiers ein Schleudersitz – und geprägt von Skandalen. Die Geschichten von sechs Niederlagen.
Vor gut einem Monat brach das Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo aus. Inzwischen ist die Zahl der bestätigten Fälle auf mehr als 1.000 gestiegen. Laut Experten ist der Höhepunkt der Epidemie noch nicht erreicht.
Langgediente ukrainische Soldaten sollen durch eine Militärreform eine Pause von der Front bekommen. Kritiker fordern, sie sofort zu entlassen. Doch der Verteidigungsminister argumentiert, die Ukraine sei auf sie angewiesen. Von Florian Kellermann.
Mit dem Anstieg des Meeresspiegels wurde der Pazifikstaat Tuvalu zum Symbol der Erderwärmung. Doch die Bewohner wollen sich mit der ihnen zugedachten Rolle als Klima-Mahnmal nicht abfinden.
Mit seiner Äußerung über vermeintlich "faschistische Politik" der CDU hat Linken-Parteichef Pantisano für große Empörung gesorgt. Jetzt ruderte er zurück. Seine Aussage sei verkürzt und somit falsch gewesen.
Deutschland und Frankreich haben eine Einigung zur Beteiligung des Bundes am deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS erzielt. Mit einem Anteil in Höhe von 40 Prozent ziehen beide Länder nun gleich.
Der neue Linkenchef Luigi Pantisano hat seinen CDU-AfD-Vergleich nach scharfer Kritik erst relativiert – nun gibt er sich zerknirscht. Zugleich bekräftigt er seine »grundlegende Kritik am Rechtskurs der Union«.
Nach anhaltendem Druck aus den eigenen Reihen hat der britische Premierminister Keir Starmer seinen Rücktritt als Chef der Labour-Partei bekanntgegeben. Premierminister will er bleiben, bis ein Nachfolger gefunden ist.
Ob durch im Land verpflichtete Spieler, Werbung oder Sponsoring: Saudi-Arabien ist bei der WM omnipräsent. Viele Milliarden hat das Land in den vergangenen Jahren in den Sport investiert - vor allem mit zwei Zielen. Von Moritz Behrendt.
Keir Starmer hat seinen Rückzug als britischer Premier angekündigt. Noch vor der Starmer-Rede verabschiedete US-Präsident Trump den Labour-Chef öffentlich.