Schlagzeilen
Wer wegen seines Wehrdienstes aus Russland nach Deutschland flieht, muss nicht zwingend aufgenommen werden. Die Erteilung des Schutzes bleibt stets eine Einzelfallentscheidung mit Sicherheitsprüfung.
Israels Premier Benjamin Netanyahu hat dem Militär den Marschbefehl über den Litani-Fluss gegeben. Im Kampf gegen die Hisbollah rückt nun auch ein weiterer hochsymbolischer Ort in den Fokus.
Mehr als 900 Ebola-Verdachtsfälle zählt die WHO mittlerweile im Kongo. Einige Schlüsse hätte man schon aus früheren Ausbrüchen ziehen müssen, findet Thomas Pärisch. Er ist Arzt und bricht am Wochenende zu einem Hilfseinsatz im Kongo auf.
Könnte Hendrik Wüst Bundeskanzler Friedrich Merz im Amt ablösen? Der NRW-Ministerpräsident hat diesen Gerüchten nun deutlich widersprochen. Im Kanzleramt warnt man vor einer »gefährlichen Lust an der Zündelei«.
Enge Tunnel, viel Wasser, Einsturzgefahr - die Rettung der eingeschlossenen Goldsucher in Laos gestaltet sich schwierig. Nun gibt es einen Erfolg: Der erste Arbeiter konnte befreit werden.
Während in Europa Rekordtemperaturen gemessen werden, meldet Syrien Tote nach Überschwemmungen. Die Behörden geben dafür auch der Türkei die Schuld.
Ein Ex-Verkehrsminister muss vor Gericht. Eine russische Drohne offenbart die Probleme der europäischen Luftabwehr. Und der Brenner wird dichtgemacht. Das ist die Lage am Freitagabend.
1,8 Milliarden Dollar will Donald Trump an Opfer einer angeblich politisch motivierten Justiz auszahlen. Das Vorhaben des US-Präsidenten geht sogar vielen Republikanern zu weit. Nun ist ein Bundesgericht eingeschritten.
Werden die neuen kanadischen U-Boote aus Deutschland oder aus Südkorea kommen? In Kanada warb Pistorius für den möglichen Milliarden-Deal: "Möge der bessere gewinnen", sagte er. Dabei geht es um mehr als nur einen Deal. Von C. Buckenmaier.
"Super-El-Niño" oder "Mega-El-Niño" - das klingt alarmierend. Für die Forschung steht fest: Das Klimaphänomen wird sich höchstwahrscheinlich bis Juli im Pazifik aufbauen. Aber wie schlimm wird es wirklich? Von F. Falzeder.
Noch nie waren Chinesen so lange im All: Nach mehr als 200 Tagen sind drei Taikonauten auf die Erde zurückgekehrt. Auslöser für die überlange Mission war eine durch Weltraumschrott beschädigte Rückkehrkapsel.
Bis zu 16,4 Milliarden Euro könnten demnächst aus Brüssel nach Ungarn fließen – sofern Budapest angekündigte Reformen umsetzt. Mehr als zwei Milliarden Euro der eingefrorenen Gelder sind hingegen bereits verfallen.