Schlagzeilen
Nicht erwerbstätige Ehepartner sollen nach den Plänen von Gesundheitsministerin Nina Warken nicht mehr kostenfrei mitversichert sein. Ihr zufolge gehe es dabei nicht nur um Gerechtigkeit, sondern auch um Beschäftigungshemmnisse.
KI ist in deutschen Fabriken angekommen und zahlt sich aus. Deutschland ist damit laut einer Studie nicht nur in Europa führend. Trotzdem gibt es noch Nachholbedarf.
Während die Wall Street von Hoch zu Hoch eilt, sind die Investoren hierzulande vorsichtiger. Trotz der Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten herrscht Zurückhaltung. Der DAX dürfte auf der Stelle treten.
Hubertus Heil drängt auf stärkere deutsche Initiative für Waffenruhe und Diplomatie. Dazu sollte ihm zufolge der Druck auf Donald Trump und Iran erhöht werden.
Am Panamakanal stauen sich die Schiffe. Die Reederei eines LNG-Frachters bezahlte jetzt einen Millionenbetrag, um sich in der Warteschlange weiter vorn einreihen zu dürfen. Jetzt muss sich die Behörde gegen ein Gerücht wehren.
Die Waffenruhe für den Libanon feiert US-Präsident Trump als Erfolg - auch mit Blick auf mögliche neue Verhandlungen mit Iran. Eine Einigung rücke näher. Ob das realistisch ist oder Wunschdenken, ist unklar. Von Carsten Kühntopp.
Bildungsministerin Prien will mehr als 200 Projekten für Vielfalt und gegen Hass Fördergelder streichen. Wir zeigen, welche Projekte es trifft und welche Themen nicht angefasst werden.
Bundesfamilienministerin Karin Prien kürzt mehr als 200 Projekten das Geld. Insider sagen: weil sie ihr zu links sind.
Friedrich Merz sondiert eine Bundeswehrmission in Nahost. Die EU-Kommission eilt nach Budapest. Gesundheitsministerin Warken hat noch mehr Sparideen. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
ICE-Chef Todd Lyons tritt ab. Heimatschutzminister Mullin verkündete sein Ausscheiden, machte jedoch keine weiteren Angaben. Zuletzt war Lyons wegen harter Einsätze seiner Behörde massiv unter Druck geraten.
In Runkel sind bei einem Arbeitsunfall in einer Lederfabrik und Pelzgerberei drei Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere schweben in Lebensgefahr. Was genau den Opfern zustieß, ist noch unklar.
Kurz vor Mitternacht begann die zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Beirut feierten die Menschen. Doch der Libanon wirft Israel vor, weiter Orte im Südlibanon zu beschießen.