Schlagzeilen
Noch immer werden Hunderte in Nepal und China vermisst. Sie könnten kilometerweit ins Tal gerissen worden sein, die Identifikation der Toten ist daher schwierig. Für die Angehörigen ist die Ungewissheit eine Qual. Von L. Bodewein und M. Spieker.
Mit einer waghalsigen Aktion ist am Morgen ein Mann aus der JVA Duisburg-Hamborn entkommen. Der Häftling sägte das Gitter am Fenster seiner Zelle durch und floh über das Dach der Anstalt. Die Fahndung läuft.
Seit Langem beklagen Wirtschaftsverbände den im internationalen Vergleich hohen Strompreis in Deutschland. Eine Analyse des Portals Verivox hat nun ergeben: Unter den G20-Ländern ist Strom hierzulande am teuersten.
Vor der Küste Nordzyperns ist ein Schiff mit mehr als 260 Menschen an Bord gekentert. Küstenwache und Rettungsteams sind im Einsatz. Offenbar gibt es mehrere Todesopfer.
Deutsche Ermittler vermuten bereits seit Wochen Russland hinter dem gescheiterten Drohnenanschlag am Leipziger Flughafen. Eine offizielle Reaktion der Bundesregierung deutet sich an. Welche Optionen hat Friedrich Merz?
Russland bereitet nach eigenen Angaben umfassende Attacken gegen den ukrainischen Energiesektor vor. Aber auch die Regierung in Kyjiw macht nach ihren jüngsten Drohungen offenbar ernst.
Bundesfinanzminister Klingbeil fliegt zum Treffen der G20-Finanzminister in die USA. Überschattet wird diese Reise vom Iran-Krieg - aber auch der Handelskonflikt zwischen Kanada und den USA steht auf der Agenda. Von P. Eckstein.
Für die USA und Frankreich war Niger bis 2023 ein wichtiger Ausgangspunkt für Einsätze gegen Dschihadisten in der Sahelregion. Dann kam es zum Putsch. Nun gab es wieder einen Aufstand - der mit Russlands Hilfe niedergeschlagen wurde.
Der Frankfurter Aaron Azim will Afghanistan mit der Welt verbinden, mit einer Eisenbahn quer durch die raue Natur des Hindukusch. Und die Taliban?
Die Menschen in Island haben sich gegen die Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union entschieden. Das Ergebnis des Referendums fiel mit 52,8 zu 47,2 der Stimmen allerdings knapp aus.
Die Einwohnerinnen und Einwohner Islands haben mehrheitlich gegen eine Wiederaufnahme der Gespräche über einen EU-Beitritt ihres Landes gestimmt. Das Ergebnis des Referendums fiel mit 52,8 zu 47,2 Prozent der Stimmen knapp aus, wie die Auszählung ergab.
Es war ein enges Rennen, doch am Ende waren die Gegner in der Mehrheit: Island wird die EU-Beitrittsverhandlungen nicht wieder aufnehmen. Für Ministerpräsidentin Frostadóttir ist dies eine Niederlage.