Schlagzeilen
Die Zahlenkombination »8647« hat schon Ex-FBI-Chef James Comey Ärger eingebracht. Angeblich soll dahinter eine verschlüsselte Morddrohung gegen Donald Trump stecken. Nun ist die Botschaft erneut aufgetaucht – in gewaltiger Größe.
Kurz nach dem Rücktritt von Amtsinhaber John Healey im Streit über seinen Etat hat Premier Keir Starmer einen Nachfolger für das Verteidigungsressort gefunden. Der Neue war schon bei Konflikten weltweit im Einsatz.
Das klingt wie eine gezielte Provokation: Die US-Regierung hat einen Clip über ICE-Festnahmen mit Ariana Grandes Lied »Bye« untermalt. Von der Sängerin kam eine deutliche Reaktion.
Für die Abgeordneten des Bundestags zeichnet sich eine Nullrunde ab. Die Erhöhung ihrer Bezüge soll nach dem Willen der Koalition ausgesetzt werden. Zustimmung kommt aus der Opposition, die von einem "richtigen Zeichen" spricht.
Die Weltraumfirma SpaceX von Elon Musk hat keinen besonders hohen Umsatz und steckt tief in den roten Zahlen. Dennoch legt sie den größten Börsengang aller Zeiten hin – und hievt ihren Gründer in eine neue Kategorie des Reichtums.
Donald Trump hätte gern den Friedensnobelpreis. Gleichzeitig verlangt er von seiner Partei eine Umbenennung des Pentagon – zum »Kriegsministerium«. Nun folgen die Republikaner dieser Anordnung.
Hat Dieter Reiter gegen Beamtenrecht verstoßen, als er in seiner Zeit als Münchner OB einen bezahlten Posten beim FC Bayern innehatte? Dem SPD-Politiker droht nun offenbar Ärger mit der Regierung von Oberbayern.
In Belfast brennen schon in der zweiten Nacht Häuser und Autos, bedroht werden Migranten und Menschen mit dunkler Hautfarbe. Die Familie des Mannes, der bei einem Messerangriff schwer verletzt wurde, bittet um Ruhe – vergeblich.
Massive Angriffe auf Iran - so hatte es US-Präsident Trump für diese Nacht angekündigt. Nur wenig später kam die Kehrtwende: Die Angriffe seien abgesagt, da es Bewegung in den Friedensgesprächen gebe. Aus Iran kamen andere Töne.
Washington verschärft seinen Kurs gegenüber Kuba. Außenminister Rubio hat Sanktionen gegen den Ölkonzern des Inselstaats bekanntgegeben. Die Führung in Havanna setze Energie als Waffe ein, hieß es.
Für ein weiteres Jahr bleiben deutsche Soldaten in Bosnien und im Kosovo stationiert. Insgesamt sollen rund 450 Einsatzkräfte im Rahmen eines internationalen Militäreinsatzes an beiden Orten weiter für Stabilität sorgen.
Jay Clayton soll Nachfolger von Tulsi Gabbard werden. Das hat der US-Präsident bekanntgegeben. Er forderte den Senat auf, die Personalie »so bald wie möglich zu bestätigen«.