Schlagzeilen
Millionen Menschen in Deutschland leiden an Adipositas - medizinisch sinnvolle Hilfe durch Operationen kommt häufig erst, wenn der Körper bereits schweren Schaden genommen hat. Von Tina Roth.
Neuen EU-Regeln sehen eine Mindestquote für europäische Bauteile bei Ausschreibungen und Förderprojekten vor. Doch die Bedenken in Deutschland sind groß. Ein Industrievertreter warnt vor einem »bürokratischen Monster«.
Sprit kostet an der Tankstelle wegen der Nahostkrise inzwischen zwei Euro und mehr je Liter. Erste Politiker sprechen sich für eine Preisbremse wie 2022 aus. Die aber hätte gleich mehrere Nachteile.
Roberto Cingolani, Chef des italienischen Rüstungskonzerns Leonardo, drängt Europa zur gemeinsamen Verteidigung. Eine Führungsrolle Deutschlands sieht er jedoch skeptisch – und schickt eine Warnung an die EU-Kommission.
Immer mehr Menschen in Deutschland zeigen sich offen für extremistische Ansichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundeskriminalamts. Vor allem Jüngere sind demnach offen für rechtsextreme Ideologien.
Als Reaktion auf die Drohungen und Beschimpfungen von US-Präsident Trump hat sich Spaniens Ministerpräsident Sánchez an seine Landsleute gewandt. Seine Kritik am Iran-Krieg bekräftigte er. Auf Trump ging er kaum ein. Von Christian Sachsinger.
Knapp sieben Wochen wurde verhandelt - nun ist der neue Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU fertig. Wie bei der gescheiterten Koalition mit dem BSW erhalten die Sozialdemokraten sechs Ressorts - die Verteilung wird sich aber stark verändern.
Kurz vor dem Militärschlag gegen Iran gingen auf den Plattformen Polymarket und Kalshi auffällige Wetten ein. Machten Insider ihr Wissen zu Geld? US-Politiker schlagen Alarm.
Donald Trump droht Madrid, Friedrich Merz stimmt mit ein: Der Auftritt des Kanzlers im Oval Office war beschämend. So kann er Europa nicht führen.
Der österreichische Ökonom Felbermayr soll in den Rat der Wirtschaftsweisen aufrücken. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums punktet Felbermayr mit internationaler Erfahrung sowie Expertise in Handelspolitik.
Rund 3,6 Milliarden Euro groß ist der Verlust, den Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer für das Jahr 2025 vermeldet. Das liegt vor allem an hohen Kosten durch Glyphosat-Klagen. Und auch der Iran-Krieg bleibt bestimmendes Thema an der Börse.
Volkswagen hat überraschend mehr Geld in der Kasse, die Arbeitnehmer verlangen eine Prämie aus den Milliarden. Nach SPIEGEL-Informationen zögert der Vorstand das nun mit einem Rechtsgutachten heraus. Betriebsratschefin Cavallo schäumt.