Schlagzeilen
Das Kriegsende in Sicht, doch die Straße von Hormus bleibt blockiert: Das vorläufige USA-Iran-Abkommen hat zunächst für deutlich mehr Durchfahrten gesorgt. Doch inzwischen sind nur noch wenige Schiffe in der Meerenge unterwegs.
Zwischen Polen und der Ukraine ist ein Geschichtsstreit eskaliert. Der polnische Präsident hat dem ukrainischen Staatschef die höchste Auszeichnung des Landes entzogen. Auslöser ist die Benennung einer ukrainischen Armeeeinheit.
Es war kein neuer Rekord - aber der Freitag war überall in Deutschland sehr heiß. Der wärmste Ort lag im Norden Bayerns, gefolgt von einem in Rheinland-Pfalz. Am Abend gab es vielerorts heftige Gewitter.
Im Streit zwischen Kyjiw und Warschau hat Karol Nawrocki dem ukrainischen Präsidenten die höchste Ehrung des Landes aberkannt. Die Entscheidung sei »respektlos« heißt es von der ukrainischen Regierung.
Nördlich von London sind zwei Züge kollidiert, mehrere Menschen wurden verletzt. Das Ausmaß des Unglücks ist noch unklar. Einsatzkräfte sind vor Ort, in sozialen Medien kursieren erste Bilder des Vorfalls.
Zwei Tage hat man sich Zeit genommen für den EU-Gipfel - und viele Themen. In Sachen Ukraine gelangen schnelle Beschlüsse. Doch da hörte die Einstimmigkeit auf. Und es gab Ärger über den Ratspräsidenten. Von J.-M. Magro.
Im Frühjahr 2027 wird das neue Staatsoberhaupt gewählt. Der Amtsinhaber mahnt: In Krisen sei ein guter Draht in den Politikbetrieb wünschenswert. Passende Kandidaten – und Kandidatinnen – gäbe es.
Die Bundeswehr schließt nicht aus, Soldaten für die Kampfbrigade im Baltikum zu verpflichten. Noch vor wenigen Monaten widersprach die Truppe SPIEGEL-Informationen, wonach zu wenig Freiwillige für den Einsatz bereitstünden.
Die mehrere Monate in Syrien inhaftierte Kölner Journalistin Michelmann ist frei und inzwischen in Deutschland gelandet. Sie hatte jahrelang für kurdische Medien aus Nordsyrien berichtet. Von Alexa Schulz.
Dank seines Siegs im nordenglischen Makerfield sitzt Andy Burnham nun im Unterhaus und kann Keir Starmer herausfordern. Was jetzt passieren kann – die drei Szenarien.
Ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte soll laut Bauministerin Verena Hubertz seinen Anspruch verlieren. Die Sozialdemokratin hält den Schritt angesichts der wirtschaftlichen Lage für notwendig.
Wie lässt sich die Bevölkerung im Falle von Naturkatastrophen oder Angriffen auf die kritische Infrastruktur besser schützen? Das war einer der Schwerpunkte der Innenministerkonferenz. Einig waren sich alle: Deutschland muss hier besser werden.