Schlagzeilen
Der deutsche Discounter Aldi hat in den Vereinigten Staaten viel vor: Bis Ende des Jahres plant er dort mit fast 2800 Läden. Bei der Expansion sollen auch neue Vertriebszentren und ein neues Webdesign helfen.
In seinem Onlinenetzwerk postet der US-Präsident ein Bild, das ihn auch als venezolanischen Staatschef betitelt. Die tatsächliche geschäftsführende Präsidentin in Caracas findet dafür deutliche Worte.
Bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen Rubio in Washington hat sich Bundesaußenminister Wadephul für härtere Sanktionen gegen den Iran ausgesprochen. Derweil will US-Präsident Trump Handelspartner Teherans mit 25 Prozent Zoll belegen.
Witze auf dem Rollfeld, Ungewissheit im Gepäck: Lars Klingbeil reist in die USA, um über eine Rohstoff-Partnerschaft zu sprechen. Über der Kurzvisite schwebt die Frage: Wie viel Partner sind die Vereinigten Staaten noch?
Mit neuen Strafzöllen will US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran wegen der gewaltsamen Niederschlagung von Massenprotesten erhöhen. Betroffen davon wären unter anderem China, Russland und die Türkei.
Der Konflikt zwischen Senator Mark Kelly und dem Trump-Lager geht weiter: Kelly zieht vor Gericht, nachdem das Pentagon ihn sanktioniert hat. Auslöser war ein Video, in dem er US-Soldaten vor illegalen Befehlen warnte.
Die neue Regierung gibt für Entwicklungshilfe immer weniger Geld aus. Der Spardruck zwingt Ministerin Alabali Radovan zu einer Reform. Kann sie ihr Haus auf diese Weise retten?
In der Nacht zum 9. Januar kam es zu Angiffen auf Energieanlagen sowohl auf ukrainischer als auch auf russischer Seite. In der russischen Region Belgorod spricht man von einer »katastrophalen« Lage und andauernden Einschränkungen.
Bis 2030 will Maia Sandu die kleine Republik Moldau in die Europäische Union führen. Zum Schutz des Landes vor russischer Einflussnahme hält sie aber offenbar auch andere Wege für möglich.
Nach den landesweiten Protesten gegen Trumps ICE-Truppe schickt die US-Regierung Hunderte weitere Sicherheitskräfte nach Minnesota. Handyvideos zeigen eine weitere brutale Festnahme.
Das Regime im Iran geht gezielt gegen Demonstrierende vor. Viele Verletzte meiden aus Angst vor Festnahmen die Krankenhäuser. Ein Netzwerk iranischstämmiger Mediziner hilft aus der Ferne - etwa per Videosprechstunde aus Essen. Von S. Govedarica und I. Schayani.
Die Proteste im Iran reißen nicht ab - und werden von einer breiten Masse getragen, betont Fathollah-Nejad im Interview mit tagesschau24. Der Politikwissenschaftler sieht ein Regime, das im Sterben liegt - sowohl ideologisch als auch wirtschaftlich.