Schlagzeilen
Die in Europa gestellten Asylanträge sind deutlich weniger geworden. In Deutschland wird weiterhin am häufigsten Asyl beantragt, doch in Relation zur Einwohnerzahl sind andere Länder vorn.
Auch am vierten Tag des Krieges gehen die Bombardements Israels und der USA weiter. Im Fokus dabei: Teheran und Beirut. Doch auch Iran und seine Verbündeten greifen weiter an: In Saudi-Arabien wurde die US-Botschaft getroffen.
Sie wünscht sich einen »nicht zerbrechlichen Frieden« – nachdem ihr Mann den Angriff auf Iran befohlen hat: Melania Trump hat eine Sitzung des Uno-Sicherheitsrats geleitet. Die Darbietung wirft Fragen auf.
Für gestrandete Kunden von TUI könnte es schon am Dienstag zurück nach Deutschland gehen. Die Chefin eines Branchenverbands warnt, dass Reisen durch die Lage in Nahost langfristig teurer werden könnten.
Gerüchte im Netz besagen, Israels Ministerpräsident Netanjahu halte sich in Berlin auf. Doch das stimmt nicht, wie eine #Faktenfuchs-Recherche zeigt. Anlass für die falschen Behauptungen ist ein Flug seiner Regierungsmaschine.
Der Kanzler erklärt Deutschland und Europa zu naiven, hilflosen Mächten. Etwas mehr Selbstbewusstsein wäre angebracht, wenn Friedrich Merz an diesem Dienstag auf Donald Trump trifft.
Auch nach dem Tod von Ajatollah Chamenei bricht das Regime in Iran nicht zusammen. Die Armee müsste die Seiten wechseln, sagt Politikberater Adebahr im tagesthemen-Interview. Das sei aber im Moment nicht absehbar.
London hat viele Fußballclubs, aber kaum Platz für neue Fans. Zwischen Wartelisten und Wucherpreisen führt ein Tipp in den Westen der Stadt. Dort steht ein Stadion, das Geräusche macht.
Zwei Stunden lang trifft der Kanzler heute den US-Präsidenten im Weißen Haus. Friedrich Merz ist damit der erste Europäer, der Donald Trump seit Beginn des Irankriegs besucht – und er hat eine wichtige Botschaft im Gepäck.
Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft entzieht die AfD-Fraktion ihrem Vize Stefan Keuter die Zuständigkeit für die Personalabteilung. Auch weitere Parteivertreter stehen unter Druck.
Zahlreichen Afghanen wird weiterhin die einst zugesagte Einreise nach Deutschland verweigert. Gegen den Widerruf sind offenbar rund 500 Klagen eingegangen. Grund für eine Kursänderung sieht die Bundesregierung nicht.
Die Regierung von Donald Trump wollte die Rückzahlung milliardenschwerer Zolleinnahmen aufschieben. Doch ein US-Berufungsgericht lehnte einen solchen Antrag nun ab.