Schlagzeilen
Himbeere, Kirsche, Pflaume: Was an vielen deutschen Frühstückstischen Marmelade genannt wird, war nach EU-Recht bislang streng genommen Konfitüre. Damit ist jetzt Schluss.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Glückwünsche für US-Präsident Donald Trump zum 80. mit vielsagenden Appellen verknüpft: für Demokratie und transatlantische Partnerschaft. Damit berührte er wunde Punkte.
Laut US-Präsident Donald Trump sollen Washington und Teheran am Sonntag ein Abkommen unterzeichnen. Doch aus Iran kommen erneut andere Signale.
Auch wenn ihre Zahl zuletzt wieder leicht stieg, spenden viel weniger Menschen Blut als noch vor 15 Jahren. Zum Weltblutspendetag appelliert das Rote Kreuz, sich wieder stärker zu beteiligen. Insbesondere Jüngere sind gefragt.
Ist ein Ende des Irankriegs in Sicht? Während die USA und Vermittler Pakistan davon sprechen, ein erstes Abkommen könne heute unterschrieben werden, dementiert Iran. Nun sollen Unterhändler aus Katar vermitteln.
Mit Schiffen der sogenannten Schattenflotte versucht Russland, die wegen des Ukrainekriegs verhängten Sanktionen zu umgehen. Nun haben britische Streitkräfte einen Öltanker gestoppt.
Was bislang Konfitüre heißen musste, darf nun wieder Marmelade genannt werden. Eine entsprechende EU-Richtlinie ist in deutsches Recht umgesetzt worden. Auch bei der Kennzeichnung von Honig gibt es Änderungen.
Was würden Sie auf eine Geburtstagskarte an Donald Trump schreiben? Das haben wir Menschen auf der Straße in Berlin gefragt. Die »Wünsche« sind großteils eher undiplomatisch.
In der Demokratischen Republik Kongo erkranken immer mehr Menschen an Ebola: Laut der Regierung sind inzwischen mehr als 700 Menschen infiziert. Eine US-Firma arbeitet an der Entwicklung eines Impfstoffs.
Warum die USA trotz militärischer Überlegenheit bislang wenig erreicht haben. Das ist die Lage am Sonntag.
US-Präsident Trump wird heute 80 Jahre alt und lässt es krachen. Vor dem Weißen Haus steht eine Kampfarena für Mixed Martial Arts. Kritiker wollen gegen Trump protestieren. Sie sprechen von "Blut und Spielen". Von Anne Schneider.
Curaçao sieht sich schon vor der WM-Partie gegen Deutschland als Gewinner. Es ist das kleinste Teilnehmerland des Turniers und erstmals bei dem Turnier dabei. Entsprechend groß ist die Euphorie auf der Insel. Von Jenny Barke.