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Dies istTorbens Newsarchiv

Schlagzeilen

News

Iran-Krieg: USA greifen offenbar Munitionsdepot in Isfahan an

Die USA bauen ihre Militärpräsenz in Nahost nochmals massiv aus, auch mit Spezialeinheiten. In Isfahan nahm das US-Militär offenbar ein Munionsdepot ins Visier. Doch auch in der fünften Kriegswoche ist Iran weiter zu Gegenschlägen fähig.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Israel weitet Todesstrafe aus - trotz aller Kritik

Ungeachtet internationaler Proteste hat Israels Parlament die Ausweitung der Todesstrafe beschlossen. Während Regierungsvertreter jubeln, herrscht unter Menschenrechtsgruppen Entsetzen. Von Clemens Verenkotte.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Iran-Krieg sorgt für schlechte Monats-Bilanzen

Der Monat März wird an den Finanzmärkten wegen des Iran-Kriegs in die Geschichte eingehen. Das Hin und Her der Nachrichten sorgt für eine hohe Volatilität.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Folgen des Iran-Kriegs: Banken erhöhen die Bauzinsen

Wer für Hausbau oder Wohnungskauf einen Kredit benötigt, muss mit höheren Kosten rechnen. Der Krieg im Nahen Osten treibt nicht nur die Baukosten in die Höhe. Auch die Bauzinsen sind zuletzt deutlich gestiegen. Von Anne-Catherine Beck.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Viel Kritik und etwas Lob für Sparvorschläge im Gesundheitssystem

Die Sparvorschläge für das Gesundheitssystem liegen auf dem Tisch - und lösen fast genauso viele Reaktionen aus. Von Ärzteverbänden, Verbraucherschützern und aus der Politik kommt Kritik. Für die Koalition beginnt jetzt die Arbeit.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Ausland

Krieg im Libanon: Vier israelische Soldaten bei Kämpfen getötet

Bei Gefechten im Süden des Libanon sind nach Angaben der israelischen Armee vier Soldaten gestorben, ein weiterer wurde schwer verletzt. Israel kündigt an, das Gebiet im Süden des Landes kontrollieren zu wollen.

Quelle: Spiegel
Wirtschaft

Iran-KriegUnilever verhängt globalen Einstellungsstopp

Der Irankrieg hat schwere Verwerfungen im Welthandel hervorgerufen. Der britische Unilever-Konzern war zuvor schon nicht in Bestform – jetzt sind umfangreiche Sparmaßnahmen nötig.

Quelle: Spiegel