Schlagzeilen
Donald Trump schützen? Oder totale Transparenz? Bei Meetings zum Epstein-Skandal kam es laut »New York Times« zu offenem Streit im Weißen Haus. Vizepräsident JD Vance machte einen erstaunlichen Vorschlag.
Mode an der Börse ist wieder in Mode. Die britische Frasers Group will den Modehersteller Hugo Boss aus Metzingen übernehmen. Analysten bezeichnen das Angebot als nicht besonders attraktiv. Die Aktie steigt.
Der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs treibt die Verbraucherpreise nach oben. Nun hat die Europäische Zentralbank reagiert und erstmals seit September 2023 die Leitzinsen im Euroraum angehoben - auf nun 2,25 Prozent.
Der Prozess gegen Israels Premierminister läuft seit fast sechs Jahren, ein Ende ist nicht in Sicht. Kritiker meinen, Netanjahu sabotiere das Justizsystem. Ist ein juristischer Deal wahrscheinlich? Von Julio Segador.
Wegen des Irankriegs wachsen die Sorgen vor der Inflation. Die Europäische Zentralbank reagiert.
Eine Gemeinde in Italien verbietet Sonnenschirme am Strand für Menschen zwischen zehn und 65 Jahren und führt gleichzeitig eine Eintrittsgebühr von zehn Euro pro Person ein. Dadurch soll ein wichtiges Ziel erreicht werden.
Nach zwei Monaten soll der Tankrabatt wie geplant auslaufen. Doch SPD-Chefin Bärbel Bas und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig finden: Es muss schnell ein Ersatz für die Entlastung her.
In der Regierung des britischen Premiers Keir Starmer kommt es zum nächsten Bruch: Nun hat Verteidigungsminister Healey seinen Abgang erklärt.
Der klassische Wettkampfmodus bei den Bundesjugendspielen soll wieder möglich werden. Darauf sollen sich die Länder geeinigt haben. Die CDU verkauft das als Erfolg.
Die Justizministerkonferenz diskutiert über eine längere Verjährungsfrist bei Vergewaltigung. Für Claudia Wuttke kämen Änderungen zu spät. Sie kämpft schon lange für eine Gesetzesänderung. Von Janine Mertens.
Bundesregierung, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften haben gesprochen - und ziehen ein überwiegend positives Fazit. Betont wird vor allem die gute Atmosphäre. Nur an konkreten Ergebnissen fehlt es. Von Jim-Bob Nickschas.
Deutschlands Industrie sieht sich geopolitischen Risiken ausgesetzt. Vor allem Transportwege und Rohstofflieferungen sind laut einer Umfrage gefährdet. Branchenvertreter fordern Frühwarnsysteme und Koordination im Kanzleramt.