Schlagzeilen
Das Team soll zusammen mit anderen europäischen Nationen drei Tage lang die Rahmenbedingungen für mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks erkunden. Es könnte bald mehr folgen.
Die Angst vor einer Eskalation im Nahen Osten wächst. Flugdaten zeigen, dass schon jetzt Airlines ihre Flugzeuge ausweichen lassen. Konkrete Ansagen macht die Lufthansa.
Von einer "fundamentalen Meinungsverschiedenheit" spricht der dänische Außenminister Rasmussen: Sein Treffen mit US-Vizepräsident Vance und US-Außenminister Rubio hat den Streit um Grönland nicht beendet.
Mit Schüssen auf Protestierende und Internetsperren klammert sich Irans Regime an die Macht. Die Bevölkerung verarmt, außenpolitisch sind die Machthaber gescheitert, doch die Elite hält zusammen. Das sind die Gründe.
Im Streit um Grönland mit den USA ist keine Einigung in Sicht. Bei den Menschen auf der Insel wächst die Sorge, auch vor einem militärischen Konflikt. SPIEGEL-Redakteur Jan Petter berichtet aus Nuuk.
Betroffene und Hinterbliebene sollen nach dem tödlichen Feuer in einer Bar an Silvester jeweils 10.000 Franken erhalten. Zudem wurde ein Spendenkonto eingerichtet, während die Ermittlungen weiterlaufen.
Mit einem neuen Sondergesandten will die Bundesregierung Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber beschleunigen. Der Diplomat Ludwig Jung soll vor allem umstrittene Drittstaatenmodelle vorantreiben.
Die USA drohen dem Iran weiter mit einem militärischen Eingreifen. Nun sollen Hunderte Soldaten von einer Militärbasis in Katar abziehen. Bereits im Juni war der Stützpunkt Ziel eines iranischen Angriffs.
Auch nach einem Krisentreffen in Washington bleibt der Streit um Grönland ungelöst. Dänemark, die USA und die Inselregierung hätten laut Kopenhagen eine »fundamentale Meinungsverschiedenheit«.
Nur langsam dringen Informationen aus dem Iran nach außen, das Internet ist weiter gesperrt. Aktivisten berichten, die Zahl der getöteten Demonstranten sei auf mehr als 3.400 gestiegen. Zugleich wächst die Angst vor Hinrichtungen.
Die Vorwürfe gegen CDU-Politiker Daniel Günther, er befürworte Medienzensur, sind haltlos, aber interessant. Sie zeigen: Reaktionäre Kräfte in Politik und Medien schließen zunehmend ihre Reihen.
Die Autoindustrie ist auf Computerchips der niederländischen Firma Nexperia angewiesen. Doch seit Monaten tobt ein Streit um den Konzern. Nun erheben die Niederlande schwere Vorwürfe gegen den chinesischen Ex-Chef.