Schlagzeilen
In der Schweiz fallen Schüsse auf einem Rave, in Nepal schwindet die Hoffnung, die Ukraine hat erneut ein Wochenende voller Angriffe hinter sich. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Als Gastgeber regeln die USA den Zugang zum G20-Finanzministertreffen. Einzelne Reporter der »New York Times«, des »Wall Street Journal« und von Bloomberg News müssen draußen bleiben. Die Reaktionen sind deutlich.
US-Einheiten nehmen Ziele auf der iranischen Insel Larak ins Visier. Das Regime in Teheran beklagt Todesopfer und attackiert zur Vergeltung zwei US-Stützpunkte in Jordanien. Der Überblick.
Venezuela sitzt auf gigantischen Ölvorkommen. Donald Trump möchte einen guten Teil davon schon bald in Lagern in den USA wissen – und spricht von einem »Geschenk an die Vereinigten Staaten«. Doch so einfach ist das nicht.
Nach einer Sturzflut im Grand Canyon Nationalpark im Westen der USA wird nach 15 Menschen gesucht. Es ist unklar, ob die Menschen vermisst werden oder ob sie sich woanders aufhalten. Die plötzliche Flut hatte sich am Samstag ereignet.
Nach den tödlichen Schüssen bei einem Rave in Aarau ermitteln die Schweizer Behörden auch in Richtung eines Terroraktes. Möglich seien ebenfalls ein Amoklauf oder ein anderes kriminelles Motiv. Unter den Verletzten ist eine deutsche Frau.
Nachdem sich die USA zuletzt zurückhaltend in Bezug auf Iran gezeigt hatten, haben sie nun offenbar erneut angegriffen. Ziel sollen laut Medienberichten iranische Raketenwerfer auf der Insel Larak gewesen sein.
Mitten in der Schweiz wurde eine junge Frau erschossen, fünf Menschen sind teils schwer verletzt. Doch fast 24 Stunden später fehlt jede Spur von den Tätern, nicht einmal ihre Zahl ist bekannt. Die Polizei hält sich aufallend bedeckt.
Die USA haben offenbar zwei iranische Raketenwerfer bombardiert – wohl, um eine erneute Verminung der Straße von Hormus zu verhindern. Iran spricht von Toten und Verletzten.
Jede »geringste Fahrlässigkeit« werde ans Licht kommen, verspricht Nordzyperns Ministerpräsident nach dem Kentern einer Fähre mit 267 Menschen an Bord. Der Kapitän und sieben Crewmitglieder sind festgenommen worden.
Island sagt Nein zu neuen Beitrittsverhandlungen mit der EU und setzt auf einen eigenen Weg. Auch finanzstarke Kampagnen beeinflussten die Debatte. Doch am Ende, meint Jana Sinram, überwog ein Wunsch: der nach Souveränität.
Nur 15 Minuten vor der Flutwelle wurde ein Schulleiter in Nepal gewarnt. Er handelte sofort. Rund 900 Schülerinnen und Schüler konnten sich so wohl noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.