Schlagzeilen
Der US-Fahrdienstvermittler Uber will rund 3.300 Stellen streichen. Besonders Führungskräfte sollen davon betroffen sein. Von Gabi Biesinger.
Die Krise der deutschen Autoindustrie belastet auch den Handel. Jetzt hat die bekannte Berliner Autohausgruppe König einen Insolvenzantrag gestellt.
Sabotageakte ohne Bekennerschreiben in NRW und Brandenburg. Die Angst vor der AfD in Sachsen-Anhalt. Und Berlins Achillesferse im Umgang mit Moskau. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Zwischen Sahra Wagenknecht und dem Thüringer BSW-Landesverband fliegen die Fetzen, vier Parteiaustritte bringen die Brombeerkoalition in Not. Wie es für Partei und Regierung jetzt weitergeht.
Ob über das Wasser, per Flugzeug oder auf anderen Wegen: Israel will nach Angaben von Verteidigungsminister Katz Palästinenser aus dem Gazastreifen »herausholen«. Was mit den Menschen passieren soll, müssten die USA klären.
Grüne und BSW kratzen in Sachsen-Anhalt an der Fünf-Prozent-Hürde. Für die FDP könnte es schwierig werden. Scheitern die Parteien, dürfte das die Sitzverteilung erheblich verändern - und der AfD zugutekommen. Von F. Aischmann.
Die Ankündigung neuer Sanktionen wegen des Anschlagsversuchs am Flughafen Leipzig/Halle stößt in Moskau auf scharfen Protest. Das russische Außenministerium bestellte den Geschäftsträger der deutschen Botschaft ein.
In Ägpten ist auf einer kurvigen Straße zwischen den Badeorten Dahab und Nuwaiba ein Bus einen Abhang hinuntergestürzt. 22 Reisende starben. Unfallursache war womöglich ein geplatzter Reifen.
Fırat Gencer wurde Zeuge, als die Fähre »Filo Jet« vor der Küste Zyperns kenterte. Er ergriff die Initiative und rettete viele Leben. Er sagt: Bei den Wetterbedingungen hätte das Schiff nicht ablegen dürfen.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sieht Deutschland in einem »Wirtschaftskrieg«. Für das VW-Werk Zwickau fordert er wirtschaftliche Entscheidungen – und von den Beschäftigten mehr Arbeit.
Die Bundesregierung reagiert auf den Anschlagsversuch in Leipzig und sanktioniert Russland. Von dort kommt nun ein erster Konter: Ein deutscher Diplomat wurde ins Außenministerium zitiert.
Nach den tödlichen Schüssen bei einem Rave im schweizerischen Aargau am vergangenen Wochenende hat die Polizei nun weitere Erkenntnisse bekannt gegeben. Bei der Tat handele es sich um einen Amoklauf, hieß es.