Schlagzeilen
Nach heftigen russischen Luftangriffen wendet sich Selenskyj mit einer Warnung an Fluggesellschaften, die weiter über Russland fliegen. Zugleich bestätigt er Berichte über eine Bitte Washingtons.
Deutschland benennt Russland als Drahtzieher des Anschlagsversuchs, ohne sich provozieren zu lassen. Die Regierung hat damit einen Balanceakt geschafft, meint Markus Sambale. Denn die Demokratie nutzt andere Waffen.
Mehrere Wochen lang war es vergleichsweise ruhig an der Straße von Hormus. Doch seit dem Wochenende greifen sich Iran und die USA wieder gegenseitig an. Nun meldeten beide Seiten erneut heftige Attacken.
Der Irankrieg treibt die Ölpreise nach oben. Gleichzeitig boomt die Solarenergie. Was dahintersteckt, erklärt US-Korrespondent Claus Hecking im Podcast.
Die Bundesregierung hat Russland als Drahtzieher hinter der Drohnenattacke auf dem Leipziger Flughafen benannt. Eine weitere Eskalation vermeidet sie aus guten Gründen.
In Brandenburg haben Unbekannte mit selbstgebauten Flugkörpern Kurzschlüsse an einer Hochspannungsleitung verursacht. Zu einem Stromausfall kam es nicht, aber Brandenburgs Innenminister warnt: "Das war kein Kinderstreich."
Bisher galt in dem skandinavischen Land nur für Frauen eine Altersgrenze bei Fruchtbarkeitsbehandlungen, nun zieht Dänemark bei Männern nach. Die zuständige Behörde verweist auf Forschungsergebnisse.
Die Spuren des Anschlagversuchs am Flughafen Leipzig/Halle sollen zu sogenannten Wegwerfagenten eines russischen Geheimdienstes führen. Michael Götschenberg erklärt, wie Ermittler und Bundesregierung zu diesem Schluss kamen.
Wegen des versuchten Angriffs in Leipzig hat die Bundesregierung mehrere Maßnahmen gegen Russland angekündigt. Partnerländer der Nato stellen sich neben die Regierung, die konkrete Reaktion aus dem Kreml ist noch abzuwarten.
Johnny Depp ist zurück. Zwischen Fanmomenten, umstrittener Kunst und einem Image, das nach dem Rosenkrieg schwer beschädigt schien, inszeniert er als als Maler und Rockmusiker im Düsseldorfer Schloss Benrath. Von Philine Elster.
Der chinesische Billig-Onlinehändler Shein verpatzt sein Börsendebut. Die Zeiten des hohen Wachstums scheinen für das Unternehmen vorbei zu sein. Im Fokus von Investoren sind andere Branchen. Von Noel Schmidt.
Mehr als 1.000 Tote, Tausende Vermisste: das Ausmaß der Katastrophe nach der Sturzflut wird immer sichtbarer - zumindest in Nepal. Aus dem von China kontrollierten Tibet hingegegen kommen kaum Informationen. Von Antje Bonhage.