Gesundheit
Zwischen den Touristenhotspots Dahab und Nuweiba ist ein Bus schwer verunglückt. Dabei kamen mehrere Menschen ums Leben, viele weitere wurden verletzt.
Ein Schnellzug der Deutschen Bahn musste in Unterfranken einen Nothalt einlegen. Eine Waggontür hatte sich während der Fahrt geöffnet. Die Polizei suchte nach möglicherweise aus dem Zug gestürzten Passagieren.
Der US-Popstar macht es nun wie Zendaya, Beyoncé und Cher: Ihr Künstlername kommt künftig ohne Nachnamen aus. Im gleichen Schritt kündigt sie ihr zehntes Studioalbum an.
Die Polizei ist am Bahnhof von Augsburg im Einsatz. Ein Gegenstand soll dort an einem Gebäudedurchgang explodiert sein, mehrere Passanten wurden verletzt.
Erneut gab es eine Störung an einem Umspannwerk. In Bergheim bei Köln fielen mehrere Leitungen aus. Ein technischer Defekt steckt wohl nicht dahinter: Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus.
Bei einem Wahlkampfauftritt in Mecklenburg-Vorpommern hat sich Tino Chrupalla abfällig über Sinti und Roma geäußert. Der Zentralrat antwortet nun mit einer Strafanzeige wegen Volksverhetzung.
Eine Bergspitze in den österreichischen Alpen war nach einem NSDAP-Mitglied benannt. Der Alpenverein hat nun den Namen entfernt und ein paar Steine abgetragen. Damit ist auch der Höhenstatus weg.
Der Personalmangel an Kitas ist vielerorts zum Dauerzustand geworden, Betreuungsausfälle gehören für Familien zum Alltag. Daran ändern auch die sinkenden Kinderzahlen nichts, wie eine aktuelle Befragung zeigt.
Im Hamburger Stadtteil St. Pauli sind offenbar Schüsse gefallen. Zahlreiche Beamte eilten zu einem Fabrikgelände – dort starben zwei Schwerverletzte noch vor Ort. Die Hintergründe sind unklar.
In Brandenburg sollten selbst gebaute Flugkörper im Stile von Silvesterraketen ein Umspannwerk lahmlegen. Die Sicherheitsbehörden sind nervös. Die Konstruktion erforderte zwar kein Spezialistenwissen, war jedoch aufwendig.
Überhitzte Wohnungen, überforderte Pflegeheime und zahlreiche Tote, für die aber Kühlzellen in Bestattungsunternehmen fehlen: Der Sommer 2026 zeigt, wie schnell die Bestattungsinfrastruktur an ihre Grenzen gerät.
190 Jungtiere auf engstem Raum, teils so eng gedrängt, dass ihre Rücken an die Decke stießen: Das hat die oberbayerische Polizei bei der Kontrolle eines Tiertransporters entdeckt.