Gesundheit
Wird der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit bald aus der Untersuchungshaft entlassen? Nach einem positiven Gerichtsentscheid hat die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Nun soll eine höhere Instanz urteilen.
Niedersachsen wächst, zumindest werbetechnisch. Ein neuer Slogan, NBA-Star Dennis Schröder als Botschafter und ein Logo zum Mitpfeifen sollen das Image des Bundeslandes aufpolieren. Kostenpunkt: zehn Millionen Euro.
Sie wollten mit Schusswaffen und Sprengstoff möglichst viele Menschen töten. Jetzt wurde am Landgericht Bremen das Urteil gegen einen 35-Jährigen und seinen Neffen gesprochen.
Im baden-württembergischen Reutlingen ist in der Nacht in weiten Teilen der Strom ausgefallen. Noch immer sind Tausende Menschen betroffen. Nach Angaben des Energieversorgers sind mehrere Brandstellen gefunden worden.
Beim Hilfetelefon »Gewalt gegen Frauen« erhalten Betroffene und ihr Umfeld schnell Hilfe. Im vergangenen Jahr gab es so viele Beratungen wie noch nie.
Der verurteilte Rechtsextremist Liebich wehrt sich in Tschechien gegen die geplante Auslieferung nach Deutschland. Er legte nicht nur eine Beschwerde ein, sondern stellte auch einen Befangenheitsantrag.
Smalltalk, Selfies und Preisverleihungen lösen bei Sean Penn Unbehagen aus. Kein Wunder also, dass er zuletzt die Oscar-Gala geschwänzt hat und stattdessen in Kyjiw war. Aus der Ferne habe er die Veranstaltung erstmals genossen.
Ein internes AA-Papier zeigt: Deutschland erzielte in der Nato die höchste Friedensdividende nach 1990 – und verschaffte sich damit einen Vorteil bei der Euro-Einführung.
Im kolumbianischen Wahlkampf waren Bilder aufgetaucht, die den Kandidaten Iván Cepeda mit Shakira zeigen. Die Sängerin nennt die Kampagne einen Fake und wünscht dem Land eine friedliche Wahl.
Schulkinder im japanischen Utsunomiya haben an diesem Montag überraschend unterrichtsfrei. Grund sind mehrere Bärensichtungen in der Stadt, allein am Samstag gab es zehn Meldungen. Jäger und Polizisten sind im Einsatz.
Nach einem Feuer in einem Umspannwerk sind Teile von Reutlingen und mehrere umliegende Gemeinden großflächig ohne Strom. Der Netzbetreiber vermutet Brandstiftung.
Bei dem schweren Beben vor der Küste der Philippinen sind mehrere Menschen gestorben. Tsunamiwarnungen wurden inzwischen weitgehend aufgehoben, das Ausmaß der Schäden ist noch unklar.