Gesundheit
Cyberangriffe und Anschläge auf kritische Infrastruktur: Die Mehrheit der Deutschen befürchtet eine Verschlechterung der sicherheitspolitischen Lage. Das Vertrauen in die Verteidigungsfähigkeit ist gering.
In seiner Halbzeitshow beim Super Bowl verknüpfte Bad Bunny Gute-Laune-Pop mit politischen Statements. Das war Influencer Jake Paul offensichtlich schon zu viel.
Am Mittwoch startet eine vierköpfige Crew zur internationalen Raumstation ISS. Mit dabei sind die US-Astronautin Jessica Meir und ihr flauschiger Begleiter – an Bord zuständig für den Bereich »Abenteuer«.
Nach dem Mord an drei Männern in Bulgarien haben Ermittler in einem Wohnmobil die Leichen von drei Tatverdächtigen entdeckt, sie wiesen Schusswunden auf. Alle sechs Toten sollen einer dubiosen Organisation angehört haben.
Am »Freiday« planen Jugendliche Projekte, die ihrer Stadt nützen sollen: Bingo im Seniorenheim, Vorlesen im Krankenhaus. All das während der Unterrichtszeit. Sie sollen lernen, Verantwortung zu übernehmen. Bringt das was?
Mit den bundesweiten Warnstreiks wollte Ver.di Bewegung in die Tarifrunde bringen. Das ist offenbar nicht gelungen, in der nächsten Woche soll wieder gestreikt werden. Dieses Mal trifft es drei Städte in Bayern.
In Tübingen sind zwei AfD-Wahlhelfer beim Plakatieren von einer achtköpfigen Gruppe bedrängt und mit Pfefferspray angegriffen worden. Die Täter nahmen die Plakate mit und flüchteten.
Der kalte Winter macht in Berlin die Bahn frei für ein ungewöhnliches Gefährt: Ein 18 Meter langer Eissegler zieht derzeit Schaulustige ans Ufer des Müggelsees. Die Besitzer träumen aber von noch größeren Gewässern.
Weil Eltern sich jahrelang nicht auf einen Namen einigen konnten, entschied nun das oberste griechische Gericht. Das Kind soll heißen wie der Heilige, der an seinem Geburtstag verehrt wird.
In einer Uni-Mensa in Bayern hat ein exotisches Gericht Aufsehen erregt: Känguru-Chili. Es war nicht das erste Mal, dass den Studierenden dort Beuteltiere serviert wurden.
Das Spenderherz war gefunden, die Eltern voller Hoffnung: Dennoch bekam ein zweijähriger Junge in Neapel das lebensrettende Organ nicht eingepflanzt, weil der Transport misslang.
Das Bildungsministerium in Mecklenburg-Vorpommern kritisiert die dortige Justizministerin. Diese wollte mit ihrem Sohn einen Tag vor Ferienbeginn wegfliegen und ließ ihn deshalb vom Unterricht befreien.