Gesundheit
Der Ätna spuckt weiter Lava, viele Urlauber sitzen auf Sizilien fest. Der Flughafen Catania ist derzeit vollkommen geschlossen.
Von wegen Ballermann: Die liebste Ferieninsel der Deutschen bietet am Abend den besten Blick auf das seltene Himmelsspektakel Sonnenfinsternis. Aber auch in Deutschland steigt die Nachfrage nach speziellen Brillen.
Sie wollten spielen, dann schlug ihr Metalldetektor an: Im Landkreis Oldenburg haben Kinder auf einem Campingplatz eine mutmaßliche Weltkriegsgranate gefunden.
Nur noch wenige Kinder erfüllen die von der WHO empfohlene Bewegungszeit pro Tag. Die Zahlen zum Übergewicht seien laut der Präsidentin der Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin »erschreckend«.
A81 bei Bad Dürrheim: Stahlträger einer Brücke stürzt auf Autobahn – ein Verletzter und Vollsperrung
Bei Bauarbeiten auf der A81 bei Bad Dürrheim ist ein Stahlträger einer Brücke auf ein Gerüst und dann auf die Fahrbahn gekracht. Ein Mitarbeiter wurde verletzt. Ein Statiker prüft nun die Sicherheit.
Ihre Beziehung funktioniere »nicht besonders gut«: Taron Egerton und sein Vater haben keinen Kontakt. Wut oder Hass empfindet der britische Schauspieler aber offenbar nicht.
Die Rettungskräfte kämpfen nach dem verheerenden Erdbeben in Kolumbien gegen die Zeit. Mehr als 2500 Menschen werden noch in den Trümmern vermisst. Die Meldung eines geretteten Babys macht Hoffnung.
»Bei etwa 50 Luxuskarren die Luft aus Reifen gelassen«: Auf Sylt standen SUV-Besitzer vor fahrunfähigen Autos. Die Polizei ermittelt gegen mutmaßliche Klimaaktivisten.
Hubschrauber und Schiffe helfen: Mehr als 100 Menschen sind von einer brennenden Fähre in Indonesien in Sicherheit gebracht worden, doch das Schicksal einiger Passagiere und Crewmitglieder ist noch ungewiss.
Mehr als 30 Stunden nach dem verheerenden Erdbeben in Kolumbien haben Retter eine 31-Jährige befreit: Noch können Menschen lebend gefunden werden, doch auch die Zahl der Toten steigt.
Seit Dienstagabend wütet bei Plauen ein Waldbrand, es ist der größte seit Jahrzehnten. Das Gelände ist allerdings mit Feuerwehrautos nicht befahrbar – und ein Ende der Löscharbeiten nicht in Sicht.
Ein 74-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen war allein in den Tiroler Bergen unterwegs. Als er von seiner Wanderung nicht zurückkam, begann eine dramatische Suchaktion. Nun meldet die Polizei den Tod des Mannes.