Gesundheit
In einem TikTok-Video der US-Regierung hört man Katy Perrys »Firework«, während Militärschläge zu sehen sind: Die Sängerin hat sich nun empört gezeigt. Ihre Musik solle Menschen zusammenbringen, nicht Krieg verherrlichen.
Für queere Menschen gehört die Angst zum Alltag. Deshalb darf im Umgang mit dem Anschlag das Motiv nicht geleugnet werden. Denn religiöser Fanatismus ist für Menschen wie mich lebensgefährlich.
Während eines Food-Festivals in Seattle hat mindestens eine Person geschossen. Zwei Menschen kamen ums Leben, fünf wurden in ein Krankenhaus gebracht, darunter ein Kleinkind.
Der Anschlag auf den Berliner CSD beschäftigt Bevölkerung, Strafverfolger und Politik. Der Verdächtige ist tot, die Ermittlungen laufen weiter. Aus der Union kommen Forderungen nach einem härteren Vorgehen gegen Gefährder.
Los ging es mit einem Clip eines extrem kurzen Waschbären. Jetzt rufen Politiker in Seattle offiziell den »Jimothy-Sommer« aus. Um es mit den Worten der Nasa zu sagen: Jimothy regiert diese Stadt.
Horrende Mieten, Staus und Lärm, dazu Zerstörung der Natur: Der Tourismus auf Mallorca bringt nicht nur positive Folgen mit sich. Jetzt sind Tausende Menschen dagegen auf die Straße gegangen. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt.
Inés García Santos ist die neue Partnerin von Fußball-Weltmeister Lamine Yamal. Einige seiner Fans haben viel dazu zu sagen – wenig Positives. Die 21-Jährige veröffentlichte eine emotionale Botschaft.
Gegen 18 Uhr fielen Schüsse: Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat den mutmaßlichen Attentäter vom CSD getötet. Der hatte sich in einer Gartenlaube versteckt. Ein Zeuge berichtet, was er gehört und gesehen hat.
Wegen des Anschlagsalarms beim Berliner CSD griff Mit-Organisator Marcel Voges zum Mikrofon – und schickte die Menschen heim. Hier erzählt er, wie er den Moment erlebte.
Der SPIEGEL hat mit dem Vater des mutmaßlichen CSD-Attentäters gesprochen. Er berichtet, wie er noch am Tag der Tat mit seinem Sohn telefoniert habe.
Sie trauern gemeinsam, aber sie stellen auch politische Forderungen: Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day haben sich Hunderte Menschen am Brandenburger Tor versammelt. Manche können nur unter Tränen sprechen.
Der mutmaßliche CSD-Attentäter war längst wegen Terrorplänen im Visier der Behörden. Die Staatsanwaltschaft wollte ihn im Gefängnis sehen – doch ein Gericht entschied anders.