Gesundheit
Erneut müssen sich die Menschen an der Ostküste der USA auf einen heftigen Schneesturm einstellen. In einigen Gebieten könne es »praktisch unmöglich« werden, sich fortzubewegen. Es werden erste Sicherheitsmaßnahmen getroffen.
Der puerto-ricanische Musiker Willie Colón, Mitbegründer des Salsa und gefeierter Posaunist, ist tot. Mit über 40 Alben und Millionen verkauften Platten prägte er das Genre wie kaum ein anderer.
Die französischen Haftanstalten sind chronisch überbelegt, die Zustände schockierend: Es gibt Rattenbefall, Schimmel und kaum Platz. Das führt zu wachsender Aggression unter den Insassen.
Es soll um Geld gegangen sein und um eine Affäre: Einer 35-Jährigen wird vorgeworfen, den Vater ihrer Kinder ermordet zu haben.
»Die Fotogötter waren auf meiner Seite«: Phil Noble hat das ikonische Foto von Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor aufgenommen. Nun erklärt er, wie es dazu kam.
Jens Noack sucht als Location-Scout passende Drehorte in Sachsen, etwa für den »Tatort« in Dresden. Dem Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck musste er einmal einen Wunsch ausreden.
Von Fernweh über mehr Me-Time bis zum Burn-out: Es gibt viele Gründe für eine Jobpause. Sabbatical-Coach Nina Kuhlmann erklärt, wann sich die Auszeit wirklich lohnt. Und wie wir Mut, Zeit und Geld dafür finden.
Mehr als 40 junge Vietnamesen kamen nach Altenburg, um Senioren zu pflegen – und wurden teils monatelang nicht bezahlt. Nun sind sie arbeitslos. Und kämpfen für Gerechtigkeit.
Die AfD wird immer mächtiger in den Parlamenten. Bund und Länder versuchen zu verhindern, dass die Rechtsextremen in Schulen, in Gerichten und bei der Polizei einsickern. Aber das hat seine Tücken.
Im »Tiger Kingdom« in Chiang Mai können Touristen Selfies mit den Raubkatzen machen und sie streicheln. Jetzt sind mehr als ein Viertel der Tiere in dem Tierpark gestorben. Tierschützer sprechen von einer Tragödie.
Mit den steigenden Temperaturen kommen die Pollen zurück. Wer Heuschnupfen hat, muss die Beschwerden jedoch nicht aushalten. Es gibt gut wirksame Medikamente.
Unionspolitiker fordern gern, das Leistungsprinzip müsse auch für Kinder und Jugendliche gelten. Ihre populistischen Reden mögen älteres Publikum erfreuen. Die Jungen aber leiden doppelt.