Gesundheit
Nach der Gewalttat am Welfen-Gymnasium in Schongau ist ein Dokument aufgetaucht, das Bezüge des mutmaßlichen Täters zur »Attentäter-Fanszene« nahelegt. Anhänger verherrlichen im Internet Amokläufe und äußern Tötungsfantasien.
Laut einem Bericht waren in der EU rund 300 Millionen Menschen während der Hitzewelle im Juni schädlichen Ozongasen ausgesetzt. Die höchsten Werte wurden an einem Ort in Deutschland festgestellt.
In mehreren Ländern Südeuropas steht die Natur in Flammen. Der Grund: ein gefährlicher Mix aus anhaltender Trockenheit und extremen Temperaturen. Besonders Frankreich ist betroffen.
Das Landgericht Berlin hat ein Ehepaar dafür verurteilt, Figuren und Reliefplatten von Friedhöfen gestohlen zu haben. Teil des ungewöhnlichen Raubguts war demnach auch die Jesusskulptur eines Kindergrabs.
Nach dem überraschenden Tod der Sängerin Bonnie Tyler nehmen Fans, aber auch Musiker Abschied. Bryan Adams und Rob Steward drücken ihr Beileid aus. Auch Caterine Zeta-Jones zeigt sich schockiert.
Trump bekommt ein weiteres Denkmal gesetzt. Der Flughafen nahe seinem Anwesen in Florida ist nach ihm benannt worden. Der Betreiber musste sich dazu eine Lizenz sichern – Trump hatte den Namen schützen lassen.
Die geplanten Kürzungen in der Psychotherapie sollen die Krankenkassen entlasten. Tatsächlich verschärfen sie Leid, verlängern Wartelisten – und treiben die Folgekosten in die Höhe.
Patienten vertrauten Johannes M., Kollegen schätzten ihn. Ein Berliner Gericht hat den Palliativmediziner nun wegen Mordes an 15 Patienten verurteilt. Doch womöglich gibt es noch viel mehr Opfer.
Er soll zwei Mädchen an einem Gymnasium in Oberbayern mit einem Messer verletzt haben, nun sitzt der 16-Jährige in U-Haft. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft wurde bereits 2025 gegen den mutmaßlichen Täter ermittelt.
Rechtsextreme besetzten im Juni ein historisches Nationaldenkmal in Detmold. Dabei befestigten sie Banner mit Parolen. Nun kommt heraus: Einer der Beschuldigten arbeitet für EU-Abgeordnete der AfD und FPÖ.
Die Heidschnucke gilt als genügsam und ist das Wahrzeichen der Lüneburger Heide. Einmal im Jahr wird ein besonders schönes Tier ausgezeichnet, »Mister Müden« kommt in diesem Jahr aus Neuenkirchen im Heidekreis.
Bei einem Wildunfall in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Reh von einem Auto auf die Gegenfahrbahn auf ein anderes Fahrzeug geschleudert worden. Eine 66-Jährige starb, eine weitere Person verletzte sich leicht.