Gesundheit
Abdulkadir Erüz wird am 20. August 2024 mitten im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main aus nächster Nähe erschossen. Nur weil zwei Familien um ihr verlorenes Ansehen streiten. Jetzt stehen acht Männer vor Gericht und alle schweigen.
TikTok und Co. manipulieren Kinder und Jugendliche, sie verändern Beziehungen. Die Bildungsforscherin Nina Kolleck beschreibt hier, wie subtil und unsichtbar das geschieht. Und welchen Anteil Eltern daran haben.
In letzter Zeit war ich viel unterwegs. Ob mit dem Flugzeug, der Bahn oder im Mietwagen – stets dachte ich: Warum ist das Reisen so mühselig geworden? Und träume von einer Alternative.
Mehrere Ausländer werden verdächtigt, in einem balinesischen Fischerdorf einen jungen Ukrainer entführt und später getötet zu haben. Angeblich sollen sie zuvor Lösegeld gefordert haben.
Bedroht, bepöbelt, sexistisch beleidigt: Hier erzählen Politikerinnen, was sie tagtäglich in ihrem Amt erleben.
Auch 2025 erfassten viele Bundesländer einem Medienbericht zufolge mehr rechtsextreme Vorfälle an Schulen. Sachsens CDU-Kultusminister bezeichnet Rechtsextremismus als »größtes gesellschaftliches Problem«.
Albrecht Weinberg überlebte den Holocaust, zog in die USA und schließlich zurück in seine Heimat Ostfriesland. Bis heute berichtet er an Schulen von seinem Leben als Jude während der NS-Zeit.
Ich küsste, schwitzte und stürzte ab im Hotel Shanghai, ich bekam Bierduschen und weiche Knie. Deshalb musste ich dorthin zurück. Zur allerletzten Party.
Die Bundesländer wollen Mädchen und Frauen künftig besser vor Voyeurismus schützen. Heimlich aufgenommene sexualisierte Fotos und Videos sollen generell strafbar werden. Vorausgegangen waren mehrere Petitionen.
Er starb in Hamburg, fünf Vermummte sollen ihn attackiert haben, eine Mordkommission ermittelt. Doch auch vier Wochen nach dem Tod des Studenten Kenneth Obinna Ojukwu sind viele Fragen offen. War das Tatmotiv Rassismus?
Nacktkellner und Ritter auf der Tanzfläche: Das Hotel Shanghai war in Essen legendär. Unser Autor hat die letzten Nächte mitgefeiert.
Schon lange arbeitet Netflix mit Harry und Meghan zusammen. Erst im vorigen Sommer gab es einen neuen Vertrag. Doch nun trennt sich der Streamingdienst von Meghans Marke »As ever«, die unter anderem Luxus-Lebensmittel anbietet.