Gesundheit
In der Wohnung eines als »charmant« beschriebenen Paares in Südfrankreich lagen die Überreste von fünf Säuglingen. Der Mann hatte die grausige Entdeckung selbst gemacht.
Schock, Trauer, Wut: So reagiert die queere Community nach dem Anschlag auf den Berliner CSD. Aber was ist jetzt zu tun? Darüber gehen die Meinungen auseinander.
Abdul Ballout wurde in Berlin geboren, hatte einen deutschen Pass und spielte Fußball in seinem Kiez. Dann verübte er den Anschlag auf den CSD. Ein SPIEGEL-Team hat recherchiert, wie ein Kind der Stadt zum Terroristen wurde.
Die südkoreanische Band BTS feiert gerade ihr Comeback – aber nicht bei den Grammys. Die Band wird dieses Jahr keinen Beitrag einreichen. Der Grund ist eine neue Grammy-Kategorie, die viel kritisiert wird.
Ein Millionenpublikum sah bei der Fußball-WM der schwangeren Lea Wagner beim Moderieren zu. Nun ist ihre Tochter geboren.
Waldbrände haben Südeuropa weiter fest im Griff. In der Türkei haben einige Evakuierte ihre Häuser verloren, auf Kreta umzingelten die Flammen ein Feuerwehrfahrzeug. Zwei Einsatzkräfte starben.
Als »Hannah Montana« wurde sie zu einem der kommerziell erfolgreichsten Popstars ihrer Zeit. Doch Miley Cyrus sagt, sie habe sich für eine Weile selbst verloren.
In Hamburg kommt ein Großprojekt in die entscheidende Phase: Die tonnenschwere Sternbrücke hat ihr erstes Ziel erreicht. Am Donnerstag wartet die nächste Herausforderung.
Hätte der Anschlag auf den CSD verhindert werden können? Mit dieser Frage beschäftigten sich Abgeordnete und Polizei in Berlin. Demnach gab es vorher keine Anhaltspunkte dafür, den Täter stärker zu observieren.
Verdacht auf Drogenhandel und Bestechlichkeit: In der JVA Willich 1 wird gegen zwei Vollzugsbeamte ermittelt. Es sind nicht die erste Maßnahme gegen mutmaßlich korrupte Beamte in Nordrhein-Westfalen.
Islamistische Attentäter und extremistische Amokläufer sind häufig sehr jung, oft haben sie sich im Internet radikalisiert. Der Münchner Generalstaatsanwalt Andreas Wimmer sagt, worauf man bei potenziellen Gefährdern achten sollte.
Vor der Tat in Stade entzog ein Gericht Fatih Khan G. und der Mutter seines Kindes einen Teil der elterlichen Sorge. Die Beschwerde dagegen wurde nun zurückgewiesen.