Gesundheit
Nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Andalusien haben die Behörden die Zahl der Todesopfer deutlich nach oben korrigiert. Der Verkehr auf der Strecke ist weiter unterbrochen.
»Wir verhandeln nicht mit Kriminellen«: Guatemala will gegen das organisierte Verbrechen vorgehen, auch durch eine Einschränkung von Rechten. Zuvor hatten Häftlinge rebelliert und mindestens acht Polizisten getötet.
Zehntausende mussten ihre Häuser verlassen, Hunderte Gebäude wurden zerstört und mindestens 18 Personen kamen ums Leben. In Chile wüten verheerende Feuer. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch weiter steigt.
Vom Netflix-Kinderstar zum Mann: Schauspieler Finn Wolfhard nutzt »Saturday Night Live«, um mit Witz und Selbstironie über das Erwachsenwerden vor laufender Kamera zu sprechen. Und über seinen beginnenden Bartwuchs.
Das Januargrau hat (vorerst) ausgedient, die Woche startet freundlich. Der Deutsche Wetterdienst erwartet viel Sonnenschein, aber auch klirrende Kälte und mancherorts Glätte.
Unbekannte haben ein New Yorker Geschäft für Pokémon-Karten überfallen – mit Waffengewalt. Vorfälle dieser Art häufen sich derzeit in den USA.
Die Nase läuft im Januar? Vielleicht ist es keine Erkältung, sondern schon die Reaktion auf Frühblüher. Ein bestimmter Strauch ärgert Heuschnupfengeplagte in diesem Jahr besonders zeitig.
Heftige Brände haben im Zentrum Chiles große Zerstörung angerichtet. Zehntausende Menschen sollen sich nach Regierungsangaben in Sicherheit bringen, mehr als 250 Häuser brannten ab.
Eine instabile Schneedecke, Neuschnee und starker Wind: Experten zufolge herrscht in zahlreichen Gebieten Österreichs erhebliche Lawinengefahr. Allein an diesem Wochenende starben acht Menschen unter Schneemassen.
Eine instabile Schneedecke, Neuschnee und starker Wind: Experten zufolge herrscht in zahlreichen Gebieten Österreichs erhebliche Lawinengefahr. Allein an diesem Wochenende starben acht Menschen unter Schneemassen.
Hamburg hat die größte iranische Community in der EU. Tausende von ihnen sind nun auf die Straße gegangen – für einen Führungswechsel in ihrem Herkunftsland.
Die marokkanisch-französische Schriftstellerin Leïla Slimani mahnt: In den Debatten über Migration gehe ein Punkt unter. »Vor allem die Politiker machen sich keine Vorstellung davon, wie anstrengend es ist, einzuwandern.«