Gesundheit
Ein Japaner soll ausgerechnet Iran waffentaugliches Plutonium angeboten haben. Dazu kommen laut US-Behörden weitere Vergehen. Für den Yakuza hat das erhebliche juristische Folgen.
Vor 35 Jahren erschoss Billy Kearse einen Polizisten mit 13 Kugeln aus dessen Dienstwaffe. Jetzt wurde das Todesurteil im US-Bundesstaat Florida vollstreckt. Seine Anwälte hatten bis zum Schluss um Gnade ersucht.
Die Luftschläge von Amerikanern und Israelis gegen Iran sind rechtlich heikel. Friedrich Merz, Annalena Baerbock & Co. bewegen sich mit ihren Kommentaren zum Krieg auf einem schmalen Grat. Die Zitate im Check.
Vor wenigen Monaten ist der ehemalige Tennisstar Boris Becker wieder Vater geworden. In einem Podcast plauderte er nun über die gescheiterte Ehe mit Ex-Frau Barbara – und erzählte, welchen Preis er für seinen Fehltritt zahlen musste.
Tausende Urlauber sitzen wegen des Irankrieges in der Region fest. In Frankfurt ist nun die erste Maschine aus Dubai gelandet. Was haben die Passagiere erlebt?
Bei einem Brand in einem Tunnel bei Stuttgart sind zwei Menschen verletzt worden. Die Autobahn wurde daraufhin gesperrt, aus dem Bau drangen dunkle Schwaden.
In NRW hat ein zweifacher Familienvater vor Gericht zugegeben, seine Frau getötet zu haben. Vorausgegangen war offenbar ein Streit über Spielschulden.
»Wir wissen nicht, wie lange er da schon gestanden hat«: Nach dem Fund einer Leiche in einer Schubkarre geht die Rostocker Polizei von einem länger zurückliegenden Verbrechen aus. Ein 39-Jähriger sitzt in U-Haft und schweigt.
Es geht um Restaurantrechnungen über 1900 Euro: Jimi Blue Ochsenknecht ist rechtskräftig wegen Betrugs verurteilt worden. Einen entsprechenden Strafbefehl wollte er zunächst juristisch abwehren.
Über drei Jahre hinweg soll ein früherer Fußballtrainer in Bochum Kinder missbraucht haben. Nun sitzt der Mann in U-Haft. Die Zahl der möglichen Opfer ist unklar.
Exiliraner in Hamburg bejubeln den Tod Ali Khameneis und hoffen auf den Sturz des islamischen Regimes. Soheil Menhaj protestiert mit einem umgebauten Feuerwehrauto. Das sorgt für Diskussionen mit den Deutschen.
Wegen Beihilfe zu Volksverhetzung verurteilte ein Gericht Lutz Bachmann zu 17 Monaten auf Bewährung. Ein Berufungsprozess endet für den Pegida-Gründer ebenfalls mit einem Schuldspruch, aber auch mit geringerem Strafmaß.