Gesundheit
»Soll das so sein?«: In Sydney haben hinabfallende Drohnen für Verwirrung unter den Zuschauenden gesorgt. Die nächsten Termine der Show wurden abgesagt.
Sie suchten wohl Gold: Dorfbewohner wurden in Laos in einer Höhle von Sturzfluten überrascht, der Eingang blockiert. Nun sind auch Retter im Einsatz, die 2018 an der Rettung einer Jugendfußballmannschaft beteiligt waren.
Er soll seine Frau über Jahre misshandelt und zu sexuellen Handlungen gezwungen haben: Ein Mann steht in Nordschweden vor Gericht. Der Angeklagte soll früher »Hells Angels«-Mitglied gewesen sein.
Die gute Nachricht: Der ganz große Knall ist beim undichten Chemietank im kalifornischen Orange County nicht mehr zu erwarten. Trotzdem bleibt Garden Grove vorerst Geisterstadt.
Von Tucson nach Tijuana: Irans Fußballer werden nicht in den Vereinigten Staaten, sondern in Mexiko aufschlagen. Die Fifa hat Präsidentin Claudia Sheinbaum offenbar darum gebeten.
Wegen einer größeren Einblutung im Hüftbereich ist Margrethe II. noch einmal in eine Klinik eingeliefert worden. Sie war erst vor wenigen Tagen wegen Herzproblemen behandelt worden.
Bereits am Mittwoch war ein junger Soldat bei einer Übung kollabiert, trotz intensiver medizinischer Betreuung ist er am Montag gestorben. Die Ausbildung zum Marinetaucher gilt als äußerst anspruchsvoll.
Der Innenminister will Milliarden in den Zivilschutz investieren. Peter Aurnhammer baut Schutzräume und sagt, das sei nur eine Notlösung. Er verrät, was ein Privatbunker kostet und was für Vorstellungen seine Kunden haben.
Die AfD in Sachsen-Anhalt will den Kirchen ans Geld. Zwar sind die Pläne auch im Fall eines Wahlsiegs schwer durchsetzbar. Doch Katholiken und Protestanten bereiten sich auf harte Zeiten vor.
Bis zu 100.000 Menschen in Deutschland benötigen eine Dialyse. Wie lange und gut sie damit leben, weiß niemand genau. Eine Nierenärztin erklärt, wie sich das ändern könnte.
Das sommerliche Wetter hat am Wochenende viele Deutsche in Seen, Flüsse und Freibäder gelockt. Vier Menschen sind dabei verunglückt.
Ein über den Zaun geflogener Schuh führte am Pfingstsonntag einen 23-Jährigen mitten ins Bisongehege des Münchner Tierparks – und in eine Lage, aus der er sich nicht mehr selbst befreien konnte.