Gesundheit
Für einige fränkische Landkreise gilt eine Warnung vor Überschwemmungen – auch an kleineren Gewässern. Mildes Wetter und Regen könnten die Lage verschärfen.
Im Vergewaltigungsprozess hat sich Marius Borg Høiby gegen neue Anschuldigungen gewehrt. Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit soll gegen ein Kontaktverbot verstoßen und mit einem Messer gedroht haben.
Aus den 500 Milliarden Sondervermögen sollen die Bundesländer vier Milliarden Euro zusätzlich für Hochschulen und Kitaausbau bekommen. Kritiker halten das für viel zu wenig.
Die Bierpreise in astronomischer Höhe, das Wiesngelände überfüllt: Die Situation auf dem Oktoberfest sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Eine mögliche Lösung aus Sicht vieler Menschen: Der Eintritt soll nicht mehr kostenlos sein.
Eine Studie mit mehr als einer halben Million Teilnehmenden zeigt: Hat jemand schweres Übergewicht, steigt das Risiko, aufgrund einer Infektion ins Krankenhaus zu müssen – oder gar daran zu sterben.
Gil Ofarim hatte sich als Opfer antisemitischer Äußerungen eines Hotelmitarbeiters dargestellt. Jetzt meldet sich der Betroffene in einem Interview zu Wort – und spricht auch über das Auftreten des Musikers im Dschungelcamp.
Innerhalb weniger Tage sind mehrere Skifahrer in den französischen Alpen von Lawinen überrollt worden und gestorben. Einige von ihnen waren offenbar abseits der Pisten unterwegs.
Olympionik Hunter Hess wurde von Trump verspottet, nachdem dieser sich vorsichtig von der Politik des US-Präsidenten distanziert hatte. Nun setzt Hess einen anderen Ton.
Beim Super Bowl zeigte sich Kim Kardashian gemeinsam mit Formel-1-Star Lewis Hamilton. Bahnt sich da eine neue Promi-Beziehung an? Die beiden konnten jedenfalls das Best-Case-Szenario live im Stadion miterleben.
Der tödliche Angriff auf einen Bahn-Mitarbeiter in Rheinland-Pfalz sorgt für Entsetzen. Am Tag der Tat holten Bundespolizisten den Mann nach SPIEGEL-Informationen schon einmal aus einem Zug.
Beim Einsturz einer Rolltreppenstufe ist eine 43-Jährige in Sachsen mitgeschleift und schwer verletzt worden. Weil anfangs noch Schlimmeres befürchtet worden war, rückten zunächst mehr als dreißig Rettungskräfte aus.
In den Epstein-Akten findet sich auch ein Presseausweis – ausgestellt offenbar in Deutschland auf den Namen seiner Komplizin. Der SPIEGEL hatte darüber berichtet. Die Gewerkschaft Ver.di spricht nun von einer Fälschung.