Gesundheit
Zwei Stunden suchten Rettungskräfte und Freiwillige in Isernhagen bei Hannover nach einem Kind, das im Parksee Lohne gebadet hatte und dort untergegangen war.
Fallanalytiker haben die Tötung des achtjährigen Fabian aus Güstrow rekonstruiert. Vor Gericht berichtet ein Profiler des LKA Mecklenburg-Vorpommern, was Tatbild und Tatort über den Mörder verraten. Oder die Mörderin.
Bei über 40 Grad fallen Großevents aus, Geschäfte schließen früher. Und was die Menschen in Rom zu spüren bekommen, macht Greenpeace mit Kameras sichtbar.
Die AfD ist verfassungswidrig: Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten von einem Team um Bijan Moini. Hier sagt der Jurist, wo der Verfassungsschutz rechtlich falschliegt und was er der radikalisierten Partei zur Last legt.
Im Civic Tower in der chinesischen Hauptstadt klafft ein Loch: Ein Kleinflugzeug kollidierte mit dem Wolkenkratzer. Die Hintergründe sind unklar, Chinas Internetzensur ist offenbar aktiv.
Ein Mann und eine Frau wurden mit tödlichen Verletzungen aufgefunden. Die Polizei Bremen fahndet nun nach einer unbekannten Person.
Im Auftrag Irans sollen zwei Männer Juden und Freunde Israels in Deutschland für Anschläge ausgespäht haben. Zum Prozessauftakt warnt der Bundesanwalt vor einer Ausweitung terroristischer Angriffe durch die Revolutionswächter.
Deutschland ist einem Uno-Bericht zufolge einer der wichtigsten Drehscheiben für den illegalen Handel mit Ketamin in Europa. Nur die Niederlande spielen eine größere Rolle.
Das Landgericht Magdeburg verurteilt den Todesfahrer vom Weihnachtsmarkt zur höchsten Strafe, die das deutsche Strafrecht kennt. Politik und Justiz könnte der Fall aber noch weiter beschäftigen.
Eine 32-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, weil sie ihren wenige Monate alten Sohn getötet haben soll. Der Frau wird außerdem vorgeworfen, die Entführung des Babys vorgetäuscht zu haben.
Kevelaer: Gruppenarbeit zu fiktivem Bordell – NRW-Schulministerium kritisiert Aufgabe als ungeeignet
Einen »Puff für alle« sollten Achtklässler eines Gymnasiums in Kevelaer entwerfen. Das sorgte für Irritationen. Nun hat sich das zuständige Ministerium zu Wort gemeldet.
Er sah eingestürzte Hochhäuser, Menschen, die auf den Straßen schlafen mussten: Der Brite Dan Baker wohnt in Caracas und hat die Momente nach der Erdbebenkatastrophe mit seinem Handy festgehalten. Hier sind seine Eindrücke.