Gesundheit
Die Ankündigung sorgte für Debatten: Wer den Kölner Dom besichtigen will, muss künftig zahlen. Anders sieht es bei Gottesdienstbesuchern aus.
Erntemaschinen werden Rehkitzen häufig zum Verhängnis. Nun sind in Mittelsachsen elf Jungtiere gestorben. Anwohner hatten schon lange gewarnt.
Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland ist übergewichtig. Das geht aus den Daten des Statistischen Bundesamts hervor. Bei Männern ist das Problem größer.
Ein lauter Knall schreckt die Nachbarn auf: Mitten in Westerland bricht das Vordach eines Gebäudes ab. Verletzte gibt es nicht – aber eine Vermutung zur Ursache des Vorfalls.
In einem Laden in Hamburg-Altona hat ein Mann einen anderen mit einem Messer tödlich verletzt. Der Tat soll ein Streit vorausgegangen sein. Der Verdächtige wurde festgenommen.
Die Gottesmutter habe einen Schleier getragen und sie zum Beten aufgefordert: Immer wieder sei ihr Maria erschienen, behauptete eine Frau aus NRW Anfang der Nullerjahre. Nun soll sich eine Kommission damit beschäftigen.
In Belgien haben Ermittler auf Handys verdächtige Fotos aus dem Saal im Louvre gefunden, in dem sich die gestohlenen Kronjuwelen befanden. Nun soll geprüft werden, ob es eine Verbindung zu den vier inhaftierten Tatverdächtigen gibt.
In Baden-Württemberg darf in Freibädern nicht mehr geraucht werden, Bremen plant ebenfalls strengere Vorschriften. Auch sonst gilt: Wer eine Landesgrenze überschreitet, muss sich oft an neue Regeln halten. Der Überblick.
Erst gab es politische Querelen, jetzt droht der »Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung« eine Finanzaffäre: Nach SPIEGEL-Informationen sollen mehr als 500.000 Euro veruntreut worden sein – unter anderem für Luxusuhren und Goldbarren.
Die »Magnifica Humanitas« ist Papst Leos XIV. erstes großes Lehrschreiben. Nur auf Latein kann es derzeit nicht erscheinen. Dafür fehlen die richtigen Wörter.
»Görli zaunfrei« hat Erfolg, zumindest vorerst: Der Berliner Senat darf den Görlitzer Park nicht mehr ab 22 Uhr schließen. Eine endgültige Entscheidung steht aber noch bevor.
Mit einem Zettel wollte ein Ladenbesitzer aus Flensburg Juden Hausverbot erteilen. Das ist antisemitische Stimmungsmache und keine Meinungsfreiheit, wie nun ein Gericht bestätigte. Es verurteilte den Mann wegen Volksverhetzung.