Gesundheit
Sechs Menschen wurde bei einem Angriff im niedersächsischen Stade getötet. Nun nennen die Ermittler weiter Details: Demnach habe der 45-jährige Tatverdächtige heute einen Sorgerechtstermin für seine drei Monate alte Tochter gehabt.
Bei Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sind sechs Menschen getötet worden. Sehen Sie hier die Pressekonferenz mit Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens live.
50 Kinder mit Magen-Darm-Infekt landen in der Kinderklinik, das Gesundheitsamt vermutet einen Zusammenhang mit einem am Wochenende gut besuchten Freibad im nordrhein-westfälischen Ennigerloh.
Falls Sie nach einem potenziellen Sieg Deutschlands über Paraguay heute Abend auf einen Autokorso spekulieren: Achtung! Für derartige Heiterkeitsausbrüche gelten, wir sind schließlich in Deutschland, gewisse Regeln.
Bei Schüssen in Stade sind mehrere Menschen getötet wurden, weitere wurden verletzt. Nach SPIEGEL-Informationen geht die Polizei von einer »Beziehungstat« aus, es gebe nach derzeitigem Stand der Ermittlungen keinen politischen Hintergrund.
Ein Feuerwehreinsatz am Hochzeitstag? Wohl bei den allermeisten nicht auf der Bucket List. Doch eine Braut hatte genau dieses Erlebnis im Schloss Nymphenburg. Die Trauung verzögerte sich.
Der 84 Jahre alte Luigi Cavallari ist am Samstag offenbar von einem Boot in einen See gesprungen und seitdem verschwunden. Es läuft eine große Suchaktion. Seine Frau, Italiens Familienministerin, erhält auch Hasskommentare.
Im niedersächsischen Stade findet ein großer Polizeieinsatz statt. Bei Schüssen sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Eine Person wurde laut Polizei festgenommen.
Nach den Erdbeben in Venezuela läuft die Zeit für die Suche nach Überlebenden ab, die Kritik an Staatschefin Rodríguez wächst. Doch eine erfolgreiche Rettungsaktion macht den Helfern Hoffnung.
Erst kam der Hagel, dann die Gerölllawinen: In den österreichischen Alpen haben mehrere Muren die Straße zum hinteren Kaunertal verschüttet. Mit Hubschraubern wurden die eingeschlossenen Menschen evakuiert, darunter viele deutsche Ausflugsgäste.
Der 22-Jährige, der ein Ehepaar aus Bremen getötet haben soll, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Der Mann soll in Untersuchungshaft kommen, kann aber das Krankenhaus noch nicht verlassen.
Der Chef eines Clans der mächtigen Verbrecherorganisation ’Ndrangheta wurde aufgrund von Behördenfehlern freigelassen und entzog sich der Justiz. Bis jetzt. Die italienische Justiz wirft »Don Mico« zahlreiche Vergehen vor.