Gesundheit
Ein 68-Jähriger soll den Berliner Grünenpolitiker Daniel Eliasson antisemitisch beleidigt haben. Außerdem soll er versucht haben, ihn zu schlagen. Der 28-Jährige spricht von einer bedrohlichen Situation.
Bei einer Comic-Veranstaltung in Kanada hat sich Mel Gibson über eine Gebärdensprachendolmetscherin lustig gemacht. Im Netz kam das nicht gut an.
Hausaufgaben, Referate oder Nachbereitung des Unterrichtsstoffs: Für viele Jugendliche spielt künstliche Intelligenz eine Rolle. Nur wenige Prozent geben an, komplett auf sie zu verzichten.
In Deutschland ist das Abnehmmittel Wegovy jetzt auch als Tablette erhältlich. Was unterscheidet sie von der Spritze? Und was ist bei der Einnahme zu beachten? Der Überblick.
»Jetzt ist keine Zeit für Gleichgültigkeit«: Luisa Neubauer warnt vor neuem Faschismus – und berichtet darüber, was sie über den Aufstieg ihres Urgroßvaters während der Nazizeit herausgefunden hat.
»Ein gut gelauntes, kleines Wunder!«: Jeanette Biedermann hat einen Jungen zur Welt gebracht. Die Geburt sei die größte Herausforderung ihres Lebens gewesen.
Am Touristenmagnet Times Square in New York City hat sich eine Bluttat ereignet: Eine 49-Jährige hantierte zunächst mit mehreren Messern herum. Dann griff sie scheinbar wahllos zwei Fußgänger an.
Wer ist verantwortlich für den Mord an Rap-Legende Tupac Shakur? Die Jury in dem Prozess kam nach weniger als drei Stunden zu ihrem Urteil: Der frühere Gang-Anführer Duane »Keffe D« Davis ist schuldig.
Eine Frau gestand, ihre Partnerin vergewaltigt zu haben, zusammen mit deren Eltern. Alle kamen ins Gefängnis. Jetzt gestand sie: Es war alles nur erfunden. Aus Liebe.
Der 21-jährige Sänger D4vd soll ein junges Mädchen getötet und ihre Leiche zerstückelt haben. Er weist die Vorwürfe erneut zurück. Sein prominentes Anwaltsteam hat nun das Mandat niedergelegt.
Er prellte Konzerne um Millionen und ließ sich im offenen Vollzug von einem TV-Team begleiten: Der verurteilte Kriminelle Hendrik Holt ist auf der Flucht. Frau und Kind ließ er offenbar zurück. Der Überblick.
Auch wegen zwei Vergewaltigungen sitzt Marius Borg Høiby im königlichen Hausarrest. Für die Trauerfeiern für seinen Ziehopa König Harald V. darf er aber raus.