Sport
Vor fünfeinhalb Jahren starb Diego Maradona an einem Lungenödem. Jetzt müssen sich sieben Mitglieder seines medizinischen Teams wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten.
Der SPIEGEL hat seine Leserinnen und Leser gefragt, wen sie mit zur WM nehmen würden. Das Zwischenergebnis: Manuel Neuer eher nicht. Wer stattdessen bei der Community hoch im Kurs steht.
Olympiasiegerin Claudia Pechstein übernimmt ein Amt als Bundestrainerin bis zum Jahresende. Ihren Job als Stützpunktleiterin behält sie. Sie genieße »volles Vertrauen«, sagt der Verbandspräsident – ihr Ehemann.
Das Ende einer Ära bei Manchester City? Nach zehn Jahren soll der spanische Startrainer Guardiola den Premier-League-Club zum Saisonende verlassen. Es gibt bereits Gerüchte um einen Nachfolger.
Erst berichtete es der TV-Sender Sky, nun auch die »Bild«-Zeitung: Manuel Neuer soll bei der WM das Tor der deutschen Fußballnationalmannschaft hüten. Oliver Baumann soll auch für einen Bankplatz bereitstehen.
Schon das Minimalziel Viertelfinale ist in weiter Ferne: Nach drei Spielen ist das deutsche Team – Vize-Weltmeister 2023 – noch immer punktlos. Das Team schiebt Frust.
Brasiliens verletzungsanfälliger Superstar Neymar musste bis zuletzt um seine Nominierung für die Fußball-WM bangen. Jetzt steht er im Aufgebot. Sein letztes Länderspiel liegt schon zweieinhalb Jahre zurück.
Bundestrainer Julian Nagelsmann verkündet am Donnerstag seinen 26er-WM-Kader. Mit unserem interaktiven Tool können Sie schon jetzt festlegen, wer es in Ihr DFB-Team schafft.
Eine Fußverletzung mag Fußballer oder Tennisspielerinnen stoppen. Schachspieler Alireza Firouzja aber hat trotz Schmerzen eine, nun ja, bequeme Möglichkeit gefunden, zum nächsten Wettkampf anzutreten.
Der 59. Bundesligaclub der Geschichte ist gleichzeitig der am kleinsten Standort. Die SV Elversberg beweist mit dem Aufstieg, was in der Provinz möglich ist. Auch ohne eigenen Bahnhof.
Die Debatte über die Nummer eins der Nationalelf ist Julian Nagelsmann entglitten. Der Bundestrainer hat eine Fähigkeit eingebüßt, die ihn einst auszeichnete. Für die WM ist das gefährlich.
Frankfurts Trainer Albert Riera ist nach dreieinhalb Monaten im Amt und etlichen markigen Sprüchen wieder weg. Dabei wurde er zunächst bejubelt. Das Ende erinnerte jedoch an den römischen Kaiser Nero.