Sport
Nach einem Autounfall entdeckten Ärzte bei Kevin Keegan Krebs: Davon berichtet der frühere englische Nationalcoach und HSV-Star nun. Inzwischen sei die Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium.
Diese WM wird ein besonderes Turnier, und das liegt nicht nur am Haupt-Gastgeber USA und an der aufgestockten Teilnehmerzahl. Ein Blick auf die Kader verrät: Es wird die Weltmeisterschaft der alten Männer.
Sie feiert ihr Comeback, nachdem sie vor vier Jahren zurückgetreten war: Die US-amerikanische Tennisspielerin wird bei einem Turnier in London antreten – allerdings nicht allein.
Fußballnationalspielerin Laura Freigang hat Probleme: Die Nada prüft nach SPIEGEL-Informationen mögliche Meldeverstöße. Hat die 28-Jährige drei Dopingtests innerhalb eines Jahres verpasst?
Trotz einer millionenschweren Imagekampagne haben die Hamburger Olympiaunterstützer eine krachende Niederlage erlitten. Gescheitert sind sie an ihrer Arroganz und zu vielen Tricksereien.
Kurz vor der Abreise in die USA gab sich die Nationalmannschaft volksnah und lud gut 800 Fans zu einem Spiel gegen die Finnen ein. Die zeigten sich als gute Gäste.
Tennisprofi Adolfo Daniel Vallejo hat sich in Paris abfällig über die Schiedsrichterin Ana Carvalho geäußert. Die Turnierleitung greift nun durch: Für den Spruch muss er die Hälfte seines Preisgeldes abgeben.
Deniz Undav schießt Tore, legt auf und beherrscht die direkte Ansprache. Die Öffentlichkeit feiert den Unangepassten – beim DFB gibt es dennoch Restzweifel an ihm.
Dresdens Innenverteidiger Lars Bünning musste nach einer Hirnblutung am Kopf operiert werden. Bünning ist ansprechbar, fällt jedoch auf unbestimmte Zeit aus.
Für Fußballstar Alexandra Popp geht es mit Borussia Dortmund vorerst nur in der dritten Liga weiter. Das BVB-Projekt »Bundesliga« könnte ins Stocken geraten – zumal Lokalrivale Schalke 04 für starke Konkurrenz sorgen wird.
Beim Testspiel gegen Finnland liefen fast alle deutschen Nationalspieler in pinkfarbenen Schuhen auf – ein koordinierter Modebeschluss? Nein, sagen die Spieler. Aber Bundestrainer Nagelsmann fand es trotzdem »ganz cool«.
Heimvorteil, Starspieler, Euphorie und doch endet die Weltmeisterschaft für die Schweiz wie in den Vorjahren mit einer Niederlage. Finnland rang dem Gastgeber nach Verlängerung den Titel ab. Allerdings denkbar knapp.