Ausland
Einst hielt Martin Luther King hier seine berühmte »I have a Dream«-Rede. Nun verpasst der US-Präsident dem Wasserbecken am Lincoln Memorial einen neuen Boden – und zwar mit Schwimmbadbelag.
Zwei mutmaßliche CIA-Agenten sind nach einer Drogenrazzia in Mexiko bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Die dortige Regierung sagt nun: Die Männer seien nicht autorisiert gewesen, an Einsätzen teilzunehmen.
Bei massiven russischen Luftangriffen auf die ostukrainische Stadt Dnipro sind mindestens acht Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Auch in anderen Regionen kam es zu weiteren Opfern durch Drohnenangriffe.
Trotz der von Donald Trump vermittelten Feierpause hat es im Libanon erneut einen tödlichen israelischen Angriff gegeben. Vier Menschen starben. Israel zufolge handelte es sich dabei um Mitglieder der Hisbollah.
Das Haus des Verteidigungsministers? Zerstört. Der wichtigste Militärstützpunkt? Unter Beschuss. Malis Junta ringt seit Jahren mit Islamisten und anderen Aufständischen. Nun haben sie im ganzen Land angegriffen. Der Überblick.
In Iran ist der Strom knapp. Der Präsident des Landes bittet nun die Bevölkerung, den Konsum einzuschränken. Darüber, was zu den Engpässen geführt hat, sind sich Regime und Experten nicht einig.
Im Ringen um ein Ende des Golfkriegs hat US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge die Reise seines Sondergesandten und seines Schwiegersohns gecancelt. Auch Irans Außenminister Abbas Araghchi soll Islamabad verlassen haben.
Die Pendler in der indischen Hauptstadt Delhi lieben die Deutsche Bahn. Warum hat das Unternehmen ausgerechnet in Indien Erfolg?
Charles III. wird kommende Woche auf Donald Trump treffen. Gut möglich, dass der britische König dann mit ihm auch über »imperiale Besitztümer« wie die Falklandinseln redet. Der Grund: eine geleakte Pentagon-Korrespondenz.
»Er wartet auf eine Prothese, sein Gesicht wurde schwer verbrannt, was es schwierig für ihn macht zu sprechen«: Mojtaba Khamenei ist weiter ein Fall für Mediziner. Die Folge: Kampferprobte Revolutionswächter regieren Iran.
Im Netz sind Bilder ausgezehrter ukrainischer Soldaten aufgetaucht. Die Armeeführung hat personelle Konsequenzen gezogen und Untersuchungen eingeleitet. Ignorierten die zuständigen Militärs bewusst Hilferufe, um die Lage zu beschönigen?
»Der Feind« suche nach einem »gesichtswahrenden« Ausweg: Das Regime in Teheran inszeniert vor neuen Gesprächen in Islamabad seine vermeintliche militärische Stärke. Die Rüstungsindustrie sei intakt, heißt es.