Ausland
Insgesamt 17 Mexikaner sind bei Aktionen der US-Einwanderungsbehörde ICE oder in deren Haftzentren ums Leben gekommen. Jetzt geht Mexikos Regierung deswegen juristisch vor – und schaltet sogar die Vereinten Nationen ein.
»Der Sumpf hat wieder einmal gesiegt«: So kommentiert Giorgia Meloni eine Abstimmung in Italiens Parlament, die für sie so gar nicht nach Wunsch verlief. Für die rechte Politikerin ist die erneute Niederlage heikel.
Die USA setzten auf neue Sanktionen gegen Moskau – könnten dabei aber China und Indien als Energieimporteure schonen. Ein überarbeiteter Gesetzentwurf reduziert die angedrohten Strafzölle deutlich.
Mit neuen Luftangriffen und der Wiederaufnahme der Seeblockade erhöhen die USA den Druck auf Iran. In Teheran reagiert man mit deutlichen Drohungen.
Nach zwei erneuten Todesfällen nimmt die Kritik an der US-Einwanderungsbehörde ICE wieder zu. Nun gibt es dort offenbar einen Kurswechsel.
Ein Geschworenengericht sah es als erwiesen an, dass Donald Trump die US-Autorin E. Jean Carroll 1996 angegriffen und sexuell missbraucht hatte. Drei Jahre nach der Entscheidung zahlt Trump die Entschädigung – samt Zinsen.
Dieses Bild soll Putin sehen: Bei der traditionellen Militärparade in Paris gibt sich Präsident Macron eng mit den Unterstützerländern der Ukraine. Auch wenn sich Deutschland bei einem Manöver zurückhält.
Ein Gericht hat den Bruder von Spaniens Ministerpräsident Sánchez wegen Amtsmissbrauchs verurteilt. Das Urteil erhöht den Druck auf den Regierungschef, dessen Umfeld seit Monaten von Korruptionsaffären erschüttert wird.
Russische Truppen kämpfen sich in der Ostukraine vor, die Stadt Kostjantyniwka steht kurz vor dem Fall. Doch ihr strategischer Wert ist umstritten – und der Kreml müsste für ihre Einnahme empfindliche Opfer bringen.
Eine unabhängige Kommission kritisiert die ehemalige britische Regierung für ihre Einkäufe von Coronaschutzausrüstung. Ein Punkt: von Regierungsmitgliedern eingefädelte Deals.
Der israelische Geheimdienst Mossad wollte den Regimewechsel in Iran einfädeln: Ausgerechnet Ex-Präsident Ahmadinejad sollte eine Hauptrolle spielen. Neue Enthüllungen offenbaren, warum die Agenten versagten.
Er tönte zuletzt, die USA seien der »Hüter der Straße von Hormus«. Dafür wollte Donald Trump Gebühren in Höhe von 20 Prozent auf jede beförderte Fracht erheben. Nun hat der US-Präsident wieder eine andere Idee.