Ausland
Der Handelsstreit zwischen den USA und Kanada könnte die Menschen bald bis ins Badezimmer verfolgen. Ein Branchenverband ruft zur Besonnenheit auf.
Islands Regierungschefin Kristrún Frostadóttir will ihr Land in die EU führen. Doch ihre Kampagne wirkt seltsam vorsichtig.
Anfang des Jahres nahmen US-Spezialkräfte Venezuelas Staatschef Maduro fest. Nun soll es eine Vereinbarung über Ölvorkommen geben. Die USA bringen damit wohl etliche Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven unter ihre Kontrolle.
Wolodymyr Selenskyj sieht Kyjiws Schläge gegen Ziele tief im russischen Hinterland als Erfolge. Der ukrainische Präsident will sogar noch deutlich nachlegen – mit einem klaren Ziel.
Er forderte ICE-Kontrollen vor Supermärkten sowie schnelle Abschiebungen für Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus. Nun ist der rechte Provokateur Milo Yiannopoulos selbst in die Fänge der US-Migrationsbehörde geraten.
Als Verteidigungsminister der Ukraine wurde er entlassen, zuletzt irritierte Mychajlo Fedorow mit der Forderung nach Wahlen. Jetzt hat er ein Jobangebot aus Italien angenommen.
Zuerst wurde die Mafia verdächtigt, als vor dem Haus von Investigativreporter Sigfrido Ranucci ein Bombenanschlag verübt wurde. Verantwortlich war aber offenbar ein Freund. Jetzt reagierte der Sender des Journalisten.
Wer wird nächster Präsident in Frankreich? Während sich die Wahlfavoriten Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon in der ersten Kandidatendebatte die Bälle zuspielen, behindern sich die moderaten Bewerber gegenseitig.
Die Zahl der Toten in Nepal ist nach der verheerenden Sturzflut auf mehr als 500 gestiegen. Knapp 1000 Menschen werden vermisst. Eindrücke aus der Unglücksregion von SPIEGEL-Korrespondent Serafin Reiber.
»Er kann mich am Ar*** lecken«, »Sie sind Clowns«: Verbale Eskalation im Zollstreit zwischen Kanada und den USA. Jetzt benannte US-Präsident Trump auch noch einen Grenzsee um. Kanada zeigt sich unbeeindruckt.
Für das Massaker von Srebrenica wurde Ratko Mladić zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach seinem Tod soll der frühere Armeechef der bosnischen Serben nun mit militärischen Ehren beerdigt werden.
Die spanische Regierung rühmte sich bereits, den Ansturm auf Ceuta bewältigt zu haben. Nun wird klar, wie voreilig das war. Ministerpräsident Pedro Sánchez droht die Kontrolle über die Lage zu verlieren.