Ausland
Truppen der syrischen Übergangsregierung und kurdische Kräfte haben sich schwere Kämpfe geliefert. Nun ruft die Armee militärische Sperrzonen aus und fordert alle bewaffneten Gruppen zum Rückzug östlich des Euphrats auf.
Wer als Deutscher in Paris lebt, muss sich an einen radikal anderen Zeitbegriff gewöhnen. Unser Autor musste lernen: Pünktlichkeit ist unhöflich.
Mitten im Winter soll die russische Armee in der Nacht mit fast 300 Drohnen angegriffen haben, ein ukrainisches Kraftwerk wurde offenbar getroffen. Der ukrainische Präsident bittet um zusätzliche Hilfe.
Das Regime in Teheran hat die internationale Kommunikation tagelang blockiert und parallel versucht, die Proteste mit Härte niederzuschlagen. Nun sind Anrufe aus dem Ausland wieder möglich, das Internet bleibt gesperrt.
Kollabiert das Islamisten-Regime in Iran diesmal? Der israelische Analyst Raz Zimmt vergleicht die Lage mit den letzten Tagen der DDR und sagt, wie gefährlich die Situation für den gesamten Nahen Osten ist.
Seit Anfang September greifen US-Streitkräfte vermeintliche Drogenboote an. Dabei soll auch ein zivil getarntes Militärflugzeug zum Einsatz gekommen sein. Einem Experten zufolge wäre das ein Kriegsverbrechen.
Darf die radikale Frontfrau als Staatschefin kandidieren? In Frankreich beginnt der entscheidende Prozess, der diese Frage klären soll. Präsidentenberater Alain Minc über die Aussichten der Rechten und den Narzissmus von Macron.
Jack Smith hat gegen Donald Trump wegen Wahlmanipulation und Verschwörung ermittelt, beide Verfahren wurden eingestellt. Nun darf er sich im US-Kongress öffentlich über seine einstigen Klagen äußern.
Die US-Einwanderungsbehörde ICE hält etwa 69.000 Menschen in Gewahrsam. In diesem Januar sind bereits vier Männer in Haftlagern gestorben. Im vergangenen Jahr erreichten die Todesfälle eine Rekordzahl.
Zwei US-Staaten wehren sich juristisch gegen das Vorgehen von ICE-Agenten: Minnesota spricht von einer »Invasion durch die Bundesregierung«, Illinois beschuldigt Washington, ein »Klima der Angst« zu schaffen.
In seinem Onlinenetzwerk postet der US-Präsident ein Bild, das ihn auch als venezolanischen Staatschef betitelt. Die tatsächliche geschäftsführende Präsidentin in Caracas findet dafür deutliche Worte.
Mit neuen Strafzöllen will US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran wegen der gewaltsamen Niederschlagung von Massenprotesten erhöhen. Betroffen davon wären unter anderem China, Russland und die Türkei.