Ausland
Zuletzt schickten die Macher der Kultserie »South Park« Donald Trump mit dem Teufel ins Bett. In ihrem neuesten Streich knöpfen sie sich die Umbenennungswut des US-Präsidenten vor. Und Apple. Und Google.
Deutschland sei mittlerweile der stärkste Unterstützer der Ukraine, sagt Johann Wadephul – davon müsse auch die hiesige Verteidigungsindustrie profitieren. Gleichzeitig sendet der Bundesaußenminister scharfe Worte an Moskau.
Gerade erst hat Kanada seine eigenen Gegenzölle verhängt, jetzt legt Donald Trump nach. Er verbietet dem Nachbarn den Zugang zum Beschaffungswesen von US-Behörden. Dabei geht es um Aufträge in Milliardenhöhe.
Die US-Steuerbehörde IRS verfügt über vertrauliche Daten von Hunderttausenden Menschen ohne gültige Aufenthaltstitel – und reichte sie teils an die Einwanderungsbehörde ICE weiter. Nun entschied ein Gericht: Das ist rechtswidrig.
Immer wieder drückt der US-Präsident den Rechten in Deutschland die Daumen – auch bei der Wahl in Sachsen-Anhalt. Dabei ist die Unterstützung aus Washington ein zweischneidiges Schwert für die Partei.
Nach den Terroranschlägen vom 11. September soll die Stadt New York ihre Bewohner »belogen« und wissentlich giftige Luft einatmen lassen, so Bürgermeister Mamdani. Tausende Seiten Dokumente sollen das belegen.
Ein ägyptisches Gericht hat die TV-Moderatorin Sarah Khalifa wegen organisiertem Drogenhandel zum Tode verurteilt. Sie beteuert ihre Unschuld. Doch es ist nicht das einzige Verfahren gegen sie.
Bei einem Telefonat mit Donald Trump hat Wladimir Putin offenbar abermals versucht, den US-Präsidenten auf seine Seite zu ziehen. Der Kremlchef leugnete »aggressive Pläne« gegen Europa und warb für enge Beziehungen mit Washington.
Passagiere und Teile der Besatzung des russischen Kreuzfahrtschiffs »Professor Moltschanow« sind wieder in ihrer Heimat angekommen. Norwegen hatte das Schiff vergangene Woche auf der Insel Spitzbergen festgesetzt.
Die Lage sei »untragbar«: Der Präsident der spanischen Exklave richtet sich mit alarmierenden Worten an die EU und plädiert für mehr Präsenz des Bündnisses an der Grenze – etwa durch Frontex.
Die grausamen Waffen sind international geächtet: Im Jahr 2025 hat sich die Zahl der Opfer von Streubomben laut einem Bericht mehr als verdreifacht. 87 Prozent der Opfer seien Zivilisten.
Großbritannien, Frankreich und Kanada haben ein Handelsverbot für Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland angestoßen. Derweil gibt es vor Ort juristischen Ärger.