Ausland
Der Wahlsieger ist noch nicht einmal im Amt, doch die Nutznießer des autoritären Orbán-Systems zittern schon. Péter Magyar droht mit Strafverfahren und Entlassungen und will raus aus der Abhängigkeit von Russland.
Seit Tagen spitzt sich die Lage im Nordosten Japans zu. Die Feuerwehr ist mit Hunderten Einsatzkräften am Boden und in der Luft im Einsatz. Rund 2600 Menschen mussten evakuiert werden.
Künftig sind sogar Erschießungskommandos erlaubt: Das US-Justizministerium hat neue Regeln für die Todesstrafe auf Bundesebene angekündigt. Über die Biden-Regierung äußert sich Todd Blanche abfällig.
Wegen Kontakten zu Jeffrey Epstein wurde Peter Mandelson als britischer Botschafter in Washington abberufen. Nun gerät der Diplomat auch vonseiten der EU unter Druck. Die Affäre belastet Premier Starmer.
Ende 2024 wurde Israels Ministerpräsident an der Prostata operiert. Nun teilt Benjamin Netanyahu mit, dass bei der Nachsorge ein Tumor entdeckt worden sei. Dieser sei beseitigt worden – »ohne Spuren zu hinterlassen«.
Hungernde Soldaten, verlorene Stellungen – doch offiziell erschien die Lage besser. Zwei Kommendeure sollen Lageberichte aus dem hart umkämpften Osten der Ukraine gefälscht haben. Nun reagiert der Generalstab.
US-Präsident Donald Trump versprach im Präsidentschaftswahlkampf 2023 ein neues Erdölzeitalter. Doch nun könnte er unfreiwillig das exakte Gegenteil auslösen.
Deutschlands größte Containerreederei hat eigenen Angaben zufolge eines ihrer Schiffe durch die Straße von Hormus fahren lassen können. Vier weitere Schiffe sitzen nach Hapag-Lloyd-Angaben noch fest.
Der Hollywoodstar sagt beiläufig ein arabisches Wort – und löst einen Begeisterungssturm aus. Warum ein Begriff, der im Westen oft belächelt wird und in Familienchats zur Floskel verkommen ist, plötzlich gefeiert wird.
Die US-Armee hat zwei Stützpunkte in Spanien, doch Madrid verbietet die Nutzung für den Irankrieg – und blockiert seinen Luftraum. In einer internen Mail soll das Weiße Haus nun einen Nato-Rauswurf skizziert haben.
Weniger als vier Wochen sollten es werden, nun sind es bereits sechs: Mit Blick auf den Irankrieg verbittet sich US-Präsident Trump dennoch jede Eile. Und holt dann zu mehreren schiefen historischen Vergleichen aus.
Er sollte die Flotte der Zukunft bauen, hatte einen guten Draht zum Präsidenten. Doch John Phelan fiel bei Verteidigungsminister Hegseth in Ungnade. Der Marine-Staatssekretär verlässt das Pentagon – mitten im Irankrieg.