Ausland
Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner verurteilen zahlreiche Staats- und Regierungschefs den Vorfall in Washington. »Wir entscheiden mit Mehrheiten, nicht mit der Waffe«, schreibt der Bundeskanzler.
Hunderte Agenten waren zugegen, um Trump und seine Minister zu schützen. Trotzdem konnte ein Angreifer fast bis in den Ballsaal vordringen. Der Secret Service ist dennoch zufrieden mit sich.
Ein Raunen geht durch den Raum, dann wird der Saal evakuiert. Zwei Stunden nach dem Anschlagsversuch beim Korrespondentendinner steht US-Präsident Trump vor der Presse und spricht von Zusammenhalt. Die Momente im Video.
Am Flughafen in Delhi hat das Triebwerk einer Swiss-Maschine Feuer gefangen. 228 Passagiere wurden evakuiert, sechs von ihnen kamen in ein Krankenhaus.
Ein Helikopter des US-Zerstörers »USS Pinckney« hält im Arabischen Meer ein Schiff auf, das laut den USA für das Regime Teheran Öl und Gas exportiert. Das Schiff wird nun zurück in Richtung Iran eskortiert.
Das legendäre Korrespondentendinner in Washington findet ein jähes Ende: Nach Schüssen werden der US-Präsident und zahlreiche Spitzenpolitiker in Sicherheit gebracht. Trump geht von einem Anschlagsversuch aus.
Ein Krater in der Straße, zahlreiche komplett zerstörte Autos und viele Opfer: Ein verheerender Anschlag trifft Kolumbien einen Monat vor der Präsidentschaftswahl. Der Staatschef hat einen Verdacht, wer die Täter waren.
In einem Wohnprojekt in Baden-Württemberg leben Alt und Jung zusammen. Großbritannien will rauchfrei werden. Und: Ein Hobbyläufer wird zum Strava-Star. Die guten Nachrichten der Woche.
Russland und die Ukraine attackieren sich weiter gegenseitig mit Drohnen. Auf der russisch besetzten Halbinsel Krim wurde ein Mann getötet. Aus der Ukraine meldeten die Behörden mindestens zehn Tote.
Schüsse im Foyer, Panik im Saal, Schwerbewaffnete in der Hotellobby: Fotos zeigen die dramatischen Augenblicke beim traditionsreichen White House Correspondents’ Dinner.
US-Präsident Donald Trump ist am Samstag beim Dinner der White-House-Korrespondenten von Personenschützern in Sicherheit gebracht worden. Vorausgegangen waren schussähnliche Geräusche im Saal.
16 Jahre regierte er Ungarn und legte sich immer wieder mit der EU an. Nach seiner Wahlniederlage will sich Viktor Orbán nun aus dem Parlament in Budapest zurückziehen. Er werde dort »derzeit« nicht gebraucht.