Ausland
Zum ersten Mal seit dem Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gazakrieg werden in den palästinensischen Gebieten Wahlen abgehalten. Es geht um Kommunalpolitik, dabei liegt mitunter sogar die Müllabfuhr in den Händen von Israel.
Sie haben Benjamin Netanyahu schon einmal geschlagen und kennen beide das Premierministeramt: Naftali Bennett und Yair Lapid wollen bei den Wahlen im Herbst siegen. Aktuell haben sie tatsächlich Chancen.
Sie sollen nur wenige Wochen zuvor ins Land gekommen sein: Zwei US-Amerikaner haben sich offenbar einer kommunistischen Miliz auf den Philippinen angeschlossen. Sie starben in einem der ältesten aktiven Konflikte Asiens.
Weil Iran über die Huthis im Jemen seine Macht bis ins Rote Meer ausdehnt, haben erst Benjamin Netanyahu und nun wohl auch Donald Trump die Region im Visier. Sie suchen: Küstenstaaten – als Außen- und Horchposten.
Hochgebildet, intelligent, technisch bewandert: Schnipsel in den sozialen Medien fügen sich zu einem Bild des mutmaßlichen Angreifers von Washington. Er soll eine Schrotflinte, eine Pistole sowie mehrere Messer dabei gehabt haben. Sein Motiv ist noch unklar.
In Rudong hat die Volksrepublik einst ihre Einkindpolitik getestet – heute sind 40 Prozent der Bewohner über 60. Besuch in einer Stadt, in der Läden, Jobs und ganze Straßen auf Rentner zugeschnitten werden.
Mali wird von den schwersten koordinierten Angriffen seit Jahren erschüttert. Ein Todesopfer soll Medienberichten zufolge der Verteidigungsminister des Landes sein, Sadio Camara.
Schon im November 2025 hatte Benjamin Netanyahu im Korruptionsprozess gegen sich ein Gnadengesuch eingereicht. Doch der Adressat Isaac Herzog plant offenbar nicht, darüber zu entscheiden.
Als vor 40 Jahren ein Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl explodiert, erfährt die Weltöffentlichkeit erst einmal wenig darüber. Die Verunsicherung ist groß, auch in Deutschland. Ein Rückblick.
Hunderte Journalisten wurden zu Augenzeugen eines Anschlagsversuchs beim jährlichen White House Correspondents’ Dinner. Im Video schildern sie die hektischen Szenen – und wie Donald Trump trotzdem seine Rede halten wollte.
Ein Bewaffneter stürmt das Hilton Hotel, kurz bevor Trump beim Korrespondenten-Dinner seine Rede hält. Augenzeugen berichten, wie Journalisten in Abendkleidung sich unter Tische werfen – und kurz darauf ihre Handys zücken.
Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner verurteilen zahlreiche Staats- und Regierungschefs den Vorfall in Washington. »Wir entscheiden mit Mehrheiten, nicht mit der Waffe«, schreibt der Bundeskanzler.