Schlagzeilen
Die unter Donald Trump eingeführten Importzölle der USA auf Stahl und Aluminium sollten auf dem EU-USA-Gipfel am Abend endgültig abgeschafft werden. Doch die Diplomaten wurden sich im Vorfeld nicht einig.
Die US-Republikaner im Repräsentantenhaus haben ihren Kandidaten für das Amt des Vorsitzenden, Jordan, zurückgezogen. Dieser war zuvor in drei Abstimmungen gescheitert. Damit bleibt der Posten weiter vakant - und der Kongress handlungsunfähig.
Zum dritten Mal verlor der Erzkonservative Jim Jordan die Wahl zum Sprecher, nun entzieht seine Partei ihm die Kandidatur. Das Repräsentantenhaus bleibt also weiter handlungsunfähig.
Bei Sozialleistungen für Migranten in Deutschland fordert der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, einen schärferen Kurs.
Das Sturmtief "Babet", das in Deutschland "Viktor" heißt, sorgt auch im Ausland für Unwetteralarm. In Großbritannien starben drei Menschen. In Skandinavien kam es zu Evakuierungen, Stromausfällen und Verkehrsbehinderungen.
Der Trump-Vertraute und Rechtsaußen Jim Jordan hat erneut für das Sprecheramt im US-Repräsentantenhaus kandidiert – und ist zum dritten Mal gescheitert. Einen weiteren Versuch will ihm seine Fraktion nicht gewähren.
Ein Sturmtief sorgt für Hochwasser an der Ostseeküste. In Flensburg hat der Wasserstand den höchsten Wert seit mehr als 100 Jahren erreicht, einzelne Straßenzüge sind ohne Strom. Der Höhepunkt der Sturmflut wird gegen Mitternacht erwartet.
Ägypten, Irak, Jordanien, Türkei, Malaysia oder Südkorea: Tausende Menschen vor allem in muslimischen Ländern haben gegen die israelischen Luftangriffe auf den Gazastreifen demonstriert.
Nach dem Schlagabtausch zwischen Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Moderator Markus Lanz spricht die FDP-Politikerin über ihre Sorge vor Antisemitismus in Deutschland. Der Hass gegen Jüdinnen und Juden sei kriminell.
Mit mehr als 150 Millionen Euro wollte die Holding von Milliardär René Benko ihre Sportartikelhändler retten – doch zum Wochenstart ruderte sie zurück. Nun steht Signa Sports United offenbar vor der Pleite.
Am 8. Oktober hatten Finnland und Estland einen Schaden an einer Ostsee-Pipeline entdeckt. Dass dieser wohl durch Menschen verursacht wurde - darin sind sie sich einig. Finnische Ermittlungen konzentrieren sich nun auf ein chinesisches Schiff.
Der Republikaner Jim Jordan ist bei der Wahl zum Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses auch im dritten Anlauf gescheitert.