Schlagzeilen
Union und SPD müssen sich zusammenraufen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig schimpft über die Koalition. Und die Bundesregierung hält nichts von Gerhard Schröder als Ukrainevermittler. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Seit Anfang Mai galten zwei US-Soldaten im Süden Marokkos als verschwunden. Nun wurde einer der Männer tot aus dem Meer geborgen. Nach dem zweiten wird weiter gesucht.
Heute in einem Monat ist Anpfiff für die größte Fußball-WM aller Zeiten, doch von Fußball-Fieber ist vielerorts noch nichts zu spüren. Wie ist die Stimmung im Co-Gastgeberland Mexiko? Von Jenny Barke.
Eine der größten Kupferminen Perus steht wegen einer aktuellen Studie zu ökologischen und gesundheitlichen Folgen in der Kritik. Für den Hamburger Konzern Aurubis könnte das Auswirkungen auf ein laufendes Prüfverfahren haben. Von M. Kolvenbach.
Bei den Kommunalwahlen in England verlor die Regierungspartei Labour 1.400 Sitze. Auch in den eigenen Reihen mehren sich die Rücktrittsforderungen an Premier Starmer. Kann er das Ruder mit einer Rede heute noch rumreißen? Von F. Hoppen.
Nun bestätigt auch Peking: US-Präsident Donald Trump besucht in dieser Woche seinen Amtskollegen Xi Jinping. Im Mittelpunkt dürfte der Handelskonflikt stehen. Und dann ist da noch Chinas Rolle im Irankrieg.
Die AfD spricht von einem »Vorgeschmack auf das, was in Brandenburg noch kommen wird«: Ihr Kandidat René Stadtkewitz ist der erste direkt gewählte hauptamtliche AfD-Bürgermeister in dem Bundesland.
Iran hat auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs reagiert - aber die Antwort missfällt US-Präsident Trump. Er wies die Forderungen aus Teheran zurück und nannte sie "völlig inakzeptabel".
Ein ehemaliger Geheimdienstchef ist in Syrien wegen der Niederschlagung der friedlichen Proteste im Jahr 2011 angeklagt worden. Ihm wird vorgeworfen, Befehle zum Töten, Verhaften und Foltern gegeben zu haben.
Die US-Unterhändler werden bald in Russland eintreffen, um weiter über das Ende des Krieges mit der Ukraine zu verhandeln, heißt es aus dem Kreml. Kyjiw lehnt Moskaus Bedingungen bisher ab.
Iran hat einen Vorschlag für Friedensgespräche zur Beendigung des Krieges gemacht. Doch der gefiel dem US-Präsidenten offenbar nicht, er reagierte mit deutlichen Worten.
Weil zwei Drohnen in den lettischen Luftraum eindringen konnten, hat der Verteidigungsminister Andris Spruds sein Amt niedergelegt. Die Ministerpräsidentin wirft ihm vor, nicht für einen sicheren Luftraum gesorgt zu haben.