Schlagzeilen
Zwei amerikanische Geiseln sind von der Hamas freigelassen worden. Verhandlungen mit Katar könnten Israels Offensive verzögern.
Für eine Mutter und Tochter aus den USA ist die Gefangenschaft vorbei: Israel hat die Freilassung der ersten beiden Hamas-Geiseln bestätigt. Möglich wurde das offenbar durch Vermittlung Katars.
Wer beschädigte die Gaspipeline Balticconnector zwischen Estland und Finnland? Die Ermittler konzentrieren sich nun auf die Rolle eines chinesischen Containerschiffs – und einen Erdklumpen am Meeresboden.
Der CDU-Politiker Frei fordert im Interview mit t-online bedingungslose Verantwortung mit Israel, verurteilt gescheiterte Integration in Deutschland und mahnt davor, Geflüchtete aus Gaza aufzunehmen.
Israel hat die erste Freilassung von zwei Geiseln der islamistischen Hamas im Gazastreifen bestätigt.
Es ist bereits das dritte Schuldbekenntnis eines Mitangeklagten Donald Trumps. Kenneth Chesebro gestand die Verschwörung zum Einreichen falscher Dokumente. Somit könnte er bald gegen seinen ehemaligen Mandanten aussagen.
Mehr als 200 Menschen verschleppten die Terroristen der Hamas in den Gazastreifen. Nun sind zwei von ihnen wieder frei. Bei den Frauen soll es sich um US-Bürgerinnen handeln. Sie werden nun zu einer Militärbasis gebracht.
Vier Tage nach dem tödlichen Terroranschlag auf zwei schwedische Fußballfans in Brüssel hat der belgische Justizminister Vincent Van Quickenborne seinen Rücktritt erklärt.
Fridays for Future Deutschland hat sich nach einem kontroversen propalästinensischen Post von Greta Thunberg positioniert. »Wir sind uneingeschränkt solidarisch mit Jüdinnen und Juden«, heißt es auf X.
Hätte der jüngste Terroranschlag in Belgien verhindert werden können? Bereits im August 2022 gab es offenbar ein Auslieferungsersuchen aus Tunesien, das nicht bearbeitet wurde. Belgiens Justizminister zieht nun Konsequenzen.
Der belgische Justizminister nimmt die politische Verantwortung für den tödlichen Terroranschlag in Brüssel vor vier Tagen auf sich. Der Attentäter hätte schon längst ausgeliefert werden können.
Vincent Van Quickenborne zieht nach dem Attentat in Brüssel Konsequenzen. Dass der mutmaßliche Täter nicht, wie von Tunesien gefordert, ausgeliefert wurde, bezeichnete er als »inakzeptablen Fehler mit dramatischen Folgen«.