Schlagzeilen
Erstmals seit dem Angriff der Hamas-Terroristen sind israelische Bodentruppen für einen längeren Zeitraum im Gazastreifen. Der Einsatz dauere an, heißt es jetzt.
Brückenstrompreis, Schuldenbremse, Migration - immer wieder stößt Wirtschaftsminister und Vizekanzler Habeck auf Widerstand - auf nationaler und internationaler Ebene. Und auch der grüne Nachwuchs signalisiert Gegenwehr. Von L. Lenz und D. Pokraka.
Sahra Wagenknecht kehrt der Linken den Rücken und will eine eigene Partei gründen. Umfragen zeigen, wie stark diese neue Partei wäre. Die etablierten Parteien zittern längst.
Experten zufolge ist die Hamas im Gazastreifen eine der am besten finanzierten Terrororganisationen der Welt. Woher kommt das ganze Geld?
Klimaaktivistin Luisa Neubauer beklagt den Missbrauch internationaler Accounts von Fridays for Future für Desinformation und Antisemitismus. Sie will nun Konsequenzen ziehen. Aktivistin Thunberg legt derweil nach.
Seit dem Ende der Ära Merkel ringt die CDU um ihren neuen Kurs. In dieser Zeit ist eine neue Generation herangewachsen, die machthungrig und untereinander gut vernetzt ist. Und die könnte Parteichef Merz gefährlich werden. Von Sarah Frühauf.
Eine 16-jährige Iranerin ist nach einer mutmaßlichen Konfrontation mit der berüchtigten Moralpolizei gestorben.
Nach einer mutmaßlichen Konfrontation mit der iranischen Moralpolizei lag die 16-jährige Armita Garawand wochenlang im Koma. Nun ist die junge Frau gestorben.
Robert Habeck hat in dieser Woche seine neue Industriestrategie vorgestellt. Darin finden sich Sätze, die den aktuellen Zustand von Deutschlands Wirtschaft beschreiben.
Angesichts zunehmender gewaltsamer Konflikte in der Welt und Terrorgefahren in Deutschland fordern führende Politiker der Grünen mehr Geld und eine bessere Ausrüstung von Bundeswehr und Polizei.
Die vor einem Monat in der Teheraner U-Bahn schwer verletzte Armita Garawand ist tot. Laut iranischen Staatsmedien soll die 16-Jährige wegen niedrigen Blutdrucks gestürzt sein. Menschenrechtler sind sich sicher: sie ist Opfer der Sittenpolizei.
Die FDP-Minister Buschmann und Lindner fordern in einem Gastbeitrag für eine Zeitung, Leistungen für Asylbewerber künftig einfacher kürzen zu können. Unter bestimmten Voraussetzung wollen sie diese sogar fast komplett streichen.