Schlagzeilen
Die Bilder der Entführung ihrer beiden Söhne lassen Renana Gome nicht mehr los. Sie wählt deshalb eine besondere Art, damit umzugehen.
Die judenfeindlichen Unruhen im Nordkaukasus haben Entsetzen ausgelöst. Die russische Führung behauptet, der Westen und die Ukraine stünden dahinter. Doch die Ursachen sind hausgemacht. Von Silvia Stöber.
Bei ihrem Besuch in Marokko will Nancy Faeser das Königreich zu mehr Kooperation bei Abschiebungen bewegen. Nach der Pleite bei der Hessenwahl muss die Bundesinnenministerin Ergebnisse liefern. Kann das gelingen?
In Nigeria will der Kanzler strategische Partnerschaften knüpfen. Es geht um Gaslieferungen und Fachkräfte. Doch bei einem der wichtigsten Themen findet Scholz hier nur wenig Gehör.
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu betont, dass Russland weiter für Friedensgespräche unter gewissen Bedingungen bereit ist. Eine ernsthafte Kehrtwende dürfte dahinter allerdings nicht stecken.
General Motors und die Autogewerkschaft UAW haben offenbar einen Deal ausgehandelt. Damit endet ein sechswöchiger Streik, der den Konzern Milliarden gekostet hat. Zuvor hatten Stellantis und Ford deutlichen Lohnerhöhungen zugestimmt.
Schwindet die Hoffnung auf eine Rettung der Hamas-Geiseln? Würde SPIEGEL-Erfinder Rudolf Augstein heute ein KI-Start-up gründen? Und was macht eigentlich Bauministerin »Crazy Klara« (so nennt sie sich selbst) Geywitz? Das ist die Lage am Montagabend.
Olaf Scholz hat eine Abschiebe-Offensive angekündigt. Doch dafür ist der Kanzler auf die Kooperation der Herkunftsländer angewiesen. Bei seinem Besuch in Nigeria zeigt sich: Er muss noch viel Überzeugungsarbeit leisten.
Charles III. reist in das einstige Kolonialgebiet seiner Krone. Kenia ist lange unabhängig, britische Militärs sollen aber noch kürzlich Verstöße begangen haben. Behörden haben nun wohl Enthüllungen dazu unterbunden.
Wie viel Zeit hat die Menschheit noch, um das 1,5-Grad-Ziel des Klimaabkommens zu erreichen? Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass das CO2-Budget schneller aufgebraucht sein könnte als bislang berechnet.
Israel habe bei seinem Kampf gegen die Hamas eine "rote Linie" überschritten, zürnt der Iran. Was bedeuten solche Aussagen für die vom Iran gestützte Hisbollah im Libanon? In der libanesischen Bevölkerung wächst die Sorge. Von Martin Durm.
Attacken auf vom US-Militär genutzte Stützpunkte im Irak und Syrien gab es immer wieder. Seit dem Krieg zwischen Israel und der Hamas verstärken sich aber die Angriffe auf US-Kräfte in der Region.