Schlagzeilen
Die Sicherheitslage ist in Deutschland seit dem Beginn des Krieges in Nahost angespannter als zuvor. In einem Video ruft der Islamische Staat zu Terror in Europa auf.
Der britische König fordert effiziente Maßnahmen zur Rettung der Natur. Die deutsche Außenministerin bastelt Adventskalender. Und Markus Söder schwelgt in Kitsch. Das ist die Lage am Freitagabend.
Die "Wetten dass..?"-Sendung am vergangenen Wochenende hat die Debatte wieder ins Rollen gebracht. Wir diskutieren im Podcast darüber, wo die Grenze des Sagbaren verläuft.
Bei vielen Entscheidungen des Supreme Court gab die Stimme von Sandra Day O"Connor den Ausschlag.
Einem Bericht zufolge wollten die Vereinigten Arabischen Emirate die Weltklimakonferenz dafür nutzen, Gespräche über Öl- und Gasprojekte zu führen. Fragt sich, wie deutsche Regierungsvertreter in so einem Fall reagieren.
Das erklärte Ziel der israelischen Regierung ist es, die »Hamas zu vernichten und die Geiseln zu befreien«. Dafür muss die Armee nach Ende der Waffenruhe in die Tunnel unter Gaza eindringen. Wie sie vorgehen könnte, zeigt die Grafikanalyse.
Sandra Day O’Connor war 1981 die erste Frau, die an den Obersten Gerichtshof der USA berufen wurde. Die konservative Richterin machte sich unter anderem für ein Abtreibungsrecht stark. Nun ist sie mit 93 Jahren gestorben.
Das US-Repräsentantenhaus hat mehrheitlich dafür gestimmt, den Republikaner George Santos aus der Kammer auszuschließen. Er soll mehrfach gelogen haben.
Nach dem Ende der Feuerpause befinden sich laut Israel noch 137 Geiseln in der Gewalt der Terrormiliz Hamas. Angehörige von Freigelassenen berichten unterdessen von deren Zeit in Gefangenschaft.
Zum Aufstieg der AfD schweigen sich viele Unternehmer hierzulande aus – und manche wie Molkerei-Eigner Müller sollen gar Kontakte zu der Partei pflegen. Die Bundesinnenministerin warnt vor drastischen Folgen.
Bei einem ungewöhnlichen Fernsehduell gegen Ron DeSantis aus Florida überzeugte ein Mann, der Joe Biden gefährlich werden könnte. Sein Name ist Gavin Newsom.
Dass die Feuerpause nur vorübergehend sein würde, war absehbar, sagt der Nahostexperte Steinberg. Die Geiselfreilassungen seien ein Erfolg der israelischen Strategie gewesen. Langfristig bleibe nur die Besetzung Gazas.