Deutschland
Mit einfachsten Mitteln schafft es Donald Trump, uns Medien vorzuführen. Das hat seit Jahren Methode. 2024 sollten gerade wir eigentlich deutlich klüger sein.
Einen Tag nach der Wahl in Russland hat sich die EU auf weitere Sanktionen gegen das Land geeinigt - als Reaktion auf den Tod von Kremlkritiker Nawalny. Ziel der Strafmaßnahmen ist vor allem der Justizapparat.
Benjamin Netanyahu und Joe Biden haben nach dem 7. Oktober fast täglich miteinander gesprochen. Mittlerweile ist der US-Präsident aber gefrustet über Israels Art der Kriegsführung – und hat doch wieder das Gespräch gesucht.
Russlands Präsident Putin wird nach seiner inszenierten Wiederwahl den repressiven Kurs gegen die eigene Bevölkerung nicht lockern, meint Björn Blaschke. Im Gegenteil: Der Kreml-Chef könnte aus dem Land einen totalitären Staat machen.
Zwei Wochen könnten die Gespräche dauern – und womöglich viele Leben retten: Israels Kriegskabinett hat Mossad-Chef David Barnea nach Katar entsandt, um dort indirekt mit der Terrororganisation Hamas zu verhandeln.
Zuletzt wurde der Ton der USA gegenüber Israel rauer. Nun sprachen die Regierungschefs der verbündeten Staaten wieder miteinander – auch über dringend benötigte humanitäre Hilfe für Gaza.
Hunderttausende israelische Siedler besetzen völkerrechtswidrig das Westjordanland. Nun will die EU diese sanktionieren – zum ersten Mal in der europäischen Geschichte.
Mehrfach mussten Lierane und ihre Familie vor russischen Soldaten fliehen. Nun leben sie in der Westukraine. Doch sie geben die Hoffnung nicht auf, eines Tages in die Heimat zurückzukehren.
Die CDU hat ein Papier zur Abkehr vom Bürgergeld präsentiert. Jenseits aller inhaltlicher Punkte: Allein der Name ist schon mal gut.
Fisker, US-Elektroautomarke mit dänischem Gründer, hat Geldsorgen. Sechs Wochen lang soll die Produktion beim Auftragsfertiger Magna stillstehen. Ein anderer Autobauer könnte helfen.
Fisker, US-Elektroautomarke mit dänischem Gründer, hat Geldsorgen. Sechs Wochen lang soll die Produktion beim Auftragsfertiger Magna stillstehen. Ein anderer Autobauer könnte helfen.
Microsoft hat Pläne für das Rheinische Revier und darüber hinaus vorgestellt. Im Braunkohlerevier sollen zunächst zwei Rechenzentren entstehen. Und der US-Konzern will bis zu 1,2 Millionen Bürger in KI schulen. Von Marion Kerstholt.