Ausland
Es ist eine bekannte Provokation: Russland hat Kampfjets in die Nähe des schwedischen Luftraums fliegen lassen. Daraufhin starteten auch Kampfflugzeuge der Nato.
Sklaverei, Rassismus, Diskriminierung – Donald Trump ließ Hinweise auf dunkle Kapitel der US-Geschichte entfernen. Nun stoppte eine Richterin das Vorgehen. Geschichte dürfe nicht »mit einem Korrekturstift« umgeschrieben werden.
Künstliche Intelligenz macht es kinderleicht, sich mit Gedanken zu schmücken, die nicht die eigenen sind. Was macht es mit uns, wenn Täuschung zur Normalität wird?
Iran und die USA verhandeln über eine Waffenruhe in Nahost. Die Lage im Libanon ist dabei ein zentraler Punkt. Nun soll die Hisbollah Israel mit Drohnen attackiert haben, das israelische Militär antwortet seinerseits mit Luftangriffen.
Die Verhandlungen über ein Friedensabkommen im Nahen Osten sind offenbar weit fortgeschritten. Irans Außenminister verkündet, dass sein Land den Krieg gegen die USA gewonnen habe: »Unser Schwert wird immer über der Straße von Hormus hängen.«
US-Soldaten sollen den Boss des venezolanischen Drogenkartells Tren de Aragua getötet haben. Donald Trump spricht von einem »schnellen und tödlichen Schlag« – und lobt die Zusammenarbeit mit Venezuela.
Bei einem bewaffneten Angriff in Texas sind offenbar der Verursacher sowie eine weitere Person getötet worden. Zahlreiche weitere Personen wurden verletzt, der Täter verschanzte sich offenbar in einem Gebäude.
In Nordirland eskaliert nach einer Messerattacke die Gewalt, der Hass richtet sich besonders gegen Einwanderer. Die Gewerkschaft Unison berichtet von bedrohlichen Auftritten sogenannter Bürgerwehren.
Zu seinem 80. Geburtstag bekommt Donald Trump einen Käfigkampf – und Geschenke aus Deutschland. Kanzler Friedrich Merz schickt einen handschriftlichen Brief und kündigt eine Überraschung an.
Mal zeigt er sich als Jesus, mal als Papst: Donald Trump ist bekannt für seine absurden KI-Videos. Dass er sich nun als Manga-Held Naruto inszeniert, empört viele Japaner. Diese Figur ist das genaue Gegenteil von ihm.
An diesem Wochenende stimmt die Schweiz über einen Vorschlag der rechtspopulistischen SVP ab: Die Einwohnerzahl soll auf zehn Millionen beschränkt werden. Was das für Deutsche dort – und für Europa – bedeuten würde.
Plötzlich steht der eigene Name zweimal auf dem Stimmzettel: Bei der Vorwahl zum US-Senatssitz für Alaska muss Amtsinhaber Dan Sullivan gegen einen Namensvetter antreten. Ein schmutziger Trick für die Midterms?