Ausland
Der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella verdankt seinen hauchdünnen Sieg bei der Präsidentschaftswahl nicht zuletzt Donald Trump. Baut er Kolumbien jetzt in eine Autokratie um?
Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage wirbt nach dem Rückzug von Keir Starmer für »radikale Veränderungen«. Andy Burnham hat bereits angekündigt, für eine Nachfolge des Labour-Chefs kandidieren zu wollen.
Ein Zocker, ein Populist, eine Regierungschefin für sechs Wochen: Schon in den Jahren vor Keir Starmer war der Posten des britischen Premiers ein Schleudersitz – und geprägt von Skandalen. Die Geschichten von sechs Niederlagen.
Mit dem Anstieg des Meeresspiegels wurde der Pazifikstaat Tuvalu zum Symbol der Erderwärmung. Doch die Bewohner wollen sich mit der ihnen zugedachten Rolle als Klima-Mahnmal nicht abfinden.
Keir Starmer hat seinen Rückzug als britischer Premier angekündigt. Noch vor der Starmer-Rede verabschiedete US-Präsident Trump den Labour-Chef öffentlich.
Der britische Regierungschef Keir Starmer legt den Vorsitz seiner Labour-Partei nieder. Dies bedeutet, dass er auch sein Amt als Premierminister verlieren wird. Er hat bereits mit König Charles gesprochen.
Die tschechische Regierung stößt mit ihren Plänen zur Abschaffung der Rundfunkgebühren auf Protest. Am Montag reagierten Beschäftigte mit einem Warnstreik. Moderatoren traten demonstrativ in Trauerkleidung vor die Kamera.
Die hochrangigen Delegationen aus den USA und Iran haben in der Schweiz offenbar den Grundstein für Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen gelegt. Zudem sollen sie einen heißen Draht für die Straße von Hormus eingerichtet haben.
Donald Trump wähnt Vandalismus hinter dem Debakel um den Reflecting Pool in Washington – auch einen TV-Moderator hat er im Visier. Eine Staatsanwältin erklärt nun: Wer erwischt wird, bekommt gewaltigen Ärger.
Kolumbien hat gewählt, und es deutet sich ein scharfer Rechtsruck an: Der von Donald Trump unterstützte Politneuling Abelardo de la Espriella wird wohl neuer Präsident. Er will das politische System umkrempeln.
Der Umgang mit der Hisbollah ist ein Knackpunkt im aktuellen Nahostkonflikt. Donald Trump hatte zuletzt über ein syrisches Eingreifen sinniert. Doch Staatschef Ahmed al-Sharaa winkt ab.
Die Stimmung in Israel zum Krieg mit Iran ist einer Umfrage zufolge fast ausschließlich negativ. Besonders schlecht kommt dabei Ministerpräsident Benjamin Netanyahu weg.