Schlagzeilen
Doppelt verbunden hält länger? Gabriele zu Leinigen aus dem Thyssen-Clan hat Wolfgang Porsche geheiratet. Jetzt wird sie zusätzlich alleinige Gesellschafterin und Geschäftsführerin einer Porsche-Firma.
Und welche Chancen die diversen Ideen haben: der Überblick.
Angeblich sorgt es für bessere Verbindungen zwischen Ministerium und Auslandsvertretungen: In deutschen Botschaften und Konsulaten soll künftig ein Bild von Außenminister Wadephul hängen. Das Fachpersonal ist irritiert.
Die USA beschreiben in einem neuen Strategiepapier einen Verfall Europas, seit Tagen wird die Doktrin scharf diskutiert. Nun wehrt sich Kanzler Merz gegen die angeblichen Demokratie-Retter aus Washington.
Kommt der US-Präsident im kommenden Jahr nach Deutschland? Dem Kanzler zufolge hat Donald Trump ihm einen Besuch angekündigt. Einen Termin gibt es indes noch nicht.
Die Region Hannover kann auch hübsch: Die Deutsche Post kürte den schönsten Sonnenaufgang Deutschlands. Gewonnen hat eine morgendliche Ansicht der Koldinger Seen nahe der Stadt. Sie ziert im kommenden Jahr eine Sondermarke.
Angestellte müssen nun stark sein: Das kommende Jahr hat wegen ungünstig liegender Feiertage im Schnitt 250,5 Arbeitstage, 2,4 mehr als das Vorjahr. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte davon aber profitieren.
Die Deutsche Bahn braucht Elektrobusse, fündig wurde sie beim Hersteller BYD aus China. Angesichts von Appellen zum Standortpatriotismus findet die Gewerkschaft EVG das einen »schlechten Scherz«.
Kurz vor der Europawahl wird die CDU von Hackern angegriffen, alles deutet auf einen professionellen Akteur hin. Nun übernimmt die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen und nimmt ausländische Agenten ins Visier.
Die Ex-Grünenchefin Ricarda Lang gilt einigen Männern als Hassfigur, immer wieder sammeln sich Schmähungen unter ihren Posts. Jetzt wehrt sie sich mit derber Symbolik und wirbt für eine Hilfsorganisation.
Haushalte in Deutschland wenden mehr als die Hälfte ihres Geldes für Wohnen und Lebensmittel auf. Liegt das Nettoeinkommen unter 1300 Euro, fressen die Lebenshaltungskosten einen noch größeren Teil ihres Einkommens.
Bis 2030 geht rund ein Drittel aller Fahrer im Nahverkehr in den Ruhestand. Neue Fachkräfte werden gesucht, doch die Arbeitsbedingungen sind laut einer Untersuchung von Ver.di und der Klima-Allianz äußerst unattraktiv.