Schlagzeilen
Zur Unterstützung der US-Landwirte verlangt Donald Trump zusätzliche Wassermengen von Mexiko und droht mit Strafzöllen. Dabei beruft er sich auf einen mehr als 80 Jahre alten Vertrag.
Milan Nedeljković wird neuer BMW-Chef. Zum 14. Mai soll der jetzige Produktionsvorstand des Autokonzerns den seit 2019 amtierenden Oliver Zipse ablösen.
Bei der Lufthansa wächst der Druck, effizienter zu fliegen. Das könnte auf Kosten der Sicherheit gehen, legen interne Dokumente nahe. Insider berichten von Fehlern.
Bei der Lufthansa wächst der Druck, effizienter zu fliegen. Das könnte auf Kosten der Sicherheit gehen, legen interne Dokumente nahe. Insider berichten von Fehlern.
In Deutschland streicht Ford wegen schwacher Nachfrage nach E-Autos Jobs, in Frankreich sollen zusammen mit Renault nun zwei neue Modelle gefertigt werden. Ford-Chef Farley will so der Konkurrenz aus China etwas entgegensetzen.
Donald Trump verhängte einen Stopp für die Genehmigung neuer Windkraftprojekte. Solch eine pauschale Aussetzung hat der US-Präsident nach Ansicht einer Bundesrichterin aber nicht ausreichend begründet.
»Politik auf Kosten der kleinen Leute«: Die Ökonomin Veronika Grimm hat sich mit scharfen Worten gegen die Renten- und Finanzpolitik der schwarz-roten Bundesregierung gestellt. Das Land werde so »an den Abgrund manövriert«.
Traditionell schaut der Verteidigungsminister in der Weihnachtszeit bei im Ausland stationierten Truppen vorbei. Boris Pistorius hat nun einen Besuch in Rumänien und Polen abgesagt – aber einen Vertreter bestimmt.
Die junge Gruppe in der Union mischt im Rentenstreit weiter mit: Nach dem Vorstoß aus dem SPD-Lager, das Eintrittsalter an die Zahl der Beitragsjahre zu knüpfen, macht ein CDU-Politiker einen weiteren Vorschlag.
Wer später ins Berufsleben einsteigt, soll auch später in den Ruhestand – und so die Rente retten. Die Ökonomen-Idee findet Anklang bei Union und SPD. Doch ist das wirklich sinnvoll? Martin Werding von den Wirtschaftsweisen sagt: Nein.
In der ARD stellt sich Friedrich Merz Publikumsfragen und wird von einer Studentin scharf für seine »Stadtbild«-Formulierung kritisiert. Der Kanzler nimmt die Kritik an – und sagt, was er heute anders formulieren würde.
Das europäische Lieferkettengesetz sollte Unternehmen weltweit konsequenter zum Schutz der Menschenrechte drängen. Nun allerdings legt die EU eine entschärfte Version vor, die nur noch wenige Großunternehmen betrifft.