Schlagzeilen
Seit Wochen wird über den möglichen Nutzen des eingefrorenen russischen Staatsvermögens gestritten. Beim EU-Gipfeltreffen am 18. Dezember soll es zu einer Einigung kommen. Ansonsten werde der Gipfel verlängert, sagt EU-Ratspräsident António Costa.
Verstoß gegen Gleichheitsgrundsätze? Der Bundesfinanzhof hat drei Klagen gegen die neue Grundsteuer abgewiesen: Sie verstößt nicht gegen das Grundgesetz.
Mit einer Alarmrotte unterstützt die Luftwaffe an der Nato-Ostflanke den Bündnispartner Rumänien. Immer wieder verletzen russische Drohnen den Luftraum. Ein Abschuss aber war bisher nie eine Option.
Hat der AfD-Politiker Jan Wenzel Schmidt sein Mandat zur Selbstbereicherung missbraucht? Nachdem der SPIEGEL fragwürdige Geschäfte Schmidts aufdeckte, wächst die Kritik innerhalb der Partei.
Die US-Notenbank entscheidet am Mittwoch über eine mögliche Leitzinssenkung. Beobachter gehen davon aus, dass sich die Trump-Parteigänger erneut durchsetzen.
Kanzler Merz sieht im Friedensschluss zwischen Armenien und Aserbaidschan eine »historische Chance«. Der Weg nach Europa sei für Eriwan offen. Zugleich warnte er vor möglichen Einmischungen Russlands bei den kommenden Wahlen.
SpaceX von Elon Musk ist unverzichtbar für das US-Weltraumprogramm. Laut einem Bericht will der Unternehmer das Unternehmen nun an die Börse bringen.
Beim Parteitag der neuen AfD-Jugend hat ein Funktionär eine Maxime verbreitet, die einst auch die Hitlerjugend nutzte. Nun droht ihm Ärger mit der Justiz.
AfD-Abgeordnete kuscheln auf Staatskosten mit Trumps MAGA-Bewegung. Der Koalitionsausschuss tagt letztmals vor Weihnachten. Und wie sinnvoll ist das australische Social-Media-Verbot für Kinder? Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Sie haben kurz vor der Rente Ihre Traumwohnung gefunden oder benötigen Geld, um Ihr Haus noch mal zu modernisieren? Das alles ist mit fortschreitendem Alter schwieriger. Worauf Sie achten müssen.
Wenn Sie Ihren Immobilienkredit schnell außer der Reihe tilgen, können Sie Zehntausende Euro sparen. Trotzdem ist das nicht immer die lukrativste Option. Wir haben es für Sie durchgerechnet.
Mit ihrem Rückzug aus dem BSW hatten vier Abgeordnete die Regierung in Brandenburg in Bedrängnis gebracht. Einen Monat später sind zwei von ihnen zurück in der Partei: Bedenken über »autoritäre Tendenzen« seien ausgeräumt.