Ausland
Neue Angriffe überschatten die diplomatischen Bemühungen im Nahen Osten. Nun hat sich Saudi-Arabien erstmals offiziell an einem Militärschlag gegen proiranische Kräfte beteiligt – eine neue Stufe der Eskalation.
Mehr als 1500 Menschen haben in der vergangenen Woche die EU-Außengrenze in Nordafrika überquert, überwiegend schwimmend. Nun fordert der Regionalpräsident Militärunterstützung, die Aufnahmeeinrichtungen seien überlastet.
Er beklagt den Verfall der Politik, prangert Korruption an: Mit Ahmet Davutoğlu zieht sich ein einstiger Weggefährte von Präsident Erdoğan aus dem Tagesgeschäft zurück, seine Partei will er auflösen.
Er ist auf Platz 6895 der Liste: In Russland gilt Telegram-Gründer Pawel Durow jetzt offiziell als Terrorist. Durow machte erst gestern bildstark deutlich, was er von der russischen Justiz hält.
Dutzende Menschen mussten auf Kreta von der griechischen Küstenwache evakuiert werden. Auf der Insel sind mehrere Brände ausgebrochen. Betroffen sind auch Tausende Touristen.
Die Justiz in der Türkei geht weiter gegen Mitglieder der CHP vor. Mehr als 50 Menschen sollen festgenommen worden sein. Darunter der ehemalige Schauspieler Erdal Beşikçioğlu.
Russland überzieht die Ukraine mit neuen Luftschlägen, auch nahe der polnischen Grenze. Dort geht kurze Zeit später der Alarm los, ein unbekanntes Objekt schlägt ein. Polens Regierungschef Tusk geht von einer Rakete aus.
Wer Menschen als Ungeziefer beschimpft, muss mit Gegenwehr rechnen. In Indien wird ausgerechnet die Kakerlake zum Symbol einer liberalen demokratischen Bewegung, die sich gegen Regierungschef Narendra Modi stellt.
Russland hat mehrere Städte in der Ukraine mit Angriffen überzogen, bei einem Raketeneinschlag auf ein Wohnhaus starben wohl auch Kleinkinder.
Nach dem vorläufigen Stopp der Kämpfe liefern sich die USA und Iran den nächsten Schlagabtausch. Saudi-Arabien will das Rote Meer mit einer internationalen Koalition sichern. In Ägypten stand ein US-Gastanker in Flammen.
Donald Trumps Republikanern droht bei den Midterm-Wahlen im November ein Debakel. Um das zu verhindern, buttert laut US-Medien auch Elon Musk erneut viel Geld in Wahlwerbung. Das rechte Lager frohlockt.
Jair Bolsonaro darf sich seit seiner Verurteilung nicht mehr öffentlich äußern. Ein KI-Doppelgänger des Ex-Präsidenten Brasiliens macht nun Wahlwerbung für seinen Sohn Flávio. Ein Richter hat Fragen zum KI-Video.