Ausland
Außergewöhnliche Bilder von Geburt und Mutterschaft. Wie man trotz schlechter Nachrichten hoffnungsvoll bleibt. Was Europa im Umgang mit Rechtspopulisten von Polen lernen kann. Das sind die guten Nachrichten der Woche.
Pablo Escobars Dogenkartell war das mächtigste der Welt, 1993 wurde er von der kolumbianischen Polizei erschossen. Nun wurde ein Gebäude beschlagnahmt, in dem unter anderem Gemälde, Fotos und Figuren von ihm untergebracht waren.
Die Beziehung zwischen Saudi-Arabien und Israel waren auf dem Weg der Normalisierung. Dem US-Präsidenten zufolge wollte die Hamas das verhindern. Und: Politiker zeigen sich nach Freilassung von zwei Geiseln erleichtert. Die News.
Trump hatte eine Gerichtsmitarbeiterin auf Truth Social verunglimpft. Die Summe, die der ehemalige US-Präsident dafür zahlen muss, ist zwar nicht hoch, doch der Richter droht bei einem weiteren Verstoß mit einer Gefängnisstrafe.
Für eine Mutter und Tochter aus den USA ist die Gefangenschaft vorbei: Israel hat die Freilassung der ersten beiden Hamas-Geiseln bestätigt. Möglich wurde das offenbar durch Vermittlung Katars.
Es ist bereits das dritte Schuldbekenntnis eines Mitangeklagten Donald Trumps. Kenneth Chesebro gestand die Verschwörung zum Einreichen falscher Dokumente. Somit könnte er bald gegen seinen ehemaligen Mandanten aussagen.
Fridays for Future Deutschland hat sich nach einem kontroversen propalästinensischen Post von Greta Thunberg positioniert. »Wir sind uneingeschränkt solidarisch mit Jüdinnen und Juden«, heißt es auf X.
Vincent Van Quickenborne zieht nach dem Attentat in Brüssel Konsequenzen. Dass der mutmaßliche Täter nicht, wie von Tunesien gefordert, ausgeliefert wurde, bezeichnete er als »inakzeptablen Fehler mit dramatischen Folgen«.
Der Trump-Vertraute und Rechtsaußen Jim Jordan hat erneut für das Sprecheramt im US-Repräsentantenhaus kandidiert – und ist zum dritten Mal gescheitert. Einen weiteren Versuch will ihm seine Fraktion nicht gewähren.
Shai Davidai ist Professor an der Columbia Business School – und geht online mit einer flammenden Rede viral. Als Israeli und besorgter Vater verurteile er »proterroristische Studentengruppen« – und prangert seine Chefin an.
Mehr als 200 Menschen hat die Hamas in den Gazastreifen verschleppt. Israels Armee teilt nun mit: Die meisten von ihnen dürften noch leben – unter ihnen viele Kinder.
Kiew gelang der wohl härteste Schlag gegen die russische Luftwaffe seit Kriegsbeginn: Mit ihren neuesten Raketen treffen die Ukrainer Ziele, die vorher nicht erreichbar waren. Der Angriff dürfte die Debatte über deutsche Raketen befeuern.