Schlagzeilen
Die Verhandlungen zu einem möglichen Ende des Irankriegs stocken. Ein privater Dienstleister macht mit Visumsanträgen das große Geschäft. Und Markus Söder erfindet sich neu. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Parteigründerin Sahra Wagenknecht hofft, dass ihr BSW in Sachsen-Anhalt nach vielen Schlappen ein Comeback erlebt. Doch ausgerechnet hier ist das Bündnis heillos zerstritten. Es geht um das Verhältnis zur AfD.
Im Streit über das neue Heizungsgesetz warnen Verbände vor drastischen Folgen für Mieter und Eigentümer. Sie befürchten, dass zahlreiche Wohnungen künftig nicht mehr vermietet werden.
Dem SPIEGEL liegt der AfD-Programmentwurf für die Berliner Abgeordnetenhauswahl vor. Darin zeichnet die Partei das Bild einer Hauptstadt im Niedergang – und macht radikale Vorschläge.
»Der deutsche Einzelhandel steckt mitten in einem historischen Strukturbruch«: Innenstädte verlieren einer Studie zufolge zunehmend inhabergeführte Geschäfte. Gleichzeitig profitieren Onlineplattformen und Filialisten.
In der Debatte über die Reform der Pflegeversicherung hat die Union vorgeschlagen, dass Vermögende im Pflegefall zunächst auf ihre Vorsorge zurückgreifen sollen. Die SPD-Bundestagsfraktion hält die Idee für »diskutabel«.
Erstmals seit 2019 hat die Deutsche Bank ihre Aktionäre zur Präsenz-Hauptversammlung nach Frankfurt am Main eingeladen. Während es draußen zu vereinzelten Protesten kam, wurde drinnen Kritik von Aktionärsvertretern laut.
Er war bei der verbotenen Rockergruppe Bandidos aktiv und gilt als gewaltbereit. Deshalb bekommt ein Mitarbeiter der AfD aus Nordrhein-Westfalen keine Zugangserlaubnis für den Bundestag.
Als erstes Bundesland will Sachsen-Anhalt eine digitale Schuldverschreibung herausgeben. Der Finanzminister will Erfahrung mit der neuen Technologie sammeln.
Eine nationale CO₂-Abgabe und ein europäischer Emissionshandel sollen Gasheizungen und Verbrennerautos mittelfristig unwirtschaftlich machen. Doch aus Angst vor steigenden Preisen wird das Konzept immer stärker verwässert.
Der chinesische Handelskonzern JD.com ist bei der Übernahme von Mediamarkt-Saturn schon weit gekommen. Doch nun hat die EU-Kommission Bedenken.
»Abstieg für Deutschland« heißt eine Broschüre, in der die CDU umfangreiche Kritikpunkte zur AfD auflistet. Verschickt wurde sie nun an alle Bundestagsabgeordneten. Die Partei schäumt.