Schlagzeilen
Ein Kanzlerwechsel, mitten in der Legislaturperiode? Friedrich Merz musste zuletzt heikle Gerüchte abwehren. Nun melden sich öffentlich Weggefährten und Vertraute zu Wort.
Der sächsische AfD-Nachwuchs versucht am frühen Morgen, Schülerinnen und Schüler zu beeinflussen. Auf der anderen Seite protestieren die Omas gegen Rechts. Und die Schüler? Ziehen den Kopf ein.
Schwarz-Rot hat sich beim Streit über den Achtstundentag verhakt, nun machen Ökonomen einen Vorschlag: Die Höchstarbeitszeit könnte zunächst nur für bestimmte Berufe ausgedehnt werden. Von den Gewerkschaften kommt hingegen eine Warnung.
Für die rund 60.000 Tarifbeschäftigten bei der Telekom gilt bis Ende 2028 ein Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen. Außerdem steigt das zusätzliche Monatsentgelt.
Arbeitsministerin Bärbel Bas heiligt den Achtstundentag. Dabei sind die Deutschen längst weiter – auch die SPD-Wähler.
Die Zahl der Superreichen steigt – das belebt auch den festgefahrenen Streit in der Koalition um die Reichensteuer. Nun geht ein wichtiger Finanzpolitiker der Union auf die SPD zu.
Ursula von der Leyen hat ein wichtiges Date, München ist nicht der Nabel der Welt, und Robert Habeck erzählt hoffentlich, wie es ihm geht. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Die deutsche Marine reagiert auf Russlands Präsenz in der Ostsee. Laut einem Medienbericht ist das Flottendienstboot »Oste« in Richtung Fehmarnbelt ausgelaufen. Dort postiert Russland vermehrt Schiffe.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche war bei ihrer Chinareise vor allem eines: vorsichtig. In Brüssel bereitet man sich auf einen Handelskrieg gegen Peking vor – und fürchtet Berlins Wankelmut.
Die Verhandlungen zwischen Deutschland und Namibia treten auf der Stelle. Die Grünen fordern nun, die Bundesregierung müsse sich auch ohne einen Versöhnungsvertrag für den Genozid des Kaiserreichs entschuldigen.
Die Verhandlungen zu einem möglichen Ende des Irankriegs stocken. Ein privater Dienstleister macht mit Visumsanträgen das große Geschäft. Und Markus Söder erfindet sich neu. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Parteigründerin Sahra Wagenknecht hofft, dass ihr BSW in Sachsen-Anhalt nach vielen Schlappen ein Comeback erlebt. Doch ausgerechnet hier ist das Bündnis heillos zerstritten. Es geht um das Verhältnis zur AfD.