Schlagzeilen
Im Einzelhandel gibt es Streit über steigende Gehälter. In vielen Ikea-Filialen könnten am Freitag deshalb weniger Mitarbeitende erscheinen als eingeteilt.
Zwei Schiffe der deutschen Marine sind bereits auf dem Weg ins Rote Meer. Doch am geplanten Mandat für einen Einsatz in der Straße von Hormus gibt es in der Koalition große Zweifel.
Eine Förderung sei »nicht mehr angezeigt«: Mit diesen Worten stoppt das Verkehrsministerium von Patrick Schnieder die Trassenpreisförderung für den Fernverkehr. Die Grünen sprechen von einer »Retourkutsche« gegenüber der Bahn-Chefin.
Mit den Produkten »verdienen wir nicht genug Geld«, sagt Volkswagen-Chef Blume auf der Hauptversammlung des Konzerns. Nun will er die Kapazitäten europäischer Werke noch weiter reduzieren.
Österreichs Ex-Kanzler Kurz reist als Unternehmer durch die Welt und hält 15 Prozent an der KI-Firma Dream. Die hat nun eine millionenschwere Finanzierungsrunde abgeschlossen – und legt deutlich an Wert zu.
Bayerns Justizminister brilliert als Kabarettist und Komiker Hape Kerkeling womöglich bald als Bundespräsident. Verkehrte Welt? Im Gegenteil.
Seit dem Morgen gilt offenbar das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran. Das belebt die Aussichten für die deutsche Wirtschaft ein wenig: Das Ifo-Institut prognostiziert 0,8 Prozent Wachstum.
Ministerin Bärbel Bas will grundsätzlich am Achtstundentag festhalten. Tarifparteien sollen aber eine wöchentliche Höchstarbeitszeit vereinbaren können. Ein Verband spricht von »Arbeitsverweigerung«.
Susanne Wiegand ist bisher die einzige unabhängige Aufsichtsrätin im Volkswagen-Konzern. Kurz vor ihrer geplanten Wiederwahl schmeißt die Ex-Renk-Chefin ihr Amt hin. Eine Blamage für den größten deutschen Autobauer.
Um zügig in der Straße von Hormus einsatzbereit zu sein, schickt die Marine zwei Schiffe ins Rote Meer. Ob diese schließlich Minen räumen dürfen, hängt von vielen Faktoren ab.
Die Mobilitätswende im größten Automarkt der Welt nimmt rasant zu: Wie das »Handelsblatt« berichtet, haben chinesische Stellen im April vorwiegend Elektroautos zugelassen.
Ex-CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer hält nichts von einer Minderheitsregierung. Sie vermutet, dass diese eine »informelle Koalition mit der AfD« mit sich bringen würde.