Deutschland
Als FBI-Beamte die Wohnung der Journalistin Hannah Natanson durchsuchten, nahmen sie auch ein Handy und Laptops mit. Jetzt hat ein Richter entschieden: Die darauf gespeicherten Daten dürfen zunächst nicht ausgewertet werden.
Die Regierung von Donald Trump hat einen weiteren US-Bundesstaat ausgemacht, in dem die umstrittene Einwanderungsbehörde gegen angebliche Straftäter vorgehen soll. Der Name der Mission in Maine ist vielsagend.
Nachmittags noch Drohungen, am Abend dann Entwarnung: Beim Weltwirtschaftsforum erklärt der US-Präsident seinen Verzicht auf eine weitere Eskalation des Konflikts um Grönland. Vier Punkte sollen dafür entscheidend gewesen sein.
Grüne gegen Grüne: Nach der Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament zerlegt sich die Partei in aller Öffentlichkeit. Grünenpolitiker stimmten mit Rechten für eine rechtliche Prüfung des Abkommens.
Nach dem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum in der pakistanischen Metropole Karatschi bergen Feuerwehrleute immer neue Leichen aus den Trümmern. Noch immer werden zahlreiche Menschen vermisst.
Es geht letztlich um die Unabhängigkeit der amerikanischen Zentralbank: Der Supreme Court wird die Entlassung von Fed-Vorständin Lisa Cook möglicherweise für unzulässig erklären, wie die Anhörung zum Fall zeigt.
Milliardenbeträge aus dem Bürgergeld sind bislang nicht zurückgezahlt worden. Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert nun ein härteres Vorgehen der Bundesagentur für Arbeit.
Aus Sorge vor möglichen Gefängnisausbrüchen hat das US-Militär damit begonnen, inhaftierte syrische IS-Kämpfer außer Landes zu bringen. Insgesamt sollen mehrere Tausend von ihnen abtransportiert werden.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Trump gut eine Stunde lang geredet. Dabei stellte er viele Falschbehauptungen auf, allen voran über Grönland und die NATO. Auch einige ältere Falschaussagen wärmte er wieder auf. Von C. Reveland, C. Saathoff und P. Siggelkow.
US-Präsident Trump hat die Strafzoll-Drohung gegen Deutschland und andere europäische Länder zurückgezogen. Er habe sich mit NATO-Generalsekretär Rutte auf einen Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die Arktis geeinigt.
Mehr als 3000 Menschen sollen ums Leben gekommen sein: Das nennt Teheran erstmals als offizielle Opferzahl der Massenproteste. Menschenrechtler sprechen von weitaus höheren Zahlen. Gleichzeitig droht das Regime den USA.
Die frühere Außenministerin Annalena Baerbock meldete sich zuletzt auffallend oft zu Wort. Plant die Uno-Vertreterin etwa eine Rückkehr in die deutsche Politik? Baerbocks Einwürfe haben wohl einen anderen Grund.