Deutschland
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.
Am Donnerstag will der US-Präsident seinen »Friedensrat« gründen. Viele Europäer lehnen die Pläne ab. Dabei sind primär kleinere Staaten, Länder im Nahen Osten – und Diktator Lukaschenko.
US-Präsident Trump bleibt dabei: Er will Grönland den USA einverleiben - aber ohne Gewalt. Seine Rede beim Weltwirtschaftsforum brachte neben Bekanntem auch eine Überraschung. Vier Erkenntnisse aus dem Auftritt. Von Arne Schulz.
Es war nicht leicht, Donald Trump 75 Minuten lang durch seine oft sehr eigene Gedankenwelt zu folgen. Was waren die wichtigsten Botschaften? Eine Zusammenfassung von SPIEGEL-Redakteur Stefan Kaiser.
Die EU-Kommissionschefin wollte mit dem Mercosur-Abkommen ein Signal der Stärke in die Welt senden. Doch Teile des Europäischen Parlaments stellen sich quer, allen voran die Grünen. Von der Leyens Macht bröckelt.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.
Er lobt sich selbst, setzt Verbündete herab und leistet sich eine rassistische Entgleisung: Nun hat Donald Trump also seine Davos-Rede gehalten. Seine wichtigste Botschaft gilt Grönland und ist nur bedingt beruhigend.
In merkwürdiger Einigkeit verzögern Europaabgeordnete von der extremen rechten und der linken Seite des Parlaments das Mercosur-Abkommen mit Südamerika. Damit schaden sie der EU zur Unzeit.
US-Präsident Trumps Friedensrat soll den Wiederaufbau Gazas betreuen. Plant er in Wahrheit, die Uno auszumanövrieren? Politikwissenschaftler Jonas Wolff meint jedoch: So leicht kann das nicht gelingen.
US-Präsident Trumps Friedensrat soll den Wiederaufbau Gazas betreuen. Plant er in Wahrheit, die Uno auszumanövrieren? Politikwissenschaftler Jonas Wolff meint jedoch: So leicht kann das nicht gelingen.
Im Kampf um das eigene Überleben haben die Machthaber in Iran ein beispielloses Blutbad angerichtet. Die Proteste sind vorerst erstickt, das Land steht unter Schock. Der Hass auf das Regime dürfte nur noch größer werden.