Deutschland
Die US-Behörde ICE geht teils brutal gegen Einwanderer vor, immer wieder kommt es zu Todesfällen. Mexikos Regierung will das nicht länger hinnehmen – und schreitet juristisch ein.
Seit Monaten laufen bei Porsche Verhandlungen über weitere Sparmaßnahmen. Nun hat der Aufsichtsrat seine Unterstützung für den aktuellen Stand zugesagt. Laut Medienberichten könnten damit Tausende weitere Jobs wegfallen.
Die EU-Komission hat der geplanten Übernahme des Hollywood-Urgesteins Warner Bros. durch den Konkurrenten Paramount zugestimmt. Beim Vertrieb von Filmen in Europa gibt es jedoch Auflagen.
Donald Trump hat sich mit dem saudischen Kronprinzen auf einen Atom-Deal geeinigt. Die US-Regierung erhofft sich wirtschaftliche Profite und Jobs. Noch kann der Kongress allerdings ein Veto einlegen.
Am Mittwoch ist erneut ein Reporter in Mexiko getötet worden. Das lateinamerikanische Land gilt als einer der gefährlichsten Orte für Journalisten.
Die USA machen dem abgesetzten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro ab dem 1. Juni 2027 den Prozess. Dem 63-Jährigen droht eine lebenslange Haftstrafe wegen "Drogenterrorismus".
Ein KI-Modell von OpenAI ist eigenständig in Computersysteme einer anderen Firma eingedrungen und hat so das Risiko von KI-Cyberattacken demonstriert. Dennis-Kenji Kipker vom Cyber Intelligence Institute in Frankfurt am Main zeigt sich nicht überrascht.
Gaza, Ukraine, Trump: Mit außenpolitischer Expertise ist Andy Burnham bislang nicht aufgefallen. Nun will der neue britische Premier vieles offenbar einem erfahrenen Minister überlassen – Ed Miliband. Doch das dürfte kaum funktionieren.
Wochenlange Hitze und Trockenheit sorgen in Spanien und Portugal weiter für Waldbrände. Einige erreichen Ausmaße, die selbst erfahrene Feuerwehrleute an ihre Grenzen bringen. Wissenschaftler sehen dafür mehrere Gründe. Von Anna Mundt.
Das »Zukunftspaket« für den Autobauer Porsche hat eine weitere Hürde geschafft: Der Aufsichtsrat hat seine Unterstützung zugesagt. Mehrere Tausend Stellen könnten beim Autobauer Porsche künftig wegfallen.
Der Führungswechsel in der ukrainischen Armee bringt Hoffnung auf Reformen. Der neue Oberbefehlshaber Drapatyj genießt hohes Ansehen - doch auf ihn warten große Herausforderungen. Präsident Selenskyj geht angeschlagen aus der Krise. Von S. Laack.
Im Streit um die Führung der ukrainischen Armee sieht Sicherheitsexperte Nico Lange einen Kulturkampf zweier Generationen. Das habe Präsident Selenskyj unterschätzt. Die neue Spitze stehe für eine Kriegsführung, die Russland Probleme bereite.