Deutschland
Der Markt für Hautpflege und Make-up gilt als vergleichsweise krisenfest. Doch trotz stabil wirkenden Umsätzen verändert sich die Branche rasant: durch neue Anbieter aus Asien und schnelle Social-Media-Trends. Von D. Fonrobert und T. Müller.
Bislang hatte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen Olympische Spiele im Jahr 2036 in Deutschland ausgesprochen – aus historischen Gründen. Nun soll er seine Haltung geändert haben.
Steuer, Gesundheit, Pflege, Rente: Die Bundesregierung hat sich derzeit viele Themen gleichzeitig vorgenommen. Zu viele, sagt Bundesratspräsident Bovenschulte. Der SPD-Politiker rät dazu, Prioritäten zu setzen.
Das nigerianische Militär hat nach eigenen Angaben 360 Menschen, darunter auch Kinder, aus der Gewalt der Terrorgruppe Boko Haram befreit. Die Verschleppten seien im Mandara-Gebirge gerettet worden, einer Hochburg der Miliz.
»Sektenartige Zustände«: Ein scheidender AfD-Landtagsabgeordneter warnt vor Chaos, sollte die Partei an die Macht kommen, er schreibt von »Goebbels-Methoden« und »Beutegemeinschaften« – was die Brandbriefe auslösen.
Bislang hatte Bundespräsident Steinmeier historische Bedenken: 100 Jahre nach den Olympischen Spielen in der NS-Zeit sollte Deutschland auf eine Bewerbung für die Spiele 2036 verzichten. Heute kam jedoch die Kehrtwende. Von Matthias Deiß.
Hunderte Menschen konnten in Nigeria aus der Gefangenschaft der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram befreit werden, so das Militär. Zwei Kinder starben demnach, die restlichen Geiseln seien wohlauf.
Die frühere Sportgymnastin Zeynab Javadli flehte kürzlich auf Instagram um Hilfe, sie fürchtete eine Verhaftung. Nun wird sie nach einem Sorgerechtsstreit mit einem Mitglied der Herrscherfamilie in Dubai festgehalten.
Eine russische Drohne soll eine Anlage in der Nähe des Atomkraftwerks Tschernobyl getroffen haben. Die Internationale Atomenergiebehörde zeigt sich besorgt, Selenskyj nennt die Attacke »extrem niederträchtig«.
Bei einem Anschlag mit Schusswaffen in Israel sind nach Angaben des Rettungsdienstes ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt worden. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus.
Die Kirche hat in Spanien immer noch große Anziehungskraft: Nach Angaben der Veranstalter sind mehr als 1,2 Millionen Menschen zur Fronleichnamsmesse mit Papst Leo XIV. im Zentrum von Madrid gekommen.
Laut den Organisatoren haben sich am Sonntag rund 1,2 Millionen Menschen zu einem Gottesdienst mit Papst Leo in Madrid versammelt. Vor seiner Ankunft zog der Papst einen Vergleich zu Bad Bunny.