Loading...




Dies istTorbens Newsarchiv

Deutschland

Ausland

Mexiko: Journalist in Restaurant erschossen

Am Mittwoch ist erneut ein Reporter in Mexiko getötet worden. Das lateinamerikanische Land gilt als einer der gefährlichsten Orte für Journalisten.

Quelle: Spiegel
News

Prozess gegen Nicolás Maduro soll am 1. Juni 2027 beginnen

Die USA machen dem abgesetzten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro ab dem 1. Juni 2027 den Prozess. Dem 63-Jährigen droht eine lebenslange Haftstrafe wegen "Drogenterrorismus".

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Experte zu KI-Hackerangriff: "Hochgefährlich für die globale Cybersicherheit"

Ein KI-Modell von OpenAI ist eigenständig in Computersysteme einer anderen Firma eingedrungen und hat so das Risiko von KI-Cyberattacken demonstriert. Dennis-Kenji Kipker vom Cyber Intelligence Institute in Frankfurt am Main zeigt sich nicht überrascht.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Waldbrände in Südeuropa: Der komplexe Kampf gegen das Feuer

Wochenlange Hitze und Trockenheit sorgen in Spanien und Portugal weiter für Waldbrände. Einige erreichen Ausmaße, die selbst erfahrene Feuerwehrleute an ihre Grenzen bringen. Wissenschaftler sehen dafür mehrere Gründe. Von Anna Mundt.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Wirtschaft

Stellenabbau bei Porsche: Aufsichtsrat stimmt Sparpaket zu

Das »Zukunftspaket« für den Autobauer Porsche hat eine weitere Hürde geschafft: Der Aufsichtsrat hat seine Unterstützung zugesagt. Mehrere Tausend Stellen könnten beim Autobauer Porsche künftig wegfallen.

Quelle: Spiegel
News

Mychajlo Drapatyj: Ein Hoffnungsträger an der Spitze der ukrainischen Armee

Der Führungswechsel in der ukrainischen Armee bringt Hoffnung auf Reformen. Der neue Oberbefehlshaber Drapatyj genießt hohes Ansehen - doch auf ihn warten große Herausforderungen. Präsident Selenskyj geht angeschlagen aus der Krise. Von S. Laack.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Hollywood-Deal: EU-Kommission billigt Warner-Übernahme durch Paramount

Die EU-Kommission hat der Übernahme des Hollywood-Urgesteins Warner Brothers durch den Konkurrenten Paramount unter Auflagen zugestimmt. Bei diesen geht es um den Vertrieb von Filmen in Europa, wie aus einer Mitteilung der Brüsseler Wettbewerbshüter hervorgeht.

Quelle: Stern