Schlagzeilen
In Hannover stellt eine deutsche Firma ihre humanoiden Maschinen vor. Der Kanzler ist begeistert, andere haben Angst.
Bei einer möglichen Kandidatur für das höchste Staatsamt unterstützt Markus Söder seine langjährige Rivalin Ilse Aigner. Ein kollegialer Akt unter Parteifreunden? Nicht nur.
Auf ihrer Wahlparty in Stuttgart boten die Grünen kostenlose Brezel-Tattoos an. Ein Personenschützer von Cem Özdemir ließ sich das Motiv stechen. Nun muss er sich offenbar einem Disziplinarverfahren stellen.
Markus Söder sagte zuletzt, er würde Ilse Aigner als Bundespräsidentin unterstützen. Seitdem erhält die bayerische CSU-Politikerin zunehmend Unterstützung. Auch aus anderen Parteien.
Schloss Bellevue wird saniert, das Staatsoberhaupt muss ins Übergangsquartier. Das verzögert sich um Monate, doch die Frösche aus seinem Garten werden bereits umgesiedelt. Was kostet das eigentlich?
Das rechte Portal von Ex-»Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt hat über ein vermeintliches »Fastenbrechen für Bürgergeldempfänger« berichtet. Nun stellt das Kölner Landgericht fest: An dem Artikel stimmt so gut wie nichts.
Sportwagenbauer Porsche will sich nach eigener Aussage auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Die Bugatti-Anteile sollen an eine bekannte Milliardärsfamilie gehen.
Von Anfang Mai bis Ende Juni soll tanken günstiger werden – so der Plan. Der Bundestag hat dem Tankrabatt zugestimmt. Nun ist der Bundesrat am Zug.
Fußball-Weltmeisterschaft und 250 Jahre USA: Eigentlich haben die Vereinigten Staaten alle Voraussetzungen für ein touristisches Boomjahr. Doch viele internationale Besucher bleiben weg. Nun schlägt die Branche Alarm.
Der Irankrieg verschärft die Krisenstimmung in den deutschen Unternehmen. »Die Hoffnungen auf einen Aufschwung sind vorerst dahin«, sagt Ifo-Präsident Fuest.
Trotz monatelanger Spannungen: Frankreichs Präsident erklärt nach Gesprächen mit dem Bundeskanzler, das milliardenschwere Luftkampfprojekt FCAS sei keineswegs vom Tisch. Merz äußerte sich indes nicht.
Berlins Kulturverwaltung hat Projekte gegen Antisemitismus finanziert – nach fragwürdiger Auswahl. Die Vergabe gilt mittlerweile als Rechtsbruch. Nun zieht die zuständige Kultursenatorin Konsequenzen.