Schlagzeilen
Kommende Woche treffen sich Verbündete der Ukraine in Paris. EU-Politikerin Strack-Zimmermann und CDU-Verteidigungsexperte Kiesewetter fordern ein starkes Signal – auch für die Zeit nach einem Friedensschluss.
Die Rolle der Bundeswehr bei einer möglichen Friedensabsicherung in der Ukraine, das politische Feuerwerk der CSU und ein Antipolitiker als Parteichef. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Der Anteil der Abschiebungen bei illegal in die EU eingereisten Menschen ist laut dem zuständigen Migrationskommissar 2025 deutlich gestiegen. Seiner Meinung nach reicht das trotzdem nicht.
Staatliche Zuschüsse und wachsendes Angebot dämpfen die Energiepreise in Deutschland, sagt RWE-Konzernchef Markus Krebber. Doch er sieht auch Risiken. Dem US-Markt bescheinigt er inzwischen wieder stabile Bedingungen.
Der Landesverband der AfD Brandenburg hat einst dagegen geklagt, als »rechtsextremistischer Verdachtsfall« eingestuft zu werden. Nun macht die Partei einen Rückzieher. Ein Ende des Streits ist jedoch nicht in Sicht, und der BKA-Chef warnt.
Drohnen, ballistische Raketen, Kriegsschiffe: Das Regime in Teheran versucht offenbar, die westlichen Sanktionen zu umgehen und mit seinen kriegserprobten Rüstungsgütern Kasse zu machen.
Mindestens zehn Menschen sind bei der jüngsten Protestwelle in Iran schon gestorben. Das Regime geht teils mit großer Härte gegen die Demonstranten vor. Die Bundesregierung zeigt sich besorgt.
Hunderttausende Syrerinnen und Syrer haben in Deutschland Schutz erhalten. Die CSU will die meisten von ihnen loswerden. Wie das genau funktionieren soll, bleibt ihr Geheimnis.
Die Brandursache von Crans-Montana scheint klar, doch hätte das Unglück verhindert werden können? Moskau präsentiert angebliche Beweise für einen ukrainischen Drohnenangriff. Und Trump droht Iran. Das ist die Lage am Freitagabend.
In der zweitgrößten Stadt der Ukraine haben russische Raketen ein Wohngebiet getroffen. Derzeit suchen Rettungskräfte in den Trümmern nach Verletzten. Die Stadt Cherson beklagt ein Opfer nach den jüngsten russischen Angriffen.
Schwacher Wind, weniger neue Solardächer und eine konservative Wirtschaftsministerin: Erneuerbare Energien hatten es zuletzt schwer. Trotzdem gab es im abgelaufenen Jahr einen neuen Rekord – und sinkende Preise.
Das zweite Jahr in Folge bleibt der Absatz von Tesla hinter den Erwartungen zurück. Das liegt auch an auslaufenden US-Subventionen. Marktführer für E-Autos ist nun ein anderer Konzern.