Ausland
Mehr als drei Millionen Syrer leben in der Türkei unter temporärem Schutz und dürften nicht gegen ihren Willen abgeschoben werden. Laut Human Rights Watch hat die Regierung dagegen verstoßen.
Seit einem Jahr hält Moskau den »Wall Street Journal«-Journalisten Evan Gershkovich fest. Seine große Schwester Danielle spricht darüber, wie sie die Ungewissheit aushält und warum Evan Russland trotz allem liebt.
Vor über 60 Jahren töteten Sicherheitskräfte in Paris mutmaßlich Dutzende Demonstranten bei algerischen Unabhängigkeitsprotesten. Eine Abgeordnete spricht von einem »Staatsverbrechen«.
Im politisch instabilen Bulgarien ist es nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Nikolai Denkow nicht gelungen, eine neue Regierung zu bilden. Nun werden neue Wahlen vorbereitet.
Benedikt Gärtner (27) arbeitet im Durchschnitt 50 bis 60 Stunden in der Woche. Er verrät auch, wieso manche Menschen die Gen Z für faul halten.
Südafrika wirft Israel vor dem IGH einen Genozid in Gaza vor. Nun will sich Irland in den Prozess einschalten. Auch das Verweigern humanitärer Hilfe könne auf genozidale Absichten hindeuten.
Südafrika wirft Israel vor dem IGH einen Genozid in Gaza vor. Nun will sich Irland in den Prozess einschalten. Auch das Verweigern humanitärer Hilfe könne auf genozidale Absichten hindeuten.
Die U.S. Navy hat im Roten Meer nach eigenen Angaben erneut einen Huthi-Angriff abgewehrt. Fragen wirft derweil der Bau eines Flugplatzes auf einer Insel im Jemen auf.
Die U.S. Navy hat im Roten Meer nach eigenen Angaben erneut einen Huthi-Angriff abgewehrt. Fragen wirft derweil der Bau eines Flugplatzes auf einer Insel im Jemen auf.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro war einst in einer Guerillaorganisation aktiv, Argentiniens Präsident Javier Milei nennt ihn offenbar deshalb einen »Mörder«. Nun hat der Zwist diplomatische Konsequenzen.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro war einst in einer Guerillaorganisation aktiv, Argentiniens Präsident Javier Millei nennt ihn offenbar deshalb einen »Mörder«. Nun hat der Zwist diplomatische Konsequenzen.
Libanesische Gruppen melden 15 Tote nach Luftangriffen, Israel einen toten Zivilisten nach Beschuss. Der bewaffnete Arm der Hamas will Muslime derweil offenbar zum Marsch auf Jerusalem bewegen.