Schlagzeilen

Das Weiße Haus weist Berichte über einen baldigen Rückzug des Tesla-Chefs aus seiner Tätigkeit für Donald Trump zurück. Doch die Anzeichen für einen Rollenwechsel verdichten sich.

Die Sicherheitslücken in der US-Regierung sind offenbar umfassender als gedacht.Vertrauliches soll wiederholt über unsichere Kanäle ausgetauscht worden sein: Im Zentrum der Vorwürfe steht ausgerechnet Sicherheitsberater Waltz.

Klare Absage an die US-Übernahmepläne: Bei ihrem Besuch hat die dänische Regierungschefin Frederiksen den Zusammenhalt von Grönland und Dänemark betont und Besitzansprüche zurückgewiesen.

Mit einem Zehn-Prozent-Importzoll für sämtliche Länder und strengeren Sätzen für einzelne Staaten kündigt der US-Präsident den Konsens mit Amerikas Handelspartnern auf. Die EU will verhandeln – doch die Eskalation scheint unausweichlich.

Mit Zöllen will Donald Trump die USA als Wirtschaftsstandort wiederbeleben. Das neue Zollpaket ist das bisher umfangreichste seiner Art und könnte einigen Ländern teuer zu Buche stehen.

Als Reaktion auf die von US-Präsident Trump verkündeten US-Zölle hat China mit Gegenmaßnahmen gedroht. Der französische Präsident hat Wirtschaftsvertreter eingeladen, um über die Konsequenzen zu beraten.

Die Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump dürften am deutschen Aktienmarkt tiefe Spuren hinterlassen. Auch in Japan kam es bereits zu massiven Kursverlusten.

US-Präsident Trump hat beispiellose neue Zölle verkündet. Auch die Autoindustrie ist massiv betroffen: Pauschale Aufschläge von 25 Prozent gelten nicht nur mit Sofortwirkung auf ganze Autos, sondern bald auch für einzelne Teile.

Sein Vorgänger fiel vor allem mit Skandalen auf, Hans Leijtens will es besser machen: Im Interview spricht der Frontex-Chef über Lücken beim Grenzschutz und die Schwachstellen des neuen europäischen Asylsystems.

Donald Trumps Zollpaket übertrifft alle Befürchtungen. Die Betroffenen schwanken zwischen Sorge und Wut. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen spricht von einem »schweren Schlag für die Weltwirtschaft«. Viele Länder wollen sich wehren.

Obwohl es einen internationalen Strafbefehl gegen ihn gibt, ist Israels Premier Netanyahu nach Ungarn gereist. Dort empfangen ihn die höchsten Vertreter von Staat und Regierung.

US-Außenminister Rubio nimmt heute erstmals an einem Treffen mit seinen NATO-Amtskollegen teil. Hoffnungen in ihn haben sich bisher kaum erfüllt. Auch nach Brüssel wird Rubio vor allem Trump-Forderungen mitbringen. Von Ralf Borchard.