Schlagzeilen
Deutschland möchte nach Kriegsende bei der Sicherung der Straße von Hormus helfen. Der Verteidigungsminister will nun Einheiten ins Mittelmeer schicken. Das Kalkül: schnell vor Ort zu sein, wenn die Minenräumung beginnt.
Bei dem Massaker von Tadamon nahe Damaskus starben knapp 300 Zivilisten unter Machthaber Assad. Ein Video zeigte die Gräueltaten. Nun ist der mutmaßliche Anführer Amjad Youssef gefasst worden.
Zum 62. Mal sind in Marl die Grimme-Preise verliehen worden. Zu den Gewinnern zählen die ZDF-Korrespondentin Golineh Atai und die Wissenschaftsshow "Maithink X". Einen Ehrenpreis erhielt der ehemalige Fernsehmoderator Frank Elstner.
Wer in den USA auf Bundesebene zum Tod verurteilt ist, kann künftig auch vor ein Erschießungskommando kommen. Das kündigte Justizminister Blanche an. Zudem sollen Todesstrafen schneller vollstreckt werden.
Die Friedensverhandlungen zwischen Iran und den USA liegen derzeit auf Eis. Das könnte sich nun ändern: Irans Außenminister ist nach Pakistan gereist. Am Samstag werden auch die US-Gesandten Witkoff und Kushner erwartet.
Mit der Frühjahrsoffensive verfolgt der Kreml ein neues, aber viel bescheideneres Ziel als bisher: Jetzt geht es plötzlich nur noch um den Verwaltungsbezirk Donezk. Das wird schwierig genug.
Philip Rycroft leitete einst das britische Ministerium zum Austritt aus der Europäischen Union. Jetzt fordert er: Das Land sollte einen Wiedereintritt anstreben. Versprechungen seien nicht erfüllt worden.
Nächster Schritt zum Frieden? Der Sonderbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und sein Schwiegersohn Jared Kushner fliegen nach Islamabad. Es soll neue Gespräche mit Iran geben, Pakistan vermittelt.
Schon Anfang März kündigte US-Präsident Donald Trump ihr den Job. Doch ganz gehen möchte Kristi Noem wohl nicht: Laut einem Bericht will sie ihr Haus auf einer US-Militärbasis nicht verlassen.
Wegen angeblich ausufernder Renovierungskosten der US-Notenbank wurde gegen dessen Chef Powell ermittelt. Die Ermittlungen wurden nun eingestellt. Das könnte Bewegung in die Wahl von Powells Nachfolger bringen.
Auf dem informellen EU-Gipfel in Zypern war die Stimmung deutlich besser als sonst - denn Ungarns abgewählter Regierungschef Orban konnte nicht mehr querschießen. Doch die Auswirkungen des Iran-Kriegs sorgen für große Herausforderungen. Von S. Fritz.
Der Wahlsieger ist noch nicht einmal im Amt, doch die Nutznießer des autoritären Orbán-Systems zittern schon. Péter Magyar droht mit Strafverfahren und Entlassungen und will raus aus der Abhängigkeit von Russland.