Schlagzeilen
International dauern die diplomatischen Bemühungen an, eine friedliche Lösung im Iran-Krieg zu erreichen. Irans Außenminister wird am Abend zu Gesprächen in Pakistan erwartet. Kanzler Merz stellte Iran die Lockerung von Sanktionen in Aussicht.
Die US-Regierung liefert sich eine erbitterte Auseinandersetzung mit der Zentralbank. Nun will die Justiz nicht mehr strafrechtlich gegen Fed-Chef Jerome Powell vorgehen, ein Nachfolger kann nun ernannt werden.
Auf dem Messenger Signal sind Politiker, Journalisten und Militärs Ziel von Phishing geworden. Deutsche Behörden vermuten einen staatlichen Akteur dahinter. Nun ermittelt die Bundesanwaltschaft.
»Von 600 Dollar auf 100 Dollar entspricht einer Ersparnis von 600 Prozent«, irrt US-Gesundheitsminister Kennedy. Sein Chef Donald Trump versucht, den Rechenfehler schönzureden. Und macht alles nur noch schlimmer.
Mit der schrittweisen Lockerungen von Sanktionen will Friedrich Merz Iran zum Einlenken bringen. Der Kanzler stellt allerdings klar: Er erwarte vom Regime mehr als die Öffnung der Straße von Hormus.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, im Pentagon gebe es Überlegungen, Spanien für seine Kritik am Iran-Krieg aus der NATO auszuschließen. Ministerpräsident Sánchez reagiert unbeeindruckt und betont die Bündnistreue seines Landes.
Seine Leute sabotieren Pläne, lobbyieren gegen Personal: Björn Höcke, Frontmann der Radikalsten in der AfD, sitzt selbst nicht im Bundestag – dafür einige umtriebige Getreue. Deren Methoden sorgen intern zunehmend für Unmut.
Sind Balkone so sanierungsbedürftig, dass Schäden drohen, muss eine Eigentümergemeinschaft eingreifen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Von Michael-Matthias Nordhardt.
Trendwende bei den Spritpreisen: Das Tanken wird für Autofahrer wieder teurer. Zur Mittagszeit sind die Preise an den Zapfsäulen so stark gestiegen wie noch nie seit Einführung der neuen 12 Uhr-Regel.
Ende 2024 wurde Israels Ministerpräsident an der Prostata operiert. Nun teilt Benjamin Netanyahu mit, dass bei der Nachsorge ein Tumor entdeckt worden sei. Dieser sei beseitigt worden – »ohne Spuren zu hinterlassen«.
Donald Trump wollte ein Einwanderungsprogramm für Reiche schaffen, die Regierung versprach sich von der »Greencard auf Steroiden« Einnahmen in Billionenhöhe. Die Realität sieht anders aus.
Rheinmetall will bis 2030 auf 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen. Der Konzernchef hat nun erläutert, was das für deutsche Zulieferer und Bewerber bedeutet.