Ausland
Donald Jr., Eric und Lara Trump sind bereits eng mit der Republikanischen Partei verbunden. Jetzt rückt Trumps jüngster Sohn Barron nach. Mit seinen Geschwistern soll er die Präsidentschaftskandidatur des Vaters sichern.
Ungewollt haben ukrainische TV-Sender Teile der Militärparade vom Roten Platz in Moskau ausgestrahlt. Auch in Lettland war ein Programm betroffen.
Bei Schnee und eisigem Wind nahm Wladimir Putin die Militärparade zum Gedenken an den Sieg über Hitlerdeutschland 1945 ab. Der Machthaber nutzte sie, um Kämpfer seines Ukrainekriegs zu inszenieren – und den Westen zu attackieren.
Die Ukraine dringt mit Drohnen immer tiefer in russisches Territorium vor, aktuell wurde eine Ölraffinerie getroffen. Damit reagiert die Ukraine auf massive Attacken auf die eigene Energieinfrastruktur.
In Sichtweite zu Russland hängt an einer Außenwand in der estnischen Stadt Narva ein Plakat, das Wladimir Putin einen Kriegsverbrecher nennt. Was wie eine Aktion von Aktivisten aussieht, kommt tatsächlich von ganz oben.
Droht in Darfur ein neuer Völkermord? Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisiert angesichts des Ausmaßes des Tötens im Sudan die weltweite Untätigkeit als »unentschuldbar«.
Die Situation um Rafah spitzt sich zu. Nach Angaben des Palästinenserhilfswerks der Vereinten Nationen haben Zehntausende die Stadt verlassen. Die Menschen seien nirgendwo sicher.
Weil seine Frau ein teures Geschenk angenommen hatte, warfen die Gegner von Südkoreas Präsident Yoon Suk-Yeol ihm Korruption vor. Nach seiner Wahlschlappe im April räumte er nun erstmals Fehler ein – zumindest die seiner Frau.
Tausende Soldaten marschieren über den Roten Platz, begleitet von Panzern und Raketenwerfern. Beim Weltkriegsgedenken beschwor Putin die Kampfbereitschaft seines Landes – und droht seinen Gegnern.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag soll es gegen etwa 1.40 Uhr zu einem Brandanschlag auf das Rathaus Berlin-Tiergarten gekommen sein. Dabei wurde auch die Fassade mit antisraelischen Parolen beschmiert.
Marjorie Taylor Greene wollte den Vorsitzenden des US-Abgeordnetenhauses stürzen. Dafür verprellte sie Parteifreunde und trotzte selbst Donald Trump. Jetzt steht die Republikanerin im Abseits.
Donald Trump hat seine Wahlniederlage 2020 nie eingestanden. Stattdessen wiegelte er seine Anhänger auf. Amtsinhaber Biden glaubt nicht, dass es diesmal anders sein wird, wenn Trump verliert.