Wirtschaft
Die Deutsche Bahn braucht Elektrobusse, fündig wurde sie beim Hersteller BYD aus China. Angesichts von Appellen zum Standortpatriotismus findet die Gewerkschaft EVG das einen »schlechten Scherz«.
Haushalte in Deutschland wenden mehr als die Hälfte ihres Geldes für Wohnen und Lebensmittel auf. Liegt das Nettoeinkommen unter 1300 Euro, fressen die Lebenshaltungskosten einen noch größeren Teil ihres Einkommens.
Bis 2030 geht rund ein Drittel aller Fahrer im Nahverkehr in den Ruhestand. Neue Fachkräfte werden gesucht, doch die Arbeitsbedingungen sind laut einer Untersuchung von Ver.di und der Klima-Allianz äußerst unattraktiv.
Zur Unterstützung der US-Landwirte verlangt Donald Trump zusätzliche Wassermengen von Mexiko und droht mit Strafzöllen. Dabei beruft er sich auf einen mehr als 80 Jahre alten Vertrag.
Milan Nedeljković wird neuer BMW-Chef. Zum 14. Mai soll der jetzige Produktionsvorstand des Autokonzerns den seit 2019 amtierenden Oliver Zipse ablösen.
Bei der Lufthansa wächst der Druck, effizienter zu fliegen. Das könnte auf Kosten der Sicherheit gehen, legen interne Dokumente nahe. Insider berichten von Fehlern.
Bei der Lufthansa wächst der Druck, effizienter zu fliegen. Das könnte auf Kosten der Sicherheit gehen, legen interne Dokumente nahe. Insider berichten von Fehlern.
In Deutschland streicht Ford wegen schwacher Nachfrage nach E-Autos Jobs, in Frankreich sollen zusammen mit Renault nun zwei neue Modelle gefertigt werden. Ford-Chef Farley will so der Konkurrenz aus China etwas entgegensetzen.
Donald Trump verhängte einen Stopp für die Genehmigung neuer Windkraftprojekte. Solch eine pauschale Aussetzung hat der US-Präsident nach Ansicht einer Bundesrichterin aber nicht ausreichend begründet.
»Politik auf Kosten der kleinen Leute«: Die Ökonomin Veronika Grimm hat sich mit scharfen Worten gegen die Renten- und Finanzpolitik der schwarz-roten Bundesregierung gestellt. Das Land werde so »an den Abgrund manövriert«.
Die junge Gruppe in der Union mischt im Rentenstreit weiter mit: Nach dem Vorstoß aus dem SPD-Lager, das Eintrittsalter an die Zahl der Beitragsjahre zu knüpfen, macht ein CDU-Politiker einen weiteren Vorschlag.
Wer später ins Berufsleben einsteigt, soll auch später in den Ruhestand – und so die Rente retten. Die Ökonomen-Idee findet Anklang bei Union und SPD. Doch ist das wirklich sinnvoll? Martin Werding von den Wirtschaftsweisen sagt: Nein.