Schlagzeilen
In einem Interview hat Annalena Baerbock Grönland als EU-Gebiet bezeichnet. Später sagte sie, auf der Insel verlaufe die EU-Außengrenze. Stimmt das?
Wirtschaftsministerin Reiche und Unionsfraktionschef Spahn verteidigen die geplante Reform des Heizungsgesetzes. Grünenchef Banaszak wirft ihnen persönliche Motive vor und kritisiert: Die Union erzähle den Menschen »einen vom Pferd«.
Trümmerteile auf der Autobahn: In der Nacht hat es an der Strecke zwischen Istanbul und Izmir einen Absturz eines Kampfflugzeuges gegeben. Zuvor war der Kontakt zum Piloten abgebrochen.
Fürs Klima ist das weitgehende Ende von Robert Habecks Heizungsgesetz eine Katastrophe. Für viele Mieter ebenso. Nur eine kleine Hoffnung bleibt jetzt noch.
Moderne Autokraten wie Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan gründeten ihre Macht auf wirtschaftlichen Erfolg. Der US-Päsident kann seine Versprechen dagegen nicht halten.
Dank einer gut aufgelegten Wall Street kann der DAX zur Wochenmitte wieder zulegen. Das Thema KI beherrscht wieder das Geschehen. Heute Abend steht dazu ein entscheidender Termin an.
MAGA-Prominenz, Olympiagewinner, Veteranen, Terroropfer: Die Gästeliste von Donald Trump ist lang – und durchdacht. Die Demokraten halten dagegen. Sie laden Frauen ein, die Jeffrey Epstein Missbrauch vorgeworfen haben.
Habecks Heizgesetz ist abgeschafft, trotzdem soll die üppige Förderung für Wärmepumpen erst mal bestehen bleiben. Dabei ist sie ein Grund dafür, dass Hausbesitzer hierzulande deutlich mehr zahlen als anderswo. Was sie vom Ausland lernen könnten.
In Strausberg östlich von Berlin wurde die Bürgermeisterwahl für ungültig erklärt, weil viele Briefwahlunterlagen fehlten. Die Deutsche Post weist eine Mitverantwortung für eine womöglich fehlerhafte Wahl von sich.
Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung war im vergangenen Jahr größer, als zunächst angenommen. Experten rechnen damit, dass die Neuverschuldung zunimmt.
Gestützt von privaten und staatlichen Konsumausgaben ist Deutschlands Wirtschaft im vergangenen Jahr wieder gewachsen. Allerdings fällt auch das Staatsdefizit höher aus als zunächst berechnet.
Nach heftigen Regenfällen haben Überschwemmungen und Erdrutsche mehrere Städte im Südosten Brasiliens schwer getroffen. Die Behörden melden zahlreiche Tote. Die Suche nach Vermissten läuft weiter.