Schlagzeilen
Bei Trumps Rede zum »State of the Union« laden die Demokraten mutmaßliche Epstein-Opfer ein und protestieren gegen den Umgang der US-Regierung mit dem Skandal. Der Präsident sagt dazu: nichts.
Im Streit mit dem Konkurrenten Open AI hat Elon Musks KI-Firma xAI eine Niederlage erlitten. Eine US-Richterin wies eine Klage wegen angeblichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen ab, lässt aber eine Option offen.
Seine Umfragewerte stürzen ab, es ist ein angeschlagener Präsident, der sich in seiner Rede zur Lage der Nation präsentiert. Aber Donald Trump sieht die USA vor einem »Goldenen Zeitalter«. Seine Republikaner feiern ihn bedingungslos.
In den Sicherheitsbehörden wächst die Sorge, dass chinesische Autos zur Spionage eingesetzt werden. Nach Recherchen von WDR und NDR haben Fachleute Fahrzeuge mehrerer Hersteller untersucht. Das Ergebnis soll allerdings geheim bleiben.
Ein Rat aus 33 SPD-Mitgliedern soll die Arbeit am neuen Grundsatzprogramm leiten. Die parteiinterne Arbeitsgemeinschaft der Migrationspolitiker kritisiert, das Gremium sei zu einseitig besetzt.
Der US-Präsident hat gesprochen. Die Koalition kippt Robert Habecks »Heizungsgesetz«. Und: Friedrich Merz auf schwieriger Mission in China. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Viele Menschen in Deutschland träumen vom Eigenheim. Doch als Mieter kämen sie oft günstiger weg, wie diese Beispiele zeigen.
Ökostrom aus der Photovoltaikanlage war lange nur für Hauseigentümer möglich. Doch mittlerweile bieten auch immer mehr Vermieter eine eigene Elektrizitätsversorgung an. Wie das funktioniert und worauf Sie achten sollten.
Wirtschaft, Einwanderung, Inflation: in seiner Rede zur Lage der Nation hat sich Trump eine makellose Bilanz ausgestellt. Viele Demokraten sehen das anders - und blieben der Rede gleich ganz fern.
Bei seinem Antrittsbesuch in Peking geht es Bundeskanzler Merz vor allem um die Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen. Auch China hat daran ein Interesse, macht es Deutschland aber nicht gerade einfach. Von Eva Lamby-Schmitt.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Rechtsextremisten will die französische Regierung Entschlossenheit gegenüber gewaltbereiten Gruppen demonstrieren. Auch, weil ausländische Regierungen sich zu Wort melden. Von J. Borutta.
Die Gruppe schmuggelt tonnenweise Kokain, hinzu kommen Entführungen und Geldwäsche: Tren de Aragua verbreitet in Süd- und Mittelamerika Angst und Schrecken. Nun wurde ein Anführer auf seinem Luxusanwesen festgenommen.