Schlagzeilen
Das Auswärtige Amt zieht wegen des Irankriegs seine Mitarbeiter aus dem nordirakischen Erbil ab. Damit ist jetzt die Belegschaft der deutschen diplomatischen Vertretungen in Teheran, Bagdad und Erbil temporär außer Landes.
Donald Trump macht den globalen Warlord. Dilettanten führen Krieg mit Bomben und Raketen. In Zeiten wie diesen ist die Zuversicht ein noch härteres Stück Arbeit als ohnehin.
15 Exzellenzuniversitäten soll es ab 2027 in Deutschland geben. Diese werden von Bund und Ländern ausgewählt, um Spitzenleistungen zu fördern. Heute Abend fällt die erste Entscheidung. Aber es gibt Kritik. Von Britta Mersch.
Donald Trump und Benjamin Netanyahu haben das iranische Regime mit ihrem Angriff geschwächt, jedoch nicht gestürzt. Zeit, Konsequenzen zu ziehen.
Die Internationale Energieagentur hat seinen Mitgliedsländern, darunter auch Deutschland, zur Freigabe von Ölvorräten geraten. Das berichtet das Wall Street Journal. Hintergrund sind die gestiegenen Energiepreise wegen des Iran-Kriegs.
Die Regierung von US-Präsident Trump hat Handelsschiffen mehrfach Geleitschutz für die Passage der Straße von Hormus in Aussicht gestellt. Doch solch eine Eskorte gestaltet sich schwieriger als gedacht.
Wirtschaft und Verbraucher sind alarmiert, sie sorgen sich vor noch höheren Energiepreisen. Aber nicht nur die Kosten für Öl und Gas drohen aus dem Ruder zu laufen. Von Axel John.
Flutet die IEA den Ölmarkt? Diese Hoffnung könnte zur Wochenmitte die Kurse beflügeln. Auf der anderen Seite gibt es schlechte Nachrichten zur Straße von Hormus.
In der Straße von Hormus ist erneut ein Frachter beschossen worden. Der Einschlag eines Projektils löste einen Brand aus. Die Crew musste das Schiff verlassen.
Die SPD macht Druck bei der Reform der Schuldenbremse und verweist dabei auf den Koalitionsvertrag. Kanzler und CDU-Chef Merz war hier zuletzt auf Distanz zum Regierungspartner gegangen.
Milliardenkosten haben den Gewinn des Sportwagenbauers Porsche im vergangenen Jahr fast vollständig aufgezehrt. Vorstandschef Leiters will nun das Angebot schärfen.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist zu ihrem ersten Besuch in Kiew eingetroffen. Die CDU-Politikerin möchte dem ukrainischen Parlament die Solidarität Deutschlands im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs übermitteln sowie sich über Herausforderungen der Energieversorgung und der Drohnenabwehr informieren.