Ausland
Fehlende Stimmzettel, überforderte Wahllokale: Was in Berlin passierte, erlebte nun auch Südkorea bei seinen Regionalwahlen. Seit Tagen empören sich die Menschen im Land, nun hat sich Südkoreas Präsident geäußert.
Jill Biden hat ihre Memoiren veröffentlicht. Einige Demokraten sind entsetzt. Was verrät die ehemalige First Lady über die dramatischen Tage im Präsidentschaftswahlkampf 2024?
Für Nordkorea ist China der wichtigste Bündnispartner, die Abhängigkeit ist groß. Nun kommt erstmals seit sieben Jahren Staatschef Xi nach Pjöngjang. Die Kim-Familie nutzt den Besuch zum militärischen Aufplustern.
Die Mär der gestohlenen Wahl verbreitet Trump seit Jahren, eine NBC-Reporterin nimmt sich das Thema dennoch erneut vor. Als sie den US-Präsidenten vor laufender Kamera nach Beweisen fragt, wird er ausfallend.
Laut Präsident Trump steht eine Einigung mit Iran kurz bevor – doch nun fallen wieder Bomben und Raketen. Entsprechend wütend äußert sich der US-Präsident, vor allem über Israels Premier Netanyahu.
Gerade erst flogen Raketen aus Iran in Richtung Israel, nun folgt die Vergeltungsaktion: In der Nacht wurden Einschläge unter anderem in Teheran gemeldet. Donald Trump sinniert derweil über Bodentruppen.
Das atomare Wettrüsten geht weiter. Forscher am Sipri-Institut ermittelten zwar eine niedrige Gesamtzahl an Sprengköpfen. Doch dafür sind mehr davon militärisch nutzbar – und Tausende in hoher Einsatzbereitschaft.
Das israelische Militär meldet iranische Raketenangriffe. Iran hatte zuvor angekündigt, Kriegshandlungen wieder aufzunehmen, sollte Israel Beirut angreifen.
Im Libanon steht seit Jahrzehnten jeglicher Kontakt mit Bürgern des jüdischen Staats unter Strafe. Nun hat erstmals ein israelischer Journalist ein Interview im Fernsehen gegeben.
Donald Trump hat einen Parteifreund begnadigt, der wegen Insiderhandels zu fast zwei Jahren Haft verurteilt worden war. Die Entscheidung reiht sich in eine Serie von umstrittenen Gnadenerlassen ein.
Ungarn will künftig weniger Gastarbeiter ins Land lassen. Der neue Ministerpräsident Péter Magyar hebt damit ein Gesetz seines Vorgängers Orbán auf und erfüllt eines seiner Wahlversprechen.
Spannungen mit dem Kreml, Festnahmen, Bombendrohungen: Bei der Parlamentswahl in Armenien geht es nicht nur um eine neue Regierung, sondern auch um den Kurs des Landes zwischen der EU und Russland.