Ausland
Im Libanon steht seit Jahrzehnten jeglicher Kontakt mit Bürgern des jüdischen Staats unter Strafe. Nun hat erstmals ein israelischer Journalist ein Interview im Fernsehen gegeben.
Donald Trump hat einen Parteifreund begnadigt, der wegen Insiderhandels zu fast zwei Jahren Haft verurteilt worden war. Die Entscheidung reiht sich in eine Serie von umstrittenen Gnadenerlassen ein.
Ungarn will künftig weniger Gastarbeiter ins Land lassen. Der neue Ministerpräsident Péter Magyar hebt damit ein Gesetz seines Vorgängers Orbán auf und erfüllt eines seiner Wahlversprechen.
Spannungen mit dem Kreml, Festnahmen, Bombendrohungen: Bei der Parlamentswahl in Armenien geht es nicht nur um eine neue Regierung, sondern auch um den Kurs des Landes zwischen der EU und Russland.
Die Regierung in Riad zeigt sich tief enttäuscht von der alten Schutzmacht USA – und von Donald Trumps erratischer Politik. Politikwissenschaftler Saleh Alkhathlan sagt: Das Königreich sucht sich jetzt neue Freunde.
Die russischen Truppen geraten auf der Krim zunehmend unter Druck. Nach mehreren Drohnenattacken lässt Moskau offenbar Treibstoff rationieren.
In ihrer Autobiografie erzählt Jill Biden von einer unterkühlten Limousinenfahrt mit Melania Trump. Egal ob Wetter oder Haustiere – ein echtes Gespräch kam wohl nicht in Gang.
Hunderte Menschen konnten in Nigeria aus der Gefangenschaft der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram befreit werden, so das Militär. Zwei Kinder starben demnach, die restlichen Geiseln seien wohlauf.
Die frühere Sportgymnastin Zeynab Javadli flehte kürzlich auf Instagram um Hilfe, sie fürchtete eine Verhaftung. Nun wird sie nach einem Sorgerechtsstreit mit einem Mitglied der Herrscherfamilie in Dubai festgehalten.
Eine russische Drohne soll eine Anlage in der Nähe des Atomkraftwerks Tschernobyl getroffen haben. Die Internationale Atomenergiebehörde zeigt sich besorgt, Selenskyj nennt die Attacke »extrem niederträchtig«.
Laut den Organisatoren haben sich am Sonntag rund 1,2 Millionen Menschen zu einem Gottesdienst mit Papst Leo in Madrid versammelt. Vor seiner Ankunft zog der Papst einen Vergleich zu Bad Bunny.
Nahe dem Westjordanland sind mehrere Menschen bei einem mutmaßlichen Terroranschlag verletzt worden, eine Person wurde getötet. Unterdessen sorgt Israels Vorgehen in dem besetzten Gebiet weiter für Kritik – auch in Deutschland.