Ausland
Die iranische Hauptstadt wird offenbar angegriffen, erstmals seit Anfang Juni. Der US-Präsident droht, man sei mit Iran »noch lange nicht fertig«. Sein Verteidigungsminister beziffert die Kosten des Krieges – und will noch mehr Geld.
Donald Trump sät Zweifel am US-Wahlsystem – da dürfte ihm diese Nachricht aus New Jersey gerade recht kommen: Dort wurden Tausende Menschen unrechtmäßig gelistet. Die Demokraten geben sich zerknirscht.
Eine Fähre mit rund 180 Menschen an Bord ist vor der Küste Guyanas gesunken. Die Behörden haben zahlreiche Todesopfer bestätigt, die Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten. Die Unglücksursache ist noch unklar.
Personalrochade in Kyjiw: Nach dem Rauswurf von Verteidigungsminister Fedorow verliert nun auch Armeechef Syrskyj seinen Posten. Selenskyj reagiert damit auf den öffentlichen Druck.
Frankreich führt als erstes EU-Land ein Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige ein. Die Umsetzung der neuen Regeln ist jedoch noch ungeklärt und könnte problematisch werden.
Im Nordosten Indiens sind mindestens elf Menschen bei einer Explosion in einer Tunnelbaustelle verstorben. Das Wasserkraftprojekt, wo das Unglück sich ereignete, ist Teil der ambitionierten Energieoffensive der Regierung.
Machthaber Daniel Ortega will zukünftig auf Wahlen verzichten, Nachfolgerin soll seine Frau werden. Donald Trump wird wohl nicht eingreifen – denn das Land hat einen Vorteil gegenüber Venezuela und Kuba.
Wegen angeblicher Präsidentenbeleidigung saß Alican Uludağ in diesem Jahr schon mehrere Monate in U-Haft. Nun erhebt die türkische Justiz neue Vorwürfe gegen den Deutsche-Welle-Reporter – führt diese aber nicht weiter aus.
Er hat durch israelische Angriffe 17 Angehörige verloren. Khalil al-Hayya steht für den bewaffneten Kampf gegen den jüdischen Staat. Aber er hat auch eine emotionale Verbindung zum Chefunterhändler von Donald Trump
Im Zentrum Irans, tief unter der Erde, könnte sich ein weiteres Versteck für das umstrittene Atomprogramm befinden, so wird spekuliert. Donald Trump drohte bereits mit Luftschlägen. Was über den Spitzhackenberg bekannt ist.
Tränengas und Schlagstöcke: Indiens Regierung geht hart gegen Studierende vor, die für ein gerechteres Bildungssystem demonstrieren. Dabei braucht Narendra Modi sie für seine Pläne besonders dringend.
Er startet als Hoffnungsträger mit ambitionierten Zielen: Andy Burnham will als britischer Premier vieles so machen wie in seiner Zeit in Manchester. Kann das funktionieren?