Ausland
Ein US-Militärhelikopter stürzt vor der Küste Omans ab. US-Präsident Trump wirft Iran vor, ihn abgeschossen zu haben und macht klar: Die USA müssten auf diese Attacke reagieren.
Nach einer brutalen Messerattacke in Belfast ermittelt die Polizei wegen versuchter Tötung. Politiker warnen, die Tat politisch zu instrumentalisieren. Sie fürchten die Eskalation in den sozialen Netzwerken und auf der Straße.
Ein deutscher Urlauber ist als mutmaßlicher Spion auf Kreta festgesetzt worden. Auf der griechischen Insel herrscht wegen des Irankriegs besondere Wachsamkeit. Nun ist der Tourist wieder frei.
Die Zahl der Gewalttaten gegen Palästinenser ist deutlich angestiegen, nun reagieren westliche Staaten. Gegen zahlreiche israelische Siedler werden Einreisesperren verhängt, weitere Schritte nicht ausgeschlossen.
Wegen ukrainischer Angriffe auf Transportrouten wird auf der besetzten Halbinsel das Benzin knapp. Jetzt häufen sich Berichte russischer Touristen, die nicht nach Hause kommen. Für die Menschen vor Ort ist die Lage prekär, für Putin politisch heikel.
Russland und Belarus betonen erneut ihre nukleare Einsatzbereitschaft: Zur Gewährleistung der Sicherheit seien beide Länder jederzeit bereit, »alle verfügbaren Mittel, einschließlich Atomwaffen, einzusetzen«, hieß es aus Moskau.
Ungarns neue Regierung unter Ministerpräsident Péter Magyar hat eine deutliche Kürzung der Abgeordnetenbezüge auf den Weg gebracht. Der Schritt soll den Staatshaushalt entlasten – und den Bruch mit der Ära Orbán unterstreichen.
Israels rechtsextremer Polizeiminister Ben-Gvir sorgte mit einem entwürdigenden Video von festgenommenen Gaza-Aktivisten für Empörung. Nun ermittelt Italien wegen des Verdachts auf Folter und Freiheitsberaubung.
Ab kommender Woche regiert erneut ein über 80-jähriger Präsident die USA. Trumps Wegdämmern bei öffentlichen Auftritten sorgt für Häme der Demokraten. Auch in der Bevölkerung wachsen Zweifel an seiner Amtsfähigkeit.
Wer auf der Liste steht, darf keine Verträge mit dem Pentagon abschließen. Mit Alibaba, Baidu und BYD trifft die neue Einstufung aus Washington namhafte chinesische Unternehmen. Peking reagierte brüskiert.
Im Westen Afghanistans wird die Pflicht zur Verschleierung offenbar mit Gewalt durchgesetzt. Zeugen berichten von Talibaneinheiten mit Peitschen, die Frauen in Transporter verfrachten.
Karim Khan lässt sein Amt als IStGH-Chefankläger bereits seit rund einem Jahr ruhen, Hintergrund sind Vorwürfe sexueller Übergriffe. Nun wurde er mit sofortiger Wirkung von seinem Dienst suspendiert.