Ausland
Athen wappnet sich gegen Extremwetter. Die Brasilianer holen sich ihr gelbes Trikot zurück. Und: Kitaausbau hilft der Gleichberechtigung. Hier sind die guten Nachrichten der Woche.
Am dritten Tag in Folge fordern Protestierende die Entlassung von Armeechef Syrskyj und die Rückkehr von Ex-Verteidigungsminister Fedorow. Nun reagiert Präsident Selenskyj, bleibt dabei aber vage.
Der ungarische Präsident und Orbán-Freund Tamás Sulyok steht seit Tagen unter massivem Druck der Regierung. Nun gibt er seinen Posten unter Protest auf.
US-Streitkräfte melden erstmals seit der jüngsten Eskalation zwei Tote. Ein weiterer Militärangehöriger werde vermisst. Irans Führung droht den USA »unvergesslichen Lektionen« an.
Verfassungsschutzbehörden warnen seit Jahren vor der rechtsextremen »Identitären Bewegung«. Nun gibt es Hinweise auf Verbindungen zu zwei Gewalttaten in Österreich.
Delhi will sich seinen Platz in der weltweiten Raumfahrtwirtschaft sichern. Und setzt dabei auf Start-ups und private Unternehmen.
U-Bahn-Arbeiter Micky Steeds wurde von seinem Arbeitgeber entlassen, weil er Bedenken zu möglicherweise asbestlastigem Dreck äußerte, den er entfernen sollte. Ein Gericht gab ihm recht. Jetzt geht er an die Öffentlichkeit.
Der Rücktritt des beliebten Ministers Mychailo Fedorow im Zuge eines Machtkampfs treibt viele Ukrainer auf die Straßen. In der Hauptstadt demonstrierten am Freitag erneut Tausende Menschen.
Erst Drohnenangriffe aus Russland, dann schlägt die Ukraine ebenfalls mit Drohnen zurück. Laut russischen Angaben sterben mindestens sieben Menschen.
Mehr als 5000 Tote, geschätzt 50.000 Vermisste: Das schwer getroffene Land braucht Mittel für Wiederaufbau und Familienunterstützung. Nun zahlt der IWF – nach einer langen Pause Venezuelas.
Seit Tagen zieht Rauch bis nach New York oder Chicago, er stammt von Waldbränden aus Kanada und dem Norden der USA. Trump droht dem Nachbarn, deswegen die Zölle zu erhöhen.
Jens Spahns Leihmutterbaby wurde in den USA geboren. Dort wäre der deutsche Zank um Pro und Contra kaum denkbar: In Amerika ist die Praxis weitgehend legal – ein Drittel aller Eltern kommt dazu extra aus dem Ausland.