Ausland
Sicherheitsbeamte haben an Donald Trumps Anwesen in Florida einen bewaffneten Angreifer getötet. Der Mann soll in der Nacht auf Sonntag unerlaubt das Gelände betreten haben.
Ein Kommentar des US-Außenministeriums über den getöteten rechten Aktivisten Deranque hat Folgen. Außenminister Barrot bestellt den US-Botschafter ein und warnt davor, den Fall »für politische Zwecke zu instrumentalisieren«.
US-Präsident Trump will ein US-Lazarettschiff nach Grönland schicken. Die Bevölkerung werde medizinisch nicht ausreichend versorgt, behauptete er. Die dänische Regierung weist das zurück.
Trotz der brutalen Attacken des Regimes kommt es in Iran zu neuen Demonstrationen. Mehreren Berichten zufolge haben sich an Universitäten in Teheran Menschen versammelt, um gegen die Regierung zu protestieren.
Das Zollurteil ist eine Klatsche für Donald Trump, der beschimpft daraufhin die obersten Richter. Wie geht es nun weiter? Drei Szenarien.
US-Lazarettschiffe kommen sonst nur nach Katastrophen zum Einsatz. Jetzt kündigt Trump an, damit Patienten aus Grönland versorgen zu wollen. Parallel dazu wurde ein US-Matrose aus einem U-Boot vor Nuuk evakuiert und versorgt.
Ein Student und rechtsextremer Aktivist wurde vergangene Woche am Rande einer linken Kundgebung brutal attackiert und starb. Der auf Video dokumentierte Vorfall löste in ganz Frankreich Empörung aus.
OpenAI entdeckte bei einer kanadischen Nutzerin Hinweise auf mögliche Gewalttaten, meldete dies jedoch nicht der Polizei. Monate später tötete sie bei dem Amoklauf in Tumbler Ridge acht Menschen.
Der US-Botschafter Mike Huckabee hat in einem Interview gesagt, Israel habe aus biblischer Sicht Anspruch auf weite Teile des Nahen Ostens. Ägypten, Jordanien und die Arabische Liga reagierten prompt.
Russische Söldner sollen Wolodymyr Selenskyj zufolge bekannte ukrainische Bürger ins Visier genommen und Anschläge auf sie geplant haben. Die Beschuldigten seien unschädlich gemacht worden.
Zum chinesischen Neujahrsfest führen humanoide Roboter spektakuläre High-Kicks, Saltos und Pirouetten im Staatsfernsehen vor. Mit dieser Inszenierung will China wohl auch eine Botschaft ins Ausland senden.
Nach der Entscheidung des Obersten Gerichts der USA wollte Donald Trump einen weltweiten Zollsatz von zehn Prozent verhängen. Nun hat er sich offenbar anders entschieden.