Ausland
Der britische Rechtspopulist Nigel Farage hat die von ihm selbst erzwungene Nachwahl gegen den Satirekandidaten Count Binface gewonnen. Doch wegen eines nicht deklarierten Millionengeschenks könnte die Abstimmung schon bald wiederholt werden.
Polens Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben einen Mordanschlag verhindert. Das potenzielle Opfer mit US-Staatsangehörigkeit sei unbequem für das System Putins gewesen, sagte Regierungschef Tusk.
Als erstes EU-Land wollte Frankreich ein Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige einführen. Nun hat der Verfassungsrat den Gesetzentwurf erst einmal gekippt. Er verstoße gegen die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit.
Mitten in der Erntezeit nimmt Russland vermehrt ukrainische Häfen und internationale Getreidefrachter im Schwarzen Meer ins Visier. Nun soll die Ukraine eine Feuerpause vorgeschlagen haben. Moskau sieht dafür keine Grundlage.
Nigel Farage wollte die Nachwahl ins britische Unterhaus nutzen, um sein Image aufzubessern. Er gewann zwar, aber am Ende hatte sein Herausforderer die Lacher auf seiner Seite. Beobachtungen aus Clacton.
Seit mehr als acht Monaten harren 5000 Besatzungsmitglieder an Bord des Flugzeugträgers USS »Abraham Lincoln« aus. Die Versorgungslage ist prekär, die psychische Belastung enorm. Wann die Ablösung kommt, ist offen. Der Überblick.
Nigel Farage kehrt zurück ins britische Parlament. In der Nachwahl lag der Brexit-Vorkämpfer klar vorn – vor einem Spaßkandidaten mit Mülleimerhelm. Aus Sicherheitsgründen bleibt der Rechtspopulist der offiziellen Verkündung fern.
Russland hat die frontnahe Stadt Kramatorsk in der Ostukraine erneut mehrfach aus der Luft angegriffen. Die Ukraine meldet mindestens einen Toten und mehrere Verletzte. Anwohnern wird geraten, umzusiedeln.
Über dem lettischen Luftraum haben Nato-Jets eine Drohne bisher unbekannter Herkunft abgeschossen. Zuvor waren Anwohner aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Auch Finnland hat Vorsichtsmaßnahmen ergriffen.
Mit neuen Zöllen wollen die USA die Abhängigkeit von chinesischen Drohnenherstellern verringern und die heimische Produktion stärken. Durch die Maßnahme könnten auch zwei Söhne des US-Präsidenten profitieren.
In diesen Tagen wäre Revolutionsführers Fidel Castro ein Jahrhundert alt geworden. Auf einer Gala zu seinen Ehren – mit einem Lebenszeichen von Bruder Raúl – fielen in Havanna klare Worte in Richtung der US-Regierung.
Die Posse um das Kennedy Center in Washington geht in die nächste Runde: Donald Trump besteht weiter darauf, dass sein Name das Kulturzentrum ziert. Ein Gericht lehnte das ab – nun will das Zentrum zu einem Trick greifen.