Ausland
Die Folgen der Klimakrise wirken sich zwischen Neusiedler See und Bodensee besonders drastisch aus. Die FPÖ reagiert besonders peinlich.
Der Irankonflikt franst weiter aus: Nun haben die jemenitischen Huthis Saudi-Arabien direkt attackiert, es gibt Verletzte. Das mächtigste Gremium der Uno verurteilt die Angriffe.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich in rasender Geschwindigkeit und trickst jetzt schon die eigenen Schöpfer aus. Wann begreifen wir endlich, welch tödliche Gefahr auf uns zukommt?
In den letzten zwölf Monaten verschwand im Amazonas deutlich weniger Regenwald als zuvor. Ein Erfolg für den linken Präsidenten Brasiliens, Lula. Er tritt im Herbst bei der Wahl gegen den Sohn des Ex-Präsidenten Bolsonaro an.
Sie sollen Drogen geschmuggelt und Hunderte Menschen illegal nach Europa gebracht haben. Nun hat Spaniens Polizei den Schleuserring zerschlagen und macht dessen lukratives Geschäftsmodell öffentlich.
Das dänische Bildungsministerium will stärker gegen missbräuchliche KI-Nutzung an Schulen vorgehen. Neben mündlichen Kontrollen sollen auch Computer bei digitalen Prüfungen stärker überwacht werden.
Nach der Migrationskrise in Ceuta nahm Italien gegen Spanien gerichtete Grenzkontrollen auf. Madrid hat das erst scharf kritisiert und kündigt nun ebenfalls Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien an.
Nach langem Ringen hat der US-Senat neue Sanktionen gegen Moskau beschlossen. Außerdem sind künftig höhere Zölle gegenüber Ländern möglich, die im großen Stil russisches Öl oder Gas importieren.
Russland und Jabloko-Partei Nikolaj Rybakow: »Können nur noch bei Wahlen legal unsere Meinung sagen«
Die liberale Partei Jabloko spricht sich gegen Putins Angriff auf die Ukraine aus – und darf bisher dennoch bei der Duma-Wahl antreten. Parteichef Rybakow sagt, warum das trotz enormen Drucks und Verfolgung wichtig ist.
Aktivisten kämpften gegen die Entscheidung des Supreme Court – ohne Erfolg: Trotz humanitärer Notlage dürfen Geflüchtete weiterhin in den Südsudan abgeschoben werden.
Bevor Donald Trump US-Präsident wurde, war er unter anderem für Großbauprojekte bekannt. Wie er nun den Regierungssitz gestaltet, lässt Hillary Clinton an einen Diktator denken.
Tausende Minderjährige kamen allein nach Ceuta. Gesetzlich ist für sie ein Schutzverfahren vorgeschrieben. Stattdessen sitzen viele auf der Straße, oder Soldaten schicken sie rechtswidrig zurück.