Ausland
Als junger Mann galt Alexis Pascuttini als Führungsnachwuchs der österreichischen Rechtsradikalen. Hier erzählt er, warum er mit der FPÖ gebrochen hat – und nun bei den liberalen Neos andockt.
Mit jedem weiteren Kriegstag wird klarer: US-Präsident Trump hat sich in Iran verrannt. Und wird früher oder später mit einem Regime verhandeln müssen, das radikaler und selbstbewusster ist denn je.
Erdrutsche, gesperrte Straßen, teils abgeschnittene Orte: Extreme Unwetter haben Hawaiis Inseln überflutet. Drohnenaufnahmen zeigen die Folgen – und die immensen Schäden.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist enttäuscht: Die Menschen im Land stimmen gegen ihre umstrittene Justizreform. Bemerkenswert ist die Wahlbeteiligung.
Die Wette von Ex-Premier Édouard Philippe geht auf: Er ist der große Gewinner der Kommunalwahl in Frankreich – und zieht gestärkt in die Schlacht ums höchste Staatsamt. Kann er die Rechten vom Élysée fernhalten?
Ein Regimesturz ist nicht absehbar, das Atomprogramm existiert noch. Nun konzentriert sich der US-Präsident auf die Straße von Hormus. Donald Trump will mit einem Ultimatum erzwingen, woran Saddam Hussein scheiterte.
Jahrelang war Lionel Jospin Vorsitzender der sozialistischen Partei in Frankreich. Von 1997 bis 2002 war er selbst Regierungschef. Nun ist er im Alter von 88 Jahren gestorben.
Donald Trump will Kuba »übernehmen«. Die kommunistischen Herrscher sind alarmiert, große Probleme bereitet aber auch die Heimatfront. Der Grund: der inselweite Stromausfall. Russland verspricht Hilfe.
Ein 2020 gestürztes Denkmal kehrt als Nachbildung in unmittelbare Nähe zum US-Präsidentensitz zurück. Trump treibt damit seinen Eingriff in den US-Geschichtsstreit weiter voran.
»Gut, dass bald ein neuer kommt«: Gideon Sa’ar attackiert Steffen Seibert. Nach Angriffen von Iran und der Hisbollah hatte der deutsche Botschafter Israels zivile Opfer beklagt – und gleichzeitig auf die Siedlergewalt hingewiesen.
»Einstimmiger Wunsch des gesamten koreanischen Volkes«: Kim Jong Un bleibt Nordkoreas Präsident. Zuvor war die Oberste Volksversammlung per Votum neu sortiert worden. Die Wahlbeteiligung lag bei 99,99 Prozent.
Im zweiten Wahlgang haben die Französinnen und Franzosen entschieden, wer in ihre Rathäuser einzieht. Der neue Pariser Bürgermeister fuhr nach dem Wahlsieg erst mal mit einem Leihrad zu seinem künftigen Amtssitz.