Ausland
239 Millionen Menschen weltweit sind laut Uno auf humanitäre Hilfe angewiesen. Doch Gelder für Hilfe werden in Zeiten von Donald Trump vielerorts gekürzt. Nun passt die Weltgesundheitsorganisation ihre Planungen an.
Sie schrieb ihm schmachtend und besuchte ihn mehrfach: Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit stand über Jahre in Kontakt mit Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Das Land quält die Frage: Kann sie noch Königin werden?
Bis heute ist Alexej Nawalnys Tod hinter Gittern nicht aufgeklärt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte spricht nun von einer »unmenschlichen Behandlung« des Kremlkritikers.
Die Einwanderungsbehörde ICE hat in Minneapolis einen kleinen Jungen festgenommen. Sein Vater wirft der Behörde nun schlechte Behandlung seines Sohnes vor. Unter anderem hätten sie ihm wichtige Medikamente verweigert.
Eine iranische Nachrichtenagentur wirft ausländischen Staatsbürgern vor, die Massenproteste gegen das Regime durch »Organisation, Anstiftung und Anführung von Ausschreitungen« zu unterstützen. Sie beruft sich dabei auf Polizeiangaben.
Amputierte Veteranen in Saporischschja trainieren dreimal pro Woche auf dem Fußballplatz. Sie wollen fit bleiben und etwas Lebensfreude finden.
Russland hat erneut angeboten, über den bald auslaufenden Abrüstungsvertrag zu sprechen. Chinesische Atomwaffen sollen allerdings kein Thema der Gespräche sein, wohl aber die angebliche Gefahr aus Frankreich und Großbritannien.
Erst seit wenigen Wochen erkennt die Bundesregierung die kleine Pazifikinsel Nieu als souveränen Staat an. Nun gibt es auch bilaterale Beziehungen zwischen den Ländern. Dabei geht es auch um Machtverhältnisse in der Uno.
Trump und Putin hatten sich auf eine Feuerpause für ukrainische Energieanlagen geeinigt. In der Nacht nahm die russische Armee die Angriffe offenbar wieder auf. Es traf Kyjiw und Charkiw, wo eisige Temperaturen herrschen.
Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus geht Donald Trump gegen die Eliteuniversitäten im Land vor. Nun startet der US-Präsident einen neuen Erpressungsversuch gegen Harvard.
Die jüngst veröffentlichten Akten im Fall Jeffrey Epstein geben Einblicke in die Welt der Reichen und Mächtigen. Und sie zeigen ihre Nähe zu dem Straftäter – auch nach dessen erster Verurteilung.
Die US-Regierung zieht Konsequenzen aus der Kritik an der rabiaten Umsetzung ihrer Einwanderungspolitik: Sämtliche Bundesbeamte in Minneapolis erhalten »mit sofortiger Wirkung« Bodycams. Das soll nur ein erster Schritt sein.