Ausland
Der US-Präsident hat viel um die Ohren. Oder wie er es ausdrückt: »Diese Sache namens Iran und andere Dinge.« Ein wichtiges Ereignis im Leben von Donald Trump Jr. verpasst er nun offenbar.
Der umstrittene Bauplan des US-Präsidenten in Washington hat eine erste Hürde genommen – dank einer Kommission, die Trump jüngst umgebaut hat.
Die Absetzung der CHP-Spitze setzt die türkische Opposition massiv unter Druck. Die Führung soll künftig ein Mann übernehmen, der als Dauerverlierer und Verräter gilt. Präsident Erdoğan dürfte sich die Hände reiben.
Eine geplante Milliarden-Rüstungslieferung an Taiwan ist laut dem US-Marine-Staatssekretär auf Eis gelegt worden. Als Grund nannte er den Munitionsbedarf im Irankrieg. In Taipeh weiß man davon offenbar nichts.
Larry Bushart aus Tennessee teilte nach dem Tod des Aktivisten Charlie Kirk kommentierende Memes auf Facebook. Danach landete er 37 Tage im Gefängnis, verlor seinen Job und verpasste die Geburt eines Enkelkinds. Ein teurer Präzedenzfall.
US-Außenminister Marco Rubio nennt die Verlegung amerikanischer Soldaten einen »fortlaufenden Prozess«. Doch die vorherigen Drohungen seines Präsidenten zeichnen ein anderes Bild.
Mark Rutte begrüßt Donald Trumps Entscheidung, 5000 weitere US-Soldaten nach Polen zu schicken – mahnt aber: Europa müsse die Abhängigkeit von Washington verringern.
Der US-Präsident verspricht seinem Warschauer Kollegen Truppen. Trägt die Bundesregierung Sanktionen gegen Israels Sicherheitsminister mit? Die Republikaner im Senat machen nicht mehr alles mit. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Für Grönland geht das schon als Massenprotest durch: Hunderte Menschen sind auf der Arktisinsel vor die neue US-Vertretung gezogen. Sie wehren sich gegen Donald Trumps Drohungen und Lockversuche.
Erst verklagt der Privatmann Trump die Regierung Trump, dann orchestriert er einen Deal, der 1,8 Milliarden Dollar Steuergelder für einen Entschädigungsfonds vorsieht. Das geht selbst den sonst so folgsamen Republikanern zu weit.
Im US-Senat wächst der Widerstand gegen Donald Trump. Republikaner blockieren ein Milliarden-Paket zur Abschiebeoffensive des Präsidenten. Streitpunkt dabei: der Entschädigungsfonds, von dem auch Kapitolstürmer profitieren könnten.
Ein Gericht in Ankara hat den Chef der größten Oppositionspartei CHP abgesetzt, Unterstützer protestieren. Außenminister Wadephul hält das Vorgehen für problematisch – auch mit Blick auf die angestrebte EU-Mitgliedschaft der Türkei.