Ausland
Zhu Rongji reformierte Staatsbetriebe, als Premierminister führte er China in die Welthandelsorganisation – und sprach so offen, wie es unter Xi Jinping undenkbar wäre.
Eigentlich hatte er sich bereits aus dem parteiinternen Wahlkampf in Wisconsin zurückgezogen. Nun hat David Crowley doch gewonnen, wohl wegen der zu linken Politik seiner Kontrahentin.
Nordkoreas Diktator schickt möglicherweise erneut Zehntausende Soldaten gegen die Ukraine ins Feld, auch Raketen sollen schon eingesetzt worden sein. Was das für den Krieg bedeutet.
Verdächtig hohe Stromkosten, eine suspekte Kandidatin für die Leitung: Nach Spionagevorwürfen ist ein Streit über das Russische Haus entbrannt. Aber kann man es so einfach schließen? Welche Optionen es gibt: der Überblick.
Ein Bericht der Uno verdeutlicht die düstere Realität von Frauen in Afghanistan. Sie gehen kaum noch aus dem Haus, benötigen die Erlaubnis eines Mannes. Viele hoffen trotzdem auf eine bessere Zukunft.
Zhu Rongji überstand Maos Kulturrevolution und wurde zum entscheidenden Architekten von Chinas wirtschaftlichem Aufstieg. Nun ist der frühere Ministerpräsident gestorben.
Donald Trump hat keine guten Optionen mehr gegenüber dem iranischen Regime. Es geht nur noch um Schadensbegrenzung – und um ein Signal an Wladimir Putin.
Ein umstrittener TV-Arzt und der US-Präsident sind sich einig: Staatlich finanzierte Behandlungen von transgeschlechtlichen Kindern sind ab Oktober Geschichte. Es ist eine neue Eskalation im Kampf gegen Minderheiten.
Die Briefwahl ist Donald Trump schon länger ein Dorn im Auge, denn sie sind wichtig für die Demokraten. Doch sein Versuch, die Regeln zu verschärfen, ging nach hinten los. Eine Bundesrichterin untersagte die Pläne.
Erst war er beten, dann jagten Unbekannte sein Auto in die Luft: Fawsi al-Mansuri ist tot. Nach dem Sturz von Muammar al-Gaddafi kämpfte er gegen Dschihadisten und wurde so zu einem der mächtigsten Männer Libyens.
»Wir akzeptieren keine unkontrollierte Migration«: Die Rechtspopulistin Giorgia Meloni aus Italien und die Sozialdemokratin Mette Frederiksen aus Dänemark haben ein gemeinsames Manifest veröffentlicht. Nun legt Schwedens Premier nach.
Vom Rollfeld geschlichen: Donald Trump spielt das Täuschungsmanöver herunter. Er sagt: »Präsidenten, die nichts bewirken, bekommen keine Drohungen«. Die mutmaßlichen iranischen Drahtzieher der Aktion dürften sich freuen.