Ausland
Donald Trump ist schon wieder einem Mordversuch entgangen. Doch auch sein Bombast nach dem Schusswechsel beim Korrespondentendinner kann nicht verschleiern: Die USA durchleben Jahre der Verrohung.
US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania haben das britische Königspaar in Washington begrüßt. Für die Fotografen posierten König Charles, Königin Camilla und die Trumps vor dem Weißen Haus. Anschließend gab’s Tee.
Iran-Krieg: Donald Trump offenbar unzufrieden mit Irans Vorschlag, Teheran wirft USA »Piraterie« vor
Teheran soll ein Ende der Seeblockade angeboten haben, im Weißen Haus hält sich die Begeisterung wohl in Grenzen. Die USA und Iran überziehen sich mit Vorwürfen. Und: Wadephuls Appell vor dem Uno-Sicherheitsrat. Der Überblick.
In Umfragen liegt die Partei Reform UK des britischen Rechtspolitikers Nigel Farage weit vorn. Minister Peter Kyle von den Sozialdemokraten warnt nun: Wenn die regieren, wird es schlimmer als einst unter Liz Truss.
Er galt als einer der Anführer des Kartells Jalisco Nueva Generación und mutmaßlicher Nachfolger des kürzlich getöteten »El Mencho«. Nun wurde »El Jardinero« nach Angaben der mexikanischen Regierung festgenommen.
Die Ukraine wirft Israel vor, gestohlenes Getreide aus russisch besetzten Gebieten zu importieren. Israels Außenminister reagiert verschnupft.
Jimmy Kimmel spottet gern und viel über die First Family der USA. Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner erheben Melania und Donald Trump jetzt harte Vorwürfe gegen den Late-Night-Host.
Im milliardenschweren Verfahren setzt der Pharmakonzern auf den Obersten Gerichtshof der USA. Streitpunkt ist, ob bundesweit einheitliche Vorgaben gelten oder einzelne Bundesstaaten eigene Warnhinweise festlegen dürfen. Doch die Richter sind sich uneinig.
Wollte der Angreifer beim Korrespondentendinner Donald Trump töten? Ein Gericht hält das offenbar für plausibel. Der Verdächtige muss sich wegen eines Mordversuchs verantworten.
Immer härter gehen die Behörden in Russland gegen queere Menschen vor. Eine der wichtigsten LGBTQ-Gruppen des Landes ist fortan verboten. Die Gerichtsentscheidung macht den Weg für die Strafverfolgung der Mitglieder frei.
US-Präsident Donald Trump liebt den Pomp der Monarchie. Darum ist der Besuch Charles III. in Washington mehr als ein Ritual: Der König soll erreichen, was die Politik nicht mehr schafft.
Er checkte als Gast ein – und war schwer bewaffnet: Als der Präsident zum Dinner kam, war der mutmaßliche Attentäter schon im Hotel. Der Mann selbst wunderte sich offenbar über nachlässige Kontrollen.