Ausland
Im März hatte Katar zwei iranische Bomber abgeschossen. Ein Pilot wurde dabei getötet, drei weitere gelten als vermisst. Teheran vermutet sie nun in Haft – und fordert Aufklärung.
Peking plant eine »Polar-Seidenstraße« für den Güterverkehr auf dem Wasser: Die Schifffahrt dauert halb so lang wie die durch den Suezkanal und umgeht das derzeit umkämpfte Rote Meer. Umweltschützer schlagen Alarm.
In Russland und in der Ukraine sind bei Angriffen in der Nacht jeweils mehrere Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden Hunderte Drohnen zerstört.
Ranger abgezogen, Wiesen als Parkplatz, Tausende Autos im Stau: Seit Trumps Kurswechsel spielen sich im US-Naturparadies chaotische Szenen ab.
Eine Palästinenserin bringt ihre Heimat nach Kairo. Dem größten Korallenriff der Welt geht es besser. Und: Hunde mögen Ihr Lächeln. Die guten Nachrichten der Woche.
Ein spanisches Kampfflugzeug hat nach Angaben der rumänischen Regierung eine Drohne im Luftraum des Landes nahe der Grenze zur Ukraine abgefangen. Das Verteidigungsministerium machte keine Angaben zur Herkunft der Drohne.
Im Kampf gegen den Drogenhandel kann die neue kolumbianische Regierung einen ersten Erfolg verbuchen. Staatschef Abelardo de la Espriella ordnet die zerstörte illegale Produktionsstätte einer linken Rebellengruppe zu.
Jared Kushner will an der albanischen Küste ein Milliardenresort bauen. Doch im Umfeld des Projekts ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Geldwäsche und Kokainhandels, während der Protest im Land überkocht.
In sozialen Netzwerken gibt es erneute Aufrufe zum Grenzübertritt nach Ceuta. Marokkanische Sicherheitskräfte nahmen mindestens 111 Menschen fest und setzten offenbar Tränengas ein.
Vor mehr als einer Woche war der Ätna auf Sizilien ausgebrochen, Tausende Urlauber konnten die Insel wegen der Schließung des Flughafens in Catania nicht verlassen. Nun wurde der Flugbetrieb wieder aufgenommen.
Nach dem antisemitischen Angriff bei einer Chanukka-Feier sollen Besitzer neu verbotener Pistolen und Gewehre ihre Waffen gegen Entschädigung abgeben. Andere australische Bundesstaaten könnten folgen.
Seit Freitagnachmittag brennt es in einem Naturschutzgebiet in Belgien unweit der deutschen Grenze. Zuletzt war das Feuer noch größer geworden. Mehrere EU-Länder helfen bei den Löscharbeiten.