Ausland
Seit Anfang Mai galten zwei US-Soldaten im Süden Marokkos als verschwunden. Nun wurde einer der Männer tot aus dem Meer geborgen. Nach dem zweiten wird weiter gesucht.
Nun bestätigt auch Peking: US-Präsident Donald Trump besucht in dieser Woche seinen Amtskollegen Xi Jinping. Im Mittelpunkt dürfte der Handelskonflikt stehen. Und dann ist da noch Chinas Rolle im Irankrieg.
Ein ehemaliger Geheimdienstchef ist in Syrien wegen der Niederschlagung der friedlichen Proteste im Jahr 2011 angeklagt worden. Ihm wird vorgeworfen, Befehle zum Töten, Verhaften und Foltern gegeben zu haben.
Die US-Unterhändler werden bald in Russland eintreffen, um weiter über das Ende des Krieges mit der Ukraine zu verhandeln, heißt es aus dem Kreml. Kyjiw lehnt Moskaus Bedingungen bisher ab.
Iran hat einen Vorschlag für Friedensgespräche zur Beendigung des Krieges gemacht. Doch der gefiel dem US-Präsidenten offenbar nicht, er reagierte mit deutlichen Worten.
Weil zwei Drohnen in den lettischen Luftraum eindringen konnten, hat der Verteidigungsminister Andris Spruds sein Amt niedergelegt. Die Ministerpräsidentin wirft ihm vor, nicht für einen sicheren Luftraum gesorgt zu haben.
Das Kreuzfahrtschiff MV »Hondius« legt auf Teneriffa an. Einwohner fürchten sich, manche sagen kurz vor der Ankunft, sie wollten den Hafen blockieren. Um 9.43 Uhr gehen die ersten Passagiere von Bord.
Iran werde es keinem Land erlauben, sich in der Meerenge einzumischen, heißt es aus Teheran. Der französische Präsident stellt klar: Er strebe lediglich eine mit Iran abgestimmte Mission zur Sicherung der Schifffahrt an.
Am Sonntagmorgen erreichte das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff »Hondius« Teneriffa. Ein bereits ausgeflogener französischer Passagier zeigt nun Krankheitssymptome.
In Polen wird wegen Machtmissbrauchs gegen Ex-Justizminister Zbigniew Ziobro ermittelt. Im Januar erhielt er politisches Asyl in Ungarn - doch damit scheint es jetzt vorbei zu sein.
Die Waffenruhe im Irankrieg ist brüchig, mehrere Golfstaaten melden Beschuss. In den nächsten Tagen könnte es erneut Gespräche geben, um den Konflikt zu befrieden – ein Land steht dabei besonders im Fokus.
Kuba und die USA: Exilkubaner in Miami träumen von Cuba libre – aber können sie Donald Trump trauen?
Floridas Exilkubaner bereiten die Feiern für den Sturz der Castros vor. Doch viele fürchten: US-Präsident Trump will womöglich keinen Wandel – sondern nur Geschäfte mit einem Regime, das er kontrollieren kann.