Ausland
In einem Video demütigt Israels rechtsextremer Polizeiminister Ben-Gvir festgenommene Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte. Nun distanziert sich sogar seine eigene Regierung von ihm.
Länder, die gegen Klimaziele verstoßen, können künftig zu Schadensersatz verpflichtet werden – darauf hat sich die Uno in einer scharfen Klima-Resolution geeinigt. Doch nicht alle Staaten ziehen mit.
Die US-Justiz klagt Kubas Ex-Präsident Raúl Castro wegen Mordes an. Damit erhöht die Trump-Regierung den Druck auf das Regime in Havanna. Folgt bald eine Militäroperation wie in Venezuela?
Gefährlicher Zwischenfall an der Ostflanke der Nato: Dort näherte sich eine russische Su-27 einem Flugzeug der britischen Luftwaffe bis auf sechs Meter – bei rund 800 Stundenkilometern.
US-Präsident Donald Trump will im Irankrieg rasch einen Sieg verkünden. Israels Premier Benjamin Netanyahu hingegen möchte weiter gegen Teheran vorgehen. Am Telefon sollen die beiden aneinandergeraten sein.
Israels Polizeiminister Ben-Gvir hat einen Clip veröffentlicht, der gefesselte Aktivisten der internationalen Gaza-Hilfsflotte verhöhnt. Die Reaktion im In- und Ausland ist scharf – auch aus dem deutschen Außenministerium.
Er soll Informationen über geflohene Russen gesammelt haben: In Wien ist ein früherer Verfassungsschützer zu einer Haftstrafe verurteilt worden. In dem Prozess ging es auch um Verbindungen zu Ex-Wirecard-Manager Marsalek.
Die Spannungen zwischen den USA und Kuba verschärfen sich noch einmal deutlich: Die Amerikaner wollen gegen Ex-Machthaber Raúl Castro vorgehen. Präsident Trump sprach zudem davon, Kuba »befreien« zu wollen.
Atef Najib soll zu Beginn der syrischen Revolution Zivilisten gefoltert und getötet haben, auch Kinder. Jetzt ist er angeklagt. Der Prozess zeigt den Hass im Land auf das vertriebene Assad-Regime.
Das Video zeigt Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte, sie knien und sind gefesselt: Für die Aufnahmen hat Israels Polizeiminister international heftige Kritik geerntet.
Als Präsident Irans drohte Mahmoud Ahmadinejad einst damit, Israel zu vernichten. Nun soll ausgerechnet er im Zentrum eines geheimen Plans der Amerikaner und Israelis für einen Machtwechsel in Teheran gestanden haben.
Der einstige nordsyrische Rebellenführer Ahmed al-Sharaa scheint Gefallen am Geruch von »Victory«, dem Parfüm des US-Präsidenten, zu finden. Auf X bedankte er sich herzlich für den Nachschub aus dem Weißen Haus.