Ausland
Modernste Technologie und Spitzenkräfte – mit einer umstrukturierten Polizei will Großbritannien Terrorismus, organisierte Kriminalität und andere komplexe Verbrechen bekämpfen. Vorbild ist eine US-Behörde.
Wichtige Vertreter der Demokraten drohen nach den tödlichen ICE-Attacken mit der Blockade der Finanzierung des US-Heimatschutzministeriums. Kommt es zu einem Regierungsstillstand?
Minneapolis trauert um Alex Pretti. Die demokratische Abgeordnete Ilhan Omar bezeichnet die tödlichen ICE-Schüsse als »Hinrichtung«. Sie wirft Trump vor, die Metropole in ein »Kriegsgebiet« zu verwandeln.
Notwehr? Nein, »Trumps mordende und feige ICE-Gangster« hätten Alex Pretti in Minneapolis kaltblütig erschossen, klagen seine Eltern. Sie werfen der Regierung »abscheuliche Lügen« über ihren Sohn vor.
Die abwertenden Äußerungen von Donald Trump über den Einsatz europäischer Soldaten in Afghanistan lösten vor allem in Großbritannien Empörung aus. Nun rudert der US-Präsident zurück.
In Tirana protestieren Tausende gegen Albaniens Regierungschef Edi Rama, es kommt zu schweren Zusammenstößen mit der Polizei. Der rechtsgerichtete Oppositionsführer Sali Berisha spricht von der »letzten Etappe vor dem Ende«.
Erneut zeigt sich in Minneapolis das brutale Vorgehen der ICE-Beamten: Wieder wurde ein Mensch getötet. In der Stadt droht die Lage bald außer Kontrolle zu geraten. Derweil ringen Trump und seine Gegner um die Deutungshoheit.
Die US-Einwanderungsbehörde ICE hat in Minneapolis erneut einen Menschen getötet. Es handelt sich um den Krankenpfleger Alex Pretti. Nun äußern sich seine Eltern und seine Ex-Frau. Wer war der Mann?
In Minneapolis stirbt ein Mann durch Schüsse von Bundesbeamten. Videos aus den sozialen Medien zeigen den Vorfall.
Im Konflikt zwischen der syrischen Regierung und kurdischen Gruppen sollen die Waffen zwei weitere Wochen lang ruhen. In der Zeit sollen IS-Gefangene in den Irak verlegt werden, darunter auch Deutsche.
Er war Xis rechte Hand in Uniform, jetzt werden Chinas oberstem Soldaten Zhang Youxia »schwere Disziplinar- und Gesetzesverstöße« vorgeworfen. Das Misstrauen des Machthabers gegen seine Armee reicht tief.
Hunderte Menschen mussten in der Nacht auf Samstag aus einem Hochhaus in New York evakuiert werden. Ein Feuer brach in den oberen Geschossen aus, eine Person starb. Unter den Verletzten ist auch ein Feuerwehrmann.