Ausland
Kremlherrscher Wladimir Putin beschuldigt die Ukraine, eine seiner Residenzen mit Drohnen attackiert zu haben. Der US-Geheimdienst kommt nun laut Medienberichten zu einem klaren Urteil, es habe keinen solchen Angriff gegeben.
Ein bisschen Nostalgie, ein bisschen Wehmut: Ein Musical über Barack Obama wird fürs New Yorker Publikum zu einer Mischung aus Familienfeier und Gruppentherapie. Der Name Donald Trump fällt kein einziges Mal.
Zu Neujahr spricht Wolodymyr Selenskyj zu seinem Volk – und macht ihm Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges. Das Friedensabkommen sei zu 90 Prozent fertig. Was noch fehlt, sind starke Sicherheitsgarantien der USA.
Es soll drei Tote geben: Die US-Streitkräfte haben zum wiederholten Mal Boote vor der Küste Südamerikas attackiert. Die Schiffe gehören laut Militär angeblich zu einer Terrororganisation.
Donald Trump beendet den Einsatz der Nationalgarde in mehreren US-Städten. Nach seiner Darstellung haben die Truppen die Kriminalität gesenkt – doch er droht mit einer Rückkehr.
Erst verurteilte Donald Trump den angeblichen Angriff der Ukraine auf Wladimir Putins Residenz. Nun geht der US-Präsident auf Distanz: »Es ist Russland, das dem Frieden im Weg steht.«
Im Iran sollen vier demonstrierende Studenten verhaftet worden sein. Seit Sonntag erschüttert eine Protestwelle das Land.
Als »lächerlich« bezeichnet Kyjiw die von Russland vorgelegten Karten und Videos – sie sollen belegen, dass es die Ukraine persönlich auf Kremlchef Putin abgesehen habe. Auch Experten sind skeptisch.
In Südkorea ist Tätowieren weitgehend illegal. Tattoos gelten als anrüchig, in vielen Schwimmbädern und Fitnessstudios müssen sie überklebt werden. Das ändert sich jetzt.
Vor vier Jahrzehnten wurde ein israelischer Pilot im Libanon gefangen genommen. Bis heute fehlt jede Spur. Nun ist ein Mann verschwunden, der mit dem Fall zu tun hat. Offenbar ist der Mossad involviert.
Drohnen haben die strategische Treibstoffreserve Russlands attackiert, heißt es aus Kyjiw. Ein Video soll den in Rybinsk ausgelösten Großbrand belegen, Russland bezog bislang keine Stellung.
Hunderte grönländische Kinder wurden ihren Eltern weggenommen, weil ein umstrittener Kompetenztest besagte, sie seien nicht geeignet, gute Mütter oder Väter zu sein. Eine Taskforce arbeitet die Fälle auf, aber das verläuft zäh.