Ausland
Die Entwicklung von Raketen, die nicht nur einmal starten, soll die Kosten in der Raumfahrt deutlich senken. In Japan gelingt ein erster Hüpfer.
Mit der Summe begleicht Swift Kosten, die der Stadt für das Megaevent entstanden sind – etwa durch eingesetzte Polizeikräfte und Straßensperrungen.
»1000 Raketen sind scharf gemacht«: Der US-Präsident warnt das Regime in Teheran vor den Folgen eines Anschlags auf ihn persönlich. Bereits auf dem Nato-Gipfel hatte er Spekulationen über seine Sicherheit angeheizt.
Dass Iran keine Atomwaffen entwickeln kann, ist das erklärte Hauptziel von US-Präsident Trump. Doch Forscher sehen auf Satellitenfotos Hinweise darauf, dass Teheran beschädigte Nuklearanlagen wieder instand setzt.
Nach wiederholten gegenseitigen Angriffen verlangen die USA von Iran ein klares Bekenntnis zur sicheren Schifffahrt in der Straße von Hormus. US-Regierungsbeamte sind offenbar zunehmend pessimistisch, ob ein Atomdeal mit Teheran überhaupt möglich ist.
Kuba kämpft seit Jahren mit einer schweren Energiekrise. Das US-Ölembargo und die marode Infrastruktur verschärfen die Lage. Zuletzt gab es in Havanna auch Proteste gegen den Stromausfall.
Rund zwei Monate nach ihrer Entführung sind in Nigeria 46 Schulkinder befreit worden. Angaben des Militärs zufolge sind bei dem Einsatz mehrere Entführer getötet und acht Verdächtige festgenommen worden.
Angestiftet von den deutschen Besatzern, haben polnische Bauern 1941 in Jedwabne etwa 300 Juden bei lebendigem Leib verbrannt. Rechtsextreme haben eine Gedenkzeremonie nun gestört.
Die konservative Politikerin Ann Widdecombe wurde tot in ihrem Zuhause aufgefunden. Nun haben Ermittler einen Mann festgenommen.
Xi und Putin eint mehr als Geopolitik: Beide haben sich beim anderen abgeschaut, wie man Macht auf eine Person zuschneidet. Der Politikwissenschaftler Björn Alexander Düben über eine Verbindung, die enger ist, als sie scheint.
Die Hauptverdächtige des Bombenattentats in Monaco ist offenbar tot. Die Männer, die sie beauftragt und umgebracht haben sollen, kommen von ukrainischen Geheimdiensten. Der Kriminalfall bringt Kyjiw in Erklärungsnot.
Aufständische Tuareg und Dschihadisten haben russische Söldner aus dem sogenannten Afrikakorps angegriffen. Außenminister Sergej Lawrow umwirbt derweil die Mächtigen in Portugals Ex-Kolonie Mosambik.