Ausland
Ein US-Bundesrichter stoppt das Prunkprojekt des US-Präsidenten – nur der unterirdische Bunker darf weitergebaut werden. Trump wütet daraufhin auf seinem Onlinedienst Truth Social.
Der US-Präsident stellt ein baldiges Friedensabkommen mit dem iranischen Regime in Aussicht. Zugleich behauptet er, Iran habe der Übergabe von angereichertem Uran zugestimmt. In den Vereinigten Staaten bleibt sein Kurs umstritten.
ICE-Chef Todd Lyons tritt ab. Heimatschutzminister Mullin verkündete sein Ausscheiden, machte jedoch keine weiteren Angaben. Zuletzt war Lyons wegen harter Einsätze seiner Behörde massiv unter Druck geraten.
Kurz vor Mitternacht begann die zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Beirut feierten die Menschen. Doch der Libanon wirft Israel vor, weiter Orte im Südlibanon zu beschießen.
Die Ungarn haben Viktor Orbán abgewählt, dieser will angeblich nun Konsequenzen daraus ziehen: Man müsse sich neu erfinden. Dies gelte nicht nur für seine Partei, sondern auch für die anderen Kräfte im rechten Lager.
Über vierzig Jahre nach dem Attentat auf ein jüdisches Restaurant in Paris ist ein zweiter Verdächtiger von palästinensischen Behörden nach Frankreich ausgeliefert worden. Damals waren sechs Menschen erschossen worden.
Während Donald Trump mit dem Papst streitet, versucht sich sein Verteidigungsminister als Laienprediger. Doch statt Versen aus dem Alten Testament zitierte Pete Hegseth einen berühmten Filmmonolog von Quentin Tarantino.
Die arabischen Golfstaaten zahlen den Preis eines Krieges, den sie nicht wollten. Trotzdem können sie sich den Bruch mit Trump nicht leisten.
Nach der Entlassung des bisherigen Verlagschefs haben in Frankreich über hundert Schriftsteller dem Grasset-Verlag den Rücken gekehrt. Sie vermuten hinter dem Personalwechsel den Einfluss des rechten Milliardärs Vincent Bolloré.
In arabischen Talkshows geht ausgerechnet ein Professor aus Teheran viral. Er wird gefeiert von einem Publikum, das dem Westen längst misstraut. Und das offenbar mehr über den Krieg erfahren möchte, als die Machthaber am Golf zeigen wollen.
Washington und der Vatikan liegen im Clinch. Hintergrund ist Kritik an den militärischen Interventionen, die Donald Trump angezettelt hat. Papst Leo denkt offenbar nicht daran, zurückzustecken.
Israel führt auf libanesischem Boden einen Krieg gegen die Hisbollah. Nun hat Washington die Sache offenbar selbst in die Hand genommen.