Ausland
Im südlichen Libanon hat ein Mann in Kampfmontur mit einem Hammer auf eine Christus-Figur eingeschlagen. Israel räumt nun ein: Es handelte sich um ein Mitglied der eigenen Armee.
Donald Trump legt sich gerade kräftig mit Papst Leo XIV. an. Der Republikaner John Kennedy wagt sich nun mit Kritik vor – und verwendet einen Ausdruck, der dem US-Präsidenten gar nicht gefallen dürfte.
Mit der Blockade der Straße von Hormus wollen die USA den Druck auf Iran erhöhen. Während die Verhandlungschancen sinken, prahlt Trump mit einem Angriff auf ein iranisches Frachtschiff, das die Meerenge durchfahren wollte.
Am Mittwoch läuft die für zweiwöchige Waffenruhe im Irankrieg aus. Trump nennt einen neuen Verhandlungstermin und droht Iran. Dessen Vertreter widersprechen nun dem US-Präsidenten.
Zum achten Mal in fünf Jahren hat Bulgarien ein neues Parlament gewählt. Erste Nachwahlbefragungen prognostizieren einen Sieg für das Bündnis des russlandfreundlichen Ex-Präsidenten Radew.
Seit Wochen häufen sich Angriffe gegen jüdische Ziele in Großbritannien, offenbar auch mit islamischem Hintergrund. Premierminister Starmer verurteilt die Taten als abscheulich.
Weil Viktor Orbán die Rechtsstaatlichkeit angriff, hielt die Europäische Union Mittel in zweistelliger Milliardenhöhe zurück. Der künftige Regierungschef Péter Magyar sagt: Sein Land habe einen Anspruch auf das Geld.
Der britische Premier muss dem Parlament erklären, warum er Peter Mandelson zum Botschafter machte – obwohl der bei einer Sicherheitsprüfung durchgefallen war. Noch gefährlicher könnte Starmer aber ein zweiter Termin werden.
Der Eurovision Song Contest in Wien sorgt schon vorab für Kontroversen. Mehrere Länder boykottieren das Event – wegen Israel.
Ein 16-Jähriger kam in der Ukraine bei einem Drohnenangriff ums Leben. Im russischen Taganrog wurden drei verletzt, ein Lager brannte. Und: Die Ermittlungen nach der Gewalttat in Kyjiw dauern an. Die News.
Seit Tagen überziehen die USA und Iran einander mit Drohungen. Laut US-Präsident Trump sollen ab Monatg die Verhandlungen weitergehen, er verbindet die Ankündigung erneut mit Schreckensszenarien.
Die türkische Regierung hat eine eigene Weltordnungskonferenz geschaffen, die vor allem Länder jenseits des klassischen Westens anzieht – und arbeitet an ihrem Image als verlässliche Partnerin. Offenbar mit Erfolg.