Ausland
Bilder zeigen dicht gedrängte Insekten an Bäumen und Männer in Schutzanzügen: In Texas hat der Unfall eines Lkw voller Bienenvölker für Unruhe in der Bevölkerung gesorgt. Offenbar sind viele der Tiere noch unterwegs.
Mehr als hundert Kinder starben bei Luftschlägen auf eine Schule in der iranischen Stadt Minab. War der Angriff ein fataler Fehler des US-Militärs – oder Absicht? Die große SPIEGEL-Rekonstruktion mit 3D-Analyse.
Polen und die Ukraine haben sich über ihre gemeinsame Geschichte zerstritten. Der Zwist greift auch auf andere Bereiche der wichtigen Zusammenarbeit über. Polens Premier Tusk reagiert versöhnlich auf eine Absage Selenskyjs.
Keir Starmer wusste nie so recht, was er wollte. Die chronische Unentschlossenheit kostet ihn nun das Amt. Dabei hätte die rettende Idee zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum auf der Hand gelegen.
»Echtes Alienzeug«, ein »Minenfeld aus Drohnen«: Ein im April über Iran abgeschossener US-Pilot hat laut einem Medienbericht mit Geheimdiensten über bisher unbekannte Waffentechnik der Iraner gesprochen.
Seit Wochen hat die Ukraine die russische Treibstoffversorgung auf der Krim im Visier. In der Nacht hat Kyjiw offenbar ein Ölterminal und ein Öldepot getroffen. Benzin und Strom werden auf der Halbinsel bereits rationiert.
Deutsche Populärkultur hat es schwer in Frankreichs Hauptstadt. Doch was tun, wenn man dringend bayerische Trachtenstrümpfe braucht? Die Rettung findet sich dort, wo man sie am wenigsten vermutet.
Der US-Präsident redet die Verhandlungen mit Iran schön – präsentiert für den Notfall aber schon mal einen Sündenbock. Denn ein echter Frieden liegt in weiter Ferne. Selbst in republikanischen Reihen rumort es.
Es ist ein Rückschlag für Donald Trump vor den Zwischenwahlen: Eine Richterin untersagt die Nutzung einer von der US-Regierung aufgebauten Datenbank zur Überprüfung von Wählerlisten. Das System sei fehleranfällig.
Seit 35 Jahren habe er die republikanische Partei verteidigt, sagt der US-Podcaster und einstige Trump-Unterstützer Tucker Carlson. Damit sei nun Schluss: »Und wenn ich raus bin, dann sind sicher auch viele andere raus.«
Die EU erkennt die Regierung der Taliban offiziell nicht an. Nun jedoch soll es in Brüssel um Abschiebungen nach Afghanistan gehen. Und da dürfen die Radikalislamisten dann doch dabei sein.
Das Parlament in Bukarest hat den prowestlichen Politiker Adrian Vestea als Regierungschef abgelehnt. Rumäniens Staatspräsident muss nun einen neuen Kandidaten finden. Die Wahl einer EU-freundlichen Regierung wird immer schwieriger.