Ausland
Angeblich haben Vandalen den Reflecting Pool in Washington verwüstet, behauptet Donald Trump. Nun zeigen interne Regierungsdokumente: Schuld am Renovierungs-Debakel waren die Baufirma – und Trumps Golf-Club-Manager.
Der Schweizer Mitte-Politiker Gerhard Pfister muss seit Jahren mit Populisten Kompromisse schließen. Was hat er im Umgang mit Rechtsaußen gelernt?
Der ukrainische Präsident Selenskyj würde mit Putin am Rande des G20-Gipfels gern verhandeln. Der nächste findet in den USA statt, Gastgeber Trump fände die Teilnahme Russlands auch »sehr hilfreich«. Moskau aber zögert.
Seit vier Jahren lassen sich Schwedens Konservative von den Schwedendemokraten dulden. Heute dominieren die Rechtspopulisten das Land, ohne Verantwortung übernehmen zu müssen. Nach der Wahl am Sonntag dürften sie noch mehr zu sagen haben.
Diese Aussage sorgt für Aufregung im Vereinigten Königreich: Bei einem Kurzbesuch in Dublin wünscht sich US-Präsident Donald Trump kurzerhand die Vereinigung Irlands mit Nordirland. Das fände er »fantastisch«.
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni kritisiert Deutschlands Umgang mit der AfD. Gleichzeitig grenzt sie sich von den Rechtsextremen ab.
Die britischen Rechtspopulisten von Reform UK kassieren die größte bekannte Einzelspende in der Geschichte Großbritanniens: umgerechnet mehr als 40 Millionen Euro.
Ibiza, FPÖ-Gelder und der Kurz-Sturz: Seit fünf Jahren berichtet der Podcast »Inside Austria« über Affären in der Alpenrepublik. Zeit für einen umfassenden Rückblick.
Istanbuls abgesetzter Bürgermeister gilt als wichtiger Rivale des türkischen Präsidenten – und Opfer einer regierungstreuen Justiz. Das neue Urteil gegen Ekrem İmamoğlu könnte sein politisches Aus bedeuten.
Bei einem Zugunglück in der Normandie sind mindestens 44 Menschen verletzt worden. Der Regionalzug hatte rund 180 Passagieren an Bord. Eine junge Frau schwebt in Lebensgefahr. Die Ursache ist noch unklar.
Das Königreich hat den Betrieb der zentralen Ost-West-Pipeline vorsorglich eingestellt. Bei Drohnenangriffen sollen mehrere Menschen verletzt worden sein. Satellitenbilder zeigen das Ausmaß der Schäden.
Ein neuer Ebola-Toter außerhalb des bisherigen Ausbruchsgebiets verschärft die Lage in der Demokratischen Republik Kongo. Die Behörden rechnen mit zahlreichen Kontaktpersonen und verstärken die Suche nach weiteren Infizierten.