Ausland
Nach dem vorläufigen Stopp der Kämpfe liefern sich die USA und Iran den nächsten Schlagabtausch. Saudi-Arabien will das Rote Meer mit einer internationalen Koalition sichern. In Ägypten stand ein US-Gastanker in Flammen.
Donald Trumps Republikanern droht bei den Midterm-Wahlen im November ein Debakel. Um das zu verhindern, buttert laut US-Medien auch Elon Musk erneut viel Geld in Wahlwerbung. Das rechte Lager frohlockt.
Jair Bolsonaro darf sich seit seiner Verurteilung nicht mehr öffentlich äußern. Ein KI-Doppelgänger des Ex-Präsidenten Brasiliens macht nun Wahlwerbung für seinen Sohn Flávio. Ein Richter hat Fragen zum KI-Video.
Ein F-16-Kampfjet ist bei der Verteidigung des ukrainischen Luftraums abgestürzt. Die Flugzeuge dieses Typs sind für das von Russland angegriffene Land besonders wichtig – und rar.
Auf einem US-Tanker im ägyptischen Damietta ist nach einem Drohnenangriff ein Feuer ausgebrochen. Sicherheitskreise befürchten einen Zusammenhang mit dem Irankrieg.
Weil Tagebucheinträge von Anthony Fauci öffentlich wurden, diskutieren die USA erneut über den Ursprung des Coronavirus. Der Virologe hat eine Aussage vor dem Senatsausschuss verweigert. Das Weiße Haus droht mit Handschellen.
»Das ist die Apokalypse«: Bei Bordeaux tobt der größte Waldbrand Europas. Unterwegs mit Rettern, die das Inferno bekämpfen.
Rund um Bordeaux sind 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Die Feuerlage entspannt sich leicht, trotzdem warnt Frankreichs früherer Krisenkoordinator: Die Großstadt bleibt gefährdet.
Er war bereit, für 25.000 Euro zu töten: In London ist ein 19-Jähriger für die Planung eines Mordes verurteilt worden. Sein Auftraggeber war wohl ein schwedisches Netzwerk, das im Namen Irans agiert.
Droht im Irankrieg die nächste Eskalation? Der Politikwissenschaftler Hamidreza Azizi erklärt, welche Optionen beide Seiten nun haben, wie es in der Straße von Hormus weitergehen könnte und wie es den Menschen in Iran geht.
Videos zeigen, wie Bill Oliver im kanadischen Parlament einen geplanten Gesetzentwurf kritisiert. Dann folgt ein Satz in typischem Stil künstlicher Intelligenz. Wochen später kassiert der Politiker dafür Spott im Netz.
Xenia Fedorova ist als Sprachrohr des Kreml in Frankreich bekannt: Sie leitete die Propagandaplattform Russia Today in Paris und arbeitete mit einem rechten Unternehmer zusammen. Nun soll sie das Land verlassen.