Ausland
Eine US-Bundesbehörde ließ eine Ausstellung zur Sklaverei abbauen. Nun ordnete eine Richterin den Wiederaufbau an. In ihrer Entscheidung zieht die Richterin Parallelen zwischen dem Roman »1984« und dem Zustand der USA.
Paris nennt sich »Stadt des Lichts«. Aber auch hier grassiert die Angst vor dem Anderen. Bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl wollen 15 Prozent rechtsradikal stimmen. Das war schon zur Zeit von Walter Benjamin so.
Wegen des Stopps von Öllieferungen durch die USA ist Kuba in eine schwere Wirtschaftskrise gestürzt. Neben Mexiko will nun auch Spanien humanitäre Hilfe leisten.
In Genf treffen sich am Dienstag Vertreter der USA und Irans, um über eine Einigung im Atomstreit zu verhandeln. So viel steht schon jetzt fest: Die indirekten Gespräche finden vor massiver militärischer Drohkulisse statt.
Russlands Armee rückt im Angriffskrieg seit Monaten langsam vor. Doch jetzt haben ukrainische Truppen in wenigen Tagen mehr als 200 Quadratkilometer zurückerobert. Möglich wurde das offenbar auch durch Maßnahmen von Elon Musk.
Die Veröffentlichung der Akten um Jeffrey Epstein hat den Milliardärserben und Aufsichtsratschef der Hotelkette Hyatt zum Rücktritt bewegt. Thomas Pritzker hatte Kontakt mit dem Sexualstraftäter und dessen Vertrauter Maxwell.
Wenn er vom Gazastreifen spricht, fantasiert Donald Trump von einer »Riviera«. Diese Grafiken zeigen, was der US-Präsident und sein Schwiegersohn planen – und wie Israel bereits befestigte Stellungen aufbaut.
Nach dem Tod eines US-Bürgers in Minnesota durch Schüsse von Agenten der Einwanderungsbehörde ICE werfen Ermittler dem FBI mangelnde Zusammenarbeit vor. Es gebe weder Zugang zu Beweismitteln noch zu gesammelten Informationen.
Ungarns Premier Viktor Orbán muss um seine Wiederwahl bangen. Die Trump-Regierung springt ihm bei. Und unterstützt im Wahlkampf unverhohlen seinen Anti-EU-Kurs.
Überwachungskameras, Einschüchterungsversuche: Am Gedenktag zum Tod von Alexej Nawalny kommen Anhänger trotzdem zu seinem Grab. SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel hat sich umgesehen.
200 Griechen, ermordet als Vergeltung für den Tod von vier Wehrmachtssoldaten: Bislang war von diesem NS-Verbrechen aus dem Jahr 1944 kein Bildmaterial bekannt. Nun sind mutmaßliche Fotos davon aufgetaucht – auf Ebay.
Ein Influencer hat eingeladen: Es gibt Trump-Goodies, McDonald’s-Häppchen und ein Privatkonzert des Rappers Waka Flocka Flame. Um Politik soll es nicht gehen, nur um Romantik. Wie höllisch kann das werden?