Ausland
Zehntausende Menschen gelangten in die spanische Exklave Ceuta und Europa diskutiert wieder über seine Migrationspolitik. Hier sagt Fluchtforscherin Judith Kohlenberger, warum Kritik an Spanien fehlgeleitet ist.
72.000 Migranten sind vergangene Woche nach Ceuta gekommen, berichtet Spanien. Nach Anschuldigungen demonstrieren die EU-Innenminister nun Einigkeit. Die Zahl der Toten steigt derweil auf 75.
Der Krieg zwischen Saudi-Arabien und den Huthis im Jemen gilt als beruhigt. Dennoch greifen die schiitischen Milizionäre immer wieder Ziele am Roten Meer an – und nun angeblich auch einen saudi-arabischen Flughafen.
War es orchestriert, war es ein Dominoeffekt, waren die Spanier zu lasch? Nach dem Ansturm von Zehntausenden Migranten auf die spanische Exklave Ceuta hält der Streit über die Verantwortung an.
157 Menschen waren auf dem Weg nach Großbritannien, als ihr Boot Feuer fing. Die Migranten sollen nach Frankreich zurückgebracht worden sein.
Kyjiw hat zum wiederholten Male Lagerhäuser des russischen Onlinehändlers Wildberries angegriffen. Dabei starben offenbar Zivilisten. Auch die Ukraine beklagt Tote.
In der amerikanischen Hauptstadt lösen Eltern das Problem der langen Ferien mit dem Summer Camp. Was wie Betreuung aussieht, ist in Wahrheit ein Trainingsprogramm.
Zunächst sollte es ein »feindlicher Angriff« gewesen sein, nun berichten russische Medien von der Tat eines Soldaten: Er hat demnach auf der Krim um sich geschossen. Das Motiv ist noch unklar.
Es ist bereits der 23. Todesfall in ICE-Gewahrsam: In einer Einrichtung der US-Migrationsbehörde ist ein Mann aus El Salvador ums Leben gekommen. Die Anstalt stand bereits zuvor in der Kritik.
Krieg vorhanden, Ende gesucht: Donald Trump weiß nicht, wie er seinen Irankrieg lösen kann. Das US-Militärkommando soll laut CNN nun per Verteiler Militärstrategen angeschrieben haben.
Die Regierung in Peking schweigt immer zu diesem Termin: Im Badeort Beidaihe startet offenbar die jährliche Geheimklausur und befeuert Spekulationen über Machtkämpfe an der Spitze der Kommunistischen Partei.
Es waren mal vier Monate, nun müssen Dänemarks Männer und Frauen fast die dreifache Zeit zum Wehrdienst. Eine, die mit der neuen Regelung eingezogen wurde: die dänische Prinzessin Isabella.