Ausland
Wegen der Proteste gegen den ICE-Einsatz in Minnesota droht US-Präsident Trump mit einem Militäreinsatz. Nun soll das Verteidigungsministerium tatsächlich Truppenteile aktiviert haben. Die Rede ist von Fallschirmjägern.
Die Opposition spricht von Wahlbetrug, aber für Ugandas zuständige Kommission ist Yoweri Museveni klarer Sieger der Präsidentenwahl. Herausforderer Bobi Wine meldete sich unterdessen nach einem Entführungsversuch aus einem Versteck.
Der Kontinent steht zu Grönland: Das ist die Botschaft europäischer Länder nach der US-Drohung, im Streit um die Insel auf Strafzölle zu setzen. Sie sei »dankbar und hoffnungsvoll«, erklärte nun die grönländische Ministerin Naaja Nathanielsen.
Das Weiße Haus hat zuletzt die Mitglieder für das sogenannte »Gaza Executive Board« bekanntgegeben. Israel hält die Besetzung für problematisch – offenbar, weil auch der türkische Außenminister und ein Vertreter Katars dazugehören.
Syriens Armee setzt ihren Vormarsch in kurdischen Gebieten fort und ist offenbar in die Stadt Tabka eingedrungen. Sie ignorierte damit eine Aufforderung der USA, »jegliche Offensivhandlungen« einzustellen.
Das Himalaja-Königreich wird immer wieder als angeblich glücklichstes Land der Welt gefeiert. In Wahrheit ist Bhutan arm. König Jigme Khesar plant nun den kapitalistischen Aufbruch, ganz ohne Raubbau an der Natur.
Das Ringen um die Arktisinsel eskaliert: Angesichts der Drohungen aus den USA gehen die Menschen in Grönland auf die Straße – unterstützt von ihrem Premierminister. Auch in Dänemark wächst der Beistand.
Der US-Präsident will acht Staaten in Europa mit Sonderzöllen in Höhe von zehn Prozent belegen. Sollte Anfang Juni kein »vollständiger und totaler Verkauf« Grönlands erfolgt sein, will er sie noch erhöhen.
Während dem mutmaßlichen Attentäter ihres Ehemannes der Prozess gemacht wird, positioniert sich Witwe Erika Kirk als einflussreiche politische Strippenzieherin. Ihr Favorit im MAGA-Reich steht bereits fest.
Venezuela: Opposition fühlt sich gedemütigt und verraten – »Trump will aus uns eine Kolonie machen.«
Maduro ist weg, sein Regime nicht: In der venezolanischen Opposition macht sich in diesen Tagen eine tiefe Enttäuschung breit. Brechen nun alte Rivalitäten wieder auf?
Er kontrolliert die berüchtigten Schlägertrupps: Laut Nachrichtenagentur Reuters hat die US-Regierung schon kurz nach Trumps Amtsantritt Gespräche mit dem venezolanischen Hardliner Diosdado Cabello aufgenommen. Im Regime spielt er eine zentrale Rolle.
Es gibt immer mehr Berichte über das rigide Vorgehen der US-Abschiebebehörde ICE in Minnesota. Nun ist nach Angaben von Lokalmedien das Personal eines Restaurants Opfer einer besonders hemmungslosen Aktion geworden.