Ausland
Der Frankfurter Aaron Azim will Afghanistan mit der Welt verbinden, mit einer Eisenbahn quer durch die raue Natur des Hindukusch. Und die Taliban?
Es war ein enges Rennen, doch am Ende waren die Gegner in der Mehrheit: Island wird die EU-Beitrittsverhandlungen nicht wieder aufnehmen. Für Ministerpräsidentin Frostadóttir ist dies eine Niederlage.
Trotz der Waffenruhe hat Israels Armee wieder tödliche Angriffe im Gazastreifen geflogen: Laut palästinensischen Angaben wurden drei Menschen getötet und weitere verletzt.
In der Nacht sind bei einer Open-Air-Party im Schweizer Kanton Aargau Schüsse gefallen. Eine Frau ist tot, fünf Menschen teils schwer verletzt. DJs bekunden ihre Anteilnahme. Der Überblick.
Beim Aarauer Rave im Schweizer Kanton Aargau sind in der Nacht Schüsse gefallen. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Lage ist unübersichtlich.
Es geht den Isländern im EU-Referendum um Unabhängigkeit, Fischereirechte und Lebenshaltungskosten. In den ersten Teilergebnissen wechseln sich Ja- und Nein-Lager ab.
Parkinsonpatientinnen finden Zuversicht im Boxen. Singapur will Eltern unterstützen. Und: wie man es im Urlaub schafft, das Handy wegzulegen. Das sind die guten Nachrichten der Woche.
Der US-Präsident hat Lake Ontario jüngst in Lake America umtaufen lassen, um Kanada im Zollstreit zu provozieren. Doch die erhoffte Entrüstung hält sich in Grenzen. Auch ein US-Autobauer schert von der Trump-Linie aus.
Die Armee spielt in der nordkoreanischen Diktatur eine zentrale Rolle. Personelle Veränderungen werden daher genau beobachtet. Das gilt auch und besonders für die jüngste Degradierung auf höchster Ebene.
Die »Meuterei« aufständischer Soldaten in Niger ist laut Sicherheitskreisen beendet – und ein wichtiger Stützpunkt der Luftwaffe nach russischer Intervention wieder unter Kontrolle. Offenbar gab es zahlreiche Tote.
Er forderte ICE-Kontrollpunkte in Supermärkten, Tankstellen, Einkaufszentren, Kreuzungen und Regierungsgebäuden. Jetzt wurde Milo Yiannopoulos selbst aus den USA nach Großbritannien abgeschoben.
Südeuropa brennt. Doch Portugal hat aus vergangenen Katastrophen gelernt. Innovative Ideen treffen dort auf Methoden, die jahrhundertealt sind.