Ausland
»New U.S. Territory«: Donald Trump reklamiert die Straße von Hormus für die Vereinigten Staaten. Irans Außenminister kontert.
Der US-Präsident kürzt Militärübungen mit Südkorea und will mehr Geld von Seoul – ganz zur Freude von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. Reporterfragen begegnet Trump wie gewohnt mit persönlichen Angriffen.
Oman verhandelt mit Iran über eine Regelung für die Straße von Hormus, der US-Präsident droht dem Sultanat daraufhin mit Vernichtung. Ein Experte befürchtet, Trump könnte den Konflikt bald den Golfstaaten überlassen.
Russland wirft der Ukraine einen gezielten Angriff vor: Eine Drohne hat an einer Bushaltestelle des AKW Saporischschja 15 Menschen verletzt und eine Person getötet. IAEA-Chef Grossi fordert ein Ende solcher Attacken.
Russland greift mit immer mehr ballistischen Raketen an, die Ukraine ist überfordert: Die einzig wirksame Abwehrwaffe steht kaum mehr zur Verfügung. Donald Trump versprach Abhilfe, rudert nun aber zurück.
Auch gegen Wassim al-Assad, einen Cousin des früheren syrischen Diktators, ist nun die Todesstrafe verhängt worden. Anders als der nach Russland geflüchtete Ex-Machthaber war der Angeklagte im Prozess anwesend.
In Frankreich wird im kommenden Jahr ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Justizminister Darmanin sorgt sich vor einem möglichen Duell der Extreme in der Stichwahl – und stellt deswegen eigene Ambitionen zurück.
Seit mehr als drei Jahren wird im Sudan gekämpft, gemordet und gehungert, es ist ein alles verzehrender Krieg. Die Nuba-Berge im Süden des Landes galten als einer der letzten Zufluchtsorte. Doch nun kreisen auch hier die Drohnen.
Die Ukraine nimmt in ihren Abwehrkampf erneut die russische Hauptstadt ins Visier. In der Nacht sind russischen Angaben zufolge mehr als 600 Drohnen Richtung Moskau geflogen. Kyjiw meldet seinerseits Tote durch Angriffe aus Russland.
Die ukrainische Armee hat offenbar erstmals mit britischen Drohnen Ziele tief in Russland attackiert. Moskau schickt wüste Drohungen gen London. Und: Eine mutmaßlich russische Drohne zerschellt in der Republik Moldau. Der Überblick.
Eine Sambaschule präsentiert auf dem Karneval in Rio die Lebensgeschichte des linken Präsidenten Lula da Silva. Die Opposition spricht von unrechtmäßiger Wahlwerbung – jetzt nimmt sich ein Gericht der Sache an.
Nur 33 Prozent der Amerikaner bewerten die Arbeit ihres Präsidenten positiv: Eine Erhebung zeigt wachsenden Unmut über den Militäreinsatz in Iran – und setzt die Republikaner vor den Kongresswahlen unter Druck.