Ausland
Kontakte nach Iran sind wegen der Internetsperre kaum möglich. Doch einzelne Stimmen zeigen, wie brutal das Regime gegen das eigene Volk vorgeht: Das hört unsere Reporterin aktuell aus Iran.
Kontakte nach Iran sind wegen der Internetsperre kaum möglich. Doch einzelne Stimmen zeigen, wie brutal das Regime gegen das eigene Volk vorgeht. Das hört unsere Reporterin aktuell aus Iran.
Martialisch und effektheischend, so tritt ICE-Kommandant Gregory Bovino gern auf.
Er hat einen Aufstand niederprügeln lassen, die Opfer wurden misshandelt und getötet. Später musste er selbst fliehen und sammelte Immobilien in Europa. Nun ist der frühere syrische Vizepräsident Rifaat al-Assad offenbar gestorben.
Papst Leo XIV. gilt vielen als zugängliches Kirchenoberhaupt. Für eine Audienz mit dem französischen Präsidenten hat er einem italienischen Medienbericht zufolge aber keine Zeit. Und zwar aus politischen Gründen.
Tagelang haben Behörden in Nigeria die Berichte über eine Massenentführung als unwahr bezeichnet. Nun geben sie zu, dass mehr als 160 Gläubige aus Kirchen verschleppt wurden. Möglicherweise geht es um Lösegeld.
Die Weltordnung ändert sich in beängstigender Weise. Kanadas Premier Mark Carney spricht in einer viel beachteten Rede in Davos dazu Klartext.
Die Weltordnung ändert sich in beängstigender Weise. Kanadas Premier Mark Carney spricht in einer viel beachteten Rede in Davos dazu Klartext.
Noch in dieser Woche wird der Ukraine-Vermittler der US-Regierung Steve Witkoff für ein Gespräch mit Wladimir Putin nach Moskau reisen, begleitet von Trumps Schwiegersohn. Das Treffen finde auf Wunsch der russischen Seite statt.
Noch in dieser Woche wird der Ukraine-Vermittler der US-Regierung Steve Witkoff für ein Gespräch mit Wladimir Putin nach Moskau reisen, begleitet von Trumps Schwiegersohn. Das Treffen finde auf Wunsch der russischen Seite statt.
Europa hat lange versucht, mit den USA zu kooperieren, ohne Erfolg. Präsident Trump setzt eher auf Zölle und Härte. Und so langsam hat auch Brüssel dieses Spiel offenbar verstanden.
Das tödliche Attentat auf Japans Ex-Premier Shinzō Abe im Jahr 2022 löste weltweit Entsetzen aus. Nun wurde der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt. Vor Gericht ging es auch um Verbindungen einer Sekte in die Politik.