Ausland
Das pakistanische Militär hat in der Nacht mehrere afghanische Provinzen attackiert, aus der Luft und am Boden. Dabei wurden laut Islamabad zahlreiche Kämpfer getötet. Die Taliban hingegen sprechen von toten Zivilisten.
Vor genau zwei Jahren brachte sich Joe Biden im desaströsen TV-Duell gegen Donald Trump um seine Präsidentschaftskandidatur. Am Jubiläum des Debakels holt er zum Rundumschlag gegen seinen Nachfolger aus.
Der US-Präsident will wenige Kilometer von seinem Amtssitz entfernt »einen der großartigsten Golfplätze« bauen. Am 1. September sollen die Arbeiten losgehen. Unklar ist, wie teuer das Projekt wird – und wer zahlt.
In der zweitgrößten Stadt Österreichs bleiben die Kommunisten an der Macht. Die KPÖ baute bei der Gemeinderatswahl ihren Vorsprung noch einmal aus. Entgegen dem Bundestrend landete die rechte FPÖ nur auf dem vierten Platz.
Nach ukrainischen Attacken sind in vielen russischen Regionen Benzin und Diesel knapp. Lange schwiegen Machthaber Putin und die Staatsmedien dazu. Nun rief der Präsident eine Krisensitzung ein.
Nach den jüngsten US‑Angriffen werden in Iran die Rufe nach einem Stopp der Verhandlungen mit Washington immer lauter. Nun sorgt eine Erklärung aus dem einflussreichen Klerus für Aufsehen.
Seit mehr als zehn Jahren verbieten türkische Behörden die Pride-Parade in Istanbul. Dieses Mal haben sie sogar die Innenstadt abgesperrt. Dennoch kam es zu Demonstrationen, die schnell unterbunden wurden.
Bei dem Absturz eines Hubschraubers des Ölkonzerns Aramco an der saudi-arabischen Golfküste sind 14 Menschen gestorben. Die Ermittlungen laufen.
Ganz Europa stöhnt unter der Hitzewelle – doch in Ägypten oder Marokko sind 40 Grad keine Eilmeldung wert. Dort gilt: nicht kämpfen, sondern klug anpassen.
Mehrfach hat der Kreml erklärt, dass Russland Nato-Gebiet nicht angreifen werde. Doch Polens Auslandsgeheimdienst warnt vor Täuschungsaktionen, ähnlich denen bei der Krim-Besetzung 2014.
Lange vermied es Jerusalem, den Genozid an den Armeniern im Osmanischen Reich anzuerkennen – auch wegen seiner Beziehungen zur Türkei. Nun hat das Kabinett einen entsprechenden Vorschlag des Außenministers gebilligt.
Irans Behörden rechnen mit bis zu 20 Millionen Trauernden bei der Beisetzung von Ex-Staatsoberhaupt Khamenei – und bis zu 40 Grad. Israel hat den Greis zu Beginn des Irankriegs gezielt getötet.