Ausland
Alte Daten, tote Kinder: Das US-Militär hat einer Untersuchung zufolge eine Schule in Iran zerstört. Der Luftschlag zieht heikle Fragen nach sich - vor allem für Pentagonchef Hegseth.
Die Straße von Hormus wird immer mehr zum wunden Punkt für die US-Regierung im Konflikt mit Iran. Donald Trump scheint von der Kriegsführung des Regimes in Teheran überrascht – und setzt auf Eskalation.
Als Präsident des Kennedy Centers sollte er »antiamerikanische Propaganda« abschaffen. Nun verlässt Richard Grenell die große Washingtoner Kultureinrichtung nach einem wilden Jahr – nur Monate vor einer zweijährigen Renovierung.
Washington setzt auf ein Ende des Regimes in Kuba, jetzt hat Havanna formelle Gespräche mit Vertretern der US-Regierung bestätigt. Es gehe dabei um eine »mögliche Lösung« bestehender Differenzen, sagte Präsident Miguel Díaz-Canel.
Zur Ergreifung des neuen iranischen Führers Mojtaba Khamenei haben die USA zehn Millionen Dollar Belohnung ausgesetzt. Sie schicken zudem mindestens ein weiteres Kriegsschiff – und Expeditionseinheiten der Marines. Die Live-Analyse.
Einsatzkräfte in Schweden haben in der Ostsee ein Schiff durchsucht – es steht unter dem Verdacht, zur russischen Schattenflotte zu gehören. Der Kapitän soll am Wochenende erneut vernommen werden.
Iran hat offenbar begonnen, Minen in der Straße von Hormus zu verlegen – immer wieder brennen Tanker. Die USA versuchen, den Handelsweg offenzuhalten. Doch mit militärischen Mitteln allein ist das schwierig.
Im thailändischen Fernsehen fällt plötzlich die Kleidung – live vor laufender Kamera. Doch dahinter steckt kein TV-Skandal, sondern ein Aufruf der Regierung. Die Moderatoren gehen mit gutem Beispiel voran.
Noch nie hat das US-Militär KI in einem Krieg so umfassend eingesetzt wie in Iran. Der Analyst Noah Sylvia sieht darin Chancen, aber auch enorme Risiken.
Mit hohem Fieber und gesunkener Sauerstoffsättigung ist Brasiliens Ex-Präsident Jair Bolsonaro in ein Krankenhaus in Brasília gebracht worden. Der Zustand des 70-Jährigen gilt als ernst.
Weitere Kriegsschiffe und ein Expeditionskorps der US-Marines sollen auf dem Weg sein: Die Trump-Regierung hält Druck und Tempo im Konflikt mit Iran hoch. Das zeigt sich jetzt wohl auch in den Lagerbeständen der Armee.
Mit einer breiten Regierungskoalition wollte der grönländische Regierungschef Nielsen ein deutliches Signal an US-Präsident Donald Trump senden: Grönland steht zusammen. Jetzt verliert er einen Koalitionspartner.