Ausland
Erstmals wollen Kyjiw, Washington und Moskau offenbar gemeinsam über ein Ende des Ukrainekriegs reden. Ein solches Treffen hat der ukrainische Präsident Selenskyj in Davos angekündigt.
Wie erzählt man die letzten Stunden eines in Gaza getöteten Kindes? Regisseurin Kaouther Ben Hania erklärt, warum sie ihren Film unbedingt drehen wollte und was er mit den Menschen am Set gemacht hat.
Schon zum vierten Mal hat sich Ursula von der Leyen einem Misstrauensantrag stellen müssen. Dieses Mal nahmen sehr rechte Parlamentarier das Vorgehen der Kommission beim Mercosur-Abkommen zum Anlass. Das Vorhaben scheiterte deutlich.
Das Drama um die vorerst abgesagte Grönlandannexion hat gezeigt, wie verletzlich Europa ist. Dabei hätte die EU alle Mittel, sich gegen die Erpressungen Donald Trumps zu behaupten. Die SPIEGEL-Titelstory.
Kritiker sehen in dem Gremium einen Angriff auf die Uno: US-Präsident Trump hat seinen umstrittenen »Friedensrat« ins Leben gerufen. Neben Ungarn war bei der Gründung in Davos überraschend ein weiteres EU-Mitglied anwesend.
US-Präsident Trump lädt zu seinem sogenannten Friedensrat ein – auch Russland und China. Die Europäer reagieren skeptisch, einige andere Staaten haben bereits zugesagt. Darunter sind auch Diktatoren. Die wichtigsten Teilnehmer.
Hunderttausende Menschen haben Kyjiw vorübergehend verlassen, weil sie bei minus 14 Grad keine Heizung haben. Die Bundesregierung wirft Russland wegen der Angriffe auf die Energieversorgung Kriegsverbrechen vor.
Erst bestand Donald Trump darauf, dass Grönland zu den USA gehören muss, am Ende schlichtete Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Was ist passiert – und wie oft kann die Allianz so ein Drama noch überstehen?
Der geplante »Friedensrat« gilt als Donald Trumps Alternative zur Uno. Nun sagen auch das Nato-Mitglied Türkei sowie Saudi-Arabien ihre Teilnahme zu. Beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos soll das Gremium Gestalt annehmen.
Australien hat es vorgemacht, nun befürwortet auch das britische Oberhaus ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Regierungschef Keir Starmer wollte sich bisher noch nicht festlegen.
Als FBI-Beamte die Wohnung der Journalistin Hannah Natanson durchsuchten, nahmen sie auch ein Handy und Laptops mit. Jetzt hat ein Richter entschieden: Die darauf gespeicherten Daten dürfen zunächst nicht ausgewertet werden.
Die Regierung von Donald Trump hat einen weiteren US-Bundesstaat ausgemacht, in dem die umstrittene Einwanderungsbehörde gegen angebliche Straftäter vorgehen soll. Der Name der Mission in Maine ist vielsagend.