Ausland
Erneut hat die ukrainische Armee Angriffe auf die russische Rüstungsindustrie geflogen. Dabei wurde eine Fabrik beschädigt, die womöglich an der Produktion der Waffe Oreschnik beteiligt war. Der Überblick.
Teherans Hardliner betrachten Bahrain bis heute als abtrünnige Provinz. Nun meldet Bahrain, wo mehrheitlich Schiiten unter der Herrschaft eines sunnitischen Königs leben, Beschuss aus Iran.
»Der neue Reisepass der USA, auf dem steht: ›Willkommen, aber benehmt euch!‹«: Donald Trump wird der erste amtierende US-Präsident sein, der in Reisedokumenten der amerikanischen Bürger abgebildet ist.
Seit Herbst 2021 berichten wir bei »Inside Austria« jede Woche über große und kleine Skandale in Österreich. Zeit, zurückzublicken und einen Einblick in unseren Journalismus zu geben.
Xi Jinping zementiert seine Macht. Das oberste militärische Führungsgremium der Weltmacht hat der 73-Jährige von sieben auf zwei Männer geschrumpft – und er ist einer davon.
In China boomt Stand-up-Comedy, vor allem unter Frauen. Sachsen-Anhalter finden kreative Lösungen in Zeiten des demografischen Wandels. Und: 60 Millionen Sterne auf einem Foto. Die guten Nachrichten der Woche.
Die Militärjunta in Ouagadougou wirft Frankreich »neokoloniale Ambitionen« vor. Die Folge: Das Ende der diplomatischen Zusammenarbeit. Das Außenministerium in Paris bezeichnet den Schritt als »feindselig«.
In China boomt Stand-up-Comedy, weibliche Comedians füllen zunehmend die Säle. Wie ist das möglich im Land der Zensur?
Weil Donald Trump so spektakulär unbeliebt ist, müssen sich seine potenziellen Nachfolger von ihm absetzen. Aber wie distanziert man sich von einem Präsidenten, der absolute Gefolgschaft verlangt?
Um die Rettungsarbeiten effizienter zu gestalten, hat Venezuelas Regierung den Bundesstaat La Guaira unter Militärkontrolle gestellt und Zugangsstraßen gesperrt. Die Interimspräsidentin wurde in einem Erdbebengebiet ausgebuht.
Soldaten sollen im schwer getroffenen Bundesstaat La Guaira die Sicherheit gewährleisten. Dort sind mehr als 70.000 Familien vom Erdbeben betroffen. Am Freitagnachmittag wackelte an Venezuelas Nordküste erneut die Erde.
Zuletzt hatten Russland und die Ukraine im Februar über ein Kriegsende verhandelt, dann wurden die Gespräche ausgesetzt. Jetzt hat der ukrainische Präsident offenbar erneut Kontakt zum Kreml aufgenommen.