Ausland
Mit Beton und Goldprunk möchte sich US-Präsident Donald Trump in Washington verewigen. Der Oberste Gerichtshof entschied nun vorläufig, dass die Bauarbeiten vorerst fortgesetzt werden dürfen. Denkmalschützer zeigen sich entsetzt.
Nach seiner Frage zur Tötung russischer Soldaten wird ein Journalist der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« aus Russland angegriffen. Nun reagiert die Zeitung und spricht von einem Einschüchterungsversuch.
*…kann kein Chinesisch. Trotzdem macht New Yorks Bürgermeister mit einer Reihe Videos von sich reden, in denen er Mandarin, Spanisch und Bengalisch spricht. Und das ziemlich gut. Wieso funktioniert das?
Auf mehr als eine Milliarde Euro beziffert der österreichische Landwirtschaftsminister den Dürreschaden, nun unterstützt der Staat mit fast einer Viertelmilliarde Euro. Auch der Deutsche Bauernverband drängt auf Staatshilfen.
Fünf EU-Staaten, darunter Deutschland, arbeiten seit Monaten an Migrationsabkommen mit afrikanischen Staaten. Nächste Woche wird es nach Informationen von SPIEGEL und »Report Mainz« konkret.
Der Erfolg von Wildberries hat Tatjana Kim zur reichsten Frau Russlands gemacht. Ein Showdown mit ihrem Ex-Mann zeigt, wie die Selfmade-Milliardärin ihr Imperium verteidigt.
Er trug maßgeblich zum Fall des Hochstaplers Jason Arday bei. Doch der Wissenschaftler Nathan Cofnas ist selbst heftig umstritten, ihm wird Rassismus vorgeworfen. Nun soll er offenbar entlassen werden – nicht zum ersten Mal.
Die FPÖ regiert in fünf österreichischen Bundesländern. Was verändert sich dort – und was lässt sich daraus für eine mögliche AfD-Regierung in Deutschland lernen?
Großbritannien und Estland wollen ein Streamingverbot, der ukrainische Präsident bezeichnet »Mascha und der Bär« als Gefahr für die nationale Sicherheit. Auch in Deutschland läuft die russische Serie – im Kinderprogramm. Worum es darin geht.
Uno-Generalsekretär António Guterres scheidet zum Jahreswechsel aus dem Amt, mögliche Nachfolger bringen sich bereits in Stellung. Unter den Bewerbern sind mehrere prominente Namen. Der Überblick.
Itamar Ben Gvir und Gilad Sade gehörten derselben radikalen Siedlerszene an. Während Ben Gvir als Minister dazu aufruft, jede Nacht Palästinenser zu töten, hat Sade sich vom Extremismus losgesagt. Und fordert Sanktionen gegen Israels aktuelle Regierung.
Lettische Grenzschützer haben erneut einen schmalen Tunnel unter der Grenze zu Belarus aufgetan. Das EU-Land vermutet Unterstützung aus Minsk hinter dem Bauwerk – und kontert mit der »Operation Werwolf«.