Ausland
Grund soll eine Spende in Höhe von neun Euro sein: In Sankt Petersburg ist ein Mann nach Polizeiangaben bereits seit zwei Tagen in Haft. Der 41-Jährige ist wohl Deutscher.
Nur Stunden vor Beginn eines gemeinsamen Manövers mit Südkorea bremst US-Präsident Trump seine Streitkräfte und rühmt sich seines guten Verhältnisses mit Nordkoreas Diktator. Was steckt dahinter?
Ein russisches Gericht hat die Berufung der Anti-Kriegspartei Jabloko abgelehnt. Die will aber weiter für ihre Teilnahme an der Duma-Wahl kämpfen. Ihr stellvertretender Vorsitzender muss derweil ins Arbeitslager.
Die USA haben 200.000 Dollar Kopfgeld auf Monica Witt ausgesetzt. Der Vorwurf: Verrat am eigenen Land. Lief die junge Frau zu einem feindlichen Regime über – und gab sie Informationen weiter?
Nicht ein Mensch hat den europäischen Kontinent erreicht. In der Debatte um Ceuta scheint die Frage nach den Fluchtgründen keine Rolle mehr spielen zu dürfen. Ein fataler Reflex.
Künstliche Intelligenz wird zum entscheidenden Wahlkampfthema in den USA. Während Trump auf schnelles Wachstum setzt, profilieren sich progressive Demokraten und einige Republikaner als Kämpfer gegen die Techkonzerne.
Die bisherigen Sanktionen gegen Russland seien ein Erfolg, sagt die EU-Außenbeauftragte, doch der Druck müsse verstärkt werden. Kaja Kallas wirft Moskau »systematischen Terror« vor.
Wer wird Brasiliens Präsident? Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva beschwört vor Zehntausenden Menschen die Rechte der Frauen. Auch Herausforderer Flávio Bolsonaro spricht über Femizide. Und macht ein radikales Wahlversprechen.
Streitkräfte aus den USA und Südkorea trainieren regelmäßig gemeinsam. Präsident Trump nennt das nun ein »völlig unangemessenes und feindseliges Signal« an Nordkorea – und gibt seinem Verteidigungsminister neue Anweisungen.
Nach dem Tod des 41-jährigen Soziologen Jason Arday wächst in Großbritannien der Druck auf die Regierung: Mehr als 31.000 Menschen fordern Aufklärung nach einer mutmaßlich rassistischen Kampagne gegen ihn.
»Fleisch«, »Ankunft«, »Null«: Im Krieg gegen die Ukraine schreiben Soldaten Worten eine neue Bedeutung zu. Inzwischen nutzen auch Zivilisten den Militärjargon, um eine Realität zu beschreiben, die der Kreml negiert.
Trumps Schwiegersohn Jared Kushner wirbt in Ägypten für dessen Gaza-Friedensplan. Dazu führt er Gespräche mit Präsident el-Sisi und führenden Hamas-Vertretern. Die Hamas bekennt sich zu dem Plan – Israel lehnt ihn ab.