Ausland
Ein Mann soll vor einem tödlichen Schusswaffenangriff an einer Universität in Florida Informationen bei ChatGPT eingeholt haben. Die Entwicklerfirma OpenAI weist jede Verantwortung zurück.
Wer ab dem 1. Januar 2009 geboren wurde, soll niemals Zigaretten kaufen dürfen: Beide Parlamentskammern in London haben für ein Gesetz für eine »rauchfreie Generation« votiert.
Seit etwa einem halben Jahr gilt im Gazakrieg eine fragile Waffenstillstandsvereinbarung. Zuletzt stiegen die von der Uno registrierten, gewaltvollen Zwischenfälle jedoch wieder deutlich an.
Wer gegen »traditionelle« Werte verstößt, muss in Russland mit immer härteren Strafen rechnen. So nun auch der größte Verleger des Landes. Der soll Bücher mit LGBTQ-Themen veröffentlicht haben.
Ein Soldat der israelischen Armee soll ein Kruzifix im Libanon beschädigt, ein weiterer soll Fotos davon gemacht haben. Nun sind beide in Militärhaft.
Während einer Sondersitzung geriet Keir Starmer ins Stottern: Enthüllungen um die Berufung des Epstein-Freundes Peter Mandelson zum Botschafter in den USA bringen den britischen Premier immer stärker in Bedrängnis.
Kurz vor EU-Beratungen über einen Ukraine-Kredit hat Kyjiw verkündet, dass die Druschba-Pipeline ihren Betrieb wieder aufnehmen kann. Zuletzt hatte Ungarn die Reparatur gefordert und Ukrainehilfen in der EU blockiert.
Der Tod zweier mutmaßlicher CIA-Agenten löst eine Debatte über den Einsatz von US-Behörden in Mexiko aus. Die Beamten sollen nach einem Einsatz verunglückt sein. Präsidentin Sheinbaum wusste nichts von der Aktion.
Im Westjordanland haben israelische Siedler nach palästinensischen Angaben eine Jungenschule attackiert. Demnach wurden zwei Menschen erschossen, darunter ein 14-Jähriger.
Eine Baustelle wird über Nacht erledigt, für den Job zieht man selbstverständlich um: In Amerika ist Pragmatismus keine Tugend – er ist die einzige Option. Beobachtungen aus Washington.
Anti-Kriegs-Parolen und Transparente: Rund 150 US-Kriegsveteranen und Angehörige von Soldaten haben in Washington D.C. gegen den Irankrieg der US-Regierung demonstriert. Die Szenen im Video.
Menschenrechtsgruppen kritisieren seit Jahren die rigorose Anwendung der Todesstrafe im Iran. Nun hat das Regime eine weitere Hinrichtung im Zusammenhang mit den blutigen Massenprotesten vorgenommen.