Ausland
Nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der Einwanderungsbehörde auf eine US-Bürgerin sind viele Amerikaner fassungslos. Einige ziehen sogar Vergleiche mit der Gestapo im »Dritten Reich«, berichtet SPIEGEL-Korrespondent Frank Hornig.
Nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der Einwanderungsbehörde auf eine US-Bürgerin sind viele Amerikaner fassungslos. Einige ziehen sogar Vergleiche mit der Gestapo im »Dritten Reich«, berichtet SPIEGEL-Korrespondent Frank Hornig.
Israels Regierung verbannt 37 internationale Organisationen aus dem Gazastreifen. Zum Hauptgegner hat sie Ärzte ohne Grenzen erkoren. Die Helfer vermuten: Es geht darum, das Leid zu vergrößern und Kritik zu unterdrücken.
Israels Regierung verbannt 37 internationale Organisationen aus dem Gazastreifen. Zum Hauptgegner hat sie Ärzte ohne Grenzen erkoren. Die Helfer vermuten: Es geht darum, das Leid zu vergrößern und Kritik zu unterdrücken.
Die Zahl der Toten in Iran steigt: Menschenrechtsaktivisten gehen von mindestens 116 Opfern bei den Protesten gegen das islamistische Regime aus. Die USA erwägen auch hier einen Einsatz, Teheran droht mit Vergeltung.
»Es wird kein Öl oder Geld mehr nach Kuba gehen – null!« Donald Trump nimmt das nächste Land ins Visier. Er könne sich gut vorstellen, dass US-Außenminister Marco Rubio bald »Präsident von Kuba« ist.
»Es wird kein Öl oder Geld mehr nach Kuba gehen – null!« Donald Trump nimmt das nächste Land ins Visier. Er könne sich gut vorstellen, dass US-Außenminister Marco Rubio bald »Präsident von Kuba« ist.
Eine Gruppe von US-Demokratinnen will bei den Midtermwahlen im November je einen Sitz gewinnen. Den »Hellcats« könnte vor allem eins helfen: ihr Dienst im Militär.
»Hawkeye Strike«: So heißt ein aktueller Einsatz der US-Armee, bei dem erneut mehrere Orte in Syrien attackiert wurden. Es war ein Vergeltungsschlag gegen den IS. Derweil gibt es aus dem umkämpften Aleppo gute Nachrichten.
Die USA erwägen offenbar immer konkreter, sich in Iran einzumischen. Die Proteste im Land fordern Dutzende Tote. Israel geht laut Nachrichtenagentur Reuters in erhöhte Alarmbereitschaft.
Seit einer Woche sitzt Nicolás Maduro in New York in Haft. Nun verbreitet sein Sohn eine Botschaft des geschassten venezolanischen Präsidenten. Die ist kurz und bündig.
»Direkte Schüsse auf die Köpfe«: Laut der BBC werden bei den Massenprotesten gegen das iranische Regime viele Menschen schwer verletzt oder getötet. Die Krankenhäuser sind bereits überlastet.