Ausland
Diktator Kim Jong Un möchte Urlauber aus Russland nach Nordkorea locken. Doch bisher kommen nur wenige in den herausgeputzten Ferienort Wonsan. Fotos und Videos von Reisenden geben Einblicke in ein abgeschottetes Resort.
Im Irankrieg sind wichtige Führungspersönlichkeiten des Regimes getötet worden. Nun hat Mojtaba Khamenei neue Personalien via Telegram verkündet. Der Zeremonie blieb er fern – was Gerüchte über seinen Gesundheitszustand nährt.
Weniger als 90 Sekunden nach dem Start ist eine chinesische Trägerrakete explodiert. Sie sollte einen Satelliten in eine hohe Erdumlaufbahn bringen. Die Ursache des Zwischenfalls ist bislang unklar.
Erst war Jabloko überraschend zur Duma-Wahl im September zugelassen worden. Jetzt darf die einzige kriegskritische Partei in Russland doch nicht teilnehmen. Sie will das Urteil anfechten.
An der moldauischen-ukrainischen Grenze ist eine mutmaßlich russische Drohne abgestürzt. Präsidentin Sandu verurteilt die Verletzung des moldauischen Luftraums und zieht nun Konsequenzen.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert Kolumbien. Mindestens 20 Menschen seien getötet worden, die Lage »kritisch«, Menschen verschüttet, heißt es. Auswirkungen werden weit über das Epizentrum hinaus gemeldet.
Es ist der bisher stärkste Sturm, der China in diesem Jahr getroffen hat: Eine Million Menschen mussten evakuiert werden. Auch in Japan und auf den Philippinen hinterlässt »Dolphin« schwere Schäden.
Millionen leiden unter den Taliban an Hunger und Krankheiten, warnt Sajjad Mohammed Sajid von der Welthungerhilfe. Fünf Jahre nach dem Abzug der internationalen Truppen kürzen die westlichen Geldgeber auch noch ihre Hilfen.
Es ist einer der wohl schwersten Gegenangriffe der Ukraine seit Kriegsbeginn: Bei einer Drohnenattacke auf die zentralrussische Region Tatarstan gibt es russischen Angaben zufolge zwölf Tote und Dutzende Verletzte.
Alexandria Ocasio-Cortez will »mehr Kontrolle über ihr Leben« und will daher ihre Eizellen einfrieren lassen. Den Prozess dokumentiert die US-Demokratin auf Social Media und verbindet ihn mit einer politischen Botschaft.
Weltweit sind im vergangenen Jahr 350 humanitäre Helfer im Einsatz getötet worden. Die meisten Todesopfer gab es im Sudan und in Gaza, zu 99 Prozent trifft es örtliche Einsatzkräfte.
Der US-Präsident versucht, die jüngsten Rückschläge bei den Verhandlungen mit Teheran kleinzureden. Und aus Israel kommt eine Ansage, die Donald Trump gar nicht gefallen dürfte. Der Überblick.