Ausland
Ein ägyptisches Gericht hat die TV-Moderatorin Sarah Khalifa wegen organisiertem Drogenhandel zum Tode verurteilt. Sie beteuert ihre Unschuld. Doch es ist nicht das einzige Verfahren gegen sie.
Bei einem Telefonat mit Donald Trump hat Wladimir Putin offenbar abermals versucht, den US-Präsidenten auf seine Seite zu ziehen. Der Kremlchef leugnete »aggressive Pläne« gegen Europa und warb für enge Beziehungen mit Washington.
Passagiere und Teile der Besatzung des russischen Kreuzfahrtschiffs »Professor Moltschanow« sind wieder in ihrer Heimat angekommen. Norwegen hatte das Schiff vergangene Woche auf der Insel Spitzbergen festgesetzt.
Die Lage sei »untragbar«: Der Präsident der spanischen Exklave richtet sich mit alarmierenden Worten an die EU und plädiert für mehr Präsenz des Bündnisses an der Grenze – etwa durch Frontex.
Die grausamen Waffen sind international geächtet: Im Jahr 2025 hat sich die Zahl der Opfer von Streubomben laut einem Bericht mehr als verdreifacht. 87 Prozent der Opfer seien Zivilisten.
Großbritannien, Frankreich und Kanada haben ein Handelsverbot für Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland angestoßen. Derweil gibt es vor Ort juristischen Ärger.
Nahe der deutschen Grenze lagern im tschechischen Teil des Böhmerwalds offenbar tonnenweise Giftstoffe. Bei einem Waldbrand könnten katastrophale Folgen drohen. Nun will die Regierung in Prag aufräumen.
Donald Trump provoziert mit dem Foto einer Karte, die Island in US-Farben zeigt. Jetzt reagiert die Regierung des Inselstaats.
Laboratorium für den Krieg von morgen? Die Kremltruppen nehmen immer häufiger Länder an der Nato-Ostflanke ins Visier. Vor allem Polen ist das Ziel hybrider Angriffe. 2027 könnte es noch schlimmer werden.
Mit der Abwahl Orbáns hat Budapest seinen Kurs gegenüber Moskau geändert. Nun müssen auf Anweisung der Außenministerin zehn Gesandte des Kreml Ungarn verlassen: Ihre Aktivitäten seien nicht mit der Wiener Konvention vereinbar.
EU-Außenbeauftragte Kallas wollte eine Expertengruppe zur Stärkung der europäischen Verteidigungspolitik gründen, doch der Schritt wurde kurzfristig abgesagt. Grund dafür ist hauptsächlich Widerstand aus Deutschland und Italien.
Israels Regierungschef lässt offenbar einige illegale Siedler-Außenposten im besetzten Westjordanland räumen. Zuvor hatte Washington den Druck auf die israelische Regierung erhöht.