Wirtschaft
Krankenkassen stehen vor einem finanziellen Loch in Milliardenhöhe. Ein CDU-Vorschlag könnte Abhilfe schaffen. SPD-Chef Lars Klingbeil ist nicht überzeugt – und spricht von einer »Milchmädchenrechnung«.
Stromtanken ist für E-Auto-Besitzer an der Säule oft noch teuer. Ein möglicher Grund: Quasimonopole in Städten. Doch nun denken einige Kommunen um – und vergeben den Bau neuer Ladepunkte an verschiedene Firmen.
Der Ruf nach Entlastung für die Bürger wird lauter. Drei Ideen, wie der Staat Kosten senken kann, ohne den nötigen Wandel zu bremsen.
Wer eine bestimmte American-Express-Karte hat, durfte bisher damit in die Lufthansa-Lounge. Doch damit soll ab Oktober Schluss sein. Die Begründung der Airline klingt überraschend deutlich.
Die Blockade der Straße von Hormus durch Iran könnte zu einem Kerosinmangel in Europa führen, warnt die Luftfahrtindustrie. Laut einem Bericht fordert die Branche die EU deshalb zum Handeln auf.
Während die Gewerkschaftskonkurrenz streikt, haben sich Lufthansa und Ver.di auf einen Tarifvertrag für die neue Tochterfirma City Airlines geeinigt. Die Vereinbarung bringt mehr Gehalt und Urlaub für das fliegende Personal.
Katherina Reiche hat sich für eine Grüngasquote beim Heizen starkgemacht, obwohl ihr Ministerium die möglichen Kosten für Verbraucher bisher nicht berechnet hat. Die Grünen monieren einen »ideologischen Blindflug«.
Die leichte Entspannung am Ölmarkt wirkt sich allmählich auf den Spritpreis aus. Nach deutlichen Rückgängen am Mittwoch und Donnerstag zeichnet sich auch am Freitag ein Minus ab.
Der Bund und das Land Schleswig-Holstein können einen Teil der Fördermittel aus der Northvolt-Pleite retten. Ein Teil der Wandelanleihe fließt zurück, weitere Millionen sollen folgen.
Die Luxusbranche steht unter Druck, auch Dolce & Gabbana drücken Schulden. Nun verkündet das Unternehmen, dass es seinen prominenten Chef verloren hat – offenbar bereits vor Monaten.
Die Welt steckt in der größten Energiekrise der Geschichte, sagt Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur: Was die Bundesregierung tun kann und warum er die Abschaltung der Kernkraftwerke für einen Fehler hält.
Er verdiente mit Cum-Ex-Geschäften Millionen und trug dazu bei, den Fiskus um Milliarden zu prellen. Seit vier Jahren sitzt Hanno Berger hinter Gittern – ohne Hoffnung auf schnelle Freilassung.